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Nachhaltige Unternehmensführung - von der Kür zur Pflicht! - Jürgen May, 2bdifferent

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Nachhaltiges Denken und Handeln wird im gesellschaftlichen und unternehmerischen Kontext immer wichtiger. So ist Unternehmensverantwortung für Auftraggeber aller Branchen ein immer wichtiger werdender Faktor. Wie sehr der Anspruch an eine sozial verträgliche und umweltbewusste Lebens- und Arbeitswelt auch das Kongress,- Event- und Tagungsbusiness beeinflusst, darüber referiert Nachhaltigkeitsexperte Jürgen May von der Unternehmensberatung 2bdifferent.

Jürgen May zeigt auf, dass die Bewertung von potenziellen Partnern sowie die Auftragsvergabe künftig stärker davon abhängig gemacht wird, wie nachhaltig die Auftragnehmer wirtschaften und erklärt den aktuellen Zusammenhang mit der EU Nachhaltigkeits-Berichtspflicht 2017.

Energieeffizienzmaßnahmen und Energiemanagementsysteme für Messe- und Hotelbetriebe
Im Gegensatz zur energieintensiven produzierenden Industrie erfahren Messe- und Hotelbetreiber praktisch keine steuerlichen Reduktionen oder Umlagereduktionen durch Audits oder Zertifikate. Dennoch oder sogar gerade deshalb sind Energieeffizienzmaßnahmen und auch Energiemanagementsysteme wichtig, um die Energiekosten zu reduzieren – und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag um nachhaltig zu wirtschaften.

Matthias Lisson von der TOTAL Energieeffizienz Agentur präsentiert am Beispiel von Messe- und Hotelbetrieben Praxisanwendungen, die mit investiven, aber auch mit nicht-investiven Maßnahmen erreichen den Energieverbrauch nachhaltig zu senken und mit die bestehenden Versorgungsanlagen im energetischen Optimum zu betreiben.
Herr Lisson zeigt die Umsetzung an Praxisbeispielen der Messe Berlin und Messe Friedrichshafen.

Dass Nachhaltigkeit im Unternehmen auch in der Branche des Event-Caterings längst kein optionaler Bonuspunkt mehr ist, weiß auch Stephanie Forstner von der lemonpie Event- & Messecatering GmbH zu berichten. Sie erklärt verantwortliches Handeln als eine Unternehmensstruktur mit sensibilisierten Mitarbeitern und dem ständigen Streben nach Optimierung im Wertesystem der Nachhaltigkeit. Johanna Quatmann, Senior-Beraterin der Kreativagentur Pulsmacher, beschreibt in ihrem Vortrag, wie das Thema Nachhaltigkeit im Kontext der Live-Kommunikation intern und extern kommuniziert werden kann und möchte Mut machen, den ersten Schritt hin zu einer nachhaltigen Unternehmensführung zu wagen.

Published in: Marketing
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Nachhaltige Unternehmensführung - von der Kür zur Pflicht! - Jürgen May, 2bdifferent

  1. 1. | 03.03.2017 | Seite 1
  2. 2. | 03.03.2017 | Seite 2 VERÄNDERUNG Nachhaltiges Denken und Handeln
  3. 3. | 03.03.2017 | Seite 3 Unternehmenserfolg wird inzwischen auch daran gemessen, inwieweit ein Unternehmen, neben rein monetärem Gewinn, seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft wahrnimmt. VERÄNDERUNG Nachhaltiges Denken und Handeln
  4. 4. | 03.03.2017 | Seite 6 DIE EU-RICHTLINIE Richtlinie über die Offenlegung nichtfinanzieller Informationen
  5. 5. | 03.03.2017 | Seite 7 Dezember 2014 hat die Europäische Kommission die CSR-Richtlinie verabschiedet Berichterstattung für Unternehmen verpflichtend Ziel: das Vertrauen von Investoren wie Verbrauchern in Unternehmen zu stärken Transparenz bezüglich nachhaltigen und sozialverträglichen Handelns zu erhöhen und EU-weit vergleichbar zu machen Bei Nichterfüllung wird eine Strafzahlung von 10 Millionen Euro fällig HINTERGRUND Die Gesetzeslage
  6. 6. | 03.03.2017 | Seite 8 Die EU-Richtlinie adressiert vorerst an • kapitalmarktorientierte Gesellschaften • Kreditinstitute • Banken • Versicherungsunternehmen die im Jahresschnitt mindestens 500 Mitarbeiter beschäftigen. ANWENDUNG Für wen und wann gilt das neue Gesetz?
  7. 7. | 03.03.2017 | Seite 9 Eigentlich hätte die Richtlinie zur nichtfinanziellen Berichtspflicht bis 6. Dezember 2016 in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Im letzten Jahr allerdings hat der Bundestag es nicht mehr geschafft, das entsprechende CSR-Gesetz zu verabschieden. Für die Unternehmen ändert sich am Startpunkt 2017 der Berichtspflicht nichts, auch wenn die bereits fertig formulierte Endfassung des Gesetzes noch nicht veröffentlicht ist. HINTERGRUND Die Gesetzeslage
  8. 8. | 03.03.2017 | Seite 10 Die erweiterten Berichtspflichten umfassen diese zentrale Themen:  Umwelt und Gesundheit  Arbeitnehmer/innen  Soziales und Gesellschaft  Wertschöpfungsprozesse/Material- und Informationsflüsse  Achtung der Menschenrechte  Bekämpfung von Korruption und Bestechung NICHTFINANZIELL Was heißt das?
  9. 9. | 03.03.2017 | Seite 11 EU-BERICHTSPFLICHT 2017 Was kommt auf die Tagungs-, Kongress- und Eventbranche zu?
  10. 10. | 03.03.2017 | Seite 12 AUSWIRKUNG Große Unternehmen sind große Kunden in Sachen Veranstaltungen und Übernachtung
  11. 11. | 03.03.2017 | Seite 13 AUSWIRKUNG Große Unternehmen sind große Kunden in Sachen Veranstaltungen und Übernachtung
  12. 12. | 03.03.2017 | Seite 14
  13. 13. | 03.03.2017 | Seite 16 AUSWIRKUNGEN Große Unternehmen sind große Kunden in Sachen Veranstaltungen und Übernachtung
  14. 14. | 03.03.2017 | Seite 17
  15. 15. | 03.03.2017 | Seite 18 04.08.2016 Schüco International KG Leistungsverzeichnis für Mietmessestand BAU 2017 München vom 16.-21.01.2017 3. Allgemeine Bedingungen für Material und Ausführung / Fassade Das nachfolgende Angebot umfasst neben den in den Einzelpositionen genannten und beschriebenen Leistungen: Befestigungen erfolgen grundsätzlich unsichtbar, wenn in den Entwurfsplänen nicht anders angegeben. Falls Befestigungen an vorhandenen Bauteilen (Messeboden usw.) erforderlich sind, müssen diese mit der Messeleitung und dem örtlichen Bauleiter nach den Vorgaben der Messe München abgestimmt werden und sind fach- und sachgerecht auszuführen, ebenso sind Beschädigungen beim Abbau zu beseitigen. Lackierte Flächen sind durch Grundieren, Spachteln und Schleifen so vorzubehandeln, dass sich einwandfreie, ebene und glatte Oberflächen ergeben, die in dem angegebenen RAL- bzw. Farbton lackiert werden müssen. Die Beistellung und Montage der Exponate für die Ausstellung erfolgt vom AG. Diese werden nach Einbau der Unterkonstruktion parallel zum Aufbau des Messtandes vom Metallbauer des AGs montiert, erst nach Abstimmung mit und nach Freigabe durch diesen, kann der Messebau abgeschlossen werden! Das Anpassen der Exponate an Bauteile des Messestandes, wie z. B. Böden, Unterböden, Wände, Brüstungen, Decken, etc. ist zu ermöglichen. Nach Vorgabe des AGs sind die Strom- und die EDV- Anschlüsse der Exponate an die Anschlüsse des Messestandes für Strom und EDV zur Steuerung dieser Produkte heranzuführen. Die Detail- und Terminabstimmung mit anderen Gewerken hat selbständig zu erfolgen. Es besteht jedoch eine Informationspflicht gegenüber des Auftraggebers. 4. Katalog Nachhaltigkeit Zwingend ist das Erstellen eines Kataloges der eingesetzten Produkte, hinsichtlich ihrer nachhaltigen Verwendung - Nachweis der widerverwendbaren Komponenten, Bauteile, Stoffe, etc. in Form von Stücklisten, oder einem Katalog, Bezugsgrößen kg, m³, etc. - Nachweis der recycelbaren Komponenten, Bauteile, Stoffe, etc. in Form von Stücklisten, oder einem Katalog, Bezugsgrößen kg oder m³, geordnet nach Materialien Die Berechnungen müssen vom Messebauer erstellt und dem AG in leicht auswertbarer Form zur Verfügung gestellt werden. Die Herkunft der Zahlen bzw. der Ergebnisse muss nachvollziehbar dokumentiert werden. 5. Ausführungsunterlagen des Auftragnehmers ( AN) Rechtzeitig vor Ausführungsbeginn bzw. nach den Vorgaben der Neuen Messe München sind in zweifacher Ausfertigung zur Prüfung vorzulegen: - Konstruktionspläne - Werkstattzeichnungen - Stück- und Positionslisten - Zeitablauf- und Montagepläne - Prüffähige Statik der Tragkonstruktionen (Nach Prüfung durch den AG, sowie der werkstattmäßigen Vervollständigung durch den AN erhält der Bauherr zwei weitere vervollständigte Fertigungen sämtlicher Zeichnungen und Pläne). Für die Ausführung der Arbeiten gelten nur die vom AG freigegebene Pläne, sowie die örtlichen Angaben der Bauleitung. Die Anlieferung der Bauteile muss aus bauablauftechnischen Gründen eventuell in Abschnitten erfolgen, da Lagerflächen nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung stehen. Eine notwendige Zwischenlagerung wird nicht vergütet. Eine aus bauablauftechnischen Gründen notwendige zeitlich getrennt oder überlagerte Montage sowie der entsprechenden mehrfachen Anfahrten, bzw. des vermehrten Einsatzes von Fahrzeugen und Personal wird nicht gesondert vergütet. Die detaillierte Ausführung der Konstruktion ist dem AN freigestellt, bedarf jedoch der Zustimmung des AG. Es ist sicherzustellen, dass sich für die Dauer der Veranstaltung ein einwandfreies Bauteil ergibt, qualitativ entsprechend der zu erwartenden Beanspruchung. Es darf nur Material verwendet werden, das den einschlägigen DIN- und RAL-Normen entspricht. 6 von 85
  16. 16. | 03.03.2017 | Seite 19 AUSWIRKUNGEN Große Unternehmen sind große Kunden in Sachen Veranstaltungen und Übernachtung
  17. 17. | 03.03.2017 | Seite 20
  18. 18. | 03.03.2017 | Seite 21
  19. 19. | 03.03.2017 | Seite 22 AUSWIRKUNGEN Nachweis der Wertschöpfungsprozesse
  20. 20. | 03.03.2017 | Seite 23 Location Diese sogenannte Berichtspflicht betrifft nicht nur große Unternehmen. Über den geforderten Nachweis der Wertschöpfungsprozesse im Rahmen der Lieferkette, des Supply Chain Management, kommt sie auf mittlere und kleine Unternehmen zu, die oftmals keine oder wenig Erfahrung mit der Nachhaltigkeits- berichterstattung haben. Unternehmen Messe, Tagung, Kongress, Mitarbeiter- /innenevents Technik Ton/Licht Messebauer Eventagentur Caterer Hotel AUSWIRKUNG Hotellerie und Locations
  21. 21. | 03.03.2017 | Seite 24 In Bayern sind nach IHK-Schätzung 200 Unternehmen betroffen. „Familienbetriebe sowie mittlere und kleinere Lieferanten und Dienstleister sind schon jetzt betroffen, weil immer mehr berichtspflichtige Unternehmen diese Auskünfte vorbereitend entlang der gesamten Lieferkette einholen“, sagt Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern. AUSWIRKUNG IHK Pressemeldung 17. Oktober 2016
  22. 22. | 03.03.2017 | Seite 25 FUTURE FACTS 2020
  23. 23. | 03.03.2017 | Seite 26 • 15 % fahren mit Gas-, Hybrid- oder Elektrofahrzeugen zu Events • Ökosteuer für nicht nachhaltige Leistungen • Negativliste für „Greenwasher“ • Boykott von unökologische Hotels + Locations • Ablehnung von Flugware und nicht fair gehandelten Produkten+Dienstleistungen • Boykott von nicht zertifizierten Produkten FUTURE FACTS 2020 Zukunftsinstitut
  24. 24. | 03.03.2017 | Seite 27 FUTURE FACTS?
  25. 25. | 03.03.2017 | Seite 28
  26. 26. | 03.03.2017 | Seite 29 FUTURE FACTS?
  27. 27. | 03.03.2017 | Seite 30 FUTURE FACTS?
  28. 28. | 03.03.2017 | Seite 31 FUTURE FACTS?
  29. 29. | 03.03.2017 | Seite 32 • 15 % fahren mit Gas-, Hybrid- oder Elektrofahrzeugen zu Events • Ökosteuer für nicht nachhaltige Leistungen • Negativliste für „Greenwasher“ • Boykott von unökologische Hotels + Locations • Ablehnung von Flugware und nicht fair gehandelten Produkten+Dienstleistungen • Boykott von nicht zertifizierten Produkten FUTURE FACTS 20 Zukunftsinstitut
  30. 30. | 03.03.2017 | Seite 33 FUTURE FACTS?
  31. 31. | 03.03.2017 | Seite 34 Tesla startet Kooperationen mit Tagungshotels in der Schweiz, Deutschland und USA Hotels, Messe- und Kongress Centren sollen sogenannte High Power Wall Connectoren erhalten. VERÄNDERUNG Tesla Destination Charging Programm
  32. 32. | 03.03.2017 | Seite 35 ROMANTIK HOTELS KOOPERIEREN MIT TESLA
  33. 33. | 03.03.2017 | Seite 36 Die Hotelkooperation plant, das Netzwerk der "Tesla-Tankstellen" in ihren Häusern gemeinsam mit dem amerikanischen Automobilhersteller europaweit auszuweiten. VERÄNDERUNG 200 Romantik Hotels in zehn Ländern Europas
  34. 34. | 03.03.2017 | Seite 37 NACHHALTIGER GESCHÄFTSBETRIEB
  35. 35. | 03.03.2017 | Seite 38 Neben der Pflicht ist Nachhaltigkeit aber auch eine überaus nützliche Kür: Die Arbeitgebermarke profitiert enorm von der nachhaltigen Positionierung. Immer mehr Kunden und (potenzielle) Mitarbeiter/innen achten auf Werte und Nachhaltigkeit. Außerdem bringt Nachhaltigkeit Impulse für die Erschließung neuer Geschäftsfelder. AUSWIRKUNG Erschließung neuer Geschäftsfelder
  36. 36. | 03.03.2017 | Seite 39 Zusätzliche Dialogplattformen Erschließung neuer Potentiale zur Kundenbindung Nachhaltiges Image schafft akquisitorisches Potential Verankerung des Themas in den bestehenden Marketing-Aktivitäten POSITIONIERUNG Ein Qualitätsmerkmal erfolgreich nutzen
  37. 37. KÖNNEN SPARGEL FLIEGEN? Bei uns nicht! Denn wir kochen ohne Flugware. Damit Sie klimafreundlich genießen können.
  38. 38. | 03.03.2017 | Seite 41 Hierbei gilt es zu Beginn folgende Fragen zu beantworten: • Wo stehen wir? • Welche Handlungsfelder sind für uns relevant? • Welche Maßnahmen sind für uns angemessen? • Wie können wir glaubwürdig über Nachhaltigkeit berichten? STRUKTUR Sustainability Process – Geschäftsbetrieb
  39. 39. | 03.03.2017 | Seite 42 Umwelt- /Sozial- /Gesundheit-/ Sicherheits- politik Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Planung, Steuerung und Überwachung der Auswirkungen des Unternehmens auf einzelne Menschen, die Gesellschaft und die Umwelt, sowie die angemessene Berücksichtigung der Interessen der Stakeholder notwendig. STRUKTUR SUSTAINABLE LOCATION Leitbild Verhaltens- weisen Code of Conduct Statuscheck! Wo stehen wir? Nachweise zur Beschaffung Nachhaltig- keits-/ Umwelt- bericht Hotellerie und Locations Zertifizierung
  40. 40. Wir denken nach(haltig)! Eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie mit klaren Zielen für Unternehmen und Institutionen der Event, Messe - und Kongresswirtschaft zu definieren und umzusetzen – das ist unser tägliches Geschäft.
  41. 41. Ihr Ansprechpartner: Jürgen May Basisqualifikation Umweltmanagement ISO 14001 und EMAS und Auditor nachhaltiges Eventmanagement nach ISO 20121 Entwickler des ersten Umweltmanagementsystem für Messen und Events EVENTUMS® Berater im Expertenteam der Deutschen Umweltstiftung Sprecher der Projektgruppe Nachhaltigkeit beim Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. FAMAB Entwickler und Referent des GCB German Convention Bureau Aus- und Weiterbildungskonzeptes „Weiterbildung zum Nachhaltigkeitsberater 2.0 für die Veranstaltungsbranche.“ Auszeichnung des Seminars „Nachhaltigkeitsberater 2.0“ von der UNESCO als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Dozent für „Sustainable Eventmanagement“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, dem Studieninstitut Düsseldorf und der IECA Internationale Event- & Congress-Academy Mannheim
  42. 42. swiss Für diese Unternehmen denken wir bereits nach(haltig)!
  43. 43. Geschäftsstelle Jürgen May Gießhübelstrasse 3 67346 Speyer +49(0) 6232-68339-0 +49(0) 170-5750228 may@2bdifferent.de www.2bdifferent.de Büro Heidelberg Clemens Arnold Mayerstraße 28 69207 Sandhausen +49(0)170 163 1603 arnold@2bdifferent.de www.2bdifferent.de

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