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Content Is King Lehr-Lern-Inhalte erstellen und nutzen e-learning up 2012

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Workshop während der Tagung eLEARNiNG UP 2012
Universität Potsdam

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Content Is King Lehr-Lern-Inhalte erstellen und nutzen e-learning up 2012

  1. 1. „Content Is King“Lehr-Lern-Inhalte erstellen und nutzen - WORKSHOP - Carsten Müssig, Knut Zeigermann, Frederic Matthé Tagung eLEARNiNG UP 1. März 2012 Universität Potsdam
  2. 2. Agenda Content erstellen • Was ist Content? • Wie und wo kann ich Content an der UP erstellen? Urheberrechtsfragen • Schutzgegenstand und Rechte • Lehrende als NutzerInnen geschützter Inhalte Open Educational Resources • Was sind OER und OCW? • Wo finde ich sie?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 2
  3. 3.  Content erstellen Möglichkeiten an der Universität Potsdam Knut Zeigermann, Audiovisuelles Zentrum04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 3
  4. 4. Inhalte Was ist Content? Wie kann ich Content erstellen? Wo kann ich Content erstellen?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 4
  5. 5. Was ist Content? Animationen DVDs / BluRay 3D- Modelle FotografieUmspielungen von Grafiken, Schemen• VHS, 8mm und• Dia• etc. Content Bildbearbeitung Digitale Office- Audio- & Video- Lehr-Lern-Inhalte Anwendungen Produktion • Präsentationen • PDFs Multimedia- (Interaktive-) Webanwendunge (Lern-) Spiele n / Webdesign Produktion Anwendungen 04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 5
  6. 6. Content erstellen – WIE? Wie kann ich Content erstellen (lassen?) AVZ AVZ & Sie Sie04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 6
  7. 7. Umsetzung Wie läuft eine übliche Produktion ab?  Kontaktaufnahme  Besprechung/ Beratung • AVZ; AG eLearning; eLiS  Aufnahme/ Erstellung  Nachbearbeitung  Abnahme  Publikation  Archivierung Grafiken: Wikimedia Commons;04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 7
  8. 8. Beispiel: Veranstaltungsaufzeichnung Grafiken: Wikimedia Commons;04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 8
  9. 9. Content erstellen – WO? Wo erstellt man den Content? AVZ AVZ & Sie Sie Multimedia- Studio Vor Ort Zu Hause Unterwegs labor04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 9
  10. 10. Das Audiovisuelle Zentrum AVZ Multimedia- Telefon-AV-Technik Druckerei Poststelle Produktion zentrale Multimedia- labore Videostudio Audiostudio04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 10
  11. 11. FAQ‘s Wie lange dauert die Content-Erstellung? • Je nach Produktion… Was kostet die Content-Erstellung? • Sofern keine Materialkosten entstehen – NICHTS! An wen wende ich mich? • An das AVZ, die eLiS-KoordinatorInnen oder die AG eLEARNiNG04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 11
  12. 12. Diskussion Was sind Ihre Erfahrungen mit der Content- Erstellung? Haben Sie spezielle Vorstellungen, wie Sie Ihre Lehre durch digitale Lehr-Lern-Inhalte unterstützen können? Welche Medienformate sind besonders interessant für Ihre Lehre? Welche Hindernisse bei der Nutzung digitaler Medien/Inhalte haben Sie bisher in Ihren Veranstaltungen gesehen?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 12
  13. 13. Alltägliche Handlungen … … alltägliche Gesetzesüberschreitungen???Grafiken:Wikimedia Commons; eteaching.org (classroom) 04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 13
  14. 14.  Urheberrecht Verwendung geschützter Inhalte in Lehre und Forschung Frederic Matthé, AG eLEARNiNG04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 14
  15. 15. Inhalte Zentrale Fragen des Urheberrechtsgesetzes • Was wird geschützt? • Welche Rechte gewährt das UrhG? Was bedeutet das für mich? • Welche Möglichkeiten habe ich als Lehrende/r? • Welche Fragen muss ich beantworten?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 15
  16. 16. Was wird geschützt? Schutz von Werken (und Werkteilen) • vor Verwendung ohne Zustimmung Werke sind • „persönlich geistige Schöpfungen“ • Mindestmaß an Individualität (Schöpfungshöhe) Werkarten (§2 Abs. 1 UrhG) • Sprachwerke, Reden, Musikwerke, Lichtbilder/Film e, Werke d. bildenden Kunst, Software/Datenbanken, wissenschaftliche- technische Darstellungen • […]04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 16
  17. 17. Gewährte Rechte Schutz ideeller und materieller Interessen • Urheberpersönlichkeitsrechte Namensnennung, Erstveröffentlichung, Bearbeitungsverbot • Verwertungsrechte Vervielfältigung, Verbreitung, öffentl. Wiedergabe, Bearbeitung, … Verwandte Schutzrechte • Wissenschaftliche, künstlerische, wirtschaftliche Leistungen Schutzfristen zw. 70 und 25 Jahren Schutz entsteht automatisch mit Schöpfung04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 17
  18. 18. Was bedeutet das für mich? Steht ein fremder Inhalt nicht explizit unter einer freien Lizenz, sollte davon ausgegangen werden, dass er geschützt ist!FOLGE: Zustimmung einholen ggf. Nutzungslizenz erwerben04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 18
  19. 19. Gesetzliche Lizenzen Vervielfältigungen zum privaten oder sonstigen eigenen Gebrauch (§ 53 UrhG) • Stichwort: Kopierschutz Zitatrecht (§ 51) • es darf aus allen Werken zitiert werden, wenn Zweck, Umfang, Quellenangabe gegeben sind Verlinken • Links auf alle Inhalte im Netz sind erlaubt • Sonderthema: Framing04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 19
  20. 20. Das „Hochschulprivileg“ Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung (§ 52 a UrhG) • entbindet von Zustimmung und Vergütungspflicht wenn: • nur Teile eines veröffentlichten Werkes oder Werke geringen Umfangs • nichtkommerziell verwendet und nur einem • abgegrenzten Kreis von Personen zur Verfügung gestellt werden (Passwortschutz).04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 20
  21. 21. Die wichtigen Fragen04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 21
  22. 22. Diskussion Wie wirken sich Urheberrechtsfragen auf Ihre Lehre aus? Welche Schwierigkeiten sind ggf. entstanden? Haben Sie bestimmte Strategien für solche Situationen entwickelt?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 22
  23. 23. Alternative: Freie Lizenzen GNU General Public License (GPL) GNU Free Documentation License (GFDL) Creative Commons • Urheberschaft bleibt erhalten • Einräumung weitgehender Nutzungsrechte04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 23
  24. 24.  Open Educational Resources (OER) Bereicherung der Lehre durch offene Lehr- Lern-Materialien Carsten Müssig, eLiS / Biochemie und Biologie04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 24
  25. 25. Inhalte Was sind Open Educational Resources? Wo finde ich OER?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 25
  26. 26. Was sind Open Educational Resources?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 26
  27. 27. Wie finde ich OER?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 27
  28. 28. Wie finde ich OER?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 28
  29. 29. OER für Schulenwww.ck12.org/flexbook/• 75 kostenfreie Lehrbücher• CC Lizenz• ePub-kompatibel• Lehrer, Wissenschaftler und Autoren erstellen Texte• Review Prozess• Entspricht behördlichen Vorgaben• Qualitätskontrolle durch Nutzer04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 29
  30. 30. OER für Schulen www.youtube.com/schools • Schüler sehen nur YouTube EDU-Videos • Erstellung von Playlists • Kommentierung von Inhalten • Umfangreiche Nutzungsbestimmungen04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 30
  31. 31. OER für Hochschulenwww.merlot.org• Multimedia Educational Resource for Learning and Online Teaching• California State University• Review-Prozess04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 31
  32. 32. OER für Hochschulenwww.merlot.org• Metadaten• Inhaltsbeschreibung• Bewertungen• Texte• Übungsaufgaben• Animationen• Präsentationen 04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 32
  33. 33. Was ist Open CourseWare?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 33
  34. 34. MIT OPEN COURSEWAREwww.ocw.mit.edu• OCW am Massachusetts Institute of Technology• Über 2000 Kurse auf verschiedenen Fachgebieten• Lehre am MIT• Permanente Aktivität des MIT04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 34
  35. 35. OCW Consortiumwww.ocwconsortium.org• Community von Hunderten Instituten und Organisationen, die OCW anbieten• Suchfunktion nach Inhalten und Instituten04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 35
  36. 36. Open Access04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 36
  37. 37. Directory of Open Access Journalswww.doaj.org• 7.530 OA Journals• 759594 Artikel04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 37
  38. 38. BMC und PLoS04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 38
  39. 39. OER an der Uni Potsdam? Ziele  Förderung des selbstbestimmten, individuellen Lernens  Förderung kollaborativen Lernens  Förderung der Kurs- und Curriculum- entwicklung04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 39
  40. 40. Diskussion Wie sind Ihre Erfahrungen mit OER? Welchen Nutzen sehen Sie für Ihre Lehrveranstaltung? Welche Voraussetzungen sehen Sie für die Nutzung von OER? Welche Merkmale sollte ein OER-Repositorium haben?04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 40
  41. 41.  Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Ihre Aufmerksamkeit04.03.2013 eLEARNiNG UP – Workshop: „Content Is King“ 41

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