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Wandel im Destinationsmarketing: Herausforderungen und Anforderungen bei der Integration einer Social Media Strategie

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Präsentation im Rahmen der DGT Jahrestagung 2011
Innsbruck : Alexander Schuler, Eric Horster

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Wandel im Destinationsmarketing: Herausforderungen und Anforderungen bei der Integration einer Social Media Strategie

  1. 1. Wandel im Destinationsmarketing: Herausforderungen und Anforderungen bei der Integration einer Social Media Strategie Präsentation im Rahmen der DGT Jahrestagung 2011 InnsbruckHINWEIS: Der Vortrag ist ohne Erläuterungen unvollständig. Bitte kontaktieren Sie uns für weiterführende Informationen gerne.Alexander Schuler Eric Horsterschuler@bte-tourismus.de horster@uni.leuphana.de
  2. 2. Agenda Was ist Social Media und was verändert sich? Destination im Wandel: Netzwerk, Struktur, Aufgaben Schlüsselmaßnahmen im Veränderungsprozess Herausforderungen und Ausblick 1
  3. 3. Klassische Medienkommunikation
  4. 4. Kommunikation im Social Web
  5. 5. Kommunikation ist nicht gleich Verkauf…
  6. 6. …aber: Gäste tragen die Markenbotschaft weiter
  7. 7. Denken in Netzwerken
  8. 8. Agenda Was ist Social Media und was verändert sich? Destination im Wandel: Netzwerk, Struktur, Aufgaben Schlüsselmaßnahmen im Veränderungsprozess Herausforderungen und Ausblick 7
  9. 9. Netzwerklogik im TourismusmarketingDestinationsmanagement der 3. GenerationAngebotsnetzwerk Portal NachfragenetzwerkSystemköpfe Market Mavens (Marktexperten) Quelle: Bieger/Laesser/Beritelli 2010 8
  10. 10. Aufgaben einer Destination Territoriale Aufgaben (touristische Grundversorgung): Aufmerksamkeit und Marktzugang generieren! Marktzugang für alle Partner (Information für Kunden, Buchungskanäle, Distribution etc.) Aufbau von Strukturen für die Produktion marktfähiger touristischer Angebote Promotion des Raumes (insgesamt) z.B. über Internetseite, Imagebroschüre Produktaufgaben: Harter Verkauf! Bündelung von Einzelangeboten in marktfähige und positionierbare Produkte; Promotion dieser Produkte In-Wert-Setzung von potentiellen Attraktionen 06.12.2011 9Quelle: Universität St. Gallen 2005
  11. 11. Netzwerklogik im Social Web Angebotsnetzwerk Portal NachfragenetzwerkSystemköpfe Market Mavens (Marktexperten)Quelle: Veränderte Darstellung nach Bieger/Laesser/Beritelli 2010 10
  12. 12. Aufgaben einer Destination (NEU) Beziehungsaufgabe Basiert als dritte zentrale Aufgabe auf dem Konzept des Social Customer Relationship Management (CRM) Social CRM baut auf dem klassischen CRM auf Definition Social CRM: „(…) eine Strategie zur Beteiligung eines Unternehmens an kollaborativen Konversationen von Kunden und Interessenten in Social-Media-Kanälen, um für beide Seiten Vorteile aus der kollektiven Wissensgenerierung zu realisieren. (…) Ziel ist es, Beziehungen zu Interessierten und Kunden zu intensivieren und daraus für die Kundeninteraktion zu lernen“ (Greve 2011, S. 268) 06.12.2011 11
  13. 13. These
  14. 14. Kreislauf des Community Building im Social Web TOPIC RELATION- SHIP BRANDQuelle: Eigene Darstellung
  15. 15. Brand...
  16. 16. …follows Topic…
  17. 17. ...follows Relationship
  18. 18. Agenda Was ist Social Media und was verändert sich? Destination im Wandel: Netzwerk, Struktur, Aufgaben Schlüsselmaßnahmen im Veränderungsprozess Herausforderungen und Ausblick 17
  19. 19. Infrastruktur (Wireless Lan)
  20. 20. Wandel der Organisationsstruktur und -kulturWandel der Organisationsstruktur und DMO als Moderator und Wissensmanager Prozessorientierung löst Hierarchie ab -kultur Social Media Guidelines: Pro und Contra Auslösung der Trennung von Frei- und Arbeitszeit (virtuelle TI) Implementierung von Monitoringsystemen 19
  21. 21. Agenda Was ist Social Media und was verändert sich? Destination im Wandel: Netzwerk, Struktur, Aufgaben Schlüsselmaßnahmen im Veränderungsprozess Herausforderungen und Ausblick 20
  22. 22. Fazit, Herausforderungen und Ausblick Inhomogenität des Wissensstandes bei Leistungsträgern Ängste, Sorgen, Befindlichkeiten Rechtliche Sorgen und Bedenken Social Media als Ergänzung und nicht Ersatz bestehender Instrumente Entwicklung neuer Berufsbilder Chance vor allem auch für kleinere Leistungsträger, Tourismusorte und Destinationen 21
  23. 23. Danke für die AufmerksamkeitAlexander Schuler Eric Horsterschuler@bte-tourismus.de horster@uni.leuphana.de Dank auch an die befragten Experten

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