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Project Update 2020 - Eos Entrepreneur Foundation

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The project update 2020 provides insights about the active projects and initiatives of Eos Entrepreneur Foundation in Latin America and in Switzerland. The focus of the 2020 update is on disruption caused by socio-economic challenges such as COVID-19 and how to stay the course in projects: (1) contribution of social entrepreneurs to sustainable development, (2) review and outlook of “buen cacao – vida buena” program in Colombia, (3) use of Eos ECIS toolset for furthering sustainable communities in Nicaragua, and (4) circular economy awareness creation in Switzerland. The update is in German.

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Project Update 2020 - Eos Entrepreneur Foundation

  1. 1. Projekt Update September 2020 1 Wie hat sich die Gesundheits- und Wirtschaftslage in den vergangenen Monaten ver�ndert; unvorstellbar, dass u.a. verfassungsm�ssige Rechte wie �sich frei zu bewegen� in hohem Masse eingeschr�nkt w�rden. Erstaunlich auch, dass die in der Schweiz hochgelobte wirtschaftliche Eigenverantwortung von Einzelpersonen wie auch von KMUs nach Jahren des Wohlstands fast fl�chendeckend sich als unterst�tzungsbed�rftige �Staatsforderer� manifestierten. Die wohlverstandene Bedeutung von Eigeninitiative, Risikowahrnehmung und unternehmerischer Verantwortung konnte sich kaum mehr finden im Ruf nach Staatsunterst�tzung w�hrend gleichzeitig Teile der Gesellschaft f�r sich ausschliesslich �Ferien wie gewohnt� und bestehende Konsummuster beanspruchen wollten. Wie erst ist die Situation in L�ndern zu verstehen, wo die Staatsschulden die Bev�lkerung bereits in �guten Zeiten� enorm einschr�nkt, die Berufsentwicklung und -entfaltung sich als �usserst schwierig gestaltet, da u.a. der Bev�lkerungsdruck kaum Chancen f�r eine gesunde �konomische Basis zul�sst sowie eine mangelnde Infrastruktur den Alltag erheblich erschwert. Gleichzeitig sind auch in diesen L�ndern die Menschen mit den Herausforderungen einer Pandemie konfrontiert, die wir heute durchleben. Wir sprechen hier wie dort von aufw�hlenden Lebenssituationen, die sich aus einer langfristigen Betrachtung wohl periodisch manifestieren k�nnen. Frappant ist jedoch das verschiedenartige Ausmass an Herausforderungen wie auch das Klagen respektive Aufheulen der verschiedenen sozio-�konomischen Regionen auf unterschiedlichstem Niveau. Wohl kennen wir dies auch auf individueller Basis, sei es z.B. durch schwere Schicksalsschl�ge, Missbrauch, etc., die dann einfach weniger durchbrechen, da die Schwere der Situation ein Individuum trifft und somit ein Masseneffekt, wie der von COVID-19, nicht zustande kommt. Aufw�hlende Zeiten, in denen innovatives Handeln und Gestalten in unserer sozio-�konomischen wie auch �kolo- gischen Welt erst recht gefragt sind, um sich aus der Situation heraus durch nachhaltigere Entwicklungen und Oekosysteme zu st�rken; viel mehr noch M�glichkeiten wahrzunehmen, die erst durch die Aufbruchsstimmung effektiv auf fruchtbaren Boden fallen und sich so entfalten k�nnen. Vertrauen und die F�higkeit, initiativ zu sein wie auch zu sp�ren, dass Eigenverantwortung am Ende des Tages doch auch unsere Berufung f�r ein verantwor- tungsvoll gelebtes Sein ist, erf�hrt somit in sich eine besondere Chance auf eine resiliente gesellschaftliche, wirtschaftliche und �kologische Nachhaltigkeit hinzuarbeiten. Unsere Stiftung sieht somit den Bedarf zur F�rderung und Unterst�tzung von SozialunternehmerInnen erst recht best�tigt, w�hrend gleichzeitig auch eine gewisse Umverteilung von Chancen und M�glichkeiten gegeben werden. Ver�nderung beginnt mit uns - herzlichst, Dr. Erna Karrer-R�edi Dr. Urs Karrer Gesch�ftsleiterin | Mitgr�nder Vizepr�sident | Mitgr�nder Eos Entrepreneur Foundation Eos Stiftung f�r UnternehmerInnen | Fundaci�n Eos Emprendedores Stiftungszweck SozialunternehmerInnen zu unterst�tzen, die �kologische Herausforderungen und soziale Missst�nde angehen, um positive, nachhaltige Wirkung zu erzielen. Einsatzgebiete Lateinamerika, Schweiz Eos = griechische G�ttin der Morgenr�te, k�ndigt den kommenden Tag an, verwandelt das Dunkel in Licht Aufw�hlende Lebenssituationen Chancen wahrnehmen als SozialunternehmerIn Sensibilisierung zur Kreislaufwirtschaft Kakao Vermarktung und Resilienz
  2. 2. Projekt Update September 2020 2 Chancen f�r nachhaltige Entwicklung SozialunternehmerInnen sind aus der Sicht unserer Stiftung Hoffnungstr�gerInnen f�r eine nachhaltige Entwick- lung; wohlwissend, dass dazu gewisse Voraussetzungen mitgebracht werden m�ssen wie in der untenstehenden Illustration hervorgehoben: Motivation, Verantwortungs- und Handlungsf�higkeit, pro-sozialer Leistungswille wie auch umweltvertr�glich zu wirken, finanziell nachhaltige Gesch�ftsmodelle zu etablieren und schliesslich einen starken Durchhaltewillen. Beleuchtet wird der Erfolg dieses Ansatzes, aber auch die damit verbundenen Herausforderungen wie Risiken, in den folgenden Abschnitten. Hervorheben m�chten wir in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit der Rolle von Frauen, um Ver�nderungen zu realisieren; nicht zuletzt, in aufgew�hlten Zeiten, in denen die Gesellschaft sich ja noch so gerne auf Frauen Power beruft oder gewillt ist, diese zu f�rdern. SozialunternehmerInnen f�hren zu �buen cacao vida buena� - Projekt in Kolumbien Diesen Sp�tsommer konnten wir das Kakaoprojekt im Cauca und Valle del Cauca auf einen erfreulichen Stand bringen. An Herausforderungen hat es nicht gefehlt, COVID-19 ist sicher eine davon. Aber zuerst will ich doch dar�ber berichten, was wir in den vergangenen drei Jahren erreichen durften; dies mit ausserordentlichem Einsatz von unseren Teams vor Ort, unternehmerischer Kraft �s�, podemos hacerlo�, viel Durchhaltewille und Fingerspitzengef�hl in der lokalen und internationalen Kommunikationssph�re, Freude und Stolz am Erreichten, und Potenziale von Menschen, wenn sie motiviert und �berzeugt sind. Das Engagement in den Kakao Kooperativen fokussierte sich in der fr�hen Phase des Dreijahresprojektes auf die Schulung und Anwendung von ad�quaten, anerkannten landwirtschaftlichen Praktiken im Agroforst Kakaoanbau, ein Ansatz, der gute Voraussetzungen f�r systemrelevante, �kologische Nachhaltigkeit bietet, sowie im Training und Coachen von permanent angewandten, guten Nacherntepraktiken wie der Kakaobohnen-Fermentation, der Trocknung oder der Qualit�tskontrolle und Lagerung. In diesem Kontext konnte mit Fachorganisationen vor Ort und einem speziellen Einsatz der Stiftung in der F�rderung von sozial-unternehmerischem Handeln Abertausende von Kakaob�umen aufgezogen und in den Kooperativen gepflanzt werden. Die Bepflanzung sowie das genetische Material f�r die Jungb�umchen wurde in enger Zusammenarbeit von der regionalen Forschungseinheit f�r Kakao begleitet, entsprechend konnten wir einen signifikanten kurz- und langfristigen Beitrag zur Adaption an die stark wahrgenommene Klimaver�nderung in der Zone beitragen wie auch einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Absorption leisten. Motivation Verantwortung Handlungsf�higkeit Pro-sozialer LeistungswilleUmweltvertr�gliche Wirkung Finanziell nachhaltiges Gesch�ftsmodell Durchhaltewille
  3. 3. Projekt Update September 2020 3 Die weiteren Phasen des Projektes fokussierten sich auf die wirtschaftliche Nachhaltigkeit, ohne welche die Kleinbauern Kooperativen das �kologische Engagement, u.a. durch den Agroforstanbau, den Klimabeitrag, ja auch nicht weiterf�hren respektive finanziell tragen k�nnen. Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit ist generell stark abh�ngig davon, wie die Wert- sch�pfungskette und deren Zugang gestaltet werden kann. Bei Kakao- bohnen wie anderen Nahrungsmitteln ist dabei die Nachernteverarbeitung, die Qualit�tskontrolle und Lagerung absolut zentral. Es sei daran erinnert, dass selbst wenn der Nachernteprozess bestens durchgef�hrt wird, Qualit�tskontrolle eingeschlossen, aber keine Lagerungsm�glichkeit besteht, um eine kritische Menge zu marktwirtschaftlich interessanten Konditionen zu verkaufen, der Betrieb oft defizit�r bleibt. Demzufolge ist dies nicht interessant, noch f�r die n�chsten Generationen nachahmenswert, da ja nicht mal die Existenz gesichert werden kann. Dies gilt nat�rlich auch f�r die Nachernteprozesse in den verschiedenen Anbauregionen; die heutigen internationalen Standards sind einzuhalten, um am Markt partizipieren zu k�nnen. Ansonsten sind die Kleinbauern Kooperativen einer Vielzahl von Zwischenh�ndlern ausgesetzt, die weder das Produktionsrisiko, die Preis- Incentivierung in der Produktqualit�t oder langfristig wirtschaftliches Denken und Handeln f�rdern. Entsprechend ist es nur logisch und richtig, dass die Kooperativen unterst�tzt wurden in der Planung und der Anschubfinanzierung f�r den Bau von zentralen Verarbeitungs- und Lagerstellen, in der Logistik sowie schliesslich in der Vermarktung der Kakaobohnen, sei dies f�r den nationalen Markt, sei dies f�r eine Einbindung in den internationalen Kakaomarkt, speziell der Schweiz. Wir sprechen hier von unternehmerischen F�higkeiten und T�tigkeiten, die entsprechend aufgebaut und kontinuierlich geschult werden m�ssen. Schliesslich erm�glicht und f�rdert ein sich langsam eintretender Erfolg als �social enterprise� ein Einkommen �ber dem Existenzminimum, unterst�tzt die �kologische Nachhaltigkeit (nachhaltiger, klimasmarter Anbau hat seinen Preis im Markt), und soziale Nachhaltigkeit u.a. durch berufliche Entfaltung, aber auch der Entwicklung der Kooperative, die wiederum die Gemeinschaften resilienter machen. Sozialunternehmen unterscheiden sich von einem traditionellen Unternehmen, weil diese prim�r soziale und/oder �kologische Herausforderungen mit innovativen L�sungen bzw. Produkten oder Dienstleistungen angehen und nicht prim�r
  4. 4. Projekt Update September 2020 4 gewinnorientiert sind. Nat�rlich m�ssen sie finanziell �berlebensf�hig sein, nur so k�nnen sie die positive Wirkung, die bei Beg�nstigten sichtbar wird, auch nachhaltig aufrechterhalten bzw. skalieren. Die Verarbeitungs- und Lagerzentren wurden in den verschiedenen Kooperativen realisiert, ein Betriebsmodell f�r diese entwickelt und implementiert, entsprechend besteht heute auch ein Vermarktungskonzept f�r zwei der drei Zentren, wobei das dritte Zentrum sich baldm�glichst am Vermarktungsprozess engagieren will. Ausgehend vom Ziel, dass die Verarbeitungs- und Lagerzentren f�r die Kooperativen und die gr�ssere Region zu �Leuchtt�rmen� entwickelt werden k�nnen, konnten wir in diesem Dreijahresprojekt sicher die Grundvoraus- setzungen etablieren. Ein erfolgreiches Sozialunternehmen zu sein ist aber ein langfristiges Unterfangen, so auch die Entwicklung der F�hig- und Fertigkeiten, sich sozial-unternehmerisch zu engagieren. So sind wir als Stiftung, ganz besonders aber auch unsere Nachverarbeitungszentren, das Vermarktungsteam, die Kleinbauern Kooperativen, wie auch die technischen AssistentInnen, �beraus dankbar und froh, dass wir nach der langj�hrigen Aufbauarbeit diese Hilfe zur Selbsthilfe weiter entwickeln k�nnen. Wir werden in diesen kommenden Jahren einen erh�hten Fokus auf die F�rderung von Frauen und Jugendlichen setzen. Somit k�nnen wir unser Engagement und schliesslich die Skalierung in der Region auf eine n�chst h�here Resilienz-Ebene bringen. Auf die wichtige Rolle der Frauen wurde schon in vergangenen Jahresberichten und Projekt Updates hingewiesen, konnten wir doch �ber die langj�hrige Kakaoprojekt Begleitung, u.a. auch Dank der Unterst�tzung der Swiss Re Foundation, erkennen, dass (a) die Chancen f�r Frauen, sich und evtl. ihre Familie wirtschaftlich tragf�hig zu erhalten, ungeheuer schwierig wenn nicht f�r viele fast chancenlos ist, (b) die Bef�higung im Arbeitsprozess sich zu entfalten nach wie vor gering ist, (c) Frauen jedoch sehr gerne zugezogen werden, wenn es darum geht, pro bono Arbeit in der Gesellschaft, im lokalen Gesundheits- und �kosystem zu leisten, (d) Frauen schon auch fordern k�nnen und wollen, diese jedoch sehr schnell ausgebootet werden, und schliesslich (e) Frauen in einem Umfeld von langj�hrigen b�rgerkriegs�hnlichen Spannungen eher vermittelnde und vorw�rtsdenkende Initiativen wahrnehmen und darin Chancen f�r sich, ihre Familie und Gemeinschaften erkennen k�nnen. In diesem Kontext ist unsere Stiftung heute besonders dankbar, dass das Kakaoprogramm in den kommenden zwei Jahren mit einem vertiefenden Folgeprojekt einen Fokus auf die F�rderung von Frauen entlang der Kakao Wertsch�pfungskette legen kann, dies in Zusammenarbeit mit der Firma Max Felchlin sowie der Unterst�tzung der Schweizer Kakaoplattform f�r nachhaltigen Kakao und dem SECO.
  5. 5. Projekt Update September 2020 5 Eos ECIS zur F�rderung von nachhaltigen Gemeinschaften Projekt in Nicaragua Gesellschaftlich Nachhaltigkeit f�rdern, indem ein Fokus auf Frauen Engagement und Involvierung, aber auch Initiativen von Jungunternehmen gesetzt wird, k�nnen wir im Folgenden auch in Nicaragua aufzeigen. So haben wir im vergangenen Winter in Nicaragua ein neues Projekt initiiert u.a. dank finanzieller Unterst�tzung des Kantons St. Gallen und der Versicherung der Schweizer �rzte Gesellschaft das v.a. Frauengemeinschaften in ruralen Gegenden unterst�tzen will, Basisdienstleistungen in ihrem lokalen �kosystem aufzubauen, seien es Agrarprodukte und Lebensmittel, damit verbundene Gesundheitsdienstleistungen, um in der Gemeinschaft selber bessere Perspektiven aufzubauen and anzubieten. W�hrend im Fr�hling die Evaluation und Selektion von Frauengemeinschaften wie geplant gestartet wurde, kam es dann, bedingt durch COVID-19 auch in Nicaragua zu Verz�gerungen. Unterdessen fassen die (ausgew�hlten) Frauengemeinschaften wieder Mut und Zuversicht, so dass wir die Umsetzung im kommenden Winter 20/21 bzw. Fr�hling 2021 realisieren k�nnen. Das von der Stiftung f�r SozialunternehmerInnen zur Verf�gung stehende online Self-Assessment und der damit verbundene Eos ECIS Navigator bieten sich dabei als ideales Instrument an, um SozialunternehmerInnen bei der Planung in und der Realisierung ihrer Initiativen zu begleiten und unterst�tzen. Der Navigator ist ein Analyse- instrument, u.a. dargestellt als Radar Profil, das als Folge einer durchgef�hrten Eos ECIS Selbstbeurteilung erstellt wird. Dieser Navigator bildet die Basis f�r die Besprechung und Validierung von St�rken, Schw�chen und Priorit�ten eines Sozialunternehmens im Rahmen eines Workshops. Dieser wird auch als Input f�r das Coaching f�r die SozialunternehmerInnen durch die Stiftung genutzt. Auch hier gilt, dass Ver�nderungen im Kleinen beginnen m�ssen, da diese explorativ, innovativ und durch �berdurchschnittliches Engagement charakterisiert sind, um die Problematik im �kosystem wahrzunehmen, selbst anzupacken und auch etwas zu verbessern. Sensibilisierung f�r die Kreislaufwirtschaft Projekt in der Schweiz Die Stiftung ist �berzeugt, dass SozialunternehmerInnen das n�tige Engagement verk�rpern, um den Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft zu gestalten und zu realisieren. Es liegt auf der Hand, dass diese Initiativen skalierbar sein m�ssen, um eine positive Wirkung im �kologischen und sozio-�konomischen Kontext zu erreichen. Gerade in diesem Zusammen- hang zeigt sich auch in der Schweiz, dass innovative Projekte alleine es nicht richten k�nnen; es braucht eine Sensibilisierung in der Gesellschaft als Interessier- te, als KonsumentInnen, B�rgerInnen im Gemein- wesen, als PolitikerInnen und als UnternehmerInnen. Noch im Januar f�hrte die Stiftung daher, Dank der Mitfinanzierung durch den Kanton Zug, einen Sensibilisierungstag im �gerital durch, der f�r die breite �ffentlichkeit gedacht war.
  6. 6. Projekt Update September 2020 6 W�hrend das Echo in der Planungsphase, in den sozialen Medien und in individuellen Vorbereitungsgespr�chen dazu sehr positiv ausfiel, wurde der Abendanlass, der interessante und gute Vortr�ge und die M�glichkeit zum Austausch anbot, erstaunlicherweise in der Region nicht als Chance wahrgenommen. Nach reiflicher �berlegung zum Format der Veranstaltung, auch bedingt durch COVID-19, wird nun, unter ver�ndertem Vorzeichen, eine Sensibilisierungswoche in der Bibliothek Zug vom Montag, 30. November bis Samstag, 5. Dezember 2020 stattfinden, dies mit einer kleinen Ausstellung, einem Vortrag am Donnerstag, 3. Dezember zu einer lokalen Initiative sowie der M�glichkeit von 1:1 Interaktionen und Diskussionen w�hrend den Ausstellungstagen. Diesen Winter sind zudem Sensibilisierungsaktionen in der Stadt Z�rich geplant, dies Dank der Unterst�tzung des Beitragsfonds des Finanzdepartements der Stadt Z�rich. Konkret sind wir in der Detailplanung eines Kickstarter Marktplatzkurses zum Thema Kreislaufwirtschaft und Social Entrepreneurship an der Kalaidos zug�nglich f�r alle Bachelor StudentInnen - um so auch die n�chste Generation besser zu involvieren, Ideen zu entwickeln und Innovation in ihrem Kontext als Mitarbeitende, Unternehmer, Konsument und B�rger anzugehen. Schliesslich planen wir im Rahmen der Sensibilisierungsaktionen auch in einem Quartier Z�richs eine �ffentlich zug�ngliche Ausstellung zum Thema Kreislaufwirtschaft. info@eosentrepreneurfoundation.org www.eosentrepreneurfoundation.org www.twitter.com/Eos_EFoundation www.facebook.com/EosEntrepreneurFoundation www.linkedin.com/company/eosentrepreneurfoundation Raiffeisenbank Thalwil, 8800 Thalwil IBAN: CH04 8080 8006 2460 4983 4 BIC: 808080 / SWIFT: RAIFCH22 Und so finden Sie uns Wir freuen uns �ber Ihr Engagement! Bildnachweis: Team Eos Entrepreneur Foundation �ber uns Die Stiftung wurde 2012 von Erna Karrer-R�edi, Dr.sc.nat. ETH und Urs Karrer, Dr. oec. gegr�ndet und kann auf langj�hrige Erfahrung in Beratung, Strategieentwicklung und -umsetzung zur�ckgreifen, u.a. 25+ Jahre internationale Berufserfahrung in Microfinance und sozialverantwortlichem Investieren wie auch in Umweltwissenschaften und nachhaltiger Entwicklung.

The project update 2020 provides insights about the active projects and initiatives of Eos Entrepreneur Foundation in Latin America and in Switzerland. The focus of the 2020 update is on disruption caused by socio-economic challenges such as COVID-19 and how to stay the course in projects: (1) contribution of social entrepreneurs to sustainable development, (2) review and outlook of “buen cacao – vida buena” program in Colombia, (3) use of Eos ECIS toolset for furthering sustainable communities in Nicaragua, and (4) circular economy awareness creation in Switzerland. The update is in German.

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