Successfully reported this slideshow.
We use your LinkedIn profile and activity data to personalize ads and to show you more relevant ads. You can change your ad preferences anytime.

Eos Entrepreneur Foundation - Update September 2017

14 views

Published on

Information über die Eos Entrepreneur Foundation und laufennden Projekte im Jahre 2017

  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

Eos Entrepreneur Foundation - Update September 2017

  1. 1. Newsletter September 2017 Stiftungszweck SozialunternehmerInnen zu unterst�tzen, die �kologische Herausforderungen und soziale Missst�nde angehen, um positive, nachhaltige Wirkung zu erzielen. Einsatzgebiete Lateinamerika, Schweiz Eos = griechische G�ttin der Morgenr�te, k�ndigt den kommenden Tag an, verwandelt das Dunkel in Licht Eos Entrepreneur Foundation Eos Stiftung f�r UnternehmerInnen | Fundaci�n Eos Emprendedores Die Stiftung kann sich dank Projektf�rderorganisationen und Spenden in mehreren Projekten in Kolumbien, Nicaragua und in der Schweiz engagieren. Jedoch, wie steuert die Stiftung die Projekte, z.B. in Lateinamerika? Dazu gibt es verschiedene Projektleitungsinstrumente, eines davon ist die Qualit�tssicherung bzw. das Monitoring vor Ort. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Einblick in das Monitoring unserer Projekte, spezifisch in das Kakaoprojekt in Kolumbien und das Gesundheitsprojekt in Nicaragua. Die regelm�ssig durchgef�hrten Feldvisiten erm�glichen einen Realit�tscheck und eine Fortschritts�berpr�fung, die von besonderer Wichtigkeit f�r das Gelingen der Projekte ist, um eine m�glichst hohe positive Wirkung in der Bev�lkerung bzw. bei den Beg�nstigten zu erzielen. Die Feldvisiten weisen aber auch eine hohe Bedeutung f�r die Evaluation m�glicher zuk�nftiger Projekte auf, wie dies am Beispiel von Plantagenbesuchen in Peru in diesem Newsletter aufgezeigt wird. Als Stiftung evaluieren wir jedes prospektive Projekt auch vor Ort, nachdem wir vorg�ngig bereits Gespr�che und Analysen durchgef�hrt haben. Im Weiteren darf ich Sie in diesem Newsletter �ber zwei sehr interessante Entwicklungen im Rahmen des Projektes Eos ECIS zur F�rderung von SozialunternehmerInnen (SocEnt) informieren. Eine von uns gef�rderte Sozialunternehmerin baut sich dank mehrj�hrigem Coaching durch unsere Stiftung und viel unter- nehmerischem Elan ihrerseits nachhaltig auf. Zweitens k�nnen wir der SocEnt Community neu ein Self-Assessment anbieten, das als Tool einzigartig ist, indem die SocEnt selbst�ndig St�rken und Schw�chen online identifizieren k�nnen. Gleichzeitig gibt es der Stiftung die M�glichkeit, SocEnt mit nachgewiesenem Bedarf als Resultat des Self-Assessment, Coaching anzubieten. Zur Lancierung des Self-Assessment Tools am 1. Oktober 2017, dem Europ�ischen Tag der Stiftungen und SpenderInnen, lesen Sie auf Seite 7. Diesen Sommer feiern wir als Stiftung das 5-j�hrige Bestehen. Zu diesem Anlass d�rfen wir Ihnen Schoggi vom Valle del Cauca, von unserer Kakao-Kooperative, anbieten. Feiern Sie mit uns! Es freut mich ausserordentlich, dass wir durch unser Engagement, wenn auch mit bescheidenen Mitteln, so viel erreichen konnten. Danke Ihnen allen ... f�r einen guten Hinweis, begeisterte Mithilfe, Unterst�tzung durch Tat, Mitdenken oder Projektfinanzierung ... Sie alle haben zum Gelingen beigetragen! Herzlichst, Ihre Dr. Erna Karrer-R�edi Gesch�ftsleiterin | Mitgr�nderin Projekt Monitoring Einblick in die Projekte Eos ECIS SocEnt Self-Assessment Tool 5 Jahre Eos EF Schoggi vom Valle del Cauca
  2. 2. 2 Die Projekte der Eos Entrepreneur Foundation werden sorgf�ltig einem Monitoring unterzogen. Dieser wichtige Bestandteil in der Umsetzung der Projekte hilft einerseits, transparent �ber den Verlauf der Projekte gegen�ber den verschiedenen Stakeholders zu kommunizieren, anderseits f�rdert es den Austausch zwischen Beg�nstigten, Projektleitung, Coaches und Projektf�rderorganisationen. Die Vorbereitung eine wichtige Phase Feldvisiten sind, wie bereits erw�hnt, im Kontext des Projekt Monitoring von besonderer Bedeutung. Entsprechend wird erwartet, dass alle Stakeholders sich auf die Feldvisiten vorbereiten, um die Zeit miteinander m�glichst gut zu nutzen, d.h. Fortschritte aufzuzeigen und zu �berpr�fen, sowie Herausforderungen und/oder L�sungsans�tze f�r Probleme einzubringen. Integrit�t, Klarheit und Offentheit ist dazu in unserer Projektkultur eine Voraussetzung. Bei den Projekten vor Ort bei unseren Social Entrepreneurs und lokalen Ansprechsgruppen 1. Tag: Ankunft in Cali, Kolumbien Kontaktaufnahme mit Projekt: Unterst�tzung von nachhaltigem Kakaoanbau und einkommensgenerierenden Aktivit�ten in einer Kleinbauern Kooperative 2. Tag: Besprechung mit Projektmitarbeitenden, Gespr�che mit ortskundigen Kollegen, letzte Vorberei- tungen f�r die Versammlung der Kooperative 3. Tag: Sonntagmorgen - Versammlung der Kakao Kleinbauern-Kooperative (Bild oben). Projektfortschritt, Ergebnisse und der dringliche Bedarf einer zentralen Kontroll- und Sammelstelle f�r Kakaobohnen werden u.a. diskutiert. Mitgebrachte Milchschoggi aus der Schweiz wird an die rund 160 Anwesensenden verteilt mit dem Ziel, 2017/18 erstmals Schoggi aus ihren eigenen Kakaobohnen kosten zu k�nnen. Am Nachmittag werden Feldvisiten mit Kleinbauern durchgef�hrt, die Neubepflanzungen von Kakaob�umen gemacht oder Fermentationskisten erworben haben. Das fachtechnische Team und die Projektleitung sowie ein Projektbeiratsmitglied arbeiten aktiv mit auf der Feldvisite bzw. bei den Monitoringaktivit�ten. Kurze Trainings zeigen auch explizit die Arbeit des fachtechnischen Teams (Bild nebenan) in Begleitung des Agronomen und der regionalen Fachstelle f�r Kakaoanbau auf. Projekt Monitoring: Einblick in die Projekte in Lateinamerika
  3. 3. 3 4. Tag: Feldvisiten bei Kleinbauern, Bodenproben werden genommen, den frischgepfl�ckten Mazorcas werden Kakaobohnen entnommen, diese werden sorgf�lltig abgepackt und die Proben werden beschriftet. Die Kleinbauern werden befragt, wie sie den Nutzen und die Wirkung unserer Projektarbeit beurteilen als Grundlage f�r eine m�gliche weitere Zusammenarbeit. Referenz von Se�or Wilmer (Bild links): Das Vorgehen fand ich sehr gut; die Weiterbildung, u.a. im Pfropfen, in der Fermentation, ... jeden Tag lerne ich etwas dazu. Wir haben einen Mehrwert erhalten, den wir sp�ren, so konnten wir auch den Baumbestand erneuern, ... wir sch�tzen die Unterst�tzung von Eos sehr (Interview Ausschnitt, �bersetzung aus dem Spanischen). 5. Tag: Besuch einer zweiten Kakao-Kooperative in einer anderen Region des Valle del Cauca, die um Unterst�tzung und eine Zusammenarbeit mit unserer Stiftung angefragt hat; Abfahrt in Cali um 5 Uhr morgens. Mit mehreren Kleinbauern, dem Agronom, dem regionalen Vertreter und dem Projektbeiratsmitglied besichtigen wir die verschiedenen Bepflanzungen, beobachten den Stand der Nachernteverarbeitungsprozesse und nehmen Boden- wie auch Kakaobohnenproben. 6. Tag: Zur�ck bei der Kleinbauern-Kooperative, die unsere Stiftung seit ca. zwei Jahren in der Qualit�ts- steigerung und Praktiken zur Produktivit�tssteigerung unterst�tzt. Wiederum herrscht ein heissfeuchtes, tropisches Klima! Da die Kooperative im Agroforst Anbau produziert, k�nnen wir uns immerhin im Schatten der Grossstammb�ume zwischen den Kakaob�umen und Zitruspflanzen, respektive Fr�chtestr�uchern bewegen. Referenz von Se�ora Silverina (Bild rechts): Meine Erfahrungen sind sehr gut.Wir lernen viel. Ein Danke an Eos; die Produktivit�t konnte gesteigert werden. Ich hoffe, dass es weiter geht mit der Zusammenarbeit, leben wir doch mit dem Einkommen vom Kakao. Vielen Dank an euch alle (Interview Ausschnitt, �bersetzung aus dem Spanischen). 7. Tag: Durchf�hrung eines Workshop zusammen mit der Projektleitung und eingeladenen Fachspezialisten. Der Einsatz wird verdankt, die weitere Zusammen- arbeit und die Inkludierung einer zweiten Kooperative im Valle del Cauca in das Projekt werden besprochen. Die gesammelten Proben werden getrocknet und f�r die Weiterreise verpackt. Im Bild rechts: Proben der Kakaobohnen werden getrocknet und dann, zur�ck in
  4. 4. 4 der Schweiz, vom ETH Institut f�r terrestrische �kosysteme und Bodenschutz u.a. auf Cadmium analysiert, zusammen mit den ebenfalls mitgebrachten, dazugeh�rigen Bodenproben. Die Resultate f�r die Bodenproben wie die Kakaobohnen, so zeigt sich, sind ausgezeichnet. 8. Tag: Transfer von Cali, Kolumbien via Bogota und San Salvador nach Managua, Nicaragua. Ein Stiftungsratsmitglied st�sst in Managua hinzu und unterst�tzt das Monitoring des Projekts: Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen in unterversorgten Regionen Nicaraguas 9. Tag: Treffen mit einer Alianza Teritorial, d.h. einem Gesundheitszentrum bzw. Hub im S�dwesten von Managua. Zentrales Thema ist die Pr�vention, das Testen und die Bewusstseinsmachung von Diabetes II. Diskussionen �ber Coaching der prospektiven Social Entrepreneurs, sei es seitens Gesundheits- zentrum, sei es seitens Eos Entrepreneur Foundation werden gef�hrt. Rollen und Verantwortlichkeiten f�r die Zusammenarbeitsvereinbarung werden festgehalten sowie Zeitplan und Budget nochmals �berarbeitet (Bild oben). Materialien wie Blutzuckermessger�te und Teststreifen werden dem Projekt Team vor Ort �bergeben. Somit wird die Zusammenarbeit mit diesem Gesundheitszentrum bzw. Hub definitiv vereinbart. 10. Tag: Visite eines weiteren Hubs mit Aussentstellen bzw. Spikes im Norden und Nordosten von Nicaragua; heute besuchen wir mit einer Sozialunternehmerin ihre unterversorgte Gemeinde, wo sie mit den Bed�rftigen arbeitet (Bild unten rechts). Wir wohnen einem hervorragenden Training in Diabetes Erkennung und Pr�vention bei; die Sozialunternehmerin pr�sentiert den Anwesenden. Eine anregende Diskussion folgt, die einmal mehr aufzeigt, wie gravierend die Problematik von Diabetes II sich manifestiert. Schicksale, Risikofaktoren im Alltag, ... nur selten bekommen die Anwesenden die M�glichkeit, den Weg der Zuversicht mit der Unterst�tzung einer sehr berufenen Sozialunternehmerin zu gehen. Schliesslich nehmen wir aber auch die Erkenntnis mit, dass Diabetes II wohl eine grosse Herausforderung f�r die Leute in der Gemeinde ist, jedoch nur eine von vielen. Gespr�che mit der Leiterin des Hub und der Sozialunternehmerin werden anschliessend gef�hrt, die Entwicklung des Projektes diskutiert, Verbesserungsm�glichkeiten und Perspektiven der weiteren Zusammenarbeit besprochen. 11. Tag: Visite einer durch Netzwerkkontakte vermittelten NGO in Estel�, die sich auf Kleingartenanbau spezialisiert hat, um der Bev�lkerung eine gesunde Ern�hrung zu erm�glichen. Das Team der NGO trainiert umliegende Gemeinden im Gartenbau sowie in gesunder Ern�hrung, u.a. zwecks Pr�vention von Diabetes II. Der Zugang zu Wasser ist in diesem Kontext ein wesentlicher Faktor, ja die Voraussetzung f�r das Gelingen der Initiative. Zusammenarbeitsm�glichkeiten werden besprochen. 12. Tag: Besuch eines dritten Hubs in San Marcos. Der Stand der weiteren Zusammenarbeit wird evaluiert sowie auf die Herausforderungen der vergangenen 12 Monate eingegangen. Das neu formierte
  5. 5. 5 lokale Team in San Marcos zeigt sich enthusiastisch, Social Entrepreneurs zu coachen sowie die bereits bestehenden R�umlichkeiten f�r die bevorstehende Arbeit entsprechend einzurichten. Noch gibt es viel zu tun, aber der Bedarf in der Bev�lkerung sowie die Motivation des jungen Teams �berzeugt. 13. Tag: Transfer von Managua, Nicargua via San Salvador nach Lima, Peru Neuprojektevaluation: Kaffeeplantage im Amazonas sowie Avocado und Maracuja Anbau im Nordosten des Landes 14. Tag: Morgens um 5 Uhr fahren wir los, vom Flughafen her aus der Stadt hinaus via Carreterra Central. Eine lange Fahrt wartet auf uns via Casapalca, El Ticlio (4 818 m.�.M), Morococha nach Oroya, Tarma, Acobamba, Palca, Carpapata, Yanango, ... und schliesslich nach La Merced. Wasser und Br�tchen, sp�ter Vollkornguetzli begleiteten uns durch die Strapazen, bei einer H�he zwischen 3 000 und 4 000 m.�.M, Versch�ttungen, vor uns 40t Lastwagen im Kriechgang, Steinschlag, verbrecherische �berholman�ver beobachtend, Regen und �ber die Ufer tretende Fl�sse. ...sowie das Ziel, heute noch nach La Merced zu gelangen. 15. Tag: In La Merced h�lt der Regen an; wir sind im Amazonas! Die Fl�sse schwellen an, Erdrutsche machen jegliche Fortbewegung unberechenbar. Die geplante Absicht, die Finca der Kaffeefamilie heute zu besuchen, muss verschoben werden. Ob es wohl noch klappt? 16. Tag: Noch regnet es, doch ab und zu gibt es Aufhellungen. Ergo wagen wir die dreist�ndige Fahrt ins Hochland des Kaffees und treffen uns mit dem Leiter der Finca und seiner Familie. Darauf besichtigen wir die Finca und die Umgebung der Kaffeeplantage (siehe Bild rechts). Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist immer wieder �berw�ltigend. Doch die dunklen Wolken am weiten Horizont und das Wissen um den stark lehmhaltigen, steilen Weg, der uns zur Finca f�hrte, lassen uns den R�ckweg antreten, was sich im nachhinein als ein weiser Entscheid erwies. 17. Tag: Auch heute haben wir wieder eine lange und beschwerliche Fahrt vor uns, n�mlich zur�ck nach Lima und am gleichen Tag noch in den Norden von Lima nach Huacho/Barranca. Eine Abk�rzung zu nehmen, die gem�ss Landkarte Sinn macht, wird uns dringend abgeraten. Strassenblockaden und Steinschlag seien zu h�ufige Vorkommnisse auf dieser Strecke. Im Morgengrauen sind wir mit Proviant und Wasser bereits wieder unterwegs; wir haben eine Ahnung, was vor uns liegt. Wohl gibt es wirklich unz�hlig viele Steinversch�ttungen auf der Strasse, aber zur fr�hen Morgenstunde sind
  6. 6. 6 die Lastwagen noch nicht unterwegs. So k�nnen wir die ersten drei bis vier Stunden ohne Stress fahren, dann kommen Unf�lle, Lastwagen, Gegenfahrbahn gesperrt, R�ckstau, ...immer vor Augen, dass wir uns in einem der gr�ssten Erzabbaugebiete des Landes befinden, respektive dieses durchqueren. Unglaublich! In tiefer Nacht erreichen wir Huacho und somit die Unterkunft, eine Oase der Ruhe. 18. Tag: Besuch innovativer Initiativen im nachhaltigen Anbau wie auch in der sozio-�konomischen Entwicklung in der sandw�sten�hnlichen Region. So besichtigen wir eine Avocado Plantage am Morgen, am Nachmittag dann eine Maracuja Plantage. Diskussionen mit der Plantagenleitung erlauben jeweils einen detaillierten Einblick in das operative Gesch�ftsmodell. 19. Tag: Der Besuch bei einer Guanabana- respektive Paprikaschoten-Plantage runden die Neuprojektevaluation in Peru ab. Noch g�be es zwei weitere Initiativen von Sozialunternehmen in der Region zu besuchen; die Zeit und die dazwischenliegenden grossen Distanzen erlauben uns dieses Unterfangen nicht mehr. Die Innovationskraft der verschiedenen Projekte nehmen wir in Gedanken mit und werden Schwerpunkte von zuk�nftigen Gespr�chen sein. 20. Tag: Fahrt zur�ck nach Lima, wo wir den Flug zur�ck in die Schweiz nehmen. 21. Tag: Ankunft in Z�rich unsere Gedanken weilen noch bei unseren Projekten in Kolumbien und in Nicaragua sowie den neu gekn�pften Kontakten vor Ort in Peru. Die Eindr�cke von diesen Monitoring Visiten begleiten uns noch w�hrend vielen Monaten in unseren t�glichen Projekt- und Fundraisingaktivit�ten. Kakaobl�ten
  7. 7. 7 Am 1. Oktober 2017 lancieren wir im Rahmen des Europ�ischen Tages der Stiftungen und der SpenderInnnen das Social Entrepreneur online Self-Assessment Tool, ein Instrument zur Selbsteinsch�tzung f�r Sozialunternehmer- Innen und deren Initiativen. Ziel und Zweck des online Instrumentes ist, dass: interessierte SozialunternehmerInnen eine Selbsteinsch�tzung ihrer unternehmerischen F�higkeiten online machen sowie identifizieren k�nnen, ob ihre Initiative als Sozialunternehmen qualifiziert. Die BenutzerInnen des Tools k�nnen sich mit einer ID identifizieren, die Selbsteinsch�tzung kann zu einem sp�teren Zeitpunkt wiederholt werden, um Ver�nderungen/Fortschritte zu beobachen, respektive zu erkennen. SocEnt sich selbst und die Initiative durch das moderne, interaktive Selbsteinsch�tzungsinstrument besser verstehen sowie erkennen, wo St�rken und Schw�chen liegen, d.h. wo es Unterst�tzung bedarf respektive wo es gilt, Defizite anzugehen. Eos Entrepreneur Foundation bietet durch das Eos ECIS Projekt SozialunternehmerInnen Unterst�tzung an, deren Initiative soziale und/oder �kologische Herausforderungen angehen und die einen gewissen Grad an unterneh- merischen F�higkeiten und Offenheit f�r Denkprozesse aufweisen. Gleichzeitig m�ssen die Sozialunternehmer- Innen in ihrer Selbsteinsch�tzung sich bewusst werden, dass sie Coaching brauchen, sprich, dass sie professionelle Unterst�tzung von der Stiftung beantragen wollen, um nachhaltig sich zu entwickeln, respektive ihre positive Wirkung weitertragen zu k�nnen sowie selber wirtschaftlich stabil/selbsttragend zu werden. Lernen Sie mehr �ber das online Self-Assessment Tool auf unserer Webseite: www.eosentrepreneurfoundation.org/eos-ecis Kommen Sie an unseren Anlass am Tag der Stiftungen, 1. Oktober 2017, im Bahnhof Z�rich Stadelhofen und Bahnhof Luzern. Details finden Sie in der Woche vor dem Anlass auf Twitter und Facebook Vielen Dank allen Freunden und F�rderern der Stiftung f�r die Unterst�tzung der Projekte, auch jenen, die nicht namentlich genannt werden m�chten! Eos ECIS Lancierung des Social Entrepreneur Self-Assessment Tool Die bevorstehenden Anl�sse am Europ�ischen Tag der Stiftungen (1. Okt) sowie am Giving Tuesday (28. Nov) geben M�glichkeiten zum Austausch, Eos Entrepreneur Foundation besser kennen zu lernen und um sich in den Projekten zu engagieren. Sie k�nnen Social Entrepreneurs und deren Initiativen mit einem finanziellen Beitrag oder als ehrenamtlich t�tiger Coach unterst�tzen.
  8. 8. 8 Unser 5-j�hriges Jubli�um feiern wir als Meilenstein! � Seit 5 Jahren baut die Eos Entrepreneur Foundation Projekte mit positiver Wirkung auf und unterst�tzt nachhaltiges, unternehmerisches Engagement. Fachkenntnisse, begeisterte Mithilfe, Unterst�tzung durch Taten, Mitdenken oder Projektfinanzierung ... Sie alle haben zum Gelingen beigetragen. � Wir k�nnen uns als eine dedizierte Coaching Stiftung positionieren, arbeiten auf solidem Grunde mit den SozialunternehmerInnen zusammen, die sich mit und bei Beg�nstigten direkt engagieren. � Diesen Sommer k�nnen wir eine erste Kakaobohnenlieferung von 250kg von der Kakao Kleinbauern- Kooperative aus dem Valle del Cauca in die Schweiz importieren. Es ist ein grosser und wichtiger Schritt f�r alle; f�r die Kakao Kleinbauern-Kooperative, das technische Team vor Ort, den Agronom und die Koordinatoren, die Spezialisten, die Logistik-Verantwortlichen. Feiern Sie mit uns! Schoggi-Tafeln und Kakao-Nibs werden aus diesen Kakaobohnen hergestellt die Kakao Kleinbauern-Kooperative und Eos Entrepreneur Foundation w�nschen Ihnen ein genussvolles Tasting! Eos Entrepreneur Foundation wurde 2012 von Erna Karrer-R�edi, Dr. sc.nat. ETH und Urs Karrer, Dr. oec. gegr�ndet und kann auf langj�hrige Erfahrung in Beratung, bzw. Strategie- entwicklung und umsetzung zur�ckgreifen, u.a. 25+ Jahre internationale Berufs- erfahrung in Microfinance und sozialverant- wortlichem Investieren wie auch in Umwelt- wissenschaft und nachhaltiger Entwicklung. Erna und Urs sind regelm�ssig bei den aktuellen und m�glichen weiteren Projekten vor Ort, u.a. in Nicaragua und Kolumbien. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf info@eosentrepreneurfoundation.org www.eosentrepreneurfoundation.org www.twitter.com/Eos_EFoundation www.facebook.com/EosEntrepreneurFoundation www.linkedin.com/company/eosentrepreneur-foundation Raiffeisenbank Thalwil, 8800 Thalwil IBAN: CH75 8149 0000 0019 8991 7 BIC: 81490 / SWIFT: RAIFCH22E90 Bildnachweis: Eos Entrepreneur Foundation Jubil�ums-Schoggi vom Valle del Cauca beziehen Sie �ber www.eosentrepreneurfoundation.org Kommen Sie an unseren Giving Tuesday Anlass am 28. November 2017. Details folgen �ber Twitter, Facebook und LinkedIn 5-j�hriges Jubil�um der Eos Entrepreneur Foundation Schoggi vom Valle del Cauca

×