Gastgeberseminar: Impulse zur Webpräsenz-Optimierung

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Aufgabenfelder und Beispiele in Bezug auf die neue Website http://www.oberstaufen.de

Seminar für Oberstaufener Hotels, Pensionen, Kurheime und Gästehäuser, zusammen mit HRS und TrustYou - im Auftrag der Oberstaufen Tourismus Marketing Seminar.

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Gastgeberseminar: Impulse zur Webpräsenz-Optimierung

  1. 1. OBERSTAUFEN.de Herzlich Willkommen zum Gastgeber-Seminar
  2. 2. Agenda 1. Die neue oberstaufen.de Zahlen - Daten - Fakten 2. Impulse zur Webpräsenz-Optimierung (Benjamin Buhl) Aufgabenfelder und Beispiele in Bezug auf die neue Website 3. TrustYou (Michael Menzel) Welche Möglichkeiten und Chancen die Bewertungssuchmaschine im Hotelalltag bietet 4. HRS (Christoph Lülling & Björn Nielse) Was der Hotelier über Deutschlands führende Buchungsplattform wissen sollte 5. Fragen Gastgeber-Seminar, Januar 2011
  3. 3. 1. Zahlen - Daten - Fakten ✓ Seitenaufrufe 7,53 (vorher: 5,17) -> +45,73% ✓ Absprungrate 27,64% (vorher: 34,09%) -> -18,93% ✓ Durchschnittliche Besuchszeit 00:05:35 (vorher: 00:03:40) -> +52,13% ✓ Zugriffe über Suchmaschinen 59,72% (im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor: 50,45%) -> +18,37% (Zeitraum 15.12.2010 - 05.01.2011 - im Vergleich zum Vorjahr) Gastgeber-Seminar, Januar 2011
  4. 4. Benjamin Buhl Impulse zur Webpräsenz-Optimierung Aufgabenfelder und Beispiele
  5. 5.  NETZWERKPARTNER Web-Trendscouts mit Fokus Tourismus  www.netz-vitamine.de Relaunch-Projektierung und Begleitung  Moderation Agenturauswahl und  Angebotspräsentation (Pitch)  Social Media Marketing Konzeption  Beratung im Community Management werkpartner www.netz-vitamine.de
  6. 6. "Das Social Web hat das Kommunikations verhalten revolutioniert."
  7. 7. fast 70% der Deutschen sind online. (Quelle: F.U.R. Reiseanalyse 2010)
  8. 8. Nutzung von Websitetypen zur Information über Urlaubsreisen
  9. 9. 84% aller Urlaubsbuchungen finden heute online statt. (Quelle: yahoo Reisestudie, Dezember 2010)
  10. 10. 1.0 (Quelle: Uwe Frers, TripsByTips)
  11. 11. 1.0 (Quelle: Uwe Frers, TripsByTips)
  12. 12. 2.0 (Quelle: Uwe Frers, TripsByTips)
  13. 13. "Kommunikation ist Existenz."
  14. 14. WAS? bedeutet das nun für "das Projekt Gast"
  15. 15. Entscheidungskreislauf – gem. ROPO-Studie 2006 Spezi- Angebots- Einstieg Orientierung Buchung! fizierung auswahl Allererste Man macht sich Reise nimmt Gestalt Letzte Phase der Überlegungen erste an: Reiseplanung im zu der Gedanken Einige Vorfeld der Die konkrete bevorstehenden darüber, wie die Reisemerkmale Reisebuchung: Buchung wird Urlaubsreise Reise sind gesetzt, es (Fast) alle Aspekte der getätigt ausgestaltet werden Reise stehen fest – sein soll (noch aber noch keine Phase konkreter keine konkreten Angebotsvergleich Entscheidung Angebote e gefällt) verglichen © MeinReisegefährte GmbH, 2010
  16. 16. Entscheidungskreislauf – Erweiterung der Sichtweise Entscheidungskreislauf – Erweiterung der Sichtweise Inspiration Weitergabe Information Nachbereitung Selektion Erlebnis Validierung Buchung © MeinReisegefährte GmbH, 2010
  17. 17. Entscheidungskreislauf – das Internet unterstützt überall. Inspiration Weitergabe Information Nachbereitung Selektion Erlebnis Validierung Buchung © tourism consult network | MeinReisegefährte GmbH, 2010 © MeinReisegefährte GmbH, 2010
  18. 18. WAS? heißt das für die neue oberstaufen.de
  19. 19. "von den Großen lernen" ‣ Interaktion ‣ Reduktion ‣ Suche
  20. 20. Kommunikation an erster Stelle.
  21. 21. ABER ‣ 60% der Zugriffe über Suchmaschinen ‣ 80% der Zugriffe nicht auf Startseite
  22. 22. Themen/USP's nach vorne.
  23. 23. intelligente Suchfunktion.
  24. 24. Aufgabe #1 ‣ relevante Beschreibungstexte -> wie soll mein Gast mich finden? ‣ Konzentration auf das Wesentliche (max. 1000 Zeichen) ‣ Umstellung auf direkte Ansprache "per Du"
  25. 25. Gastgeber.
  26. 26. Sortierung 1. Bewertung 2. Klassifizierung 3. Alphabet
  27. 27. Buchung ‣ Direktbuchung Gast wählt Kategorie, Verpflegung, etc. und bucht verbindlich ‣ Buchungs-Anfrage ‣ Gast wählt Kategorie, Verpflegung, etc. und setzt eine Anfrage ab ‣ Anfrage kann innerhalb von 48 Stunden entweder bestätigt oder abgelehnt werden ‣ nach Ablauf der 48 Stunden wird automatisch und verbindlich eingebucht
  28. 28. Hinweise & Tipps ‣ automatische Aufforderung zur Bewertung -> 2 Tage nach Abreise per Mail ‣ Reaktion auf jedes Lob und jeden Tadel -> Qualitätssteigerung!
  29. 29. Kritik umwandeln in Empfehlungen.
  30. 30. WIE? können Sie sich besser präsentieren
  31. 31. Frage: "Was verkaufen Sie?"
  32. 32. Immobilien?
  33. 33. Matrazen?
  34. 34. ?
  35. 35. Die schönste Zeit des Jahres!
  36. 36. Der Web-Dreiklang Emotion >> Information >>> Konversion
  37. 37. Investition in gute Bilder! ‣ Frage: Warum sind gute Bilder so wichtig? ‣ Antwort: Weil wir Bilder schneller verstehen als Text!
  38. 38. Aufgabe #2 ‣ Austauschen der Hauptbilder -> was will ich verkaufen? ‣ Anfertigen von webfähigen Videos -> max. 2-3 Minuten! -> 200,- € p.a.
  39. 39. englische Seite.
  40. 40. englische Gastgeber-Suche?
  41. 41. Aufgabe #3 ‣ Einpflege englischer Texte ‣ Beschreibung ‣ Kategorien ‣ Zimmer ‣ Pauschalen ‣ etc.
  42. 42. WAS? sollten Sie sonst noch tun
  43. 43. Aufgabe #4 ‣ Google Places-Eintrag ‣ eintragen ‣ oder aktualisieren und optimieren -> kostenlos und sehr wichtig! ‣ Online-Buchbarkeit auf Plattformen wie HRS -> dort präsent sein, wo der Gast ist!
  44. 44. Places.
  45. 45. Hotpot.
  46. 46. Hotelpreisvergleich.
  47. 47. Street View.
  48. 48. Aufgabe #5 ‣ Monitoring ‣ was sagt das Netz über mich? ‣ wo kann ich vielleicht neue Gäste finden? ‣ an welcher Stelle muss ich mitreden?
  49. 49. Google Alerts.
  50. 50. TrustYou.
  51. 51. FAZIT
  52. 52. „Teilen macht glücklich.“ ‣ sehen Sie es als Chance ‣ machen Sie Ihre Hausaufgaben (#1 - #5) ‣ bleiben Sie offen für Neues, aber vergessen Sie den Gast vor Ort nicht
  53. 53. tourism consult network Benjamin Buhl Sillemstraße 60a +49 170 1877071 20257 Hamburg buhl@tc-network.com http://facebook.com/benjaminbuhl http://twitter.com/benjaminbuhl http://xing.com/profile/Benjamin_Buhl2

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