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5 Punkte für ein Opt-in statt Opt-out-Verfahren

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Die Datenschutz-Grundverordnung fordert die aktive Einwilligung der Kunden zur Bearbeitung ihrer Daten. Hier die vier wichtigsten Punkte, die man beachten muss.

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5 Punkte für ein Opt-in statt Opt-out-Verfahren

  1. 1. 2. „Double-Opt-in-Verfahren“ wird empfohlen Die freiwillige Einwilligung seitens der Kunden kann zum Beispiel über ein Online-Formular in Kombination mit dem automatischen Versand einer Bestätigungsemail erfolgen. Das Double-Opt-in wird durch den Klick auf den Bestätigungslink in der E-Mail sichergestellt. DSGVO – Opt-in statt Opt-out: Was Sie wissen müssen. Die Datenschutz-Grundverordnung fordert die aktive Einwilligung der Kunden zur Bearbeitung ihrer Daten. Hier die fünf wichtigsten Punkte, die Sie dabei beachten müssen: 3. Es besteht ein Kopplungsverbot Die Zustimmung zur Verarbeitung der personenbezo- genen Daten des Kunden darf beispielsweise nicht an das Abonnement eines Newsletters gebunden sein. 4. „Soft-Opt-in“ und „Opt-out-Ansatz“ ist unzulässig Das „Nicht-Wegklicken“ eines Hakens ist laut DSGVO unzureichend. Ein bereits gesetztes Häkchen beim Absenden eines Online-Formulars mit dem Hinweis zur Zustimmung der Datenverarbeitung reicht als Einverständniserklärung nicht aus. 5. Widerrufbarkeit der Zustimmung Der Kunde kann die Zustimmung jederzeit widerrufen. Erhält er daraufhin weiterhin zum Beispiel einen News- letter, kann er juristisch dagegen vorgehen. 1. „Opt-in-Verfahren“ wird zum Standard Es muss sichergestellt sein, dass der Kunde freiwillig und aktiv für einen ganz konkreten Fall – nicht pauschal – der Verarbeitung der personenbezogenen Daten zustimmt.

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