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Azubi marketing - seien sie doch einfach nett

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Vortrag Charts die zeigen, warum "nett" sein eine Grundlage für erfolgreiches Azubi-Marketing ist.

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Azubi marketing - seien sie doch einfach nett

  1. 1. Seien Sie doch einfach nett! Ausbildungsmarketing einmal anders gesehen. Felicia Ullrich, U-Form-Verlag
  2. 2. Der U-Form-Verlag 2
  3. 3. Der U-Form-Verlag 2
  4. 4. Der U-Form-Verlag 2
  5. 5. Der U-Form-Verlag 2
  6. 6. Das U-Form-Angebot: 3
  7. 7. Das U-Form-Angebot: 3
  8. 8. Das U-Form-Angebot: 3
  9. 9. Das U-Form-Angebot: 3
  10. 10. Das U-Form-Angebot: 3
  11. 11. Das U-Form-Angebot: 3
  12. 12. Das U-Form-Angebot: 3
  13. 13. Das U-Form-Angebot: 3
  14. 14. Das U-Form-Angebot: 3
  15. 15. Warum eigentlich „nett“? 4
  16. 16. Weil unsere „Kunden“ kontinuierlich weniger werden! 5
  17. 17. Weil „nicht nett“ heute jeder lesen kann! 6
  18. 18. Weil nichts so motiviert wie „nett“! 7
  19. 19. Weil wir so nicht enden wollen! 8
  20. 20. Weil wir so nicht enden wollen! 8
  21. 21. Weil wir so nicht enden wollen! 8
  22. 22. Azubi-Marketing 9
  23. 23. Warum Ausbildungsmarketing? "Wir haben zu viel ähnliche Firmen, die ähnliche Mitarbeiter beschäftigen, mit einer ähnlichen Ausbildung, die ähnliche Arbeiten durchführen. Sie haben ähnliche Ideen und produzieren ähnliche Dingezu ähnlichen Preisen und in ähnlicher Qualität.Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen dazu gehören, werden Sie es zukünftig schwer haben." 10
  24. 24. Grundlagen für erfolgreiches Azubi- Marketing 11
  25. 25. Grundlagen für erfolgreiches Azubi- Marketing UmdenkenDer demographische Wandel führt zur Wandlung des Marktes weg vomVerkäufermarkt hin zum Käufermarkt. 11
  26. 26. Grundlagen für erfolgreiches Azubi- Marketing UmdenkenDer demographische Wandel führt zur Wandlung des Marktes weg vomVerkäufermarkt hin zum Käufermarkt. Kenntnisse über die ZielgruppeNur wenn ich die Bedürfnisse meiner Zielgruppe kenne und anspreche,werde ich das Produkt „Ausbildung“ erfolgreich vermarkten können. 11
  27. 27. Grundlagen für erfolgreiches Azubi- Marketing UmdenkenDer demographische Wandel führt zur Wandlung des Marktes weg vomVerkäufermarkt hin zum Käufermarkt. Kenntnisse über die ZielgruppeNur wenn ich die Bedürfnisse meiner Zielgruppe kenne und anspreche,werde ich das Produkt „Ausbildung“ erfolgreich vermarkten können. AngebotBevor ich etwas vermarkten kann, muss ich etwas haben, was sich zuvermarkten lohnt! 11
  28. 28. Ihre Zielgruppe - die Generation Y 12
  29. 29. Die Generation Y
  30. 30. Die Generation Y Hohe MedienkompetenzLaut der ARD/ZDF-Online Studiesurfen 100 % der Jugendlichen imInternet
  31. 31. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternet
  32. 32. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternetStärkere WerteorientierungFreund und Familienleben aber auchFleiß und beruflicher Erfolg haben anBedeutung zugenommen
  33. 33. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternetStärkere Werteorientierung HöherqualifizierungFreund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil derFleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommenBedeutung zugenommen
  34. 34. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternetStärkere Werteorientierung HöherqualifizierungFreund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil derFleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommenBedeutung zugenommen Geringe MobilitätMehr als 50 % der Schüler möchtenerst nach der Ausbildung von zuHause ausziehen
  35. 35. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternetStärkere Werteorientierung HöherqualifizierungFreund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil derFleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommenBedeutung zugenommen Geringe Mobilität Berufliche OrientierungMehr als 50 % der Schüler möchten 62,2 % der Schüler der Klassen 9 - 13erst nach der Ausbildung von zu wissen nicht, was sie nach der SchuleHause ausziehen werden möchten
  36. 36. Die Generation Y Hohe Medienkompetenz NetzwerkerLaut der ARD/ZDF-Online Studie 81,2 % der 16- bis 17-jährigen habensurfen 100 % der Jugendlichen im einen Facebook-AccountInternetStärkere Werteorientierung HöherqualifizierungFreund und Familienleben aber auch Von 2005 bis 2009 hat der Anteil derFleiß und beruflicher Erfolg haben an Studenten um 16,9 % zugenommenBedeutung zugenommen Geringe Mobilität Berufliche OrientierungMehr als 50 % der Schüler möchten 62,2 % der Schüler der Klassen 9 - 13erst nach der Ausbildung von zu wissen nicht, was sie nach der SchuleHause ausziehen werden möchten 13
  37. 37. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer? 14
  38. 38. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er ist meist auf der Durchreise 14
  39. 39. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er guckt lieber als dass er ließtEr ist meist auf der Durchreise 14
  40. 40. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er guckt lieber als dass er ließt Er gibt und erwartet FeedbackEr ist meist auf der Durchreise 14
  41. 41. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er gibt und erwartet FeedbackEr ist meist auf der Durchreise 14
  42. 42. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er entscheidet spontan Er gibt und erwartet FeedbackEr ist meist auf der Durchreise 14
  43. 43. Kennen Sie den gemeinen Internet-Nutzer?Er guckt lieber als dass er ließt Er überfliegt Seiteninhalte nur Er ist ungeduldig Er entscheidet spontan Er gibt und erwartet FeedbackEr ist meist auf der Durchreise 14
  44. 44. Wo haben wir die Chance „nett“ zu sein? 15
  45. 45. Wo haben wir die Chance „nett“ zu sein?✤ In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen 15
  46. 46. Wo haben wir die Chance „nett“ zu sein?✤ In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen✤ In der Kommunikation mit dem Bewerber z.B. bei Zwischenbescheiden, Einladungen und Absagen 15
  47. 47. Wo haben wir die Chance „nett“ zu sein?✤ In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen✤ In der Kommunikation mit dem Bewerber z.B. bei Zwischenbescheiden, Einladungen und Absagen✤ Im Kontakt mit dem Bewerber z.B. bei Praktika, Schulprojekten, im Interview oder Gruppenauswahlverfahren 15
  48. 48. Wo haben wir die Chance „nett“ zu sein?✤ In der Bewerberansprache z.B. in Stellenanzeigen, Karriereseiten, Messen✤ In der Kommunikation mit dem Bewerber z.B. bei Zwischenbescheiden, Einladungen und Absagen✤ Im Kontakt mit dem Bewerber z.B. bei Praktika, Schulprojekten, im Interview oder Gruppenauswahlverfahren✤ In der Gestaltung der Ausbildung 15
  49. 49. StellenAnzeigen 16
  50. 50. Rekrutieren heißt „umwerben“ 17
  51. 51. Rekrutieren heißt „umwerben“A Aufmerksamkeit schaffen 17
  52. 52. Rekrutieren heißt „umwerben“A Aufmerksamkeit schaffenI Interesse erzeugen 17
  53. 53. Rekrutieren heißt „umwerben“A Aufmerksamkeit schaffenI Interesse erzeugenD Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugen 17
  54. 54. Rekrutieren heißt „umwerben“A Aufmerksamkeit schaffenI Interesse erzeugenD Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugenA Aktion (Bewerbung) herbeiführen 17
  55. 55. Rekrutieren heißt „umwerben“A Aufmerksamkeit schaffenI Interesse erzeugenD Wunsch (Desire) nach der Stelle erzeugenA Aktion (Bewerbung) herbeiführen 17
  56. 56. Umwirbt das? Ist das nett? 18
  57. 57. Versteht dieBegeistert das Ihr Zielgruppe das? Zielgruppe?Macht das Lust auf eine Bewerbung? 19
  58. 58. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte! 20
  59. 59. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: 20
  60. 60. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben 20
  61. 61. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte 20
  62. 62. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch 20
  63. 63. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch gucken lieber als das sie lesen 20
  64. 64. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch gucken lieber als das sie lesen schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe 20
  65. 65. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch gucken lieber als das sie lesen schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen 20
  66. 66. Schüler sind keine Studenten oder Fachkräfte!Sie haben: keine oder wenig Erfahrung mit dem Berufsleben eigene Bedürfnisse und Werte verstehen Ihre Sprache nur, wenn Sie Zielgruppen gerecht kommunizieren - Ihre Fachbegriffe sind für Schüler oft Fachchinesisch gucken lieber als das sie lesen schätzen eine Ansprache auf Augenhöhe sind durch das Internet besser informiert und können Angebote eher vergleichen reagieren wie alle Menschen eher auf eine emotionale Ansprache als auf rein sachliche Ansprache 20
  67. 67. Lernen von AppleWecken Sie Emotionen - begeistern Sie! 21
  68. 68. Lernen von AppleWecken Sie Emotionen - begeistern Sie! 21
  69. 69. Analyse Ihrer Stellenanzeigen 22
  70. 70. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  71. 71. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  72. 72. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  73. 73. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  74. 74. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  75. 75. Analyse Ihrer Stellenanzeigen ChecklisteSprechen Ihre Stellenanzeigen die Emotionen IhrerZielgruppe an (Fotos, Videos)?Geben Ihre Stellenanzeigen Antworten auf die Fragen IhrerZielgruppe?Versteht Ihre Zielgruppe Ihre Stellenanzeigen oder sprechenSie Fachchinesisch?Sind USP und ESP Ihrer Ausbildung in den Stellenanzeigendargestellt?Machen Ihre Stellenanzeigen wirklich Lust auf eineBewerbung? 22
  76. 76. Möchten Sie mehr wissen, sehen oder hören? Für Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: www.ausbildungs-marketing.de 23

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