Eine praktische Anleitung zur Auswahl eines CMS

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Eine praktische Anleitung zur Auswahl eines CMS

  1. 1. 1 Jeffrey A. “jam” McGuire Stephan Weiland Eine praktische Anleitung zur Auswahl eines CMS
  2. 2. Gastgeber Jeffrey A. “jam” McGuire Acquia Manager of Community Affairs - @HornCologne (Twitter), jam@acquia.com Stephan Weiland Acquia Director DACH - stephan.weiland@acquia.com
  3. 3. Was Sie heute lernen werden •Warum es an der Zeit ist auf ein neues CMS zu setzen -Online-Trends: Mobile, Social, Open •Wie Sie ein CMS auswählen -Schlüsselpunkte definieren -Hersteller auswählen -Hersteller Demos und Präsentationen -Implementierungspartner auswählen •Case Studies
  4. 4. Media und Entertainment Digital Trends
  5. 5. Musik Conent in 2013
  6. 6. Verlags-Content 2013
  7. 7. Die Entstehung des CMS 2003-2010 2010 + 1. Generation CMS “Brochureware” Websites Pionieren: Interwoven, Vignette CMS Teil von Enterprise Content Management Suites 2. Generation CMS Geschäftsergebnis orientiert 3. Generation CMS Mobile, Social, Personal, Cloud 1994-2003 Dynamische Sites Marketing-getrieben
  8. 8. Ein Bisschen Perspektive 2013Psy - Gangam Style! 2011 2010 2007 2006 2000-2004 “Responsive Web Design” iPad // HTML 5 iPhone // Twitter Facebook Ihr CMS?
  9. 9. Alt-CMS Probleme •Mobile Sites nachträglich oder unmöglich •Teuer -Hohe Wartungskosten -Wenige erfahrene Entwickler •Benutzerunfreundlich -Keine aktuelle Benutzeroberfläche Best-Practices -“Warten auf den Webmaster” wieder da •Multi-Punkt Lösungen nötig -Social-Communities -Video
  10. 10. CMS: für Web-Experiences da
  11. 11. CMS: verwalten, messen, binden
  12. 12. Hersteller haben zwei Ansätze: 1) Alles-oder-nichts Suiten
  13. 13. 2) Integrierte Digital Experiences User Generated Content CONTENT COMMUNITY Email Analytics Marketing automation COMMERCE DAM CRM Personalization
  14. 14. Be wary of vendors that promise a big-bang solution; they are more interested in selling you all the components of their suites than they are in helping you leverage what you already own. Quelle: “Harnessing the Convergence of Customer Experience Management Solutions”
  15. 15. CMS Auswahl-Prozess Auswahl, Verträge Hersteller Evaluieren RFP Hersteller Vorauswahl treffen Stakeholder, Wünsche und Ansprüche feststellen
  16. 16. Content Management Lebenszyklus Erstellen - In-Line Editing - Strukturiertes Content- Authoring -Drag-and-Drop- Erstellung von Seiten Verwalten Veröffentlichen - Workflow- Anforderungen - Taxonomien - Metadata - Berechtigunen -Content-Wieder- verwendung - Mehr-Format - Mehrsprachig - Mehrere Sites
  17. 17. Schlüsselanforderungen -1 Content Authoring • Inline Editing • Strukturiertes Content Authoring • Drag-und-Drop Seitenerstellung • Medienmanagement
  18. 18. Schlüsselanforderungen - 2 Workflow • Genehmigungsprozess für Herausgabe • Versionsverlauf • Protokollaufzeichnung • Reporting
  19. 19. Schlüsselanforderungen - 3 Content- Wiederverwendung • Content/Darstellung getrennt • Einmal schaffen, mehrmals benutzen • Taxonomien Mehrsprachige Content • Definieren • Übersetzen • Verwalten
  20. 20. Schlüsselanforderungen - 4 Sicherheit und Berechtigungen • Berechtigungen • Rollen • Benutzer • Gruppen
  21. 21. Schlüsselanforderungen - 5 Social, Communities, Zusammenarbeit • Blogs • Beziehungen: Freund, Follow • Berwertungen, Rezensionen • Zusammenarbeit • Content-Moderation
  22. 22. Viele Hersteller kommen in Frage ...
  23. 23. Hersteller Vorauswahl treffen •Entwicklungsplattform auswählen -.NET, Java, PHP •Deployment-Modell auswählen -Cloud, On-Premise, Hybrid •Hersteller zur Evaluierung auswählen -Analysten fragen • Forrester, Gartner, Digital Clarity Group, Real Story Group, usw. -Produkte evaluieren • Downloads, Probe-Versionen -Partner einschalten
  24. 24. Entwicklungsplattform Auswählen Und ist es überhaupt wichtig? •.NET Framework -nur Microsoft -Reife Entwicklungsumgebung •Java -Multi-Plattform -Populär in grossen Unternehmen und z.B. Finanz •PHP -Multi-Plattform -Die dominierende CMS-Entwicklungsplattform
  25. 25. 80% aller CMS “powered by” PHP
  26. 26. Open Source / Proprietäre CMS Top fünf Mythen über Open Source WCM Open Source 1. ist nur für Blogs und einfache Sites 2. ist nicht sicher 3. ist nicht skalierbar für die grössten Sites 4. braucht undokumentiertes Wissen 5. ist nicht mit meinen Marketing-Tools integrierbar
  27. 27. Wie man eine gute RFP erstellt • Projekt-Übersicht - Detaillierte schriftliche Beschreibung der Problemfelder die Sie lösen wollen erstellen • Prozess - Genaue Beschreibung des Evaluierungsprozesses und -Kriterien mit Zeitangaben • Anforderungen - Sagen Sie was Sie brauchen. Keine “ja/nein” Fragen! • Szenarien - Anforderung als konkrete Anwendungsfälle beschreiben. Lösungen nicht vorschreiben!
  28. 28. Szenarien evaluieren Beispiel “Okay” • Das Video-Modul ist das meist-benutzte Feature unseres aktuellen CMS. Zeigen Sie wie man Videos auf eine Seite platziert. Beispiel “Hervorragend” • Eine der grössten Schwächen des aktuellen CMS ist das man keine neue Sites anlegen kann. Zeigen Sie wie man eine neue Site anlegt, einschliesslich: • Homepage anlegen • Templates entwickeln und Style-Sheets für Unterseiten. Alle Seiten-Templates müssen die selbe Footer haben. • Untersite anlegen mit einer anderen Homepage, aber Design-Elemente die sie mit der Hauptseite verbinden. • Zeigen Sie wie Unterseiten mit unterschiedlichen Domains funktionieren (z.B. stadt.de, xyz.stadt.de, abc.stadt.de)
  29. 29. Willkommen im Präsentations-Zirkus • Zeit genug einplanen - 90-120 Minuten um alle Szenarien und Anforderungen zu besprechen • Die richtigen Hersteller-Ressourcen - Sales Engineer oder Solutions Architect • Möglichst wenig “über uns” - Das haben wir schon! • Präsentation nach “Publikum” - Entwickler, Designer, Marketing/Business
  30. 30. Nützlichkeit bewerten, nicht Charme
  31. 31. Lizenz und Deployment Modelle • Deployment Modelle - Im Hause: Software auf eigenen Servern - Cloud: Software auf Cloud-Servern von Dritten - Hybrid: Authoring Server im Hause, Produktions-Server in der Cloud • Lizenz Modelle - Fortwährend: Software einmal kaufen, jährliche Gebühren für Upgrades und Support. - Abonnement: Software mieten, jährliche Gebühren für Dienstleistungen wie Support - Open Source: Keine Lizenzgebühren, Support von Herstellern wie Acquia
  32. 32. Implementierungspartner auswählen • Hersteller Professional Services oder Implementierungspartner? • Partner Arten - Global, Regional, etc. • Wie ist ihre herangehensweise in der Implementierung? • Verstehen sie Ihre Schlüsselanforderungen? • Wie gut kennen sie Ihre Technologien wirklich? - Nicht überrascht sein ...
  33. 33. Schulungen nicht vergessen! •Für Entwickler -Grundlegende Konzepte und Techniken der Entwicklung von CMS Anwendungen: Seiten-Design, APIs, Content-Modelle, usw. •Für Administratoren -Server-Administrations-Konzepte, Best Practices: Installation, Konfiguration, Wartung, Performance, Verfügbarkeit. •Für Endnutzer -Grundlagen des Content-Management: Authoring, Workflow, Veröffentlichung
  34. 34. 34 Case Studies The Grammys NBC Universal
  35. 35. @theGRAMMYs and Drupal
  36. 36. @theGRAMMYs and Drupal
  37. 37. NBC Universal and Drupal • Uses Drupal as a centralized publishing system – 30 to 40 properties • Enterprise platforms were content specific • Drupal community = quicker deployment times • Scales with editorial staff – some brands have up to 30 editors with different roles
  38. 38. Market Presence 1,500,000+ sites Global Adoption 228 countries Extensive Capabilities 22,000+ modules Broad Community 800,000+ members Active Development 26,000+ developers Drupal is the Largest Open Source Platform in the World Open source, web phenomenon 2X the size of Linux developer community
  39. 39. 39

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