Betsi - Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern

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Beim Betsi-Programm der Deutschen Rentenversicherung handelt es sich um eine mehrmonatige Präventionsmaßnahme, um privaten und beruflichen Gesundheits-Risikofaktoren vorzubeugen.

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  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Der Bericht zu wurde diesem Modellprojekt von Prof. Huber von der Universität Heidelberg 2003 veröffentlicht.
    Durchgeführt in der Reha-Klinik Überruh unter Leitung Dr. Heilmeyer der auch die Konzepte für diese Präventionsmodelle erstellte
  • Orange Experimentalgruppe
    Grün Kontrollgruppe
    Test nach Prof Bös überprüft die Beweglichkeit und Rumpfkraft
  • Orange Experimentalgruppe
    Grün Kontrollgruppe
    Test nach Prof Bös überprüft die Beweglichkeit und Rumpfkraft
  • Fragbögen:
    Fragebogen zum Arbeitsplatz (Prof. Huber)
    IRES Fragebogen von Gerdes und Jäckel
    Freiburger Fragebogen zur Lebendzufriedenheit (Fahrenberg)
  • 79 bis 89 schwach 90 bis 110 durchschnittlich Maximaltest
    Grün Experimantalgruppe
    Orange Kontrollgruppe
  • Fragebogen zum Arbeitsplatz (Prof. Huber)
  • Betsi - Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern

    1. 1. Betsi Beschäftigunsfähigkeit teilhabeorientiert sichern Dr. phil. Harald Knyrim Leiter Betriebliches Gesundheitsmanagement Eine Präventionsmaßnahme der Deutschen Rentenversicherung Bund und Baden-Württemberg
    2. 2. Warum Prävention? Arch Intern Med. 2001; 161 (8):825 VO2 Max. < 28 ml/kg/min Risikofaktoren:
    3. 3. Risikofaktor Lebensstil 21. Jahrhundert Prof. M. Haller „Jung bleiben mit gesunden Gefäßen“ 2016 Goldmannverlag Risikofaktoren sind Lebensstilfaktoren! Risikofaktoren: Übergewicht Diabetes 4-fach Rauchen 8-fach
    4. 4. Rechnet sich Prävention? Chapman (2012): “Metaevaluation" von 56 Studien (1982-2011) “die Programme reduzierten im Durchschnitt die Arbeitsunfähigkeit um 26,8 Prozent die Gesamtausgaben für Gesundheit um 26,1 Prozent und es ergab sich eine Kosten - Nutzen Verhältnis von 1 zu 5,81” vgl. u. a. Huber 2014, Huber & Weiß 2015
    5. 5. Die Betsi Präventionsmaßnahme Gesetzlicher Rahmen der DRV für Präventionsmaßnahmen: Leistungen zu frühzeitigen teilhabeorientierten Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit ist §31 Sonstige Leistungen Abs. 1 Satz 1 Nr.2 SGB VI. U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg „Als sonstige Leistungen zur Teilhabe können erbracht werden: 2. Medizinische Leistungen zur Sicherung der Erwerbsfähigkeit für Versicherte, die eine besonders gesundheitsgefährdende, ihre Erwerbsfähigkeit ungünstig beeinflussende Beschäftigung ausüben.“
    6. 6. Die Betsi Präventionsmaßnahme Persönliche Voraussetzungen: • beginnende Funktionsstörung • mit einer spezifischen beruflichen Gefährdung bzw. Belastung die aber noch keinen Rehabilitationsbedarf der Rentenversicherung begründet. Beide Risikoarten müssen additiv vorliegen. U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    7. 7. Die Betsi Präventionsmaßnahme Gesundheitliche Risiken bzw. individuelle Lebensumstände: Übergewicht / reduzierte metabolische Fitness: noch ohne Organschäden (Fett- und Zuckerstoffwechselstörung, Hypertonie): Positive Familienanamnese bzgl. metabolischem Syndrom und Folgeerkrankungen Labile Hypertonie, Belastungshypertonie Übergewicht Bauchumfang männlich >102 cm, weiblich >88 cm Fettstoffwechselstörung: Triglyceride und LDL erhöht, HDL erniedrigt Latente Diabetes: Blutzucker postbrandial >160mg% U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    8. 8. Metabolisches Syndrom: • Zentrale Adipositas – Bauchumfang ≥ 94 (102) cm für Männer und ≥ 80 (88) für Frauen + 2 der folgenden 4 Faktoren • Triglyzeride ≥ 150 mg/dl • HDL< 40 mg/dl Männer, < 50 mg/dl Frauen • Nüchtern-Blutzucker ≥ 100 mg/dl • Blutdruck ≥ 130 mm Hg syst. und/oder ≥ 85 mm Hg diast. IDF-Definition 2005
    9. 9. Die Betsi Präventionsmaßnahme Gesundheitliche Risiken bzw. individuelle Lebensumstände: Reduzierte kardiopulmonale und muskuläre Fitness: Unterdurchschnittliche Werte im Walkingtest oder Ergometertest Asthenischer Habitus oder geringe Werte bei Krafttest (z.B. RFT nach Bös) Mangelnde Beweglichkeit (z.B. Finger/Bodenabstand < 0 Mangelnde Koordination (z.B. Einbeinstand nicht möglich) U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    10. 10. Die Betsi Präventionsmaßnahme Gesundheitliche Risiken bzw. individuelle Lebensumstände: Reduzierte Psychomentale Fitness: Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen Stimmungslabilität Herabgesetzte Stresstoleranz Vegetative Dystonie: Schlafstörungen, vermehrtes Schwitzen, Blutdruck- und Herzfrequenzschwankungen, Kopfschmerzen Chronische Müdigkeit Erniedrigte Schmerzschwelle U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    11. 11. Die Betsi Präventionsmaßnahme Berufsbedingte Risikofaktoren:  Körperliche Belastungen (z.B. Lärm, schmerzhafte Körperhaltungen)  Arbeitsumstände wie z.B. Schichtarbeit und/oder lange Arbeitszeiten  Psychosoziale Arbeitsbelastungen ( Zeit- und Leistungsdruck, hohe Verantwortung, geringe Handlungs- und Gestaltungsfreiheit, drohende Arbeitslosigkeit) U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    12. 12. Die Betsi Präventionsmaßnahme Ausschlusskriterien:  Ausschlussgründe nach §12 SGB VI sind z.B:  Anspruch auf gleichartige Leistungen durch einen anderen Leistungserbringer z.B. Arbeitsunfall, Berufskrankheit, etc.  Rentenbezug  Beamte  Rehabilitationsbedarf nach §15 SGB VI vorliegt  Erwerbsfähigkeit ist gemindert oder erheblich gefährdet  Notwendiger akut-medizinischer Behandlungsbedarf vorliegt U. Hartschuh und Gabriele Wente Reha-Management DRV Baden-Württemberg
    13. 13. Die Betsi Präventionsmaßnahme Betsi-Prozess:
    14. 14. Die Betsi Präventionsmaßnahme Betsi-Prozess:
    15. 15. Die Betsi Präventionsmaßnahme Betsi-Prozess:
    16. 16. „ZDF“ zu Betsi 8. Europäischer Gesundheitskongress 2009 In München
    17. 17. Modellprojekte der DRV Baden- Württemberg: „1 + 12 / RÜCKENFIT/ Metabolische Syndrom“ 1-wöchiger stationärer Aufenthalt in der Reha-Klinik 12 ambulante Trainingseinheiten vor Ort in Kursform. Teilnehmer bringt Freizeit ein. Refresher-Wochenende in der Reha-Klinik Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    18. 18. Die Betsi Präventionsmaßnahme Stationäre/Initialphase
    19. 19. 1. Einheit 20.10 Empfang im Gesundheits- centrum,/Einführung MTT (60 Min) Wirbelsäulengymnastik (30 Min) 2. Einheit 25.10. MTT/WSG (60 Min) Entspannung (30 Min) 3. Einheit 27.10. MTT/ arbeitsplatzspezifische Rückenschule (60 Min) Walking (30 Min) 4. Einheit 03.11. MTT/WSG (60 Min) Entspannung (30 Min) 5. Einheit 08.11. MTT/Funktionsgymnastik (60 Min) Walking (30 Min) 6. Einheit 10.11. MTT/arbeitsplatzspezifische Rückenschule (60 Min) Walking (30 Min) 7. Einheit 15.11. MTT/WSG (60 Min) Entspannung (30 Min) 8. Einheit 17.11. Ernährungsberatung Dr. Dieter (90 Min) 9. Einheit 22.11. MTT/WSG (60 Min) Walking (30 Min) 10. Einheit 24.11. MTT/arbeitsplatzspezifische Rückenschule (60 Min) Walking (30 Min) 11. Einheit 29.11. MTT/WSG (60 Min) Walking (30 Min) 12. Einheit 01.12. MTT/WSG (60 Min) Walking (30 Min) Die Betsi Präventionsmaßnahme Ambulante Phase
    20. 20. Die Betsi Präventionsmaßnahme Refresher-Wochenende - Komponenten • Medizinischer Basis-Check mit – ärztlicher Untersuchung – Rückenfunktionstest – Walking-Test • Praxis: Muskelaufbautraining, Aqua-Fit, Rückenfit
    21. 21. Wartekontrollgruppe Beginn der Kompaktphase Kompaktphase 1 Woche Isny Ambulante Phase 3 Monate ZAR Stuttgart Experimentalgruppe Refresher Wochenende Zeitpunkt T1 Zeitpunkt T2 Risikoexponierte Mitarbeiter der R.Bosch GmbH n = 26n = 56 N = 72 Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    22. 22. FZL: Veränderung Zufriedenheit mit Gesundheit (n=53/ p= ,04) Niedrige Werte sind positiver 21,3 19,4 18 18,5 19 19,5 20 20,5 21 21,5 t1 t2 Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    23. 23. Veränderung des Rückenfunktionstest Experimental- zu Kontrollphase max. 30 P. erreichbar (t 1 n. s. t 2: p= , 000 N =56) Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    24. 24. Veränderung (Rückenschmerz) des prozentualen Anteil von Patienten mit Rückenschmerzen N =26 / 56) 69 53 80 78 50 55 60 65 70 75 80 85 90 95 100 t1 t2 EG KG Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    25. 25. Veränderung des Walk Test Index Vergleich Experimental- zu Kontrollphase (p= , 000 N = 56) 78 79,8 80,3 98 60 70 80 90 100 110 120 vorher nachher Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    26. 26. Veränderung der subjektiven Belastbarkeit am Arbeitsplatz (1 =sehr gut – 5= Schlecht (t 1 n. s. t 2: p= , 000 N =48) 3,01 2,8 3,2 3,00 2,6 2,7 2,8 2,9 3 3,1 3,2 3,3 t1 t2 EG KG Die Betsi Präventionsmaßnahme Abschlussbericht Universität Heidelberg Prof. Huber 2003
    27. 27. Die Betsi Präventionsmaßnahme Reha-Klinik Überruh 1 Woche Trainingszentrum Trimedic 6 Wochen à 2 Einheiten Eigentraining 6 Monate Überruh 1 Wochen- ende MZP (t2) MZP t3 MZP t4 Auftakt- Woche ambulante Phase Selbststeuerungs- Phase
    28. 28. 20 30 40 50 60 70 MittelwertAusdauerleistung (Walking-Index) DC 1+12 Teilnehmer 39,5 60,6 63,2 Kontrollgruppe 51,8 47,4 38,7 vor Intervention (t1) Ende ambulante Phase (t3) Ende Selbststeuerung (t4) Die Betsi Präventionsmaßnahme
    29. 29. -10,0 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 95%KI DifferenzWalking- Index beobachtete Differenz 21,7 9,2 28,3 36,2 21,7 22,7 Untergrenze 5,3 -1,2 19,4 31,0 5,3 17,0 Obergrenze 38,1 19,6 37,1 41,4 38,1 28,4 DG 1 n=13 DG 2 n=12 DG 3 n=12 DG 4 n=9 DG 5 n=13 gesamt N=59 Die Betsi Präventionsmaßnahme
    30. 30. -25,0 -20,0 -15,0 -10,0 -5,0 0,0 5,0 10,0 15,0 95%KI DifferenzkgKörpergewicht (t3-t1) beobachtete Differenz -2,5 -3,7 0,0 -7,3 -1,4 -2,7 Untergrenze -4,6 -6,1 -0,8 -23,2 -5,9 -4,8 Obergrenze -0,4 -1,3 0,8 8,5 3,1 -0,6 DG 1 n=15 DG 2 n=12 DG 3 n=12 DG 4 n=8 DG 5 n=12 gesamt N=59 Die Betsi Präventionsmaßnahme
    31. 31. -14,0 -12,0 -10,0 -8,0 -6,0 -4,0 -2,0 0,0 2,0 95%KI Differenz%- Körperfettanteil beobachtete Differenz 0,0 -3,2 -5,5 -6,7 -4,5 -4,9 Untergrenze 0,0 -4,8 -7,3 -11,5 -6,6 -6,1 Obergrenze 0,0 -1,7 -3,8 -1,9 -2,4 -3,7 DG 1 n=0 DG 2 n=12 DG 3 n=12 DG 4 n=10 DG 5 n=15 gesamt N=49 Die Betsi Präventionsmaßnahme
    32. 32. Ergebnisse der Evaluationen  „…1+12 dazu geeignet ist, die Gesundheit inaktiver Personen mit drohendem oder bereits ausgeprägtem Metabolischen Syndrom zu verbessern.“  „… zeigte sich signifikante Interventionswirkungen bzgl. der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der subjektiven Zufriedenheit mit der Gesundheit.“  „…im Vergleich zur Kontrollgruppe konnte gezeigt werden, dass die Effekte auf die Interventionswirkung zurückzuführen sind.“
    33. 33.  Das BETSI Präventionsverfahren zeigt in den Parametern der körperlichen Leistungsfähigkeit und der biometrischen Daten hochsignifikante Ergebnisse!  Für fast alle Laborparameter konnten hochsignifikante oder signifikante positive Veränderungen gemessen werden.  Das Verfahren ist gegenüber Störvariablen (verschiedene Firmen / unterschiedliche Therapeuten) stabil!  Besonders geeignet erscheint dieses Verfahren für Patienten mit dem metbolischen Syndrom und oder Diabetes Typ II zu sein. Ergebnisse der Evaluationen
    34. 34. Prävention lohnt sich!

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