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Robot-Performance 2011: Regeln
 

Robot-Performance 2011: Regeln

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    Robot-Performance 2011: Regeln Robot-Performance 2011: Regeln Document Transcript

    • Regeln für die Robot-Performance1 Bühne1.1 SpielfeldDas Spielfeld ist eine ebene Fläche der Größe 2m x 2m (Breite x Länge)Das Spielfeld wird durch einen schwarz (1cm), rot (1cm), schwarzen (1cm) Rand mitinsgesamt 3cm Stärke begrenzt. Die Spielfeldbegrenzung wird nicht zum Spielfeldhinzugezählt. 2m Spielfeldbegrenzung 3 cm Spielfeld 2mDie Spielfeldmatte ist glatt und weiß und hat die Größe von 2,4m x 2,4m.Jedes Team bekommt von zdi eine Spielfeldmatte zur Verfügung gestellt. Das Team kannzur Orientierung Markierungen auf dem Spielfeld anbringen. Zum Wettbewerb können dieTeams ihre eigene Spielfeldmatte mitbringen, zusätzlich ist vor Ort immer eine zdi-Spielfeldmatte vorhanden. Es ist nicht gestattet, auf der zdi-Spielfeldmatte vor OrtMarkierungen vorzunehmen.Das Spielfeld soll während der Performance von den Team-Mitgliedern nicht betretenwerden. Wird das Spielfeld betreten, um einen „stockenden“ oder „verwirrten“ Roboter zukorrigieren, führt dies zum Punktabzug durch die Jury (siehe Punkt 5.4).Hiervon ausgenommen ist das Starten der Roboter. Empfohlen wird ein kontaktloser Start,allerdings können die Roboter auch per Berührung (Hand) gestartet werdenDas Spielfeld darf nicht mit Schuhen betreten werden.1.2 BeleuchtungDie Lichtverhältnisse sind abhängig vom Veranstaltungsort. Daher wird zdi vor Beginn derDurchgänge jeweils ein Zeitfenster zum Sensorencheck anbieten. Es wird den Teamsempfohlen, vor Ort die Zeit zum Sensorencheck zu nutzen, um sich auf die gegebenenLichtverhältnisse einzustellen.Konzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 1© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.
    • 1.3 SpielfelduntergrundDie Bodenverhältnisse vor Ort müssen akzeptiert und können von zdi nicht beeinflusstwerden.2 Die Performance2.1 GliederungDie Performance, also ein Durchgang, besteht aus mehreren Elementen: • Aufbau, • Präsentation, • Aufführung, • Interview, • Abbau.Jedem Team stehen für Aufbau, Präsentation und Aufführung maximal 10 Minuten zurVerfügung. Danach hat die Jury 4 Minuten Zeit, Fragen zur gezeigten Präsentation undAufführung zu stellen. Anschließend hat das Team eine Minute Zeit für den Abbau.Das Team darf mit der Performance, der Kulisse und dem Thema noch nicht an einemanderen Wettbewerb teilgenommen haben.Jedes Team hat zwei Durchgänge zur Verfügung. Der jeweilige Durchgang kann unterUmständen wiederholt werden (s. Punkt 2.8). Zwischen den beiden Durchgängen haben dieTeams 10 Minuten Übungszeit für die Präsentation und die Aufführung, um gegebenenfallsAnpassungen vorzunehmen.Sofern die Infrastruktur es ermöglicht, wird das Geschehen auf dem Spielfeld auf eineLeinwand übertragen.2.2 PräsentationDie Teams sollen sich vor der Performance kurz vorstellen und die konzipierte Aufführungerläutern. Die Präsentation kann mündlich oder mittels PowerPoint oder pdf-Dokumenterfolgen. Andere Präsentationsformate (OpenOffice ect.) sind aus organisatorischenGründen nicht zugelassen.Wird eine PowerPoint-Präsentation und/oder ein pdf-Dokument genutzt, muss diesesMaterial spätestens 3 Werktage vor dem Wettbewerb der zdi-Geschäftsstelle, c/o ZENITGmbH, Bismarckstraße 28, 45470 Mülheim an der Ruhr, vorliegen.2.3 AufführungDie Aufführung soll unverwechselbar und einzigartig sein. Teams, die nach Meinung der JuryAuftritte anderer Teams kopieren (Roboter, Kostüm, Bewegungen), werden von der Juryzusätzlich interviewt. Sanktionen für eine feststellbare Kopie des Auftrittes eines anderenKonzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 2© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.
    • Teams können zu Punktabzug oder zum Ausschluss des Teams führen.Es ist jedoch erlaubt, dass die gleiche Musik von mehreren Teams genutzt wird.Bei der Aufführung sollen nur die Roboter agieren. Auftritte (Tanz etc.) der Teammitgliederwerden nicht bewertet.2.4 InterviewNach der Aufführung erhalten die Teams die Gelegenheit, die Entwicklung und Umsetzungihrer Performance (Programmierung der Roboter, Aufgabenverteilung im Team, Gestaltungder Kulissen, Vorbereitungszeit, Herangehensweise, Probleme, Ideenfindung etc.) anhandeiner Fortsetzung ihrer Präsentation zu erläutern. Zudem hat die Jury die Möglichkeit,Fragen zur Aufführung und Präsentation zu stellen.2.5 KulissenUm der Aufführung mehr Ausdruck zu verleihen, werden das Mitbringen eigener Kulissenund eine Kostümierung der Roboter empfohlen.Die Kulissen dürfen das Spielfeld (2m x 2m) um maximal 30 cm überschreiten. ScharfeKanten an den Kulissen sollten vermieden werden, um das Team und die Spielfeldmatte zuschützen.2.6 MusikDie vom Team genutzte Musik muss als Audio- oder MP3-Datei auf CD (keine USB-Sticks)spätestens 3 Werktage vor dem Wettbewerb der Geschäftsstelle von zdi (Adresse siehe 2.2)vorliegen.Für die gesamte Performance wir nur ein Audio-Track zugelassen. Dieser muss einenNamen haben, der das Team eindeutig identifiziert.Beispielsweise: TEAMNAME_Schulname DANCING QUEEN_Graf-Staufenberg-Schule2.7 Beginn des DurchgangsDie Jury gibt dem Team ein Startzeichen für den Durchgang, d.h. für den Beginn desAufbaus. Ab diesem Zeitpunkt laufen die 10 Minuten.Ein Teammitglied gibt dann seinerseits ein eindeutiges Zeichen zum Start der Musik,entweder bereits zum Beginn der Präsentation oder erst zum Beginn der Aufführung.Die Roboter können entweder per Fernbedienung oder manuell, per Hand, von einemTeammitglied gestartet werden. Hierzu darf sich das Teammitglied auf dem Spielfeldaufhalten, muss das Spielfeld aber unmittelbar nach dem Start verlassen.Da es beim Start der Musik in Abhängigkeit zum Starten der Roboter zu Problemen kommenkann, werden die Teams darauf hingewiesen, ihre Roboter so zu programmieren, dass diesenach dem Einsetzen der Musik gestartet werden können.Konzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 3© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.
    • 2.8 Neustarts und WiederholungenEin Neustart der Aufführung kann maximal zweimal erfolgen, wird aber mit Punktabzugbewertet.Trotz eines Neustarts darf das Team die ihm zur Verfügung stehende Zeit (siehe Punkt 2.1)nicht überschreiten.Der Neustart muss der Jury eindeutig angezeigt werden.2.9 SicherheitDie Performance darf keine gefährdenden Elemente beinhalten. Aufführungen, die Gebrauchvon offenem Feuer, Rauch oder Feuerwerkskörpern machen, sind nicht gestattet.Besteht der Verdacht, dass die Performance sicherheitskritische Elemente enthält, muss daszdi-Team und die Jury zuvor informiert werden. Bei Bedarf kann eine Demonstration desAuftritts gefordert werden. Es liegt im Ermessen des zdi-Teams, den Auftritt zu gestatten.Als sicherheitskritisch sind einzustufen: Starkstrom, Benzin, Gas, Pyrotechnik, Säuren,Messer, Feuer, Rauch.3 RoboterEs sind nur LEGO MINDSTORMS Roboter zugelassen.Pro Team sind nur zwei fahrende Roboter zugelassen.Die Roboter können beliebig groß sein.Die Roboter dürfen während der Aufführung nicht ferngesteuert und/oder berührt werden, dieRoboter agieren vollkommen selbstständig.Ferner dürfen die Roboter nicht mit anderen Steuergeräten (Computer, Mobile Device)verbunden sein (weder über Kabel, noch über kabellose Kommunikationswege).Als Kulissenelemente sind weitere (max. 3) Roboter zugelassen, die keine Bewegungenausführen dürfen.4 TeamsEs sind ausschließlich Mädchen im Alter von 10 – 16 Jahren als Teammitglieder zugelassen.Als Stichtag gilt das Alter am 15.05.2011.Das Team, das aktiv an der Performance teilnimmt, besteht aus mindestens 4 und maximal8 Teammitgliedern. Das Team insgesamt darf aus mehr als 8 Mädchen bestehen.Konzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 4© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.
    • An den Wettbewerbsvorbereitungen (Erstellung der Präsentation, Musikauswahl,Bühnengestaltung, Bau und Verzierung der Roboter, Programmierung der Roboter etc.)dürfen alle Teammitglieder beteiligt sein. Am Auf- und Abbau sowie der Präsentation, derAufführung und des Interviews sind ausschließlich die aktiven Teammitglieder des Teamsbeteiligt.Die Teams werden nur in Begleitung einer Aufsichtsperson zum Wettbewerb zugelassen.Die Teams (alle Mitglieder eines Teams) werden gebeten, einen Fragebogen zumWettbewerb auszufüllen, der während des Wettbewerbs verteilt wird.5 BewertungDer Auftritt eines Teams wird von der Jury im Wesentlichen in folgenden Teilbereichenbewertet:5.1 Präsentation • Teamdarstellung, • Erläuterung der Performance (Was, Wieso, Weshalb, Warum).5.2 Programmierung • Programmierung der Roboter (Überlegungen zur Programmierung, wie wurde vorgegangen, welche Programmkonstrukte wurden benutzt), • Interaktion der Roboter untereinander.5.3 Aufführung • Konstruktion und Kostümierung der Roboter, • Effektiver Einsatz der Sensoren, • Choreographie (Bewegung zur Musik, bzw. story telling), • Unterhaltungswert (Originalität und Kreativität der Aufführung).5.4 Regelverstöße Mit Punktabzug werden bewertet: • Überschreitung der zur Verfügung stehenden Performancezeit, • Überschreiten der Spielfeldbegrenzung (Anzahl und Weite) durch die Roboter, • Neustarts, die auf einen Fehler des Teams zurückzuführen sind, • Abfallende, lose Roboter-Komponenten, • Sonstige Eingriffe von Teammitgliedern während der Aufführung (Betreten des Spielfeldes etc.). Hierbei ist festzuhalten, dass die Ausrichtung der Roboter während der Aufführung einen höheren Punktabzug zur Folge hat als das Überschreiten des Spielfeldes durch die Roboter.Konzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 5© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.
    • Beide Durchgänge werden bewertet und der Durchgang mit dem besseren Ergebnis zählt.Die beiden Teams mit der höchsten Gesamtpunktzahl qualifizieren sich für das Finale.Der Robot-Performance Wettbewerb ist bewusst sehr offen gestaltet. Den Teams soll damitviel Freiraum für die Umsetzung ihrer Ideen und Kreativität gelassen werden. Diese werdenvon der Jury besonders berücksichtigt und gewichtet. Mit der Beschränkung auf zwei sichbewegende NXT-Steuereinheiten (Roboter) soll verhindert werden, dass besserausgestattete Schulen einen Vorteil haben.Ausführliche Bewertungsbögen stehen auf der zdi-website zur Wettbewerbsanmeldung zumDownload zur Verfügung.6 Fair PlayTeilnehmerinnen, die auf oder abseits der Bühne bzw. des Spielfelds Schaden anrichten,werden disqualifiziert, falls sie Mitglied eines Teams sind. Falls sie keinem Team angehören,werden sie aufgefordert, die Wettbewerbsfläche zu verlassen.BetreuerInnen, LehrerInnen und Eltern (und Geschwister sowie SchulkameradInnen) werdeneindringlich gebeten, während der Vorbereitung nur beratend zu helfen!Die vorbenannten Personengruppen werden gebeten, kurz vor der Aufführung nicht„einzugreifen“ (durch Hilfestellung, Tipps, Programmierung etc.). Wird dies nicht eingehalten,können bis zu zwei Verwarnungen durch die Jury ausgesprochen werden. Die zweiteVerwarnung hat den Ausschluss des gesamten Teams für den Wettbewerb zur Folge.Es ist jedoch ausdrücklich gewünscht, dass sich Teams gegenseitig Hilfestellung geben.Jedes Team ist dafür verantwortlich, die Bühne nach der Performance für einenstörungsfreien Start des nächsten Teams herzurichten, d.h. die eigenen Aufbauten sowiealle etwaigen Materialreste auf und neben dem Spielfeld zu beseitigen.Es wird erwartet, dass die Teams ihre gezeigten Auftritte selbst konzipiert und realisierthaben und bereit sind, sich in einem fairen Wettkampf zu messen.Es ist nicht wichtig, ob Ihr erster, zweiter, dritter oder vierter werdet! Es zählt, wie viel Ihrlernt. Ihr könnt nur verlieren, wenn Ihr die Gelegenheit nicht nutzt, um euch mit anderenTeams auszutauschen und voneinander zu lernen. Denkt daran, dies ist ein einzigartigerAugenblick, Euer Augenblick!Konzipiert von Fraunhofer IAIS und zdi 6© Copyright 2011 Fraunhofer IAIS. Alle Rechte vorbehalten.