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W  27_weihnachtsgedichte_der_anderen_art_
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  • 1. Weihnachtsgedichte der anderen Art gemacht von K.M 2006
  • 2. Lieber, guter Weihnachtsmann
    • Lieber, guter Weihnachtsmann, weißt du nicht, wie's um uns steht? Schau dir mal den Globus an. Da hat einer dran gedreht.
    • Alle stehn herum und klagen. Alle blicken traurig drein. Wer es war, ist schwer zu sagen. keiner will's gewesen sein.
    • Uns ist gar nicht wohl zumute. Kommen sollst du, aber bloß mit dem Stock und mit der Rute. (Und nimm beide ziemlich groß.)
    • Breite deine goldenen Flügel aus, und komm zu uns herab. Dann verteile deine Prügel. Aber bitte nicht zu knapp.
    • Lege die Industriellen kurz entschlossen übers Knie. Und wenn sie sich harmlos stellen, glaube mir, so lügen sie.
    • Ziehe denen, die regieren, bitteschön, die Hosen stramm. Wenn sie heulen und sich zieren, zeige ihnen ihr Programm.
    • Komm, und zeige dich erbötig, und verhau sie, dass es raucht! Denn sie haben's bitter nötig. Und sie hätten's längst gebraucht.
    • Komm, erlös uns von der Plage, weil ein Mensch das gar nicht kann. Ach, das wären Feiertage,
  • 3.
    • Wiedermal ist es soweit es naht die schöne Weihnachtszeit. Viele Mütter sieht man laufen um Geschenke einzukaufen. Sie braten, brutzeln oder backen alle haben Stress im Nacken. Den Vätern möcht' ich's gerne sagen: Lasst sie nicht allein sich plagen. Packt mit an und helft mal mit, dann bleibt die Mama auch ganz fit. Und alle haben viel mehr Zeit denn Weihnacht heißt Besinnlichkeit.
  • 4.
    • Für die „Anderen (Karola Köhler)
    • Viele hier sind arbeitslos, einige in Not ständig Angst allein zu sein, Kampf ums täglich Brot. Anstatt Üppiges zu schenken sollte man an diese denken. Macht die Herzen für sie weit nicht nur in der Weihnachtszeit. Ein paar Worte können reichen tröstend oder liebevoll, gebt den Anderen ein Zeichen, Nächstenliebe ist ein Soll!
  • 5.
    • Ein Fest der Liebe? (Dieter Tannhäuser)
    • Es ist bald Weihnachten, kaum zu glauben. Die Christen ja sie glauben, an Weihnacht und den ganzen Mist, doch jeder dieser Leute vergisst, was Weihnacht wirklich ist. Geschenke kaufen wie verrückt die Weihnachtszeit den Mensch' verzückt, Geschenke kaufen hier und da was ist mit deinem Nächsten, bist du ihm wirklich nah? Der Nächste, nicht Frau, nicht Mann, nicht Kind. Dein Nächster braucht Dich ganz bestimmt. Der Christ, o.k. ein lieber Mensch vergesse nie, der Nächste ist auch nur ein Mensch. Ein Fest der Liebe ist dieses Fest den wahren Sinn ihr doch vergesst. Selbst wenn man weiß, wie es gemeint sind die Menschen nie vereint. Wir selber lieber an uns denken und lassen uns so gern beschenken. Oh Weihnacht, schöne Zeit, ich bin für dein Geschenk bereit.
  • 6.
    • Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins Wipfel Häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel. Und dort vom Fenster her durchbricht Den dunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer Die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht Hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege Seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Rehlein ging zur Ruh, Das Häslein tat die Augen zu, Erlegte sie direkt von vorn Den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase Zwei- drei- viermal die Schnuppernase Und ruhet weiter süß im Dunkeln Derweil die Sternlein traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, Da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen Den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen Nach Waidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied (Was der Gemahl bisher vermied)
    • Da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen Den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen Nach Waidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied (Was der Gemahl bisher vermied) Behält ein Teil Filet zurück Als festtägliches Bratenstück Und packt zum Schluss, es geht auf vier, Die Reste in Geschenkpapier. Da tönts von fern wie Silberschellen Im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ist's der in so tiefer Nacht Im Schnee noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten Auf einem Hirsch herangeritten! "He gute Frau habt ihr noch Sachen, Die armen Menschen Freude machen?" Des Försters Haus ist tief verschneit, Doch seine Frau steht schon bereit: "Die sechs Pakete heil'ger Mann, 's ist alles,was ich geben kann. " Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise. Im Försterhaus die Kerze brennt Ein Sternlein blinkt - es ist Advent.
  • 7.
    • Denkt Euch...
    • Denkt euch ich habe das Christkind gesehen Ich hab es überfahren, es war ein versehen! Ich hatte gerade die Äuglein zu, Ich träumte beim fahren in himmlischer Ruh! Das Christkindl hat in dieser eisigen Nacht, Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht! Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann, Er feuerte gerade seine Rentiere an, Ich überholte den langsamen Wicht, Doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht! Ich wich noch aus! Doch leider nicht Santa! Ein kurzes "RUMMS" und er klebte am Manta! Am Ende sah ich auch Nikolaus! Er stürmte grad aus dem Freudenhaus! Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen, Wollt am Automaten neu Präser sich kaufen! Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehen, Jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen! ! So ist die Moral von dem Gedicht, Fahr zu schnell dein Auto nicht! Denn als ich zu Haus war! Da musste ich heulen, Mein schöner Wagen, Der hatte 3 Beulen! Vom Niklas, vom Christkind und vom Santa Claus! Tja nächstes Jahr Weihnachten, das fällt dann wohl aus!!
  • 8.
    • Nikolaus, sei unser Gast, wenn du was im Sacke hast. Hast du was, so setz dich nieder! Hast du nichts, so pack dich wieder!