20080207 Vortrag Zietz Studie Portalbasiertes W M V11

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Vortrag Zietz Studie Portalbasiertes Wissensmanagement am 07.02.2008 im IWI Kolloquium

Vortrag Zietz Studie Portalbasiertes Wissensmanagement am 07.02.2008 im IWI Kolloquium

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  • 1. Expertenbefragung „Portalbasiertes Wissensmanagement“: Vorgehen, ausgewählte Ergebnisse, Erfahrungen Gäste-, Diplomanden- und Doktorandenkolloquium
  • 2. Inhalt des Vortrags
    • Status, 4 x 10 Regel und Aktuelles
    • Durchführung der Expertenbefragung
    • Ausgewählte Ergebnisse und Erfahrungen
    • Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion
  • 3. Meilensteine der Teilprojekte: Status am 07.02.08 Legende: = Erledigt = Offen/ In Arbeit = Überfällig 4. Quartal 2007 1. Quartal 2008 2. Quartal 2008 3. Quartal 2008 Projekt-management
    • Quartalsplanung
    • Verlagszusage
    • Quartalsplanung durchgeführt
    • Quartalsplanung durchgeführt
    • Quartalsplanung durchgeführt
    Dissertation
    • Kapitel 3 V1.0 erstellt
    • Kapitel 4 V1.0 erstellt
    • Kapitel 5 V1.0 erstellt
    • Kapitel 6 V1.0 erstellt
    • Kapitel 7 V1.0 erstellt
    • Kapitel 8 V1.0 erstellt
    CCC Portal
    • Prototyp erstellt
    • Aufwandschätzung durchgeführt
    • Fachkonzept erstellt
    • Studentische Hilfskraft eingestellt
    • Pilot erstellt
    • Ex. Anforderungs- aufnahme
    • Portal implementiert
    • Portal getestet
    • Nutzer geschult
    • Inhalte migriert
    • Portal produktiv genutzt
    • Portalnutzung evaluiert
    Studie
    • Zweite Welle Interviews durchgeführt
    • Ergebnisse der Studie ausgewertet
    • Paper Ergebnisse Studie erstellt
    • Paper an Experten verschickt
    Kommuni-kation
    • Vernetzung mit Forschern
    • MKWI Artikel
    • Sparringspartner ausgewählt
    • IWI Poster
    • Vortrag iwi Kolloquium
    • Vernetzung mit Forschern
    • Vortrag MKWI 2008
    • DA Jan Neugebauer
    • Vernetzung mit Forschern
    • WiWi Diskussionspapier erstellt
    • Vortrag im WiWi Kolloquium
    • Vortrag iwi Kolloquium
    • Vernetzung mit Forschern
    • A/ B Publikation
  • 4. 4 x 10 Regel: Die wichtigsten Personen im Forschungsgebiet
    • Insgesamt sind 860 Experten weltweit identifiziert worden
    • Liste wurde zur Identifizierung von Experten für die Studie genutzt
    Legende: 1 = Nennung im Programmkomitee bei Konferenzen oder Nennung auf der Webseite als Experte
  • 5. 4 x 10 Regel: Die 10 wichtigsten Tagungen national und international
    • Konferenz Professionelles Wissensmanagement (zweijährig)
      • 28. - 30. März 2007, Potsdam
    • International Conference on Knowledge Management (ICKM)
      • 31 Jul - 02 Aug 2006, University of Greenwich, London, United Kingdom
      • 27 - 28 Aug 2007, Vienna, Austria
    • International Conference on Knowledge Management (I-KNOW)
      • 06 - 08 Sep 2006, Know-Center, Stadthalle Graz, Austria
      • 05 - 07 Sep 2007, Know-Center, Stadthalle Graz, Austria
    • European Conference on Knowledge Management (ECKM)
      • 04 - 05 Sep 2006, Corvinus University of Budapest, Hungary
      • 06 - 07 Sep 2007, The Technical University of Catalonia, Barcelona, Spain
    • Konferenz des BITKOM zum Einsatz von Wissensmanagement in Wirtschaft und Verwaltung (KnowTech)
      • 25.-26. Oktober 2006, München
      • 28.-29. November 2007, Frankfurt am Main
    • Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik (zweijährig)
      • 28. Februar - 2. März 2007, Karlsruhe
    • Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (zweijährig)
      • 20.-22. Februar 2006, Universität Passau
      • 26.-28. Februar 2008, München
    Siehe auch: http://www.gurteen.com/gurteen/gurteen.nsf/id/annual-conferences http://knowledge-portals.wikispaces.com/KM+Confs
  • 6. 4 x 10 Regel: Die 10 wichtigsten Paper, Fach-bücher und Artikel der letzten 12 Monate (I)
    • Heisig, P.: Professionelles Wissensmanagement in Deutschland. Er-fahrungen, Stand und Perspektiven des Wissensmanagements. In: Gronau, N. (Hrsg.): 4. Konferenz Professionelles Wissensmanagement - Erfahrungen und Visionen - 28.-20. März 2007, Potsdam, Berlin: GITO-Verlag 2007, Band 1, S. 3 – 19
      • Technologien für WM  Web 2.0 Anwendungen
      • Wissen bilanzieren
      • Bilanz nach 10 Jahren Wissensmanagement
    • Oram, A.: Why Do People Write Free Documentation? Results of a Survey O´Reilly ONLamp.com, 2007 http://www.onlamp.com/pub/a/onlamp/2007/06/14/why-do-people-write-free-documentation-results-of-a-survey.html
    • Wildner, S.; Lehner, F.; Lehmann, H.: Holistic Approaches and Stan-dardisation as Measures for Broader Adoption of KM in Practice. Paper für die ECKM 2007
  • 7. 4 x 10 Regel: Die 10 wichtigsten Paper, Fach-bücher und Artikel der letzten 12 Monate (II)
    • Müller, J: Global Exchange of Knowledge and Best-Practices in Siemens Building Technologies with 'References@SBT'. In: Proceedings of the 2007 International Conference on Knowledge Management (Vienna, Austria, August 2007), World Scientific, pp. 55-64.
      • Wie kann man einmal im Unternehmen erworbene Expertise anderen Mitarbeitern zukommen lassen?
      • Wie könnte heute (Web 2.0!) eine entsprechende Plattform aussehen, die dieses Ziel unterstützt?
      • Und unter welchen Bedingungen sind Mitarbeiter bereit, hier aktiv ihr Wissen weiterzugeben bzw. das anderer zu nutzen?
    • Raabe, A.: Social Software im Unternehmen. Wikis und Weblogs für Wissensmanagement und Kommunikation. VDM, 2007.
      • Verknüpfung von Web 2.0 Werkzeugen mit Wissensmanagement
  • 8. Aktuelles: Diplomarbeit Jan Neugebauer, IWI Diskussionsbeitrag #20 und MKWI 2008
    • Diplomarbeit Jan Neugebauer
      • Persönliches Informations- und Wissensmanagement am Arbeitsplatz: Web 2.0 Werkzeuge zur Bewältigung der Informationsflut
      • Abgabe am 28.01.2008
      • Ergebnisse sollen in ein IWI Poster als Input einfließen
    • IWI Diskussionsbeitrag #20
      • Christian Zietz and Michael H. Breitner, Expertenbefragung „Portalbasiertes Wissensmanagement“: Ausgewählte Ergebnisse, 30p., #20, February 05, 2008
    • MKWI 2008 in München
      • Paper Integration von Wissens- und Lernprozessen in Unternehmensportale: Erfolgsfaktoren der Umsetzung (Christian Zietz, Jon Sprenger, Karsten Sohns, Michael H. Breitner) im Track e-Learning eingereicht und angenommen
      • Präsentation der Ergebnisse am 26.02.2008 in München
  • 9. Inhalt des Vortrags
    • Status, 4 x 10 Regel und Aktuelles
    • Durchführung der Expertenbefragung
    • Ausgewählte Ergebnisse und Erfahrungen
    • Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion
  • 10. Einordnung der Expertenbefragung Literaturanalyse State of the Art (Theorie) Einführung Portalbasiertes Wissensmanagement Empirische Studie State of Practice (Praxis) Referenzmodelle Eigene Projekte Best Practices Praxisanalyse Referenzmodell 4 6 6 5 6 7 Vorgehens- modell Handlungs- empfehlungen Kritische Erfolgsfaktoren Anwendungs- beispiele Wissens- management Portale 3 2 1
  • 11. Motivation für die empirischen Studie
    • Ergebnisse der Literaturanalyse
      • Referenzmodelle existieren entweder für die Einführung von Wissensmanagement oder für die Einführung von Portalen
      • Studien/ Befragungen fokussieren auf den Wissensmanagement Aspekt
      • Einige, wenige Erfolgsfaktoren existieren, finden jedoch bei der Einführung (in Vorgehensmodellen) wenig Berücksichtigung  Zentrale Ergebnisse der Diplomarbeit von Jon Sprenger
    • Ziele für die Expertenbefragung
      • Einbezug der Erfolgsfaktoren bei der Einführung untersuchen
      • Hypothesen zum Einsatz von portalbasiertem Wissensmanagement in Unternehmen verifizieren/ falsifizieren
    Die Expertenbefragung ist ein zentraler Baustein dieser Arbeit, mit deren Hilfe nach der Erhebung des Stands der Theorie nun der Stand der Praxis untersucht werden soll, um daraus Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanweisungen geben zu können.
  • 12. Vorgehen bei der Durchführung der empirischen Studie
    • Versendung der Fragebögen
      • Anschreiben per Mail an die Zielgruppe im Zeitraum von Juni bis Dezember 2007
      • Mit der Bitte zu einem persönlichen Interview (Telefon)
      • 150 Experten sind angeschrieben worden (15er Blöcke)
      • 31 Experten konnten für die Beantwortung des Fragebogens gewonnen werden
      • Rücklaufquote lag bei ca. 20 %
    • Strukturierte Interviews
      • Mit 26 Experten (Erstes Interview im April war der Pretest, restliche vier Experten haben schriftlich geantwortet)
      • Beantwortung des Fragebogens und Aufzeichnung des Gesprächs
      • Telefonische Befragung im Zeitraum von Juli 2007 bis Januar 2008
      • Dauer der Gespräche: zwischen 19 und 115 Minuten
  • 13. Teilnehmer der Expertenbefragung
  • 14. Inhalt des Vortrags
    • Status, 4 x 10 Regel und Aktuelles
    • Durchführung der Expertenbefragung
    • Ausgewählte Ergebnisse und Erfahrungen
    • Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion
  • 15. Wirkungsgefüge und Wechselwirkungen Ziele Kritische Erfolgsfaktoren Barrieren Mittel der Einflussnahme Maßnahmen zur Überwindung Wirken auf Wirken auf Wirken auf Bestimmen die Bestimmen die Wirken auf Bestimmen die Heraus- forderungen Maßnahmen zur Förderung Wirken auf Bestimmen die Bestimmen die Bestimmen die Wirken auf Quelle: In inhaltlicher Anlehnung an Rockart, J. F.; Bullen, C. V. (1981), Abb. 2, S. 10
  • 16. Ergebnisse zum Status Quo des portal-basierten Wissensmanagements und Zielen
    • 21 der 31 befragten Unternehmen betreiben bereits systematisch Wissensmanagement
    • 20 der 21 Unternehmen setzen hierfür als technische Unterstützung auch ein Portal ein.
    • SAP NetWeaver Portal , Microsoft Sharepoint und Teamsite , Documentum eRoom , IBM Websphere und Lotus Notes , pirobase CMS sowie eine Reihe von eigenentwickelten Webanwendungen bzw. Wikis
    Beurteilung der Ziele hinsichtlich ihrer Wichtigkeit auf einer Skala von 1 bis 10 (arith. Mittel, n=15)
  • 17. Herausforderungen bei der Einführung von portalbasiertem Wissensmanagement
    • Unternehmensführung überzeugen und Managementsupport einholen (5 Nennungen)
    • Usability (4 Nennungen)
    • Kulturelle Aspekte, wie z. B. Überzeugungsarbeit leisten und Mitarbeiter „abholen“ (3 Nennungen)
    • Qualität sicherstellen (3 Nennungen)
    • Mehrwert für Mitarbeiter vermitteln (3 Nennungen)
    • Promotoren, Treiber finden (3 Nennungen)
    Gestaltungsmöglichkeiten
  • 18. Kritischen Erfolgsfaktoren bei der Einführung von portalbasiertem Wissensmanagement Unternehmenskultur Unternehmensführung und Strategie Mitarbeiterführung und Personalentwicklung Organisationsstrukturen und Prozesse Informationstechnologie Kritische Erfolgsfaktoren und Anzahl der Nennungen durch die Experten (n=27) Gestaltungsmöglichkeiten
  • 19. Top 5 Barrieren des portalbasierten Wissensmanagements
    • Fehlende Top-Management Unterstützung (arithm. Mittel: 4,28 von 5)
    • Fehlende zeitliche, äußere und innere Freiräume (4,14)
    • Zu wenig interessante Inhalte (4,14)
    • Nicht durchdachte Such- und Ablage-Systeme (4,07)
    • Fehlende Wissens-(teilungs) -kultur (4,04)
  • 20. Maßnahmen zur Förderung der Akzeptanz und Nutzung des Portals
    • Kompetentes, abteilungsübergreifendes Team (arith. Mittel: 4,48 von 5)
    • Commitment des Top-Managements (4,42)
    • Permanente Weiterentwicklung des Systems (4,42)
    • Frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter (4,25)
    • Durchführung von Schulungen (4,13)
    • Migration von bestehenden Inhalten in das Portal (4,13)
    • Berücksichtigung der vorhandenen Unternehmenskultur (4,05)
  • 21. Ausgewählte Ergebnisse Ziele Kritische Erfolgsfaktoren Barrieren Wirken auf Wirken auf Bestimmen die Heraus- forderungen Wirken auf Bestimmen die Bestimmen die
    • Wissensfreundliche Unternehmenskultur
    • Kommunikation
    • Projektmanagement
    • Top-Management Unterstützung
    • Nutzerakzeptanz
    • Führungspersönlichkeit
    • Unternehmensgröße
    • Change Management
    • Content
    • System an sich
    • Verbesserung des Zugangs zu vorhandenem Wissen
    • Verbesserung der Verteilung des vorhandenen Wissens
    • Schaffung einer Wissenstransparenz
    • Erhöhung des Kundenservice
    • Fehlende Wissens-(teilungs-) kultur
    • Fehlende Top-Management Unterstützung
    • Fehlende zeitliche, äußere und innere Freiräume
    • Nicht durchdachte Such- und Ablage-Systeme
    • Zu wenig interessante Inhalte
    • Unternehmensführung überzeugen (Management- support einholen)
    • Usability
    • kulturelle Aspekte (Überzeugungsarbeit leisten, Mitarbeiter „abholen“)
    • Qualität sicherstellen
    • Mehrwert für Mitarbeiter vermitteln
    • Promotoren, Treiber finden
  • 22. Erfahrungen – „Lessons Learned“ der Expertenbefragung
    • Fortwährend Experten anschreiben (Voraussetzung: es gibt genügend …)
    • Nicht entmutigen lassen, wenn sich niemand zurückmeldet
    • Aufzeichnung der Gespräche ist wichtig (Experten hatten nichts dagegen)
    • Auswertung nimmt viel Zeit in Anspruch
    • Lieber „zuviel“ fragen, als hinterher Lücken zu haben
    • Interviews dauern unterschiedlich lange („Flexible Termine“)
    • Aktiv das Gespräch steuern (Üben…)
    • Nicht zuviel mitschreiben (wenn Aufzeichnung OK ist)
    • Fragen gut mischen (Schwere/ leichte, offene/ geschlossene)
    • Fragebogen muss nicht zwingend komplett ausgefüllt sein
    Die Expertenbefragung ist ein zentraler Baustein einer Arbeit und sollte Freude bereiten. Der zeitliche Aufwand sollte nicht unterschätzt werden (Vielen Dank an die Kollegen im CCC …). Ein Blick in die Praxis ist immer sehr spannend und gewinnbringend …
  • 23. Inhalt des Vortrags
    • Status, 4 x 10 Regel und Aktuelles
    • Durchführung der Expertenbefragung
    • Ausgewählte Ergebnisse und Erfahrungen
    • Zusammenfassung, Ausblick und Diskussion
  • 24. Zusammenfassung
    • Überarbeitete Ergebnisse der 4 x 10 Regel sind dargestellt worden.
    • Das Vorgehen bei der Durchführung der empirischen Studie ist vorgestellt worden.
    • Ausgewählte Ergebnisse sowie Erfahrungen bei der Experten-befragung zum portalbasierten Wissensmanagement sind präsentiert worden.
  • 25. Ausblick: Nächste Schritte im 1. Quartal 2008 und darüber hinaus Legende: = Erledigt = Offen/ In Arbeit = Überfällig 1. Quartal 2008 2. Quartal 2008 3. Quartal 2008 4. Quartal 2008 Projekt-management
    • Quartalsplanung durchgeführt
    • Quartalsplanung durchgeführt
    • Verlagszusage
    • Quartalsplanung durchgeführt
    • Quartalsplanung durchgeführt
    Dissertation
    • Kapitel 4 V1.0 erstellt
    • Kapitel 5 V1.0 erstellt
    • Kapitel 6 V1.0 erstellt
    • Kapitel 7 V1.0 erstellt
    • Kapitel 8 V1.0 erstellt
    • Review der Arbeit
    • Abgabe der Dissertation
    CCC Portal
    • Prototyp erstellt
    • Aufwandschätzung durchgeführt
    • Fachkonzept erstellt
    • Studentische Hilfskraft eingestellt
    • Pilot erstellt
    • Ex. Anforderungs- aufnahme
    • Portal implementiert
    • Portal getestet
    • Nutzer geschult
    • Inhalte migriert
    • Portal produktiv genutzt
    • Portalnutzung evaluiert
    Studie
    • Paper Ergebnisse Studie erstellt
    • Paper an Experten verschickt
    Kommuni-kation
    • Vortrag iwi Kolloquium
    • Vernetzung mit Forschern
    • MKWI 2008
    • IWI Poster
    • DA Jan Neugebauer
    • Vernetzung mit Forschern
    • WiWi Diskussionspapier erstellt
    • Vortrag im WiWi Kolloquium
    • Vortrag iwi Kolloquium
    • Vernetzung mit Forschern
    • A/ B Publikation erstellt
  • 26. Offene Fragen und Diskussion
    • Wirkungsgefüge und Wechselwirkungen verständlich?
    • Einteilung in fünf Gestaltungsmöglichkeiten sinnvoll?
      • Unternehmenskultur
      • Unternehmensführung und Strategie
      • Personalentwicklung und Mitarbeiterführung (Menschen)
      • Organisation und Prozesse
      • Informationstechnologie (Technik)
    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und ich freue mich auf Fragen sowie auf eine anregende Diskussion!