Das Data Warehouse Der ITVernetzte Informationen zur Steuerung von Komplexität<br />Autor: Oliver Lindner Version 1.0<br />
Inhalt<br />Prolog<br />Oliver Lindner <br />Continental AG<br />Intention & Ziel der Präsentation<br />Configuration Mana...
Prolog<br />Über den Autor:<br /><ul><li>ITSM Stratege & IT Service Manager bei der Continental AG
Freiberuflicher Berater, pers. Coach und ITSM Trainer
40 Jahre, verheiratet, 1 Kind</li></ul>        Kontakt: @Xing<br />Über die Continental AG:<br /><ul><li>Die Continental A...
Divisions: Automotive & Rubber (Tire & ContiTech)
ca. 140000 Mitarbeiter (Stand Dec 2008)
ca. 190 Lokationen in 35 Ländern</li></ul>LINK<br />
Prolog<br />Die Komplexität im Bereich der IT nimmt ständig zu und die geforderten Qualitäten und Geschwindigkeiten bzgl. ...
Agilität
Kosten
Qualität</li></ul>stellt eine im Zuge einer IT Service Management (ITSM) Initiative eine zuverlässige und aktuelle Datenba...
Prolog<br />
Prolog<br />Ich werde…<br /><ul><li>…Ihnen, neben den dokumentierten Erfahrungen aus meiner Praxis, eine weitere Perspekti...
…Sie provozieren und zum Nachdenken anregen. </li></li></ul><li>Configuration<br />Management<br />Die Visualisierung von ...
Configuration Management<br />,,Die Welt, die wir geschaffen haben, ist das Resultat überholter Denkweisen und Strategien....
Denkweise von Gestern<br />Denkweise von Morgen<br />CI<br />BLACK BOX<br />CI<br />CI<br />CI<br />CI<br />CI<br />„perso...
Intransparenz<br />Transparenz<br />
Configuration Management<br />Das ITILV3 Framework als Hilfe<br />Der Zweck des Service Asset & Configuration Management (...
Configuration Management – “im Großen”<br />
Configuration Management – “im Kleinen”<br />
Configuration Management – Prozessreleationen (Beispiele)<br />Capacity Management<br />Event Management<br />Service <br ...
Service Knowledge Management System (SKMS) inkl. CMS<br />Service Knowledge Management System<br />
Das Data Warehouse<br />
Das Data Warehouse<br />Ein Business (Data) -Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenba...
Das Data Warehouse<br />=<br />Service Knowledge Management System <br />inkl. Configuration Management System (CMS)<br />...
Daten-beschaffung<br />Trans-formation & Daten-bereinig<br />Versorgung und Daten-haltung für, die Data Marts<br />Daten- ...
Das Data Warehouse der IT<br />Entscheidungen & Aktivitäten (Changes)<br />Datenbeschaffung<br />Trans-formation & <br />D...
Das Data Warehouse der IT – Zielgruppe<br /><ul><li>Benutzer
Kunden
Manager
Externe
Prozess- verantwortliche
…</li></li></ul><li>Das Data Warehouse der IT - Begriffe<br />1<br />Data Warehouse<br />Ein Data-Warehouse bzw. Datenlage...
Das Data Warehouse der IT - Begriffe<br />4<br />Data Mart<br />Ein Data-Mart ist ein langfristig gehaltener Datenbestand ...
Das Service Improvement Program (SIP)<br />
Service Improvement Program (SIP)<br />1<br />Ziele<br /><ul><li>Implementieren eines CMS (Configuration Management System)
Implementieren von Change - & Deployment Management
Ablösen eines externen Providers
Aufbau eines Service Catalogues
Implementierung eines Supplier - & Service Level Management
Aufbau einer ITSM Organisation</li></ul>2<br />Umfang<br /><ul><li>Nur Services für Tire R&D
“Sinnvolle” Qualität für Prozesse und Services basierend auf einem Reifegradmodell (CMMi)
Inkl. aller externen Partner, die zur Erbringung der Tire Services eine Rolle spielen</li></ul>CMS = Configuration Managem...
SIP – Service Organisation<br />Rubber<br />Automotive<br />Rubber<br />Automotive<br />Business<br />Business<br />Busine...
SIP – Service Organisation<br />SLA<br />Service<br />Level <br />Agreement<br />Service <br />Level <br />Manager<br />SL...
Service Improvement Program (SIP) in 3 Phasen<br />S<br />R<br />A<br />Strategie<br /> & Roadmap<br /><ul><li>Services
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Das Data Warehouse der IT - oder: warum nicht vom Business kopieren?

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Das Business Warehouse der IT

  1. 1. Das Data Warehouse Der ITVernetzte Informationen zur Steuerung von Komplexität<br />Autor: Oliver Lindner Version 1.0<br />
  2. 2. Inhalt<br />Prolog<br />Oliver Lindner <br />Continental AG<br />Intention & Ziel der Präsentation<br />Configuration Management (ITILV3)<br />Das Data Warehouse<br />SIP (Service Improvement Program)<br />Rapid Development & Deployment<br />Ergebnisse<br />Erkenntnisse<br />Zukunft<br />
  3. 3. Prolog<br />Über den Autor:<br /><ul><li>ITSM Stratege & IT Service Manager bei der Continental AG
  4. 4. Freiberuflicher Berater, pers. Coach und ITSM Trainer
  5. 5. 40 Jahre, verheiratet, 1 Kind</li></ul> Kontakt: @Xing<br />Über die Continental AG:<br /><ul><li>Die Continental AG ist einer der weltweit führenden Automobilzuliefererfür Elektronik & Mechatronik, Telematik, Reifen, uvm.
  6. 6. Divisions: Automotive & Rubber (Tire & ContiTech)
  7. 7. ca. 140000 Mitarbeiter (Stand Dec 2008)
  8. 8. ca. 190 Lokationen in 35 Ländern</li></ul>LINK<br />
  9. 9. Prolog<br />Die Komplexität im Bereich der IT nimmt ständig zu und die geforderten Qualitäten und Geschwindigkeiten bzgl. Änderungen, um den Businessanforderungen gerecht zu werden, steigen ebenfalls (Agilität). Die allgegenwärtigen Kostenoptimierungen tun ihr übriges, um die IT an die Grenzen ihrer Möglichkeiten zu treiben.<br />Eine entscheidende Voraussetzung zur professionellen Steuerung von<br /><ul><li>Komplexität
  10. 10. Agilität
  11. 11. Kosten
  12. 12. Qualität</li></ul>stellt eine im Zuge einer IT Service Management (ITSM) Initiative eine zuverlässige und aktuelle Datenbasis dar (CMS/ CMDB), die hilft, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen abzuleiten. <br />
  13. 13. Prolog<br />
  14. 14. Prolog<br />Ich werde…<br /><ul><li>…Ihnen, neben den dokumentierten Erfahrungen aus meiner Praxis, eine weitere Perspektive auf das wichtige Thema Configuration Management mit den damit verbundenen Themenbereichen (mit)geben.
  15. 15. …Sie provozieren und zum Nachdenken anregen. </li></li></ul><li>Configuration<br />Management<br />Die Visualisierung von Komplexität in Systemen<br />
  16. 16. Configuration Management<br />,,Die Welt, die wir geschaffen haben, ist das Resultat überholter Denkweisen und Strategien. Die unerwünschten Folgen, die wir damit geschaffen haben, bzw. die Probleme, die daraus entstanden sind, können nicht mit den gleichen Denkweisen und Strategien gelöst werden, durch die sie entstanden sind.&quot; <br />Albert Einstein <br />
  17. 17. Denkweise von Gestern<br />Denkweise von Morgen<br />CI<br />BLACK BOX<br />CI<br />CI<br />CI<br />CI<br />CI<br />„personenorientierte Denke“<br />Ich glaube das weiss Hr. Meier?!<br />„Steuern von Komplexität“<br />Das weiss unser CMS!<br />(Configuration Management System)<br />
  18. 18. Intransparenz<br />Transparenz<br />
  19. 19. Configuration Management<br />Das ITILV3 Framework als Hilfe<br />Der Zweck des Service Asset & Configuration Management (SACM)ist die Bereitstellung eines logischen Modells der IT Infrastruktur. In diesem Modell werden die IT Services zu den unterschiedlichen, zur Lieferung dieser Services benötigten IT Komponenten (CIs) in Beziehung gesetzt.<br />
  20. 20. Configuration Management – “im Großen”<br />
  21. 21. Configuration Management – “im Kleinen”<br />
  22. 22. Configuration Management – Prozessreleationen (Beispiele)<br />Capacity Management<br />Event Management<br />Service <br />Desk<br />Service Level Management<br />Incident Management<br />Configuration Management<br />Access Management<br />Problem Management<br />Change Management<br />Availability Management<br />Deployment Management<br />Security Management<br />Interdependenz der Prozesse<br />
  23. 23. Service Knowledge Management System (SKMS) inkl. CMS<br />Service Knowledge Management System<br />
  24. 24. Das Data Warehouse<br />
  25. 25. Das Data Warehouse<br />Ein Business (Data) -Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenbank), deren Inhalt sich aus Daten unterschiedlicher Quellen zusammensetzt.<br />
  26. 26. Das Data Warehouse<br />=<br />Service Knowledge Management System <br />inkl. Configuration Management System (CMS)<br />QED: ITIL goes Business!<br />
  27. 27. Daten-beschaffung<br />Trans-formation & Daten-bereinig<br />Versorgung und Daten-haltung für, die Data Marts<br />Daten- auswertung durch Analyse<br />Business Entelligence (automat. Reproting)<br />Ent-scheidungen & Aktivitäten (Changes)<br />Der Data Warehouse Prozess… (LINK)<br />…entspricht auch den Configuration Management Aktivitäten<br />
  28. 28. Das Data Warehouse der IT<br />Entscheidungen & Aktivitäten (Changes)<br />Datenbeschaffung<br />Trans-formation & <br />Datenbereinig<br />Versorgung und Datenhaltung für, die Data Marts<br />Datenauswertung durch Analyse<br />Business Intelligence <br />(automat. Reproting)<br />Data Warehouse<br />IT Infrastructure Library V3<br />
  29. 29. Das Data Warehouse der IT – Zielgruppe<br /><ul><li>Benutzer
  30. 30. Kunden
  31. 31. Manager
  32. 32. Externe
  33. 33. Prozess- verantwortliche
  34. 34. …</li></li></ul><li>Das Data Warehouse der IT - Begriffe<br />1<br />Data Warehouse<br />Ein Data-Warehouse bzw. Datenlager ist eine zentrale Datensammlung (meist eine Datenbank), deren Inhalt sich aus Daten unterschiedlicher Quellen zusammensetzt. Link<br />2<br />Business <br />Intelligence<br />Der Begriff Business Intelligence (engl. etwa GeschäftsanalytikAbk.BI) wurde Anfang bis Mitte der 1990er Jahre populär und bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Daten in elektronischer Form. Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Link<br />3<br />Data Mining<br />Unter Data Mining (englisch für „Bergbau auf Daten &lt;und nicht auf Rohstoffe&gt;“) versteht man die systematische Anwendung von Methoden, die meist statistisch-mathematisch begründet sind, auf einen Datenbestand mit dem Ziel der Mustererkennung. Hierbei geht es vor allem um das Durchsuchen sehr großer Datenbestände, weswegen vor allem solche Methoden betrachtet werden, die eine hervorragende asymptotische Laufzeit haben. Link<br />
  35. 35. Das Data Warehouse der IT - Begriffe<br />4<br />Data Mart<br />Ein Data-Mart ist ein langfristig gehaltener Datenbestand innerhalb eines Data-Warehouse (Datenlager) oder die Kopie eines Teilbereichs des Data-Warehouse, die für einen bestimmten Organisationsbereich oder eine bestimmte Anwendung geschaffen wird. Hierdurch entsteht eine Teilsicht auf das Data-Warehouse. Link<br />5<br />ETL Prozess<br />(Extraction, Transformation, Load)<br />Extract, Transform, Load (ETL) bezeichnet in der Informatik einen Prozess, um Daten aus mehreren Datenquellen, auch mit unterschiedlichen Strukturen, in einer Zieldatenbank zu vereinigen. Link<br />Nutzen Sie die vorhandenen Methoden, Konzepte und bilden Sie eine Synergie mit Ihren IT Service Management Aktivitäten.<br />
  36. 36. Das Service Improvement Program (SIP)<br />
  37. 37. Service Improvement Program (SIP)<br />1<br />Ziele<br /><ul><li>Implementieren eines CMS (Configuration Management System)
  38. 38. Implementieren von Change - & Deployment Management
  39. 39. Ablösen eines externen Providers
  40. 40. Aufbau eines Service Catalogues
  41. 41. Implementierung eines Supplier - & Service Level Management
  42. 42. Aufbau einer ITSM Organisation</li></ul>2<br />Umfang<br /><ul><li>Nur Services für Tire R&D
  43. 43. “Sinnvolle” Qualität für Prozesse und Services basierend auf einem Reifegradmodell (CMMi)
  44. 44. Inkl. aller externen Partner, die zur Erbringung der Tire Services eine Rolle spielen</li></ul>CMS = Configuration Management System<br />
  45. 45. SIP – Service Organisation<br />Rubber<br />Automotive<br />Rubber<br />Automotive<br />Business<br />Business<br />Business<br />Business<br />Business<br />Business<br />Contitech <br />IT<br />Tire IT<br />Contitech <br />IT<br />Tire IT<br />Automotive<br />IT<br />Automotive<br />IT<br />R&D<br />R&D<br />Shared Service <br />Organization<br />Shared Service Organization<br />Ext. <br />Supplier<br />External Supplier<br />External Supplier<br />External Supplier<br />External Supplier<br />Ext. <br />Supplier<br />Vorher<br />Nacher<br />
  46. 46. SIP – Service Organisation<br />SLA<br />Service<br />Level <br />Agreement<br />Service <br />Level <br />Manager<br />SLM<br />Business <br />Service<br />Managed Server Service<br />OLA<br />Operation <br />Level <br />Agreement<br />Service <br />Owner<br />Internal provider<br />Operational Service<br />External parties<br />UC<br />Underpinning<br />Contract<br />Service <br />Owner<br />Service <br />Owner<br />External parties<br />Underpinning <br />Service<br />
  47. 47. Service Improvement Program (SIP) in 3 Phasen<br />S<br />R<br />A<br />Strategie<br /> & Roadmap<br /><ul><li>Services
  48. 48. Organization
  49. 49. Hardware
  50. 50. Software
  51. 51. Prozesse
  52. 52. Verantwortlichkeiten
  53. 53. Fähigkeiten
  54. 54. Prozesse
  55. 55. Produkte (Tools)
  56. 56. Menschen (e.g. Skills)
  57. 57. Partner
  58. 58. Politik
  59. 59. Service Catalogue
  60. 60. Prozesse
  61. 61. Trainings
  62. 62. ITSM Organisation
  63. 63. Tools</li></ul>Analyse<br />[SWOT]<br />Realsierung<br />[Changes]<br />
  64. 64. SIP – Das Tinn Lizzy Konzept<br />„Erfolg besteht darin, <br />dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“<br />Henry Ford I.<br />Iterative Verbesserung<br />Tinn Lizzy<br />
  65. 65. Maturity Level Konzept für Prozesse und Services<br />OPTIMIZING<br />5<br />MANGED<br />4<br />DEFINED<br />3<br />REPEATABLE<br />2<br />INITIAL<br />1<br />Defenieren Sie Ihre eigenen Reifegrade in Anlehnung an CMMi (Capability Maturity Model Integration), um die Phasen Ihrer Entwicklung bewusst zu steuern und Ihre vorhandenen Kapazitäten sinnvoll einzusetzten.<br />
  66. 66. Maturity Level Konzept für Prozesse und Services<br />Schnelle Ergebnisse mit einem pragmatischen Ansatz<br />Start Qualität<br />Basis Qualität<br />Ziel Qualität<br />Reifegrad 3,5 (inkl. Reporting & KPI´s, Qualitäts Management)<br />Einheitliche Prozesse, Verantwortlichkeiten, Tools und relevante Informationen (CIs) auf einem definierten (mindest) Reifegrad 2,5<br />Keine zentrale Steuerung möglich aufgrund verschiedener Prozesse, Tools und fehlender Informationen<br />Kontinuierliche Verbesserung ist möglich!<br />&quot;It runs!&quot;<br />3<br />2<br />1<br />
  67. 67. CMS Konzept<br />
  68. 68. CMS Konzept<br />Aufbau einer ITSM Organisation<br />e.g. ITIL Rollen in der Linienorganisation „verankern“<br />Datenlieferanten<br />Identifizieren <br />und “anbinden”<br />Config Management <br />Konzept <br />(incl. Umfang)<br />Service Improvement <br />Program <br />(e.g. Ziele; Bedarfe)<br />Tool & Prozess<br />Aktivitäten<br />Strategische & Operative Entscheidungen<br />Standards <br />& Trainings<br />Schnitt- <br />Stellen umsetzten<br />Prozess(e) <br />& Tools, Rollen<br />Verant –<br />wortlichkeiten<br />Anpassung <br />& Rollout<br />Filter<br />
  69. 69. CMS Konzept: Data Marts (Beispiele)<br />Documentation<br />Hardware<br />Application<br />Processes<br />Services<br />All relevant doc. required for ITSM:<br /><ul><li> Contracts
  70. 70. SLA
  71. 71. OLA
  72. 72. Installation Guides
  73. 73. Product Information
  74. 74. Process documentation</li></ul>All relevant process data required for ITSM:<br /><ul><li> Incidents
  75. 75. Changes & Releases
  76. 76. Service Level Mgmt.
  77. 77. Demand Mgmt.</li></ul>All application data required for ITSM:<br /><ul><li> Business
  78. 78. Development
  79. 79. System & Operative
  80. 80. Client
  81. 81. ect.</li></ul>All service data required for ITSM:<br /><ul><li> Business
  82. 82. Operational
  83. 83. Service Portfolio
  84. 84. ect.</li></ul>All hardware data required for ITSM:<br /><ul><li> Network
  85. 85. Server
  86. 86. Client
  87. 87. ect.</li></li></ul><li>CMS Konzept: Data Marts (Beispiele)<br />Organization<br />People<br />Supplier<br />Logical & Virtual CI´s<br />All relevant Organization data<br /><ul><li> Organization map
  88. 88. Location data </li></ul>All relevant and allowed People data:<br /><ul><li> Name, department
  89. 89. Organization
  90. 90. location, street
  91. 91. phone, email
  92. 92. Roles & Skills
  93. 93. Responsibilities
  94. 94. Access & Rights </li></ul>All external suppliers<br /><ul><li> Name, department
  95. 95. Organization
  96. 96. location, street
  97. 97. phone, email
  98. 98. roles & contacts
  99. 99. responsibilities
  100. 100. access & Rights
  101. 101. contracts
  102. 102. deliverables </li></ul>All logical & virtual CI´s<br /><ul><li> Beispiel:</li></ul>Master CI<br />Child CI<br />Level 1 <br />Child CI<br />Level 2 <br />SAP System<br />SAP Module FI<br />Mandant 01<br />SAP Module CO<br />Mandant 02<br />Mandant NN<br />
  103. 103. CMS Konzept: Data Marts (Beispiele)<br />Documentation<br />Contracts<br />Technical Documentation<br />Process Documentation<br />Underpinning Contract<br />Installation Guides<br />Processes & Workflows<br /><ul><li> Business Processes
  104. 104. ITSM Processes</li></ul>Service Level Agreement<br />Configuration Guides<br />Operation Level Agreement<br />Product documentation<br />Roles<br />Procedures (incl. RACI)<br />Policies<br />CHM Standard Changes<br />CHM Emergency Changes<br />
  105. 105. CMS Konzept: CI & Attribute (Beispiele)<br />Welche CIs sind Bestandteil dieses CIs und zu welchen anderen CIs existieren Beziehungen welcher Art?<br />CI NAME<br />Relationen zu CI´s:<br /><ul><li>Parent to Child
  106. 106. Parent to Parent</li></ul>e.g. Hardware, Applikation, Dokument, Lizenz ect.<br />Beschreibung<br />Ist Bestandteil von welchen Services?<br />CI Kategorie<br />Relationen zu Services<br />e.g. virtual, physical<br />Change Manager & Deputy<br />CI Type<br />Welche Supportgruppe ist für dieses CI verantwortlich? (Routing Information)<br />CI Owner & Deputy<br />Responsible Support Group<br />e.g. import from, sync, export to ect.<br />Relation type<br />Relevante KPI´s: <br />e.g. Availability, Serviceability<br />Prozesse aktiv:<br />e.g. Incident Management<br />Und viele mehr…<br />
  107. 107. Die Realisierung<br />Handeln ist leicht, Denken schwer,<br />nach dem Gedanken handeln,<br />unbequem<br />Johann Wolfgang von Goethe<br />
  108. 108. Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />Ergebnisse<br />
  109. 109. Ergebnisse<br />People<br /><ul><li>Aufbau und Implementierung einer ITSM Organisation
  110. 110. Trainieren & Besetzten nötiger Rollen & „Management Awareness“</li></ul>Products<br /><ul><li>Konfguration & Anpassung von HPOV Service Desk (CMDB)
  111. 111. Migrationsplanung auf HP Service Manager 7.11
  112. 112. Planung für die Implementierung weiterer HP BTO Produkte (e.g. uCMDB)</li></ul>Processes<br /><ul><li>Implementierung von Configuration - & Service Level Management,
  113. 113. Implementierung Incident -, Change – Deployment - & Supplier Management
  114. 114. Implementierung eines ITSM QM Systems inkl. Reporting</li></ul>Partner<br /><ul><li>Definition von „prefered suppliern“ je Themengebiet (Strategie, Prozesse, Tool)</li></ul>Zusammenfassung: <br />Ein Basis ITSM System mit relevanten Prozessen und Tools inkl. der dazugehörigen Rollen ist auf einem sinnvollen Reifegrad etabliert. Nun kann mit der kontinuierlichen Verbesserung (CSI) begonnen werden.<br />
  115. 115. Ergebnisse<br />Schnelle Ergebnisse mit einem pragmatischen Ansatz<br />Basis Qualität<br />Ziel Qualität<br />Reifegrad 3,5 (inkl. Reporting & KPI´s, Qualitäts Management)<br />Einheitliche Prozesse, Verantwortlichkeiten, Tools und relevanter Informationen (CI´s) auf einem definierten (mindest) Reifegrad 2,5<br />HEUTE<br />Kontinuierliche Verbesserung ist möglich!<br />&quot;It runs!&quot;<br />3<br />2<br />
  116. 116. Erkenntnisse<br />
  117. 117. Erkenntnisse<br />Die größten Herausforderungben liegen unter der Oberfläche<br />
  118. 118. Erkenntnisse<br />Tools & Technologie<br />Prozesse <br />Sichtbar<br />Unsichtbar<br />Externe Firmen „anbinden“<br />Zusätzliche Arbeit<br />Die hauptsächliche Herausforderung ist (wie könnte man es auch anders vermuten) das Change Management, welches den Reifegrad der Organisation bzgl. ITSM auf die nächste Stufe bringt. Davon betroffen sind sowohl die Mitarbeiter als auch das Management.<br />Konflikte<br />Macht & Transparenz<br />systemisches Denken<br />Besitzstandswahren<br />unterschiedliche Kulturen<br />Neue Arbeitsweisen<br />
  119. 119. Erkenntnisse<br />Tools & Technologie<br />Prozesse <br />Sichtbar<br />Unsichtbar<br />Die hauptsächliche Herausforderung ist (wie könnte man es auch anders vermuten) das Change Management, welches den Reifegrad der Organisation bzgl. ITSM auf die nächste Stufe bringt. Davon betroffen sind sowohl die Mitarbeiter als auch das Management.<br />Menschen<br />
  120. 120. Erkenntnisse – Der Kern<br />Menschen<br />Führung<br />Management<br />Strategie<br />Partner & Allianzen<br />This is placeholder text. All phrases can be replaced with your own text.<br />Organisation<br />Services & <br />Komponenten<br />Placeholder <br />text<br />Prozesse, Standards <br />& Methoden<br />Produkte & Tools<br />
  121. 121. EPILOG<br />Was wir tun, bedeutet uns etwas. <br />Die Arbeit ist vielleicht nicht das Wichtigste oder Einzige <br />in unserem Leben. Vielleicht arbeiten wir, weil wir <br />arbeiten müssen, aber wir wollen stolz sein auf das, was<br />wir tun. Wir wollen dafür geliebt und respektiert werden, <br />und wir wollen, dass es etwas Besonderes ist.Sara Ann FriedmannHarvard Business Review<br />
  122. 122. Literaturhinweise<br />Interessante, weiterführende Denkpapiere, um den Tellerrand zu verlassen:(klicken sie im Präsentationsmodus auf die Bilder und Sie werden mit Amazon verbunden)<br />Wo nehme ich nur all die Zeit her, soviel nicht zu lesen? <br />Kraus, Karl <br />
  123. 123. Bildquellennachweis<br />Bildquellen www.fotolia.de & www.IStockphoto.com<br />Alle Bilder sind offiziell durch Oliver Lindner lizensiert<br />
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