Shared spacesUNITY AG31. Mai 2013Christian Schüller | schueller@orangehills.de
EinführungÜber Mich2Christian SchüllerAusbildung+  Dr. rer. nat. in Innovationsmanagement mit Fokus auf nutzerzentrierteSo...
Einführung3Der „Nackte“ Unternehmer „Ich habe eine TOLLEVision, die die Weltverändern wird!”
Einführung4Die meisten sind gescheitert „Ich habe eine TOLLEVision, die die Weltverändern wird!”
EinführungIdee: gut oder schlecht?StrategyMarket strategyProduct positionUSPMarket entryMarketMarket sizeCompetitorsMarket...
Herausforderung #16Herausforderung #1 ...ganz am AnfangInnovation ≠ BERECHENBAR
Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert7
Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert81
Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert912
Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert10123
Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert111234
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Herausforderung #1Wissenslandschaft13„What we know is a drop, whatwe don’t now is an ocean.”Isaac Newton2unbekanntbekanntu...
Herausforderung #214Herausforderung #2 ...ganz am AnfangInnovation = Abstrakt
Herausforderung #2„Über was zumTeufel redendie alle bloß?“Big (wo)manapproach„Was ist unsereStrategie für 2014?““Wie könne...
Herausforderung #2Reproduktion vs. Generierung16„Was ist unsere Strategie für2014?““Wie können wir mehr Geldverdienen?”„Wi...
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Shared Spaces19SHARED SPACESKommunikationsunterstützer
Shared SpacesAbgleich Mentaler Modelle20„Ich verkaufe Kaffee undKuchen in einerUmgebung wo sich meineKunden wohl fühlen.“E...
Shared SpacesAbgleich Mentaler Modelle21„Ich verkaufe Kaffee undKuchen in einerUmgebung wo sich meineKunden wohl fühlen.“E...
Shared SpacesBOPSAT - Methode22
Shared SpacesBOPSAT - Methode23Bunch OF PeoplESitting Around Talking
Shared SpacesKommunikationstheorie24a) Transaktionsmodel der KommunikationEmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellakust...
Shared SpacesKommunikationstheorie25a) Transaktionsmodel der Kommunikationb) Kollaborationsmodel der Kommunikation„shared ...
Shared SpacesVON DESIGNER & Architekten inspiriert26„Business people don‘t just need tounderstand designers better; they n...
Shared SpacesShared space = INTERAKTION27...im Kontext von „Business Design“
Shared SpacesShared space? JA28
Shared SpacesShared space? JA29
Shared SpacesShared SPace? JA30KundenverhaltenZitateDemografieVorliebenSchlüsselaussagenPain Points
Shared SpacesShared space? JA31
Shared SpacesShared space? JA32A	   B	   C	   D	   E	   F	   G	   H	   I	   J	  1	  2	  3	  4	  5	  6	  7	  8	  9	  10	  M...
Rapid Modeler33Rapid Modelerconnection People in realtime
Rapid ModelerOnline Kollaboration34URL: bit.ly/q7slqa
Rapid ModelerVorlagen35
Rapid ModelerEinsatzgebiete36+ Agiles Projektmanagement+ Entwicklung von Geschäftsmodellen+ Prozess- und Servicedesign+ An...
Rapid ModelerRolLen & Rechte37Team Modell123AccountAccount-­‐Manager	   Team-­‐Manager	   Team-­‐Mitglied	  Gast	  + wählt...
FragenGibt es Fragen?38?Aristotle:“What does itmean to be a goodperson?”René Descartes:“What does it meanto be?”Friedrich ...
Dr. Christian SchüllerOrange Hills GmbHSendlinger Str. 2980331 München, GermanyE. schueller@orangehills.deT. +49-89-452054...
EinführungOrangeHills gmbh40
EinführungWas uns antreibt41Wir machen Innovationen schnell, greifbar und erfolgreich.Wir sind Experten für Business Desig...
EinführungUnsere LeistungenInhalt:Aufwand:Wir analysieren mit Ihnen IhreGeschäftsmodelle und dasVerhalten Ihrer Kunden und...
EinführungBeispiel: Entwicklung von Zukunftsszenarien43GF + technischer ExpertenkreisEntwicklung von innovativen Zukunftss...
EinführungBeispiel: Agile Softwareentwicklung44Beispiel:	  Auszug	  aus	  dem	  Handbuch	  für	  Consultants	  zur	  Durch...
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Gastvortrag bei Unity AG zum Thema Shared Spaces: Wie kann die Qualität sozialer Interaktionsprozesse bei Innovationsprojekten erhöht werden?

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  1. 1. Shared spacesUNITY AG31. Mai 2013Christian Schüller | schueller@orangehills.de
  2. 2. EinführungÜber Mich2Christian SchüllerAusbildung+  Dr. rer. nat. in Innovationsmanagement mit Fokus auf nutzerzentrierteSoftwareentwicklung an der TU München+  Dipl. Inf. (Univ.) in Informatik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaftenan der TU MünchenBerufserfahrung+  Head of Software Enginnering bei Orange Hills GmbH+  Gründer Yosemo Software Engineering+  Startup- und Innovations-Manager bei UnternehmerTUM Projekt GmbH+  Projekt Manager bei UnternehmerTUM gGmbH+  Softwareentwickler im Bereich Vorentwicklung bei BMW AG+  Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Tco ProEvent GbR
  3. 3. Einführung3Der „Nackte“ Unternehmer „Ich habe eine TOLLEVision, die die Weltverändern wird!”
  4. 4. Einführung4Die meisten sind gescheitert „Ich habe eine TOLLEVision, die die Weltverändern wird!”
  5. 5. EinführungIdee: gut oder schlecht?StrategyMarket strategyProduct positionUSPMarket entryMarketMarket sizeCompetitorsMarket shareRevenue goalsFinanceRelevant revenueBreak even timeMax. neg. cashflowNPV for life cycleNot defined yetNot clearMe-too-productMarket occupied< 25 Mio. €1-2 players< 10%< 3 Mio. €< 5% of branch> 6 years> 10 Mio. €< 5 Mio. €In discussionIn discussionSome USP’sMarket follower25-50 Mio. €2-5 players10-25%3-12 Mio. €5-25% of branch4-6 years5-10 Mio. €5-10 Mio. €Clear andcommunicatedClear and coordinatedwith sales & marketingClear advantage incompetitionMarket leader> 50 Mio. €> 5 players> 25%> 12 Mio. €> 25% of branch< 4 years< 5 Mio. €> 10 Mio. €TechnologyTechnology basisProducts basis / platformVariants /optionsPatent situationProcess-to-marketSMP*R&D conditionsTransition to series3rd party dependencyRisksTechnical risksTime risksCost risksOthers* Sales, Marketing, productionBasics must beworked outNot existingManyThreatenedNo preps yetEssentialrequirements missingEssentialconditions missingBased on externalknow-howVery highResources notavailableUnclear situationBased on externalsupportDevelopmentstartedDevelopmentstartedSomeKnown, no riskEssentialpreps doneSpecification workin progressDevelopmentstartedSupport & coordinationnecessaryAmbitiousProbably undercontrol30-15% of totalcostsExternal partnerson boardExistingExistingFewWithout difficultiesWell preparedSpecification clear& coordinatedSimilar productsexistsNoneSmallAll resourcesavailable< 15% of totalcostsNone0 + 0 +5„Ich habe eine TOLLEVision, die die Weltverändern wird!”
  6. 6. Herausforderung #16Herausforderung #1 ...ganz am AnfangInnovation ≠ BERECHENBAR
  7. 7. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert7
  8. 8. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert81
  9. 9. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert912
  10. 10. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert10123
  11. 11. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert111234
  12. 12. Herausforderung #1VON PLAN A ...ZU etwas, das wirklich funktioniert121234    Pivot   Pivot   Pivot  Buchempfehlung:Mullins, J. & Komisar, M.(2011): Getting to planB, Harvard BusinessPress.ISBN: 978-1422126691
  13. 13. Herausforderung #1Wissenslandschaft13„What we know is a drop, whatwe don’t now is an ocean.”Isaac Newton2unbekanntbekanntunbekanntbekanntZugänglichkeitVerfügbarkeit13 4explizites Wissen implizites Wissen?
  14. 14. Herausforderung #214Herausforderung #2 ...ganz am AnfangInnovation = Abstrakt
  15. 15. Herausforderung #2„Über was zumTeufel redendie alle bloß?“Big (wo)manapproach„Was ist unsereStrategie für 2014?““Wie können wir mehrGeld verdienen?”„Wie können wireffizienter arbeiten?“ „Wie kann Social Innovationunser Geschäft aufbessern?“„Wie können wir dasKundenerlebnis optimieren?“„Wie führen wirProjekte durch?“Einfache Fragen...?15
  16. 16. Herausforderung #2Reproduktion vs. Generierung16„Was ist unsere Strategie für2014?““Wie können wir mehr Geldverdienen?”„Wie können wir effizienterarbeiten?“„Wie kann Social Innovationunser Geschäft aufbessern?“„Wie können wir dasKundenerlebnis optimieren?“„Wie führen wir Projektedurch?“
  17. 17. Herausforderung #2Reproduktion vs. Generierung17„Was ist unsere Strategie für2014?““Wie können wir mehr Geldverdienen?”„Wie können wir effizienterarbeiten?“„Wie kann Social Innovationunser Geschäft aufbessern?“„Wie können wir dasKundenerlebnis optimieren?“„Wie führen wir Projektedurch?“
  18. 18. Herausforderung #2Reproduktion vs. Generierung18„Was ist unsere Strategie für2014?““Wie können wir mehr Geldverdienen?”„Wie können wir effizienterarbeiten?“„Wie kann Social Innovationunser Geschäft aufbessern?“„Wie können wir dasKundenerlebnis optimieren?“„Wie führen wir Projektedurch?“
  19. 19. Shared Spaces19SHARED SPACESKommunikationsunterstützer
  20. 20. Shared SpacesAbgleich Mentaler Modelle20„Ich verkaufe Kaffee undKuchen in einerUmgebung wo sich meineKunden wohl fühlen.“EmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellhörbarNachricht NachrichtGesendetesSignalEmpfangenesSignalStörquelle
  21. 21. Shared SpacesAbgleich Mentaler Modelle21„Ich verkaufe Kaffee undKuchen in einerUmgebung wo sich meineKunden wohl fühlen.“EmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellhörbarNachricht NachrichtGesendetesSignalEmpfangenesSignalStörquelle
  22. 22. Shared SpacesBOPSAT - Methode22
  23. 23. Shared SpacesBOPSAT - Methode23Bunch OF PeoplESitting Around Talking
  24. 24. Shared SpacesKommunikationstheorie24a) Transaktionsmodel der KommunikationEmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellakustischNachricht NachrichtGesendetesSignalEmpfangenesSignalStörquelle
  25. 25. Shared SpacesKommunikationstheorie25a) Transaktionsmodel der Kommunikationb) Kollaborationsmodel der Kommunikation„shared space“optisch haptischStörquelleBuchempfehlung:Schrage, M. (1999):Serious play, HarvardBusiness Press.ISBN: 978-0875848143EmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellakustischNachricht NachrichtGesendetesSignalEmpfangenesSignalStörquelleEmpfängerSenderMentalesModellMentalesModellNachricht NachrichtGesendetesSignalEmpfangenesSignalakustisch
  26. 26. Shared SpacesVON DESIGNER & Architekten inspiriert26„Business people don‘t just need tounderstand designers better; they needto become designers.“Roger Martin, Dean Rotman School
  27. 27. Shared SpacesShared space = INTERAKTION27...im Kontext von „Business Design“
  28. 28. Shared SpacesShared space? JA28
  29. 29. Shared SpacesShared space? JA29
  30. 30. Shared SpacesShared SPace? JA30KundenverhaltenZitateDemografieVorliebenSchlüsselaussagenPain Points
  31. 31. Shared SpacesShared space? JA31
  32. 32. Shared SpacesShared space? JA32A   B   C   D   E   F   G   H   I   J  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  Marke  des  Unternehmens  mit  hoher  StrahlkraF  in  den  Markt;  verkörpert  InnovaKon  („orange“)  ...  zeigt  Kunden  unseren  USP  Schnelligkeit,  um  InvesKKons-­‐entscheidungen  für  InnovaKonen    vorzubereiten  Nutzer/Endkunde,  für  den  wir  innovaKve  GeschäFsmodelle  entwickeln,  eingebunden  in  den  InnovaKonsprozess  Zentrale  Steuerung  von  InnovaKonsprojekten  in  Anlehnung  an  Kanban  Mitarbeiter  für  Vorbereitung  neuer  Kundenprojekte:  Bedarfsanalyse,  Projekt-­‐  und  Zielplanung  Key  Account  Management  für  die  persönliche  Betreuung  von  Kunden  Endkunde  Kunde  Projekeeam  PM  Zufriedener  Kunde  mit  „greifaren“  Ereignissen  und  ferKg  entwickeltem  MVP  Projekeeam  unserer  Kunden  bei  der  Arbeit,  Prototypen  zu  entwickeln  und  systemaKsch  zu  testen  Methodische  Toolbox  zur  Unterstützung  von  „lean“  InnovaKonsprojekten  
  33. 33. Rapid Modeler33Rapid Modelerconnection People in realtime
  34. 34. Rapid ModelerOnline Kollaboration34URL: bit.ly/q7slqa
  35. 35. Rapid ModelerVorlagen35
  36. 36. Rapid ModelerEinsatzgebiete36+ Agiles Projektmanagement+ Entwicklung von Geschäftsmodellen+ Prozess- und Servicedesign+ Anforderungsmanagement+ Strukturiertes Brainwriting
  37. 37. Rapid ModelerRolLen & Rechte37Team Modell123AccountAccount-­‐Manager   Team-­‐Manager   Team-­‐Mitglied  Gast  + wählt Plan aus+ hinterlegt Zahldaten+ legt Teams an+ lädt Team-Mitglieder ein+ entfernt Team-Mitglieder+ ernennt Team-Manager+ lädt Team-Mitglieder ein+ entfernt Team-Mitglieder+ erstellt Modelle+ bearbeitet ModelleModell-­‐Besitzer  + entfernt Modelle+ lädt Gäste ein+ setzt Modelle privat+ bearbeitet ModellPlan
  38. 38. FragenGibt es Fragen?38?Aristotle:“What does itmean to be a goodperson?”René Descartes:“What does it meanto be?”Friedrich Nietzsche:“What does it mean?”Bertrand Russell:“What does ‘it’mean?”C.S. Lewis:“What does it?”Lil Jon:“What?”
  39. 39. Dr. Christian SchüllerOrange Hills GmbHSendlinger Str. 2980331 München, GermanyE. schueller@orangehills.deT. +49-89-4520545-22F. +49-89-4520545-69Follow us on Twitter:@orangehillsgmbh39
  40. 40. EinführungOrangeHills gmbh40
  41. 41. EinführungWas uns antreibt41Wir machen Innovationen schnell, greifbar und erfolgreich.Wir sind Experten für Business Design und unterstützen unsere Kunden, ihre Kunden zu verstehen,IT-Zukunftsszenarien zu modellieren und in schnellen Entwicklungszyklen zu realisieren.Unsere  Partner  in  Forschung  und  Lehre  Touch  point  Erläuterung:  Visualisierung  eines  IT  Service  Sourcing  Konzepts  (Ausschnie)  für  ein  internaKonal  operierendes  Unternehmen.  Das  Modell  wurde  von  Experten  unserer  Kunden  und  mit  Unterstützung  von  Orange  Hills  entwickelt.      Kunden-­‐anforderungen  Kunde  für  IT  Service  Sourcing  Fachexperte  Legal  &  ContracKng  Fachexperte  IT  Service  Sourcing  Unsere Kunden:+ AELP Montreal+ Antenne Bayern+ AOK Bayern+ bayme vbm+ bbw+ BMBF+ Fujitsu+ Deutsche Telekom+ ENTEGA+ NSN+ ReIntra+ SSM+ Siemens AG (CT)+ Siemens AG (SIS)+ Swiss Re Europe S.A.+ TU München+ Tieto Finland+ Tieto Sweden+ Universitätsspital Basel
  42. 42. EinführungUnsere LeistungenInhalt:Aufwand:Wir analysieren mit Ihnen IhreGeschäftsmodelle und dasVerhalten Ihrer Kunden undleiten daraus Optimierungs-und Innovationspotenziale abab 8 MT**    der  exakte  Aufwand  variiert  in  Abhängigkeit  des  jeweiligen  Projekmokus,  den  wir  zusammen  mit  unseren  Kunden  festlegen.  Inhalt:Aufwand: ab 12 MT*Inhalt:Aufwand:Wir helfen Ihnen mittelsagilem Prozessdesign, ITStrategien, Services undGeschäftsmodelle schnell zuimplementierenab 16 MT*Wir entwickeln mit Ihneninnovative IT Strategien,Services und Geschäfts-modelle, erstellen Zukunfts-szenarien und hinterfragenKernhypothesenNutzen: -  Gemeinsames Verständnisfür Kundenverhalten undaktuelle Geschäftspraxis-  Basis für das Ausschöpfenvon Optimierungs- undInnovationspotenzialenNutzen: -  Validierte Zukunfts-szenarien zur Steigerungwirtschaftlicher Kennzahlenin sehr kurzer Zeit-  Minimierung von Risiken-  Vorlage für Management-entscheidungenNutzen: -  BeschleunigterMarkteintritt-  Minimierung von Risikendurch ständiges Lernen imMarkt-  Zeit- und KostenersparnisFeldforschung| Templates | 3D Modeling | PrototypingZieldefini3on  (Vorgespräch)  Workshop  #1  Workshop  #2  Abschluss-­‐  mee3ng  Feldforschung  t  Zieldefini3on  (Vorgespräch)  Workshop  #1  Workshop  #2   Abschluss-­‐  mee3ng  Feldforschung  t  Experimente  Zieldefini3on  (Vorgespräch)  Kick-­‐off  t  Abschluss-­‐  mee3ng  Sprint  Feedback  Review  Sprint-­‐  Mee8ngs  42
  43. 43. EinführungBeispiel: Entwicklung von Zukunftsszenarien43GF + technischer ExpertenkreisEntwicklung von innovativen Zukunftsszenarienfür mobile Softwareanwendungen für e-BikesAufgabe:Beteiligte:Prozess:Effekt: Erschließung neuer Kundengruppen undErhöhung der Kundenbindung in bestehendenMärkten-  Visualisierung von Kundenszenarien fürmobile Softwareanwendungen (iOS, Android)-  Entwicklung von Softwareprototypen zurValidierung von Kernhypothesen-  Reflexion und Planung des nächstenEntwicklungszyklus bis zur MarkteinführungBeispiel:  Folien  aus  einer  WorkshopdokumentaKon  Visualisierung  eigener  „Ideensplieer“  für  Kundenszenarien  mit  mobilen  Anwendungen  Ableitung  von  Kernhypothesen  und  Planung  von  Tests  zur  systemaKschen  Validierung    VerKefung  der  Kundenszenarien  mieels  Rollenspielen  („body  storming“)  
  44. 44. EinführungBeispiel: Agile Softwareentwicklung44Beispiel:  Auszug  aus  dem  Handbuch  für  Consultants  zur  Durchführung  von  Rapid-­‐Prototyping  Projekten  Sales Manager + technischer ExpertenkreisUnterstützung von Verkaufsprozessen für IT-Services durch extrem schnelle Rapid-PrototypingProjekteAufgabe:Beteiligte:Prozess:Effekt: Steigerung des Umsatzvolumens durch effektiveKundenkommunikation mit Prototypen-  Visualisierung von Problemstellungen desKunden-  Qualitative Feldforschung-  Design von softwarebasierten Prototypen zurVerkaufsunterstützung-  Kundenfeedback-  Reflexion, POS und Planung des nächstenEntwicklungszyklusDesign  Workshop  mit  Projektlogo  zur  Steigerung  der  IdenKfikaKon  mit  Projekt  und  Arbeitsweise  Priorisierung  von  SoFwarefunkKonen  für  die  Entwicklung  einer  BI  Plaqorm  auf  Basis  von  SAP  Visualisierung  eines  Kundenproblems  als  Basis  der  Prototypenentwicklung  
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