Der Bibliothekskatalog 3.0  oder:  Bibliografische Daten als Linked Open Data Anne Christensen Staats- und Universitätsbib...
Zettelkatalog Total analog (zumindest in der Präsentation, nicht immer in der Erstellung)
Der elektronische Katalog a.k.a. OPAC
Katalog 0.5 Im Netz, aber nicht im Web
Katalog 1.0 Einzelne Bestandteile der bibliografischen Beschreibung mit Normdaten und anderen Katalogisaten verlinkt, aber...
Katalog 2.0 Einzelne Datensätze oder Listen können exportiert werden, Anreicherung der Informationen mit zusätzlichen Meta...
„ Katalog 3.0“: Linked Open Data Katalogisat aus Bibliothek Personennormdaten Schlagwort Standorte und Verfügbarkeit …
Bibliotheksdaten in der  Linked Data Cloud Norm- daten Bibl.- Adr. Verfüg- barkeit
Warum?
Unsere bibliothekarischen Daten könnten andere sinnvoll ergänzen! +
Schließlich sind gerade unsere Normdateien jahrzehntelang und systematisch strukturiert gewachsen!
Unsere Daten würden bei Google gefunden
Anreicherung von bibliothekarischen Metadaten Inhaltsverzeichnis  bei Google Book Search Katalogisat aus Bibliothek Zitatn...
Wie?
4 Prinzipien von Tim Berners-Lee, übertragen auf bibliografische Daten aus Bibliotheken
<ul><li>Nicht nur Permalinks für ganze Katalogisate anbieten, sondern einzelne Elemente der bibliografischen Beschreibung ...
<ul><li>Die Verlinkung wird über http-Links realisiert, nicht über vergleichsweise exotische Identifikatoren wie DOIs, URN...
<ul><li>Ein normaler bibliografischer Datensatz wird modularisiert und folgt damit anderen Datenmodellen als zuvor.  </li>...
Der Grundgedanke
Die Umsetzung HTML RDF
<ul><li>Die Kataloganreicherung funktioniert dann von ganz allein. </li></ul><ul><li>„ When someone looks up a URI, provid...
Passiert schon rückwärts – aber nur halbautomatisch
Anreicherung
Unsere Katalogdaten stehen für andere zur Verfügung – die Daten anderer für uns.
Der Katalog ist nur noch  eine von vielen  Anwendungen für  bibliografische Daten.
Der Katalog ist nur noch  eine von vielen  Anwendungen für bibliografische Daten Ressourcen.
Freie und webfähige Daten  aus Bibliotheken sind gut für BenutzerInnen und Bibliotheken Linked Open Data
„ The change that libraries need to make (…) must include the transformation of the library‘s public catalog from a stand-...
Und übrigens:  Wer für Open Access ist, muss auch für Open Data sein. Vorsicht, wenn Metadaten-Anbieter exklusive Rechte b...
Danke! <ul><li>Für Diskussionen und Ratschläge: Lambert Heller, Till Kinstler, Adrian Pohl </li></ul><ul><li>Für Inspirati...
Danke schön! <ul><li>Anne Christensen </li></ul><ul><li>E:  [email_address] </li></ul><ul><li>W:  http:// beluga.sub.uni-h...
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data

4,526

Published on

Einführung in das Thema Linked Open Data für Metadaten aus Bibliotheken (Normdaten, bibliografische Informationen, Verfügbarkeitsinformationen) mit einer Anwendung der Designprinzipien für Linked Data von Tim Berners-Lee auf Daten aus Bibliotheken.

Published in: Education
6 Comments
13 Likes
Statistics
Notes
  • Ist halt einfach super gemacht! Die Linked-Data-Folie habe ich in eine Präsentation für eine Fachtagung zum Thema RDA an der Schweizerischen Nationalbibliothek eingebettet: http://www.bis.inf/rda.
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
  • Besten Dank für diese Präsentation. Sie fasst die Kernpunkte eine der wichtigsten Entwicklungen im BID-Bereich fantastisch zusammen. Ich habe die bibliothekarische Linked-Open-Data-Fassung bei der Inetbib2010 nachgenutzt: http://www.slideshare.net/hauschke/5-minuten-ber-linked-open-data
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
  • Hallo Adrian, Lambert und Till,

    noch mal tausend Dank für eure konstruktiven Rückmeldungen! Weil das Replace-Feature von Slideshare ein paar Tage down war, konnte ich erst jetzt meine überarbeitete Fassung hochladen.

    Ich habe versucht, insbesondere den Gedanken, dass der Katalog 3.0 nur eine von vielen möglichen Anwendungen von LOD wäre, besser herauszuarbeiten (Stichwort Entkoppelung), Folien 25 & 26. Das habe ich durch eure Kommentare selbst jetzt noch besser verstanden - danke!

    Grundsätzlich ist mir schon auch klar, dass die Verwendung des Begriffs 'Katalog 3.0' irreführend oder zumindest irgendwie schief ist (das geht an dich, Till). Für diesen speziellen Vortrag muss das aber so sein, weil ich das Thema eigentlich bloß in eine normale Katalog 2.0-Fortbildung 'reinschmuggeln' will.

    Telnet habe ich auch noch mit reingekommen, nicht zuletzt, weil ich so ein hübsches Bild unseres eigenen Telnet-Opacs gefunden habe. Und ansonsten habe ich auch noch ein paar Dinge behoben (schiefe Diagramme, Lizenz etc.)

    Schöne Grüße,
    Anne
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
  • Ich schreib dann auch nochmal ausführlicher, was ich meinte: Die Argumentation ausgehend von einer Anwendung/Oberfläche (wie dem 'Katalog', ob nun 3.0 oder sonstwas) passt bei #linkeddata nicht mehr gut. Der Witz dabei ist ja, dass #linkeddata eben 'datengetrieben' ist und nicht 'anwendungsgetrieben': Die Daten sind nicht Teil einer Anwendung, um einen bestimmten Zweck im Kontext dieser Anwendung zu erfüllen. Das ist ja das Elend derzeit: In einer anderen Anwendung habe ich oft nochmal die gleichen Daten in einer anderen Darstellung/Struktur und ggf. etwas anderen Semantik, um dem speziellen Zweck dieser anderen Anwendung zu dienen... Die berühmten 'Silos' eben.

    #linkeddata ist aber (idealerweise) frei von speziellen Anwendungskontexten (wie dem Silo 'Katalog') und damit (idealerweise) universell verwendbar. So ein 'Katalog 3.0' (was immer das dann ist) ist dann 'nur noch' eine mögliche Anwendung auf Daten, die mit den aus verschiedensten Quellen aggregierten (nicht zwangsläufig im Sinne von 'geharvested') Daten irgendwas nützliches macht.
    Was verstehst du denn unter dem 'Katalog 3.0'? Das wird mir nicht so ganz klar. Ist das eine Anwendung basierend auf linked data, um die Ressourcen einer Bibliothek nachzuweisen (im Idealfall ohne dass die Bibliothek überhaupt noch eigene Daten hat/produziert, weil die benötigten Daten irgendwo eh schon als linked data vorhanden sind und dann im 'Katalog 3.0' nur noch zu Darstellungen 'aggregiert' werden)? Oder ist das eine Anwendung über die die Bibliothek ihre eigenen Daten als linked data veröffentlicht? Oder beides oder was anderes?
    OK, das sprengt vermutlich den Rahmen deiner Veranstaltung. Vielleicht kannst du den Leuten aber die Trennung von Anwendungen und Daten als wichtiges Konzept vermitteln (das wars auch schon beim Katalog 1.0 und 2.0, scheint in EDV-fernen Kreisen aber recht schwer verständlich zu sein)?
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
  • Hallo Anne,


    erstmal freue ich mich riesig, dass du diese Präsentation machst und auch so offen diskutieren lässt. So lernen wir alle was dabei. Sowas sollte öfter passieren (z.B. auf dem Bibliothekartag ;-). Hier mein Senf, ich schreib einfach mal, was mir in den Kopf kommt:

    Titel: Spätestens mit Linked-Data ist das Metadatenkonzept unpassend, wenn diese Begrifflichkeit überhaupt jemals Sinn ergeben hat. Deshalb würde ich votieren für: Bibliographische Daten als Linked Open Data



    Folie 2: „Total analog“ würde ich nicht sagen, es ist ja immerhin kein Bild, sondern Schrift und die ist digital (vgl. http://www.uebertext.org/2009/07/wann-ist-digitalitat.html) wenn sie auch nicht elektronisch gespeichert ist. Dem allgemeinen Sprachgebrauch mag das natürlich entsprechen…


    Folie 5: Die Verlinkungen, die auf dieser Folie dargestellt werden, gibt es doch schon in der bibliothekarischen Sphäre. Wieso nicht ein paar Links „nach außen“ (ein „Außen“ wird es ja strengenommen gar nicht mehr geben), z.B. zur Webseite des Autors.


    Folie 11: Was verstehst du genauer unter automatischer Anreicherung? Ich glaube intellektuelle Auswahl wird immer wichtig sein, weil auch das Linked-Data-Netz wie das heutige Web ein „messy place“ (ich glaube so hat es mal Ian Davis ausgedrückt) ist. Im Linked-Data-Web kann ja jedeR über jede Ressource beliebige Aussagen treffen. Der große Katalog (das Linked-Data-Web) wird dadurch natürlich erweitert, dass muss aber nicht immer eine „Anreicherung“ sein, weil eben auch Falschaussagen gemacht werden können. Meines Erachtens könnte es die Aufgabe von Bibliotheken sein, die Aussagen aus vertrauenswürdigen Quellen zu sammeln und zur Recherche zur Verfügung zu stellen. Sobald vertrauenswürdige Quellen identifiziert sind, kann dies automatisch passieren.


    Folie 14: Es wird keine „Katalogisate“ mehr geben. Es gibt nur noch Ressourcen (Werke, Manifestationen, Items wenn man FRBR nehmen will), über die Aussagen getroffen werden. Katalogisate wären vielleicht so etwas wie ad hoc generierte Bündel von Aussagen über eine Ressource. Allerdings ist es bei jeder Benutzung unterschiedlich, welche Aussagen von I)nteresse sind. M.E. ist in diesem Fall wichtig, dass Klassen (Dokumenttyp) und Prädikate URIs bekommen, dass also zumindest minimale Ontologien entstehen.


    Folie 16: Hmm, ich verstehe glaube ich nicht so ganz, ws du meinst, finde es aber auch sehr schwierig, diesen Grundsatz für die Bibliothekswelt zu übersetzen…
    Wo ist das vierte Prinzip „Include links to other URIs. so that they can discover more things.” ?


    Im Allgemeinen muss ich Tills Anmerkung Recht geben, dass das Ganze zu sehr an dem Konzept eines Katalogs hängt, der von anderen getrennt gesehen werden kann. Ich denke gerade, dass eine konsequente Umsetzung von Linked Open Data dazu führt, dass alle, die Linked Data publizieren in einen großen Katalog katalogisieren. Den können wir Linked-Data-Web oder „Global Digital Library“ nennen wie Till das mal passenderweise in NGC4Lib geschrieben hat (siehe http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.ngc4lib/7035).


    Alles in allem ist es keine leichte Aufgabe, die Vorzüge von Linked Data Bibliothekaren zu erklären, die noch nichts damit zu tun hatten. Das liegt vor allem daran, dass viele Fragen hinsichtlich der Umsetzbarkeit grundlegender Aspekte des Linked-Data-Webs noch ihrer Beantwortung harren (z.B. Provenienz, Versionierung, Skalierbarkeit und natürlich Endnutzeroberflächen).


    Ich unterstütze dich gerne weiter bei der Erstellung der Präsentation. Ich werde versuchen, auch noch einige konstruktive Vorschläge nachzuliefern, nachdem ich hier in erster Linie Probleme aufgezeigt habe


    Liebe Grüße
    Adrian
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
No Downloads
Views
Total Views
4,526
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
2
Actions
Shares
0
Downloads
67
Comments
6
Likes
13
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data

  1. 1. Der Bibliothekskatalog 3.0 oder: Bibliografische Daten als Linked Open Data Anne Christensen Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky Wien, 22.1.2010
  2. 2. Zettelkatalog Total analog (zumindest in der Präsentation, nicht immer in der Erstellung)
  3. 3. Der elektronische Katalog a.k.a. OPAC
  4. 4. Katalog 0.5 Im Netz, aber nicht im Web
  5. 5. Katalog 1.0 Einzelne Bestandteile der bibliografischen Beschreibung mit Normdaten und anderen Katalogisaten verlinkt, aber nur innerhalb desselben Kataloges
  6. 6. Katalog 2.0 Einzelne Datensätze oder Listen können exportiert werden, Anreicherung der Informationen mit zusätzlichen Meta- und Nutzungsdaten
  7. 7. „ Katalog 3.0“: Linked Open Data Katalogisat aus Bibliothek Personennormdaten Schlagwort Standorte und Verfügbarkeit …
  8. 8. Bibliotheksdaten in der Linked Data Cloud Norm- daten Bibl.- Adr. Verfüg- barkeit
  9. 9. Warum?
  10. 10. Unsere bibliothekarischen Daten könnten andere sinnvoll ergänzen! +
  11. 11. Schließlich sind gerade unsere Normdateien jahrzehntelang und systematisch strukturiert gewachsen!
  12. 12. Unsere Daten würden bei Google gefunden
  13. 13. Anreicherung von bibliothekarischen Metadaten Inhaltsverzeichnis bei Google Book Search Katalogisat aus Bibliothek Zitatnachweis von Amazon LeserInnen des Buches bei LibraryThing Biografie der Autorin bei Wikipedia Andere Ausgaben bei xISBN
  14. 14. Wie?
  15. 15. 4 Prinzipien von Tim Berners-Lee, übertragen auf bibliografische Daten aus Bibliotheken
  16. 16. <ul><li>Nicht nur Permalinks für ganze Katalogisate anbieten, sondern einzelne Elemente der bibliografischen Beschreibung sowie der Verfügbarkeitsinformationen durch Vergabe von URLs verlinkbar und auffindbar machen. </li></ul><ul><li>„ Use URIS as names for things“ </li></ul><ul><li>http://www.w3.org/DesignIssues/LinkedData.html </li></ul>
  17. 17. <ul><li>Die Verlinkung wird über http-Links realisiert, nicht über vergleichsweise exotische Identifikatoren wie DOIs, URNs etc. </li></ul><ul><li>„ Use HTTP URIs so that people can look up those names . “ </li></ul>
  18. 18. <ul><li>Ein normaler bibliografischer Datensatz wird modularisiert und folgt damit anderen Datenmodellen als zuvor. </li></ul><ul><li>„ When someone looks up a URI, provide useful information, using the standards (RDF, SPARQL). “ </li></ul>
  19. 19. Der Grundgedanke
  20. 20. Die Umsetzung HTML RDF
  21. 21. <ul><li>Die Kataloganreicherung funktioniert dann von ganz allein. </li></ul><ul><li>„ When someone looks up a URI, provide useful information, using the standards (RDF, SPARQL). “ </li></ul>
  22. 22. Passiert schon rückwärts – aber nur halbautomatisch
  23. 23. Anreicherung
  24. 24. Unsere Katalogdaten stehen für andere zur Verfügung – die Daten anderer für uns.
  25. 25. Der Katalog ist nur noch eine von vielen Anwendungen für bibliografische Daten.
  26. 26. Der Katalog ist nur noch eine von vielen Anwendungen für bibliografische Daten Ressourcen.
  27. 27. Freie und webfähige Daten aus Bibliotheken sind gut für BenutzerInnen und Bibliotheken Linked Open Data
  28. 28. „ The change that libraries need to make (…) must include the transformation of the library‘s public catalog from a stand-alone database to a highly hyperlinked data set that can interact with information resources on the World Wide Web.“ Karen Coyle, 2010
  29. 29. Und übrigens: Wer für Open Access ist, muss auch für Open Data sein. Vorsicht, wenn Metadaten-Anbieter exklusive Rechte behalten wollen!
  30. 30. Danke! <ul><li>Für Diskussionen und Ratschläge: Lambert Heller, Till Kinstler, Adrian Pohl </li></ul><ul><li>Für Inspiration: Dan Chudnov , Karen Coyle , Bernhard Haslhofer , Anders Söderbäck , Jakob Voß , Martha Yee </li></ul><ul><li>Bild aus Kaprun: http://www.flickr.com/photos/christianabe/996979545 / </li></ul>
  31. 31. Danke schön! <ul><li>Anne Christensen </li></ul><ul><li>E: [email_address] </li></ul><ul><li>W: http:// beluga.sub.uni-hamburg.de </li></ul><ul><li>Links: http://delicious.com/christensen/ifla_its09 </li></ul>
  1. A particular slide catching your eye?

    Clipping is a handy way to collect important slides you want to go back to later.

×