How to: Auf und mit Social Networks kommunizieren (BPRG)

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  • 1. How to: Auf und mit Social Networks kommunizieren BPRG Simon Künzler, xeit GmbH 1 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 2. Gestatten ;-) Geschäftsführer und Mitinhaber der Online-Agentur «xeit GmbH». (www.xeit.ch) Dozent und Projektleiter für Online-Kommunikation an der Hochschule Luzern - Wirtschaft. (www.hslu.ch/ikm) 2 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 3. Inhalt (1) Agentur (2) Instrumente (3) Kampagnen (4) Zusammenfassung 3 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 4. Portrait Die xeit GmbH bringt Unternehmen, Marken und Produkte über digitale Medien an den Markt und ins Gespräch. Analyse / Ideen- Application Umsetzung Beratung Kreation Benchmarks entwicklung Design Research / Screendesign Application Marktforschung Development Grafik- (PHP, MySQL) Trendanalysen produktion Flash- Strategie & Redaktion Programmierung Konzeption Multimedia Online Second Opinion (Flash, Video Publishing (HTML, CSS, AJAX) und Audio) Projektmanagement Generalunternehmung 4 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 5. Leistungsangebot Online-Kampagnen Online- Marketing Social Media- Websites Marketing 5 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 6. 2. Instrumente 6 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 7. Es gibt ganz schön viele Plattformen… 7 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 8. Nur: Was sind Möglichkeiten für Marketing & Kommunikation? 9 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 9. Instrumente für Marketing und Kommunikation auf und mit Sozialen Netzwerken Corporate Social Networks Partnerprogramme Branded Virtual Gifts Branded Widgets (Apps) Branded Groups / Fan Pages Branded Profiles Display-/Video-Werbung 10 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 10. Display-Werbung, z.T. mit Targeting Leaderboard: 728 x 90 Medium Rectangle: 300 x 250 11 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 11. Branded Profile 12 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 12. Branded Groups / Fan Pages 13 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 13. Case: triphunter.de Gewinnspiel auf Social Network «wer- kennt-wen» (RTL), bei dem man eine New York Reise gewinnen kann. Jede Person, die man in die TripHunter Gruppe einlädt, zählt als Los. „Während wir gestern um 16 Uhr noch ca. 9.000 Mitglieder in der Gruppe hatten, sind es jetzt 94.000 – nach ca. 24 Stunden…“ 14 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 14. Branded Applications Beispiel: Trip Advisor Markierung der Orte und Städte, die man bereits besucht hat. Empfehlungen von Freunden. Sowie Advices und Reviews zu Städten. Mehrwert für tripadvisor.com: virales Marketing durch Branding und Verlinkung. Interaktion mit der Applikation löst verschiedene Notifications aus. Informiert Freunde, verbreitet so die Applikation. 15 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 15. Branded Applications … 16 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 16. Branded Virtual Gift 17 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 17. Partnerprogramme 18 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 18. Corporate Social Networks 19 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 19. 3. Kampagnen 20 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 20. Kampagnen mit Social Networks 3 1 Zielgruppe? Plattform(en) & … Ziele? Massnahmen 2 .. . 21 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 21. 1. Zielgruppe? [Nielsen Global Faces and Networked Places, 2009] 22 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 22. 1. Zielgruppe? 23 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 23. 1. Zielgruppe? horizontale Anz. User Breite Masse? vertikale Special Interest? Spezialisierung 24 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 24. 2. Ziele? a) Brand Awareness  z.B. Markenbild verbessern b) Brand Position  z.B. Wissensziele vermitteln c) Action  z.B. Verkaufsförderung betreiben 25 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 25. 3. Beispiel Hotelplan a) Brand Awareness Zielgruppe: Herr und b) Brand Position Frau Schweizer… Ziel: Markenbild von Hotelplan verbessern – Angebote sind so c) Action gut, wie wenn sie vom besten Freund empfohlen wurden 26 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 26. 3. Beispiel Hotelplan 27 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 27. Checkliste für erfolgreiche Online- Werbung auf Facebook 1. Mindestbuchungsvolumen (für Spezialformate) CHF 12'000.- 2. Richtige Gestaltung Logo (Absender) «Teasender Titel», Call to Action 3. Mehrwerte schaffen z.B. Verknüpfung mit Gewinnspiel 4. Richtiges Targeting Alter, Geschlecht, Wohnort, etc. 4. Testing (!) Varianten… 28 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 28. 3. Beispiel HEKS a) Brand Awareness Zielgruppe: Neue b) Brand Position Spender, 20-35 Jahre Ziel: Aufzeigen, wie einfach Spenden sind und wirken c) Action 29 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 29. 3. Beispiel HEKS 30 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 30. 3. Beispiel HEKS Blogger 31 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 31. Checkliste für erfolgreiche Fanpages 1. Aktive Bewirtschaftung Regelmässige Aktualisierung der Inhalte Updates per Statusmeldung, für wichtige News Mailing-Funktion nutzen Budget einkalkulieren, Ressourcen bereitstellen 2. Bewerbungsmöglichkeiten nutzen Einladefunktion anbieten «Seeding» Werbemittel 3. Gestaltungsmöglichkeiten nutzen Einstiegsseite customizen (nicht Wall), Flash-Inhalte Integration „externer Inhalte“ (Anmeldemasken Newsletter, Verweise auf Ringtones, Downloads, etc.) Verknüpfen mit anderen regelmässig aktualisierten Inhalten (Twitter, Blog, flickr, YouTube etc.) In Marketing- und Kommunikations-Mix (on- und offline) integrieren 32 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 32. 3. Beispiel Marionnaud a) Brand Awareness Zielgruppe: b) Brand Position Schenkende Männer… Ziel: Verkaufsförderung… c) Action 33 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 33. Wunschzettel Was wünschst du dir zum Geburtstag? 1974 Simone‘s Wunschzettel alsdflaslfd Du bist jetzt 35 Jahre alt.  Jetzt 20% günstiger Clinique Was wünscht du dir zum Superdefense schenken Zielgruppe: Schenkende… Sales nächsten Geburtstag?  Jetzt schenken  Wunsch senden Clarins Clinique Vernis Glossy Superdefense  Wunsch senden Clarins  Jetzt schenken Vernis Glossy Biotherm Biosenses Body  Wunsch senden Biotherm Biosenses Body Mein Wunschzettel Clinique Superdefense Alle Wünsche ansehen 34 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 34. Checkliste erfolgreiche Applikationen 1. «no over-branding» Nutzer von Social Networks mögen nicht allzuviel Werbung… Die Applikation darf also nicht zu stark gebrandet sein. Aber dennoch muss die eigene Marke transportiert werden. 2. «enhance the user experience» Es gibt viele Applikationen auf Facebook… Viel sind schlecht gemacht oder bieten keinen/wenig “Nutzen”. Daher muss die Applikation dem User einen “sinnvollen” Service, also einen irgendwie gearteten Mehrwert, bieten. 3. «Seeding» um zu ernten Applikationen verbreiten sich nicht von selbst… Um eine Applikation unter die User zu bringen, bedarf es professionellem Seeding. Diese Kosten sind bei der Entwicklung einer Applikation, also vorab…, ins Budget einzuplanen (!) 4. Zertifizierung Von Facebook geprüfte und zugelassene Applikationen werden von den Usern eher akzeptiert und verbreiten sich so besser. 37 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 35. 38 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 36. 4. Zusammenfassung 39 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 37. Warum als Unternehmen auf / in Social Networks aktiv werden? Da sein, wo die User sind  verändertes Mediennutzungsverhalten Niederschwelliges Angebot User können einfach mit Unternehmen in Kontakt treten Positiver Imagetransfer innovative Unternehmen nutzen moderne Medien Permission-Marketing Zusätzlicher Kanal für Aufbau, Pflege&Ausbau Dialoge Traffic Mehr Besucher für die eigene Website/Microsite Erfahrung mit Social Media minimale Investitionen, geringe Ressourcen 40 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 38. Schrittweise zum Erfolg 1. Präsenz Customizing Page/Gruppe/Profil, bestehendes „Material“ hochladen/verlinken  Konsumenten die Möglichkeit bieten, sich als Fan zu committen und zu gruppieren 2. Interaktion Wettbewerb, Bewerbung Präsenz  Mehr Fans gewinnen 3. Konversation (Zukunft) Updates, Veranstaltungen, News,  Dialog mit / Information der Fans 41 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009
  • 39. Fragen? Gerne! Herzlichen Dank! www.xeit.ch 42 _ © xeit GmbH _ 22.4.2009