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Webquest-Rezept

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Der Begriff WebQuest steht für ein didaktisches Konzept, bei dem es um problemorientiertes, selbstständiges und kooperatives Lernen geht. Zentral für WebQuests sind möglichst authentische …

Der Begriff WebQuest steht für ein didaktisches Konzept, bei dem es um problemorientiertes, selbstständiges und kooperatives Lernen geht. Zentral für WebQuests sind möglichst authentische Ausgangssituationen. Es geht es nicht vorrangig um Internetkompetenz, die Nutzung des Internets spielt für die Umsetzung des Konzepts jedoch eine zentrale Rolle.

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  • http://webquest.sdsu.edu/index-2007a.html
  • http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/englisch/hs/recherche/webquest/mini/
  • http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/englisch/hs/recherche/webquest/mini/
  • Cognitive Taxonomy Circle nach Smythe/Halonen – www.apa.org/ed/new_blooms.html
  • KMK/BMZ Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, Bonn 2007, S. 68
  • http://www.schuelerwettbewerb-bw.de/arbeitsformen/Arbeitsform_Flugblatt.pdf Vgl. auch Sauer, Michael: „Historisches Denken“ fördern – Kompetenzentwicklung im Geschichtsunterricht, in: Friedrich Jahresheft 2007, S. 44 http://www.greenpeace4kids.de/greenteams/aktionsleitfaden/
  • http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/kiba/dcms/traeger/100/werkzeugkoffer/plakate/index.html
  • Flickr Toys http://bighugelabs.com/flickr/
  • Transcript

    • 1. Warum WebQuests? w.- r. wagner
    • 2. WebQuests und KompetenzorientierungUnter Kompetenzen sind die Fähigkeiten undFertigkeiten zur Bewältigung von Aufgabenund Problemstellungen zu verstehen.Kompetenzen und anschlussfähiges Wissenwerden in der in der Auseinandersetzung mitkonkreten Problemen und Aufgaben erworbenwerden.Problemhaltigen Situationen sollten daher zumdidaktischen Ausgangspunkt des Lehrens undLernen im Unterricht werden. w.- r. wagner
    • 3. WEB + QUEST = LERNEN ALS KONSTRUKTIONInternet und Multimedia bietenInformationen/MaterialienWerkzeugePräsentationsmöglichkeitenfür problem- und handlungsorientiertesLernen. w.- r. wagner
    • 4. WebQuest-Rezept2010 w.- r. wagner
    • 5. WebprojektSelbstständigkeit Fallstudie WebQuest Internetrallye g n g b e tierun e ttu u fga b eA rien eE in h mo tiv tisc bl e u a hen w.- r. wagner Pro sit ut
    • 6. WebQuest -Rezept Teil 1: Rezept Teil 2: Zutaten w.- r. wagner
    • 7. WebQuest -RezeptZum Beispiel der Zimtsterne-WebQuesthttp://zimtsterne.wordpress.com/ w.- r. wagner
    • 8. WebQuest -RezeptDer GlücksfallAuthentischeProblemstellung+Curricularer Bezug w.- r. wagner
    • 9. WebQuest -RezeptEine gelungene … das Weihnachtsgeschäftsituative Einbettung der der Kleinbackwarenfirma SchmecktGut&Co. stehtAufgabenstellung! wegen der Hysterie über gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe in zimt- haltigem Gebäck auf der Kippe. w.- r. wagner
    • 10. WebQuest -RezeptAus der situativen Ihr recherchiert dieEinbettung ergibt sich wichtigsten Informationen rund um das Thema Zimt undder Arbeitsauftrag. untersucht die Zimtproben mittels Dünnschichtchroma- tographie (DC). w.- r. wagner
    • 11. WebQuest -RezeptAus der situativen AromaexpertenEinbettung ergeben sich Chemiker Mediziner Verbraucherschützerdie Rollenzuweisungen.Die Qualität des Endproduktshängt von der Zuarbeit dereinzelnen Experten ab! w.- r. wagner
    • 12. WebQuest -RezeptAus der situativen Teilnahme als Experten anEinbettung ergibt sich einem Meeting der Firma SchmecktGut & Co.das Endprodukt. Abfassung einer Presse- erklärung zur Verbraucherinformation w.- r. wagner
    • 13. WebQuest -RezeptDie situative Einbettung der Aufgabe und die sichdaraus ergebende Festlegung des erwartetenEndprodukts schaffen die Voraussetzung für: Beschreibung des Arbeitsprozesses Hinweise für das methodische Vorgehen Angaben zur Präsentation der Ergebnisse individuell abrufbare Hilfen Checklisten für die (Selbst-)Evaluation des Arbeitsprozesses und des Arbeitsergebnisses w.- r. wagner
    • 14. WebQuest -Rezept w.- r. wagner
    • 15. WebQuest -Rezept w.- r. wagner
    • 16. Bausteine eines WebquestsEinführung in das Thema und AufgabenstellungHinweisen zu Internetquelle und anderen MaterialienHilfen und Anleitung für den ArbeitsprozessAngaben zur Präsentation der ArbeitsergebnisseHinweisen zur Bewertung und Hilfen zur Evaluation w.- r. wagner
    • 17. Didaktische KernpunkteUmgang mit möglichst realistischen Problemstellungen und authenti- schen SituationenAneignung von Wissen durch Verarbeitung und Transformation von WissenUmgang mit komplexen Aufgaben: Berücksichtigung verschiedener Perspektiven sowie Kooperation w.- r. wagner
    • 18. t an rt Didaktische Kernpunkte po im und st g Umgang mit realen Problemene) o authentischen Situationen d m o le . D ng (B durch i ! Aneignung vonsWissen und st Verarbeitung e eTransformation von th u Wissen is k e bQ t as mit komplexen Aufgaben: Umgang W e fa th o Berücksichtigung verschiedener.. Perspektiven sowie Kooperation rt pa w.- r. wagner
    • 19. w.- r. wagner
    • 20. Realistischere Aufgabenstellung:- Wieviel Zeit hat hat die Gruppe?- Wieviel Geld darf die Tour kosten?- Was interessiert die Gruppe besonders am Yellowstone Park? (Geologie, Landschaft, Ökologie usw.) w.- r. wagner
    • 21. What WebQuests Are (Really) Auftrag: Informiert Euch über ausgewählte Bundesstaaten. Sammelt Informationen über Geschichte, Klima, Wirtschaft, Bodenschätze, politische Verhältnisse… Herkömmliche Aufgabe Stellt die gefundenen Informationen in einer PowerPoint-Präsentation zusammen. COPY PASTE WebQuest Welcher der Staaten, mit denen ihr euch beschäftigt habt, wird sich euerer Einschätzung nach am erfolgreichsten im 21. Jahrhundert entwickeln. Was sind eure Kriterien für einen erfolgreichen Staat. INPUT Transformation OUTPUTTom March: http://bestwebquests.com/what_webquests_are.asp w.- r. wagner
    • 22. Aneignung von Wissen erfordertVerarbeitung und Transformationvon InformationenDie Aufgabenstellung von WebQuests zieltdaher auf die Bearbeitung und Umsetzung vonrecherchierten Informationen in andereTextsorten, Formate oder Produkte.Die Wahl des Endprodukts ist nicht beliebig,sondern ergibt sich ausder Aufgabenstellungund dem angestrebten Lernzielniveau. w.- r. wagner
    • 23. Anforderungsbereiche – Aktivitäten Textsorten w.- r. wagner
    • 24. Anforderungsbereiche und AufgabenformateReproduktion(be-)nennen, aufzählen, beschreiben, darstellen, wiedergeben,ordnen, zusammenfassenReorganisation und Transferuntersuchen, feststellen, gliedern, (ein/zu-)ordnen, erklären,erläutern ,vergleichen, in Beziehung setzen, analysierenReflexion, Bewertung und Problemlösung(be-)gründen, beweisen, belegen, (be-)urteilen, (be-)werten,interpretieren, deuten, ableiten, schlussfolgern, erörtern,argumentieren, diskutieren, Stellung nehmen, gestalten,entwerfen w.- r. wagner
    • 25. Rollen- und PlanspieleInformationen zusammenstellen Einigungsvorschlag erarbeitenInformationen wiedergeben Sich selbst kennen lernen TYPOLOGIE VONRätsel lösen WEBQUESTS Andere überzeugen nach Bernie Dodge http://webquest.sdsu.ePlanen und Entwerfen Sachverhalte analysieren du/taskonomy.htmlForschen und Erkunden Entscheidungen treffen Kreative Produkte erarbeiten Als Journalist berichten w.- r. wagner
    • 26. WEB + QUEST = LERNEN ALS KONSTRUKTIONInternet und Multimedia bietenInformationen/MaterialienWerkzeugePräsentationsmöglichkeitenfür problem- und handlungsorientiertesLernen. w.- r. wagner
    • 27. w.- r. wagner
    • 28. Das Flugblatt – ein illustrativesWerbemittelKurze, richtig recherchierte Botschaft.Appellcharakter und Handlungsauf-forderung.Layoutsollte die Botschaft durchTypografie, Bild und Grafik verstärkenohne aufwendig und kompliziert zuwerden.Es sollte zu einer Veranstaltung einladen oder zu einer Aktionaufrufen. w.- r. wagner
    • 29. Werkzeugkoffer „Kommunikation“http://www.kirche-im-bistum-aachen.de w.- r. wagner
    • 30. Eine Briefmarkenseriezum Thema „Pioniereder Naturwissenschaft“entwerfen. Zu jedem Briefmarkenentwurf gehört ein Porträt der ausgewähl- ten Person, ihre Lebensdaten, ein Motiv, in dem ihre wissenschaft- liche Leistung zum Ausdruck kommt, sowie eine Begründung für die Auswahl der Person und die Wahl des Motivs. w.- r. wagner
    • 31. The Best of…http://wasserstoff2.wordpress.com/weitere-blogquests/ w.- r. wagner
    • 32. Problemen, die der Umsetzung des didaktischenKonzepts WebQuest entgegenstehen, ergebensich u. a. ausder verfügbaren Anzahl von Internetarbeitsplätzen,den eingesetzten Internetfiltern und dem erforderlichen Aufwand für die Freigabe von Links,dem Leseaufwand für Schülerinnen und Schüler,der Vernachlässigung (?) der Vermittlung systematischen Wissens,dem erforderlichen Zeitaufwand für die Durchführung,dem erforderlichen Zeitaufwand für Vorbereitung,den schnellen Verfallszeiten der Links,der Verfügbarkeit altersgemäßer Internetquellen,…… w.- r. wagner
    • 33. Materialangebot Textformate pdf Beispiele: Aufgabenstellun- Kreative Schreibformen im gen und Endprodukte Geschichtsunterricht pdf pdf WebQuest-Rezept Aufbau und Konstruktion von Scaffolding pdf WebQuests ppt WebQuest-Typologie ppt Qualitätscheck von Internetquellen Ausgewählte WebQuests aus dem Internet pdf Arbeit mit dem WebQuest- WebQuest Typ „Als Journalist berichten“ pdf Prima(r)-Webquests linkWebQuest & Co - Die digitale WebQuest unter der Geschichte begreifen linkChance für Lernkultur und didaktischen LupeMedienbildung (66 S. pdf ) Qualitätscheck pdf w.- r. wagner

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