Rahmenanalyse
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Like this? Share it with your network

Share

Rahmenanalyse

on

  • 4,921 views

Kurzpräsentation über die Rahmenanalyse von Goffman. Gehalten von Christopher Könitz und Wolfgang Ruge im Seminar "Medialität und Relaität" OvGU Magdeburg, WS09/10

Kurzpräsentation über die Rahmenanalyse von Goffman. Gehalten von Christopher Könitz und Wolfgang Ruge im Seminar "Medialität und Relaität" OvGU Magdeburg, WS09/10

Statistics

Views

Total Views
4,921
Views on SlideShare
4,908
Embed Views
13

Actions

Likes
0
Downloads
10
Comments
0

3 Embeds 13

http://www.slideshare.net 11
http://www.slashdocs.com 1
http://www.slideee.com 1

Accessibility

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Rahmenanalyse Presentation Transcript

  • 1. Christopher Könitz Wolfgang Ruge Erving Goffman: Rahmenanalyse
  • 2. Gliederung 01: Die Rahmen-Analyse Erving Goffmans - Definition - Primäre Rahmen - Modulation - Medialität
  • 3. Definition Rahmen sind Definitionen von „Organisationsprinzipien für Ereignisse - zumindest für soziale – und für unsere persönliche Anteilnahme.“ (Goffman 1977, S. 19) Man wendet immer mehrere Rahmen gleichzeitig an (vgl. Goffman 1977, 35)
  • 4. Primäre Rahmen Ein Rahmen ist primär, wenn er nicht „auf eine vorgehende oder ‚ursprüngliche‘ Deutung zurückgreift; ein primärer Rahmen wird eben so gesehen, daß er einen sonst sinnlosen Aspekt einer Szene zu etwas Sinnvollen macht“ (Goffman 1977, S. 31).
  • 5. Primäre Rahmen Natürliche Rahmen Soziale Rahmen Physisch gegeben Sozial erzeugt Natürliche Ursache Eingreifen von wird angenommen Intelligenz als Ursache Vollständige Keine Determination Determination Nicht orientiert Orientiert (wertfrei) (Bewertung unterworfen) Goffman 1977, 31-37
  • 6. Modulation (Keying) Ein Modul (Key) ist „das System von Konventionen, wodurch eine bestimmte Tätigkeit, die bereits im Rahmen eines primären Rahmen sinnvoll ist, in etwas transformiert wird, das dieser Tätigkeit nachgebildet ist, von den Beteiligten aber als etwas ganz anderes angesehen wird“ (Goffman 1977, S. 55–56).
  • 7. Modulation Key/Modul Bergbau Zwangsarbeit
  • 8. Schichten Modulationen von Modulationen Äußerste Schicht bildet die Beschreibung des Rahmens (vgl. Goffman 1977, 96f)
  • 9. Ende des Vortrages
  • 10. Diskussion Rahmenanalyse und Medialität?
  • 11. Quellenverzeichnis Goffman, Erving (1977): Rahmen-Analyse. Ein Versuch über die Organisation von Alltagserfahrungen. 1. Aufl., [Nachdr.]. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2008. Englisches Original: 1974.
  • 12. Bildquellen Folgende Bilder wurden von Flickr(.com) unter einer Creative-Commons Lizenz verwendet: 1: Desirée Delgado: 309/365... Through the frame http://www.flickr.com/photos/desireedelgado/3950323069/ 3: Rishi S: Framed! http://www.flickr.com/photos/rajarshi/1355400360/ 5: lepiaf.geo: Luck of summer rain http://www.flickr.com/photos/ajawin/2551566739/ 5: Litandmore:President Clinton Shakes my Hand http://www.flickr.com/photos/litandmore/2465362185/ 8:NidalM: Frames http://www.flickr.com/photos/nidalm/2388809210/ 9: TheAlieness GiselaGiardino²³: giving thanks http://www.flickr.com/photos/gi/304120801/ 11: david.orban: Bookshelf http://www.flickr.com/photos/davidorban/2382179561/
  • 13. Credits Eine Präsentation von Christopher Könitz http://www.koenitz.net und Wolfgang Ruge http://www.wolfgang-ruge.name