(Wie) funktionieren Wikinomics?
by Wolfgang Wopperer
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Ideen, Wissen und kulturelle Artefakte werden nicht erst seit dem Einläuten des Informationszeitalters als wirtschaftliche Güter gehandelt. Technologischer Fortschritt und der Ausbau der ...
Ideen, Wissen und kulturelle Artefakte werden nicht erst seit dem Einläuten des Informationszeitalters als wirtschaftliche Güter gehandelt. Technologischer Fortschritt und der Ausbau der Informationsinfrastruktur haben jedoch die Bedingungen der Produktion, der Verbreitung und Konsums verändert.
Es kursieren verschiedene Theorien – von der ‘Aufmerksamkeitsökonomie’ (Georg Franck), über die ‘Wikinomics’ (Don Tapscott) und den ‘Long Tail’ (Chris Anderson) bis hin zur ‘commons based peer production’ (Yochai Benkler). Was steckt hinter den Konzepten? Wo und warum haben sich tatsächlich die Verhältnisse verändert? Wo schreiben sich nur bestehende Strukturen von Wirtschaft und Arbeitswelt fort? Und was halten (und haben) wir eigentlich davon?
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