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Learning Management Systeme für die schulische Praxis
 

Learning Management Systeme für die schulische Praxis

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17.6.2009

17.6.2009
Vortrag auf der Fachtagung: Lernmanagementsysteme des Landesinstituts für Schule und Medien (LISUM) Berlin-Brandenburg.

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Learning Management Systeme für die schulische Praxis Learning Management Systeme für die schulische Praxis Presentation Transcript

  • Wolfgang Neuhaus Arbeitsbereich: Didaktik der Physik Forschungsschwerpunkt: Mediengestütztes Lehren und Lernen Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Learning Management Systeme Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Learning Management Systeme Exkurs: E-Learning-Geschichte und Lehrerbildung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Learning Management Systeme Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Lernen Verhaltensänderung auf Grund von Erfahrung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Quelle: http://www.flickr.com/photos/foundphotoslj/466722575/sizes/o/
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Die Handlung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Quelle: http://www.flickr.com/photos/foundphotoslj/466722575/sizes/o/
  • Wolfgang Neuhaus – 2008 | 2. Brandenburgische Landestagung "Lernen mit digitalen Medien“
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Soziale Interaktion Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Lerntheorie und Allgemeine Didaktik Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Quelle: http://www.flickr.com/photos/boojee/2668135689/sizes/l/
  • Learning Management Systeme Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Berliner Modell Heimann, Otto, Schulz Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Erfahrungsformen reale Form diese ist z.B. beim Handeln oder bei Beobachtungen in der Wirklichkeit, bei der personalen Begegnung mit Menschen oder beim realen Umgang mit Sachen gegeben, modellhafte Form diese liegt z.B. beim Umgang mit Modellen oder beim simulierten Handeln im Rollenspiel und entsprechenden Beobachtungen vor, abbildhafte Form diese ergibt sich z.B. bei der Information mit Hilfe realgetreuer oder schematischer bzw. typisierender Darstellungen, symbolische Form diese besteht z.B. in der Aufnahme von Informationen aus verbalen Darstellungen oder nicht-verbalen Zeichen. Tulodziecki, 2004 Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Kriterien „ Aus lerntheoretischer Sicht ist es in der Regel wünschenswert, dass Vorstellungen über die Wirklichkeit aus der Beobachtung oder aus dem konkreten Handeln in der Realität, erwachsen. Bei nur modellhaften, abbildhaften oder symbolischen Erfahrungsformen besteht immer die Möglichkeit, dass sich unangemessene bzw. irreführende Vorstellungen über die Wirklichkeit ausbilden.“ Tulodziecki, 2004 Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Kriterien „ Dort, wo aufgrund des bisherigen Lebens- und Bildungsweges bereits unmittelbare Erfahrungen zu einem Wirklichkeitsbereich vorliegen, kann selbstverständlich auf diese zurückgegriffen und mit modellhaften, abbildhaften oder symbolischen Darstellungen angemessen gelernt werden.“ Tulodziecki, 2004 „ Inhaltliche Vorstellungen sollten – wenn dies realisierbar bzw. möglich ist – auf unmittelbare Erfahrungen bezogen werden.“ Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Die Integration von Learning Management Systemen in professionelle didaktische Kontexte erfordert flexible Anpassungs- möglichkeiten des Systems an konstruktivistische und handlungsorientierte Lernkontexte Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Flexible und vielfältige Schnittstellen zum Präsenzlernen Effiziente und intuitive Benutzerführung Unterstützung vielfältiger Erfahrungsformen Orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Inhalte
  • Medienwahl: Learning Management System Flexible und vielfältige Schnittstellen zum Präsenzlernen
    • Beispiele:
    • Von Lernenden in der Selbstlernphase auf die Lernplattform eingestellte Begriffe werden häufig in der folgenden Präsenzphase als Moderationskarten benötigt. Die gängigen Learning Management Systeme (LMS) kann man nur mit einigem Programmieraufwand dazu überreden, diese Karten mit einem Klick als kompletten Klassensatz auszudrucken.
    • (2) Die Bildschirmdarstellung von “user generated content” im LMS berücksichtigt so gut wie nie die verschiedenen Bedingungen und Format-Beschränkungen unterschiedlicher Ausgabemedien (Beamer, Bildschirm, Drucker, PDF, Mobile, SmartBoard).
    Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Flexible und vielfältige Schnittstellen zum Präsenzlernen Effiziente und intuitive Benutzerführung Unterstützung vielfältiger Erfahrungsformen Orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Inhalte Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Effiziente und intuitive Benutzerführung Um Content im LMS zu kreieren, braucht es jederzeit greifbar einen Edit-Button und einen Save-Button. Das ist alles; vielleicht noch einen Editor. Die Navigation meines Contents wird automatisch aus der Überschrift eines Eintrags erzeugt. Überschriften erzeugen automatisch Menüpunkte in der Navigation, und zwar auf der Hierarchieebene des Dokuments, auf der ich gerade arbeite. Beliebige Dokumente können dort, wo sie gebraucht werden, hochgeladen und verfügbar gemacht werden. Die Hierarchie der Navigationspunkte kann per drag&drop beliebig angepasst werden. All diese scheinbar selbstverständlichen Funktionalitäten werden von aktuellen Learning Management Systemen nur unangemessen und in schlechter Qualität (Usability) bereitgestellt. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Effiziente und intuitive Benutzerführung
  • Medienwahl: Learning Management System Flexible und vielfältige Schnittstellen zum Präsenzlernen Effiziente und intuitive Benutzerführung Unterstützung vielfältiger Erfahrungsformen Orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Inhalte Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Unterstützung vielfältiger Erfahrungsformen Bei naturwissenschaftlichen Experimenten z.B. ist es in den meisten Fällen erforderlich, diese mindestens einmal als Realexperiment durchzuführen und nicht ausschließlich als virtuelles Experiment, da sich bei Lernenden andernfalls unangemessene Vorstellungen über die Wirklichkeit ausprägen (Tuldoziecki, 2004, S.15). Didaktisch sinnvolle Schnittstellen zwischen Realität und online-gestützten Selbstlernphasen werden bei der Planung von Learning Management Systemen kaum berücksichtigt. Hilfreich wären z.B. intuitiv konfigurierbare Datenbanken und Formulare zur Dokumentation und Auswertung von Messergebnissen. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Flexible und vielfältige Schnittstellen zum Präsenzlernen Effiziente und intuitive Benutzerführung Unterstützung vielfältiger Erfahrungsformen Orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Inhalte Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: Learning Management System Orts- und zeitunabhängiger Zugriff auf Inhalte Die Abhängigkeit von Strom und Internetzugängen schränkt die flexible Nutzung digitaler Lernmaterialien deutlich ein. Einmal vergessen, den Akku aufzuladen, und schon gibt es keine Möglichkeit mehr, erforderliche Unterlagen zu bearbeiten. Auch in der Sonne auf der Wiese erweisen sich Notebooks und Mobilgeräte auf Grund der Lichtverhältnisse und den unübersichtlichen Kostenstrukturen von Internet-Flatrates dem Buch und dem Schreibheft deutlich unterlegen. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Medienwahl: E-Learning Fazit: Die E-Learning-Industrie hinkt den Potenzialen innovativer Pädagogik deutlich hinterher. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Learning Management Systeme Exkurs: E-Learning-Geschichte und Lehrerbildung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings „ Erst als HEIMANN (1962) unter dem Eindruck der zunehmenden Bedeutung elektronischer Massenmedien die Medienwahl – neben Intentionen, der Thematik und der Methodik sowie den anthropologischen und sozialkulturellen Voraussetzungen – als eigenes Strukturmoment des Lehrens und Lernens auswies, entwickelte sich in der Bundesrepublik Deutschland eine eigenständige Mediendidaktik.“ Tulodziecki, 2004 Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Instruktionsdesign als didaktische Theorie Mit dem Instruktionsdesign verfolgten Wissenschaftler wie Gagné, Reigeluth in den USA oder z.B. Issing in Deutschland seit den 60iger Jahren die Vision, auf Grund lerntheoretischer Erkenntnisse, Lernprozesse soweit zu operationalisieren, dass es möglich wird, Lehrhandeln vollständig durch Software (CBT, WBT) zu ersetzen. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Paradigmenwechsel vom Behaviorismus zum Konstruktivismus Erkenntnisse der Gehirnforschung (Roth, 2003) und der Neurobiologie (Maturana/Varela, 1987) führten in den 90iger Jahren zu der Einsicht, dass unsere Wahrnehmung individuell konstruiert ist und Lernen damit ein sozial bedingter, individueller Konstruktionsprozess ist. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Schwenk vom E-Learning zum Blended Learning Die fehlende Akzeptanz für reine E-Learning-Lösungen im Sinne des Instruktionsdesigns führt zu der Einsicht, dass Lernen dann am erfolgreichsten ist, wenn klassisches Präsenzlernen und Online-Lernen kombiniert werden. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Wiederentdeckung des sozialen Lernens im Web 2.0 Durch die große Verbreitung interaktiver, intuitiv zu bedienender Homepages im World-Wide-Web werden auch HTML-unerfahrene Nutzer in die Lage versetzt, eigene Inhalte im Internet zu präsentieren und sich mit anderen Internet-Nutzern darüber auszutauschen. Die Bedeutung realer und virtueller Lerngemeinschaften für das Lernen wird hervorgehoben. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Der Lernprozess ist sehr viel komplexer als das, was während der Nutzung eines Mediums abläuft. Er ist auf vielfältige Art und Weise mit Erfahrungen, Handlungen und sozialen Interaktionen jenseits des Bildschirms, des Buches oder des Tafelbildes verwoben. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Vergleichsstudien ? Wo liegen die Vorteile des E-Learnings im Vergleich zu klassischen Formen des Lernens? Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings 2002: Rolf Schulmeister “ Die meisten experimentellen Vergleiche von Unterrichtsmethoden erzielen keine signifikanten Ergebnisse, und die wenigen signifikanten Resultate widersprechen sich gegenseitig” (Schulmeister, 2007, S. 363) Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings 2004: Gerhard Tulodziecki “ Insgesamt zeigen die vielen Studien zu generellen Medieneffekten (als Vergleich zwischen medienunterstützten und herkömmlichen – personal vermittelten – Lehr- und Lernprozessen), dass nicht von einer grundsätzlichen Überlegenheit des Lernens mit Medien gesprochen werden kann” (Tulodziecki/Herzig, 2004, S. 81) Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings 2006: Gabi Reinmann “ Es liegt auf der Hand, dass E-Learning bis dato keine umwälzenden Veränderungen nach sich zieht und damit keine Innovation ist, die sich mit der Erfindung und Etablierung der Eisenbahn oder mit der Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichen ließe.” (Reinmann, 2006, S. 32) Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings 2007: Michael Kerres “ Die Erwartungen an die in den letzten Jahren besonders diskutierten digitalen und interaktiven Medien sind vielschichtig. Besonders verbreitet ist die Hoffnung, dass der Einsatz digitaler Medien bessere Lernleistungen erzielt und dies mit einer höheren Effizienz, d.h. Lernergebnisse mit letztlich geringeren Aufwändungen erzielen zu können. Beide Annahmen finden durch die Forschung bislang eher wenig Unterstützung. Es muss vielmehr davon ausgegangen werden, dass im Durchschnitt betrachtet Lernerfolg eher unabhängig ist von dem gewählten Mediensystem. Eine mögliche Kostenersparnis bei gleich bleibendem Lernerfolg (!) ist darüber hinaus bisher überraschend selten systematisch nachgewiesen worden”. (Kerres, 2007, S. 3) Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings Warum dann überhaupt E-Learning? Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings • Elektronik, Computer und Internet sind allgegenwärtig, einer besonderen Betonung dieser Aspekte beim Lernen bedarf es nicht mehr. • „ E-Learning“ als Alternative zum „Learning“ ergibt keinen Sinn, da E-Learning nur als Mix (Blended Learning) mit Formen des Präsenzlernens als erfolgsversprechend angesehen wird. • Der E-Learning-Begriff ist historisch eng verknüpft mit dem Instruktionsdesign, das wiederum schlecht vereinbar ist mit konstruktivistischen Modellen des Lernens. • Die Qualität der Lehre ist vor allem abhängig von guter Pädagogik und erst in zweiter Linie von den eingesetzten Medien. • „ Lernen“ und „mediengestütztes Lernen“ sind eindeutige Begriffe, die weniger Fehlinterpretationen provozieren als der Begriff E-Learning. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Argumente für den Abschied vom Begriff „E-Learning“
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings • Elektronik, Computer und Internet sind allgegenwärtig, einer besonderen Betonung dieser Aspekte beim Lernen bedarf es nicht mehr. • „ E-Learning“ als Alternative zum „Learning“ ergibt keinen Sinn, da E-Learning nur als Mix (Blended Learning) mit Formen des Präsenzlernens als erfolgsversprechend angesehen wird. • Der E-Learning-Begriff ist historisch eng verknüpft mit dem Instruktionsdesign, das wiederum schlecht vereinbar ist mit konstruktivistischen Modellen des Lernens. • Die Qualität der Lehre ist vor allem abhängig von guter Pädagogik und erst in zweiter Linie von den eingesetzten Medien. • „ Lernen“ und „mediengestütztes Lernen“ sind eindeutige Begriffe, die weniger Fehlinterpretationen provozieren als der Begriff E-Learning. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Argumente für den Abschied vom Begriff „E-Learning“
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings • Elektronik, Computer und Internet sind allgegenwärtig, einer besonderen Betonung dieser Aspekte beim Lernen bedarf es nicht mehr. • „ E-Learning“ als Alternative zum „Learning“ ergibt keinen Sinn, da E-Learning nur als Mix (Blended Learning) mit Formen des Präsenzlernens als erfolgsversprechend angesehen wird. • Der E-Learning-Begriff ist historisch eng verknüpft mit dem Instruktionsdesign, das wiederum schlecht vereinbar ist mit konstruktivistischen Modellen des Lernens. • Die Qualität der Lehre ist vor allem abhängig von guter Pädagogik und erst in zweiter Linie von den eingesetzten Medien. • „ Lernen“ und „mediengestütztes Lernen“ sind eindeutige Begriffe, die weniger Fehlinterpretationen provozieren als der Begriff E-Learning. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Argumente für den Abschied vom Begriff „E-Learning“
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings • Elektronik, Computer und Internet sind allgegenwärtig, einer besonderen Betonung dieser Aspekte beim Lernen bedarf es nicht mehr. • „ E-Learning“ als Alternative zum „Learning“ ergibt keinen Sinn, da E-Learning nur als Mix (Blended Learning) mit Formen des Präsenzlernens als erfolgsversprechend angesehen wird. • Der E-Learning-Begriff ist historisch eng verknüpft mit dem Instruktionsdesign, das wiederum schlecht vereinbar ist mit konstruktivistischen Modellen des Lernens. • Die Qualität der Lehre ist vor allem abhängig von guter Pädagogik und erst in zweiter Linie von den eingesetzten Medien. • „ Lernen“ und „mediengestütztes Lernen“ sind eindeutige Begriffe, die weniger Fehlinterpretationen provozieren als der Begriff E-Learning. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Argumente für den Abschied vom Begriff „E-Learning“
  • Exkurs: Geschichte des E-Learnings • Elektronik, Computer und Internet sind allgegenwärtig, einer besonderen Betonung dieser Aspekte beim Lernen bedarf es nicht mehr. • „ E-Learning“ als Alternative zum „Learning“ ergibt keinen Sinn, da E-Learning nur als Mix (Blended Learning) mit Formen des Präsenzlernens als erfolgsversprechend angesehen wird. • Der E-Learning-Begriff ist historisch eng verknüpft mit dem Instruktionsdesign, das wiederum schlecht vereinbar ist mit konstruktivistischen Modellen des Lernens. • Die Qualität der Lehre ist vor allem abhängig von guter Pädagogik und erst in zweiter Linie von den eingesetzten Medien. • „ Lernen“ und „mediengestütztes Lernen“ sind eindeutige Begriffe, die weniger Fehlinterpretationen provozieren als der Begriff E-Learning. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Argumente für den Abschied vom Begriff „E-Learning“
  • Learning Management Systeme Exkurs: E-Learning-Geschichte und Lehrerbildung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Didaktische Funktion Jeder Lernprozess erfordert Vermittlungsprozesse, da sich Informationen nicht ins menschliche Gehirn schreiben lassen wie auf eine Festplatte. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Um Informationen zu vermitteln und Wissen zu generieren, sind wir auf Medien, wie z.B. Sprache, Tafel, Schreibheft oder webgestützte Werkzeuge angewiesen. Jede Zeit nutzt für die Vermittlung die Medien, die ihr zur Verfügung stehen. In unserer Zeit sind es eben - neben den klassischen Medien – z.B. auch der Computer, der Beamer und das Internet. Es macht also nicht viel Sinn nach dem Mehrwert des Medieneinsatzes zu fragen. Wir sind auf Medien angewiesen. Die Frage müsste viel mehr lauten: „Welche konkrete Funktion kann ein bestimmtes Medium in einem bestimmten Vermittlungsprozess übernehmen?“
  • Didaktische Funktion Jeder Lernprozess erfordert Vermittlungsprozesse, da sich Informationen nicht ins menschliche Gehirn schreiben lassen wie auf eine Festplatte. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Um Informationen zu vermitteln und Wissen zu generieren, sind wir auf Medien, wie z.B. Sprache, Tafel, Schreibheft oder webgestützte Werkzeuge angewiesen. Jede Zeit nutzt für die Vermittlung die Medien, die ihr zur Verfügung stehen. In unserer Zeit sind es eben - neben den klassischen Medien – z.B. auch der Computer, der Beamer und das Internet. Es macht also nicht viel Sinn nach dem Mehrwert des Medieneinsatzes zu fragen. Wir sind auf Medien angewiesen. Die Frage müsste viel mehr lauten: „Welche konkrete Funktion kann ein bestimmtes Medium in einem bestimmten Vermittlungsprozess übernehmen?“
  • Didaktische Funktion Jeder Lernprozess erfordert Vermittlungsprozesse, da sich Informationen nicht ins menschliche Gehirn schreiben lassen wie auf eine Festplatte. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Um Informationen zu vermitteln und Wissen zu generieren, sind wir auf Medien, wie z.B. Sprache, Tafel, Schreibheft oder webgestützte Werkzeuge angewiesen. Jede Zeit nutzt für die Vermittlung die Medien, die ihr zur Verfügung stehen. In unserer Zeit sind es eben - neben den klassischen Medien – z.B. auch der Computer, der Beamer und das Internet. Es macht also nicht viel Sinn nach dem Mehrwert des Medieneinsatzes zu fragen. Wir sind auf Medien angewiesen. Die Frage müsste viel mehr lauten: „Welche konkrete Funktion kann ein bestimmtes Medium in einem bestimmten Vermittlungsprozess übernehmen?“
  • Didaktische Funktion Jeder Lernprozess erfordert Vermittlungsprozesse, da sich Informationen nicht ins menschliche Gehirn schreiben lassen wie auf eine Festplatte. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Um Informationen zu vermitteln und Wissen zu generieren, sind wir auf Medien, wie z.B. Sprache, Tafel, Schreibheft oder webgestützte Werkzeuge angewiesen. Jede Zeit nutzt für die Vermittlung die Medien, die ihr zur Verfügung stehen. In unserer Zeit sind es eben - neben den klassischen Medien – z.B. auch der Computer, der Beamer und das Internet. Es macht also nicht viel Sinn nach dem Mehrwert des Medieneinsatzes zu fragen. Wir sind auf Medien angewiesen. Die Frage müsste viel mehr lauten: „Welche konkrete Funktion kann ein bestimmtes Medium in einem bestimmten Vermittlungsprozess übernehmen?“
  • Didaktische Funktion Nicht der Mehrwert zählt sondern die Funktion der Vermittlung. Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Didaktische Funktion Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
    • Werkzeugcharaktere des Computers:
    • Kommunikation
    • Produktion
    • Recherche
    • Planung
    • Präsentation
    • Übung
    • Steuerung
    • Simulation
    • System
  • Didaktische Funktion Funktionen, die Learning Management Systeme gut erfüllen Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Dateien und Anwendungen Zielgruppen- und Kursspezifisch verfügbar machen E-Mail an alle Schüler eines Kurses versenden Geschützte Link-Sammlungen erstellen Einfache digitale Inhalte erstellen Digital erstellte Hausaufgaben einsammeln
  • Didaktische Funktion Funktionen, die Learning Management Systeme gut erfüllen Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Dateien und Anwendungen Zielgruppen- und Kursspezifisch verfügbar machen E-Mail an alle Schüler eines Kurses versenden Geschützte Link-Sammlungen erstellen Einfache digitale Inhalte erstellen Digital erstellte Hausaufgaben einsammeln
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  • Didaktische Funktion Funktionen, die Learning Management Systeme gut erfüllen Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Dateien und Anwendungen Zielgruppen- und Kursspezifisch verfügbar machen E-Mail an alle Schüler eines Kurses versenden Geschützte Link-Sammlungen erstellen Einfache digitale Inhalte erstellen Digital erstellte Hausaufgaben einsammeln
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  • Didaktische Funktion Kostenlose Systeme, die Learning Management Systeme gut ergänzen können Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009 Office-Software, Bildbearbeitung, Audio-und Video-Bearbeitung E-Mail – Skype – Blogs – Wikis – Social Bookmarking – Twitter RSS-Feedreader – flickr Virtuelle Desktop-Systeme
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  • Learning Management Systeme Exkurs: E-Learning-Geschichte und Lehrerbildung Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Klassenraum Referat/Vortrag Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Klassenraum Gruppenarbeit Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Klassenraum Projektarbeit Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
  • Einsatzszenarien Schule Klassenraum Zuhause Schule Klassenraum
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  • Einsatzszenarien Wolfgang Neuhaus – Fachtagung Lernmanagementsysteme – LISUM Berlin-Brandenburg 17.6.2009
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