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Studieneingangsphase: Entwicklungen
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Technische Grundlagen
Worum geht es in diesem Teil?
• Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“?
• Anlegen und verwalten des Blogs
• Individuelle Ge...
Was ist ein Blog?
Ein Web-Log (Kunstwort aus engl. web = Gewebe und log
= Logbuch) ist eine Website, auf der regelmäßig ne...
Was ist Wordpress?
• Wordpress als Software
• Wordpress (.com) als Plattform
(Terms of Service:
https://en.wordpress.com/t...
Entwicklungen im Internet
Wo liegen die Daten? (vgl. Schmidt, 2013)
Institution
Hosting-Dienste
Plattformen
Erfindung des ...
Entwicklungen im Internet
Wie pflegt man die Daten? (vgl. Schmidt 2013)
HTML-Kodierung
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Jetzt geht es in die Praxis!
• Wir beginnen auf Wordpress.com....
Literatur
• Sabina Misoch (2006): Online-
Kommunikation, 1. Auflage. Konstanz, S.52
• Jan Hinrik Schmidt (2013): Vernetzte...
Rechtliches zum Bloggen
Ein Blog ist, soweit die Einträge nicht passwortgeschützt sind
und das Passwort nicht öffentlich gemacht wird, eine Veröff...
Blog-Rechtliches
2.) Meinungsäußerungen sind erlaubt
Erlaubt sind Meinungsäußerungen als subjektive Meinungen,
die man tei...
Blog-Rechtliches
3.) Textzitate sind mit Nennung der Quelle erlaubt.
4.) Bei Veröffentlichung eigener Fotos müssen Persönl...
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Workshop - Blogs als Portfoliowerkzeug (Tutorenschulung WS2013)

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Dies ist die Präsentation zum Portfolio-Konzept des Teilprojekt 32 des Universitätskollegs der Universität Hamburg. Das eingesetzte Portfolio folgt den Prinzipien des prozessorientierten Reflexionsportfolios, die technische Umsetzung erfolgt über Wordpress-Blogs.

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Workshop - Blogs als Portfoliowerkzeug (Tutorenschulung WS2013)

  1. 1. „Schreib‘s auf. Blog‘s. Reflektier‘s.“ Blogs als Portfolio-Werkzeug Wey-Han Tan & Michael Karbacher • Universitätskolleg Teilprojekt 32 • 23.09.2013
  2. 2. Ablauf Einführung und konzeptuell-methodische Grundlagen • Vorstellung des Konzepts eines prozessorientierten Reflexionsportfolios (RIO-Portfolio). Technische Grundlagen • Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“? • Anlegen und verwalten des Blogs • Individuelle Gestaltung des Blogs • Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von Einträgen • Layout und Gestaltung von Einträgen • Aktiver und passiver (RSS-Feed) Umgang mit Kommentaren • Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs • hilfreiche Programme und Erweiterungen Rechtliches • Öffentlich sichtbare Inhalte – wie vermeide ich Ärger? • Geschütze ©Medien – und als Alternative Creative Commons! Fragen und Fazit Blogs als Portfolio-Werkzeug
  3. 3. 1/15 Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio Kontext, Problemstellung & Zielsetzung Problemfeld Studieneingangsphase Aus institutioneller Perspektive: • (zu) hohe Abbrechendenquote • z.T. (zu) später Wechsel von Studiengangsort, Studiengang oder Studienfach • Mangelnde Studierfähigkeit? => Verbesserung des institutionellen Studienerfolgs gemäß Bildungsauftrag Aus Studierenden-Perspektive (vermutet): • z.T. ausbleibender oder verzögerter persönlicher Studienerfolg • (persönlich erfahrene) mangelnde Studierbarkeit Verbesserung des persönlichen Studienerfolgs und der Studienzufriedenheit Fragestellung: Mit welchen Instrumenten sind die institutionellen und individuellen Zielsetzungen wie Verringerung oder Vorverlagerung von Studienabbrüchen, Studienerfolg und Studienzufriedenheit zu erreichen?
  4. 4. 1/15 Quelle: http://www.universitaetskolleg.uni-hamburg.de/de/ueber-uns/woran-wir-arbeiten.html Kontext: Universitätskolleg Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  5. 5. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  6. 6. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  7. 7. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal „Der eigene (universitäre) Bildungsverlauf als Forschungsgegenstand“ Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  8. 8. Studieneingangsphase: Bewältigung und Befähigung In der Auseinandersetzung mit ‚fremden Kulturen‘ Fähigkeiten, Strategien und Einsichten entwickeln. Persönliche Interessen – Akademische Institution – Fachkultur – Wissenschaftsideal Was bedeutet es, LehrerIn, JuristIn oder WirtschaftswissenschaftlerIn zu werden? Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  9. 9. In den genutzten Werkzeugen (Theorien, Methoden) einer Gemeinschaft steckt ihre spezifische Weltsicht. Es ist nicht möglich, ein Werkzeug richtig zu benutzen ohne die Gemeinschaft zu verstehen und umgekehrt. Gemeinschaften von Praktikern stellen Kulturen dar, die durch mehr als ihre Aufgaben zusammen gehalten werden. Essentiell für das ‚kulturelle Verständnis‘ sind die komplexen, sozial konstruierten Netze von Ansichten und Einstellungen. (nach Geertz, 1983). Lernende erhalten schnell ein implizites Verständnis davon, was angemessene Sprache, relevante Fragen, legitimes oder illegitimes Verhalten in dieser speziellen Kultur ist. – frei übersetzt nach Brown, Collins & Duguid (1989), "Situated Cognition and the Culture of Learning" Studieren als Enkulturationsprozess Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  10. 10. Uni-Versitas: Das Eine in der Vielfalt, das Vielfältige im Einen Gibt es etwas, das allen Studierenden bzw. allen Fachrichtungen gemeinsam ist? Was ist der fachspezifische (implizite) Blick auf die Welt? Wie verhält ‚man‘ sich als Jurist, Lehrer, Ökonom? Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  11. 11. Das tutoriumsbegleitete ePortfolio Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase „Ich schreibe nur, weil ich noch nicht genau weiß, was ich von dem halten soll, was mich so sehr beschäftigt. (...) Ich bin ein Experimentator in dem Sinne, daß ich schreibe, um mich selbst zu verändern und nicht mehr dasselbe zu denken wie zuvor“ – Michel Foucault (1996), „Der Mensch ist ein Erfahrungstier“, zitiert in Koller (2012), „Anders werden. Zur Erforschung transformatorischer Bildungsprozesse“, S.19 „Menschen brauchen nicht nur eine Geschichte, die sie fort- und umschreiben können, sie brauchen auch Anerkennung im Hier und Jetzt.“ – Winfried Marotzki (2006), "Bildungstheorie und Allgemeine Biographieforschung", S.66 Biografische Selbstbeforschung und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  12. 12. Konzept: Tutorium und E-Portfolio Tutorium E-Portfolio Externalisierung, Dokumentation, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase Verzahnung und gegenseitige methodische Ergänzung Zeitlich begrenzt, regelmäßig-verpflichtend gemeinschaftlich Diskussionen, Aktivitäten & Exkursionen, Impulse für Portfolioarbeit Asynchron, nach Bedarf und freiwillig, individuell Dokumentation, Kommentierung, Impulse für Tutoriumstreffen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  13. 13. Verlauf der Studieneingangsphase Zufriedenheit „Honeymoon“ „Culture Shock“ „Adjustment“ „Mastery“ Studieneingangsphase: Kulturschock Lysgaard, „U-Curve Theory of Adjustment“ Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  14. 14. Dr. Ivo van den Berk • Wey-Han Tan Teilprojekt 32 • Universitätskolleg • Universität Hamburg GMW Jahrestagung 2013 05.09.2013 Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Phase I: Ankunft Phase II: Konflikt Phase III: Integration „Studienerfolg“ Studienabbruch Studieneingangsphase: Kulturschock Studieneingangsphase
  15. 15. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  16. 16. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  17. 17. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Verweis auf weitere Angebote der Universität Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  18. 18. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Vorbildfunktion der TutorInnen Austausch mit und Unterstützung durch Peers in einer beständigen, kleinen Gruppe RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Verweis auf weitere Angebote der Universität Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  19. 19. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Dokumentation von persönlichen Krisen, Irritationen, positiven Erlebnissen zur Reflexion und Referenzierung Studieneingangsphase: Kulturschock Erhält Einblick Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  20. 20. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase Einblicke, Ausblicke und Rückblicke über öffentliche Portfolio-Einträge Dokumentation von persönlichen Krisen, Irritationen, positiven Erlebnissen zur Reflexion und Referenzierung RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Alternativen zum Studienabbruch, z.B. Studiengang- wechsel Erhält Einblick Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  21. 21. Zufriedenheit Verlauf der Studieneingangsphase RIO Studieneingangsphase: Kulturschock Alternativen zum Studienabbruch, z.B. Studiengang- wechsel Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  22. 22. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  23. 23. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Treffen mit der Gruppe Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  24. 24. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Portfolio- Eintrag Treffen mit der Gruppe Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  25. 25. 1. und 2. Studiensemester Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, BeobachtungRIO Portfolio- Eintrag Treffen mit der Gruppe Portfolio- Kommentar Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  26. 26. Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, Beobachtung Zufriedenheit RIO Entwicklung in der Studieneingangsphase als Gegenstand der Selbstbeforschung Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  27. 27. Zufriedenheit Krise Positive Erfahrung Irritation, Verwunderung, Beobachtung Zufriedenheit RIO Vergleich und Referenzierung zu Anderen Verläufen Studieneingangsphase: Idealer Verlauf Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  28. 28. Konzept: Tutorium und E-Portfolio Tutorium E-Portfolio Externalisierung, Mitteilung und Reflexion von Erfahrungen und Entwicklungen der Studieneingangsphase • Freiwillige Teilnahme • Interdisziplinäres Projekt • Fach- bzw. fakultätsangepasst • Privat und anonym, • Tutoriell kommentiert • Institutionell- und zeitungebunden • Mitgestaltung durch TutorInnen aus den jeweiligen Fachrichtungen • Prozessorientiert, begleitend zu den ersten beiden Semestern • Leitfragen und Exkursionen als Impulse Verzahnung und gegenseitige methodische Ergänzung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  29. 29. 4/15 E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten (Ausgewählte) Mit-TutandInnen TutorIn Ausgewählte externe LeserInnen Verfassende TutandIn „Schwarzes Brett“ „Tagebuch“ „Logbuch“ Portfolio- eintrag Mit-Studierende StudienganginteressierteR LehrendeR Begleitforschung Projektleitung • Be-Schreibung (Externalisierung) • Dokumentation (Archivierung) • Reflexion, Relation und Revision (Prozess) • Mit-Teilung • Referenzierbarkeit • Kommentierbarkeit • Impulse für Diskussionen/Feedback Zugänglich für Zweck Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  30. 30. 4/15 E-Portfolio: Metaphern für Beitragsarten (Ausgewählte) Mit-TutandInnen TutorIn Ausgewählte externe LeserInnen „Schwarzes Brett“ „Tagebuch“ „Logbuch“ Portfolio- eintrag Mit-Studierende StudienganginteressierteR LehrendeR Begleitforschung Projektleitung • Be-Schreibung (Externalisierung) • Dokumentation (Archivierung) • Reflexion, Relation und Revision (Prozesserfassung) • Mit-Teilung • Referenzierbarkeit • Kommentierbarkeit • Impulse für Diskussionen Zugänglich für Zweck Verfassende TutandIn Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  31. 31. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Phasen und Leitfragen Leitfragen als Impulse Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  32. 32. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  33. 33. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  34. 34. 1/15 • Umfeld und Soziales • Lernen und Studienorganisation • Bildung und Wissenschaft • Fachspezifische Fragen I – Ankunft II – Konflikt III – Integration Themenfelder Phasen Leitfragen als Impulse Phasen und Leitfragen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  35. 35. (Öffentliche) Portfolioeinträge der TutandInnen • Dokumentation und Reflexion von Studienerfahrungen und Strategien • Nachvollzug von Entwicklungen, Revision von Einschätzungen, Setzen von Zielen (Öffentliche) Portfolioeinträge von TutorInnen • (kritische) Darstellung und Reflexion von Methoden • Spiegelung der Ergebnisse der Gruppendiskussionen • Transparenz des (eigenen) Vorgehens gegenüber den TutandInnen • Einblick in (subjektive) Erfordernisse des Studiums (Öffentliche) Kommentare auf Portfolioeinträge • Nachfragen; Bezugnahme; Relativierung; Zustimmung, Abgrenzung oder Kritik durch Tutoren, Peers, erfahrene Studierende höherer Semester, Studieninteressierte • Idealerweise Reflexion im Dialog Portfolio-Inhalte Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  36. 36. Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  37. 37. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  38. 38. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin «go aschi!» (01.12.2012) Kommentar einer Mit-Tutandin Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  39. 39. «(...) naja jetzt im nachhinein vielleicht ein kleiner “fehler”, da ich das “wirtschaft” in “wirtschaft und KULTUR CHINAS” leicht überlesen habe…auf jeden fall merke ich nach 5 wochen dass es vielleicht ETWAS zu viel wirtschaft ist.» – „ankas block.“ (22.11.2012) «Der Wirtschaftsteil ist wirklich mies zu beginn, aber wenn dann die Sinologie Seminare zu Aktuellen Entwicklungen in China oder Geschichte und Kultur Chinas dazukommen, dann macht das Studium schon mehr Spaß! :)» (22.22.2012) Kommentar der Tutorin «go aschi!» (01.12.2012) Kommentar einer Mit-Tutandin «Bei mir war es eigentlich umgekehrt… ich habe den Studiengang Sozial- ökonomie (...) ausgewählt, weil ich eigentlich Wirtschaft haben wollte, aber doch irgendwie nicht ganz so wie das alle machen (reines BWL) (...)» (15.12.2012) Kommentar eines gruppenexternen Studenten Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Anerkennung Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  40. 40. 1/15 Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls “BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3 Kaufverträge abschließt. (…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0 anfangen. (...) Fragezeichen !?!» – „WoolyMammouth“, 01.12.2012 Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  41. 41. 1/15 «Ich habe das Gefühl, dass Du alle Fächer so stark wie möglich mit dem Alltag in Bezug setzt. Das mache ich auch häufiger – ich kann Dinge dann besser nachvollziehen und mir sie merken – so abstrakt sie auch sein mögen. Liegt die “Trockenheit” eines Fachs Deiner Meinung nach immer im Fach selbst, oder im Besonderen in seiner Vermittlung? Was tust Du, um Verwirrung zu entwirren?» (01.12.2012) “BGB AT ist im Gegensatz dazu schon sehr viel lebensnäher. Lernt man doch, dass man bei einem Zeitungskauf - auch OHNE ein Wort zu sprechen- direkt 3 Kaufverträge abschließt. (…) wenn man so will kann man dabei [Falllösung nach Gutachtenstil, W.T.] auch seine langjährigen Deutschübungsaufsatzkenntnisse über Bord werfen und bei 0 anfangen. (...) Fragezeichen !?!» – „WoolyMammouth“, 01.12.2012 Initialbeitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Kommentar der Tutorin Studieneingangsphase: Krise und Reflexionsimpuls Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  42. 42. Studieneingangsphase: Entwicklungen «In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.» – „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) «Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion präzise Ergebnisse zu formulieren.» – „Menteesa“ (13.06.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  43. 43. Studieneingangsphase: Entwicklungen «In Jura geht es um logische Argumentation, um eigenständiges Denken und auch darum, auf feinste sprachliche Nuancen zu achten. Das macht Spaß! Ich wusste zwar, das Jura auf Sprache baut, aber dass Sprache und Argumentation praktisch ALLES ist, war mir nicht bewusst.» – „Einstieg ins Jurastudium“ (26.02.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) «Ich hasse Strafrecht. Gefühlt geht es um lauter kleine Bauklötze, die man auswendig lernen und dann aneinanderreihen muss. Andererseits hat diese Vorgehensweise auch Suchtcharakter: wenn man so nach und nach immer mehr dieser Bauklötze (Theorien, Definitionen) beherrscht und damit jonglieren kann, ist man plötzlich dazu in der Lage, durch saubere Subsumtion präzise Ergebnisse zu formulieren.» – „Menteesa“ (13.06.2013) Beitrag einer Tutandin („Öffentlich“) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  44. 44. 5/15 E-Portfolio: Technisches Format Wordpress-Blog als Portfolio-Tool Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  45. 45. WS 2012 bis SS 2013 E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW OLAT, CommSy, Blogs Diskussionen, Leitfragen 5 Tutorien: ErzWiss (1), Jura (1), WiSo (1), GW (1), Fakultät MIN (1) 34 Interessenten, 26 (16) TN WS 2013 bis SS 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW Blogs (?) Diskussionen, Leitfragen, Exkursionen, Aktivitäten (!) 5 Tutorien (!) ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2) ErzWiss Jura WiSoGeWi MIN Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  46. 46. WS 2012 bis SS 2013 E-Portfolio: Umsetzung 2012 - 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW OLAT, CommSy, Blogs Diskussionen, Leitfragen 5 Tutorien: ErzWiss (1), Jura (1), WiSo (1), GW (1), Fakultät MIN (1) 34 Interessenten, 26 (16) TN WS 2013 bis SS 2014 TutorInnen bevorzugt aus OE bzw. WW Blogs (?) Diskussionen, Leitfragen, Exkursionen, Aktivitäten (!) 5 Tutorien (!) ErzWiss (1), Jura (2), WiSo (2) ErzWiss Jura WiSoWiSo Jura Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  47. 47. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Vernetzung und Reflexion Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen 10/15 Herausforderungen Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  48. 48. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  49. 49. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  50. 50. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  51. 51. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ Unschärfe oder Fach- fremdheit des Konzepts „Wofür ist das gut?“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  52. 52. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Strukturell bedingter Survival-Modus: „Keine Zeit!“ Motivationsloch oder Sättigung: „Schon angekommen.“ Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ Unschärfe oder Fach- fremdheit des Konzepts „Brauche was anderes.“ 10/15 Herausforderungen Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  53. 53. Orientierungseinheit ca. 2 SWS Anschließend und ergänzend dazu: RIO, ca. 2 SWS Fachspezifische Organisation Allg. akadem. Kompetenzen Fachwissen Ideal: Reflexion + x „Wie, was, warum mit wem studiere ich?“ Freie ‚Studienzeit‘, „Selbst-Studium“ 10/15 Herausforderungen Negative Selektion durch Portfolio-Prädisposition. Die eigentliche Zielgruppe wird nicht erreicht! Vernetzung und Reflexion Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  54. 54. Technische Grundlagen
  55. 55. Worum geht es in diesem Teil? • Was ist ein Blog? Was ist „Wordpress“? • Anlegen und verwalten des Blogs • Individuelle Gestaltung des Blogs • Verfassen, Posten, Indizieren und Freigeben von Einträgen • Layout und Gestaltung von Einträgen • Aktiver und passiver Umgang mit Kommentaren • Strukturelle und funktionale Gestaltung des Blogs • Hilfreiche Programme und Erweiterungen
  56. 56. Was ist ein Blog? Ein Web-Log (Kunstwort aus engl. web = Gewebe und log = Logbuch) ist eine Website, auf der regelmäßig neue Einträge erstellt werden, wobei die neuesten Einträge oben erscheinen und somit eine hierarchische Anordnung in chronologischer Abfolge gegeben ist. Weblogs (oder auch nur Blogs genannt) können themenbezogen sein, Tagebuchcharakter haben oder wie eine private Homepage gestaltet sein. Der entscheidende Unterschied zur Homepage ist ihre Dynamik, da permanent neue Inhalte auf die Seite gestellt werden; deswegen sind sie u.a. auch ein Instrument des investigativen Journalismus. (Misoch, S. 52)
  57. 57. Was ist Wordpress? • Wordpress als Software • Wordpress (.com) als Plattform (Terms of Service: https://en.wordpress.com/tos/ )
  58. 58. Entwicklungen im Internet Wo liegen die Daten? (vgl. Schmidt, 2013) Institution Hosting-Dienste Plattformen Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
  59. 59. Entwicklungen im Internet Wie pflegt man die Daten? (vgl. Schmidt 2013) HTML-Kodierung Editoren (WYSIWYG) Textbox + Upload; Erfindung des Internets Mitte der 90er Jahre Heute
  60. 60. Jetzt geht es in die Praxis! • Wir beginnen auf Wordpress.com....
  61. 61. Literatur • Sabina Misoch (2006): Online- Kommunikation, 1. Auflage. Konstanz, S.52 • Jan Hinrik Schmidt (2013): Vernetzte Öffentlichkeit, http://lecture2go.uni- hamburg.de/veranstaltungen/-/v/14818 (zuletzt aufgerufen 22. September 2013)
  62. 62. Rechtliches zum Bloggen
  63. 63. Ein Blog ist, soweit die Einträge nicht passwortgeschützt sind und das Passwort nicht öffentlich gemacht wird, eine Veröffentlichung. 1.) Es besteht keine Impressumspflicht bei privat genutzten Blogs. Das erlaubt das prinzipielle Führen von Blogs unter Pseudonym. Dies kann u.a. nützlich sein, wenn man öffentlich eine rechtlich erlaubte, persönliche Kritik an z.B. Dozenten äußern möchte, aber Sorge um Repressalien hat. Bessere Lösung ist hier aber der passwortgeschützte Beitrag mit Zugang für TutorInnen und Mit-TutandInnen. Blog-Rechtliches Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  64. 64. Blog-Rechtliches 2.) Meinungsäußerungen sind erlaubt Erlaubt sind Meinungsäußerungen als subjektive Meinungen, die man teilen kann oder auch nicht. Tatsachenbehauptungen können hingegen objektiv wahr oder falsch sein. Die freie Meinungsäußerung (Art 5 GG) steht dabei gegen das Persönlichkeitsrecht – wenn etwas wahr aber verunglimpfend ist – und natürlich gegen Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung (StGB §185-187). Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  65. 65. Blog-Rechtliches 3.) Textzitate sind mit Nennung der Quelle erlaubt. 4.) Bei Veröffentlichung eigener Fotos müssen Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten beachtet werden. 5.) Das Einbetten urheberrechtlich geschützter Videos ist nicht erlaubt. 6.) Eine Nutzung von Bildern aus dem Web im eigenen Blog ist abhängig von der Lizenz. Empfehlenswert sind Creative Commons lizensierte Bilder (und Texte) Universitätskolleg RIO - Das wissenschaftlich-akademische ePortfolio
  66. 66. Blog-Anbieter • Worpress-Blogs: http://de.wordpress.com/ • Blogger-Blogs (Google): http://www.blogger.com/ • Blogfarm der Fakultät EPB: Blogs an der Uni Fakultät für Studierende http://blogs.epb.uni-hamburg.de/

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