Westaflex 2.0
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Westaflex 2.0

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Optionen, Nutzung und Anwendungen von Web 2.0 in der Westaflex Gruppe.

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Westaflex 2.0 Westaflex 2.0 Presentation Transcript

  • Web 2.0 als Teil der Kommunikationspolitik Web 2.0 – Das Westaflex Wohlfühlweb
  • Was ist Web 2.0?
    • Web 2.0 kann nur sehr vage definiert werden
    • Zur Beschreibung ist ein Vergleich mit Web 1.0 hilfreich
    • Der Netzwerkcharakter des Internets wird deutlicher
    • Web-Inhalte werden zunehmend dezentralisiert erstellt
    • Die Internetnutzer sind im höherem Ausmaß beteiligt
    • Das Internet erhält einen ‚Community-Charakter‘
    • Beispiele (u.a.): Wikipedia, YouTube, Facebook
    • Quelle:O’Reilly (2005): What is Web 2.0?
  • Mindmap
  • WEB 2.0 eingebunden in die Kommunikationspolitik Kommunikationspolitik Public Relations „ Klassische“ Werbung Sponsoring Promotion/Verkaufsförderung Messen + Eventmarketing Direktkommunikation Multimedia-Kommunikation offline online Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Meffert (2000): Marketing
  • Die Möglichkeiten der Multimedia-Kommunikation RSS-Feed Multimedia- Kommunikation Newsgroup E-Mail Second Life Website Corporateblogs Chat Podcast Mailinglisten Quelle: eigene Darstellung
  • Westaflex im Web 2.0
    • Positionierung im Web 2.0 = Imagewerbung
    • Imagewerbung dient der Abgrenzung von der Konkurrenz
    • ‚ Unternehmensimage‘ = Verbindung mit speziellen Informationen
    • Diese Informationen können , müssen aber nicht zutreffend sein
    • Ergo: Unternehmen sollten diese Informationen beeinflussen
    • Eine Positionierung im Web 2.0 bietet hierfür die Chance
    • Quellen: Kotler et al. 2002:Principles of Marketing;Friedrichen (1999): Grundlagen der Wirkung von Werbung im Fernsehen
  • Weblogs als Teil des Marketingmixes
    • Corporate Blog = Weblog eines Unternehmens
    • Sie sind ein Kommunikationsinstrument eines Unternehmens
    • Corporate Blogs können der Image-/Markenpflege dienen
    • Wichtig: Auch Mitarbeiterblogs sind Corporate Blogs
    • Corporate Blogs sollten stets mit der CI korrespondieren
    • Ergo: Corporate Blogs müssen professionell ‚gemanaged‘ werden
  • Weblogs als Teil des Marketingmixes Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationspolitik
      • Das klassische 1 x 4 des Marketingsmixes
  • Westaflex Unternehmens-Blog
  • Weblogs als Teil des Marketingmixes Erfolge für Westaflex durch den Einsatz eines Corporate-Blogs: Hohe Beteiligung: 266 Beiträge in 10 Kategorien Hohe Resonanz: 547 Kommentare der Leser Verbesserung des Standings in den Suchdiensten Positive Kritik: Weblog Experte Klaus Eck zählt den Westaflex Blog zu den TOP 10 der deutschsprachigen Unternehmensblogs noch vor T-Systems und AOL. Die Top 10 wurde auch vom Manager-Magazin veröffentlicht.
  • Weblogs als Teil des Marketingmixes
  • Weblogs als Teil des Marketingmixes
  • Podcasts als Teil des Marketingmixes
    • Podcasts = Mediendateien (Audio/Video) im Internet
    • Podcasts sind unabhängig von festen Sendezeiten
    • Sie können aber wie eine Zeitung abonniert werden
    • Beiträge lassen sich als Programmreihe konzipieren
    • Audiovisuelle Elemente ermöglichen spezielle Werbemaßnahmen
    • Podcasts dienen auch der Imagewerbung eines Unternehmens
  • Podcasts als Teil des Marketingmixes
    • Erfolge für Westaflex durch den Einsatz eines Podcasts:
    • Vermittlung von Inhalten, die auf dem audiovisuellen Weg besser kommuniziert werden können, z.B. Experteninterviews
    • Eingebunden in die übrigen Web 2.0 Elemente fördert ein Podcast die emotionale Bindung an Westaflex
    • Zahlreiche Rückmeldungen via E-Mail und Telefon auf einzelne Podcast-Ausgaben.
    • Erwähnungen in Fachblogs und anderen Podcasts
  • Second Life als Teil des Marketingmixes
    • Vorteile für Westaflex:
    • Anhaltendes Mitgliederwachstum von Second Life ermöglicht hohe Reichweiten
    • Vielfältige Möglichkeiten im Design durch 3D-Grafik
    • Schaffung eines virtuellen Produkterlebnisses
    • Aufbau von virtuellen Brand-Communities sowie Durchführung von virtuellen Events
    • Erweiterte Medienvielfalt im Second Life ermöglicht virtuelle Cross-Media-Kampagnen
    • Internationalität der Plattform birgt Potential für multinationale Strategien
    • Second Life:
    • Virtuelle Erlebniswelt
    • 8,8 Mio. Mitglieder (ca. 1,7 Mio. permanent)‏
    • Ca. 1,2 Mio. US-$ Umsätze pro Tag
  • Second Life als Teil des Marketingmixes
  • Second Life als Teil des Marketingmixes Second Life ist eine virtuelle Welt – eine dauerhaft bestehende 3D-Umgebung, die vollständig von ihren Bewohnern erschaffen und weiterentwickelt wird. In dieser gewaltigen und schnell wachsenden Onlinewelt können Sie praktisch alles erschaffen oder werden, was Sie sich vorstellen können. Durch die integrierten Tools für die Inhaltserstellung sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt, und Sie können Objekte in Echtzeit und in Zusammenarbeit mit anderen erstellen. Eine digitale Figur („Avatar") ermöglicht es Ihnen, durch zahlreiche Einstellungen Ihre Persönlichkeit in Second Life auf vielfältige Weise auszudrücken. Die realitätsnahe Simulation der Umgebungsphysik in Second Life, die auf einem Backbone aus Hunderten miteinander verbundenen Computern ausgeführt wird und mit der Bevölkerung wächst, lässt Sie in eine lebensechte, interaktive Welt eintauchen, die mehrere zehntausend Hektar umfasst. (Quelle: www.Secondlife.com , Seitenabruf 14.11.2007)‏
  • Second Life – Attraktives Umfeld
    • Negativ Beispiel: Deutsche Post
    • Deutsche Post Tower Nachbildung
    • Kein Eventcharakter
    • Keine Emotionalisierung der Marke
    • Positiv Beispiel: Telekom
    • Party-Insel mit interaktivem Erlebnisangebot
    • Marke wird gelebt
  • Web 2.0 als Teil des Kommunikationsprozesses Intrapersonal (e.g. processing information)‏ MANY CASES Interpersonal (e.g. dyad, couple)‏ Intragroup (e.g. family)‏ Intergroup or association (e.g. local community)‏ Institutional/organizational (e.g. political system or business firm)‏ Society-wide (e.g. mass communication)‏ FEW CASES Level of communication process Quelle: McQuail (1994): Mass Communication Theory Kommunikationsprozesse im Web 2.0 finden stets innerhalb einer speziellen Zielgruppe statt.
  • Westaflex im Web 2.0 ist zielgruppengerecht Quelle: eigene Darstellung hoch niedrig Produktinvolvement der Nutzer hoch Streuverluste im Web 2.0 hoch Technikaffinität der Nutzer Westaflex-Positionierung im Web 2.0 Westaflex erreicht ‚seine‘ Zielgruppe.
  • Westaflex im Web 2.0
    • Positionierung im Web 2.0 ist lohnenswert!
    • Web 2.0 ist ‚innovativ‘ und ‚modern‘
    • Diese Attribute werden auch dem Unternehmen zugeordnet
    • Westaflex positioniert sich auf diesem Wege als ‚up-to-date‘
    • Ergo: Web 2.0 ist kostengünstige Imagewerbung
    • Added Value durch Zweitverwertung in Fachmagazinen
  • Na dann Frohe Weihnachten...
  • Westaflexwerk GmbH Thaddäusstr. 5 D-33334 Gütersloh Fon: 0 700 – 93 78 23 53 0 700 – WESTAFLEX Fax: 0 800 – 93 78 23 5 0 800 – WESTAFLEX Web 2.0 – Das Westaflex Wohlfühlweb