B2b interview westaflex

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B2b interview westaflex

  1. 1. DIE FIRMA GMBH // B2B ONLINE MONITOR 2011 Es ist ein Trugschluss, dass Mitarbeiter keine eigene Meinung oder Desinteresse als Markenbotschafter haben.JAN WESTERBARKEYGESCHÄFTSFÜHRERWESTAFLEX WERK GMBHDie Firma: Bei unserer Untersuchung haben wir festgestellt, Labor oder aus Kunden-Feedback? Wie wichtig ist diedass der Einsatz fortschrittlicher Kommunikationsmöglich- After-Sales-Phase oder Pre-Sales für vergleichbare Produkte?keiten, wie Social Media, stark von den Organisationsstruk- Wie für alle Marketing-Botschaften gilt: Nicht der Kommu-turen abhängt. Bisher halten sich Unternehmen mit 1.000 bis nikationskanal, sondern die Nachrichten-Attraktivität ist5.000 Mitarbeiter dabei am stärksten zurück. Wie wichtig entscheidend! Es gilt den ROI am Umsatz zu budgetierenist Ihrer Ansicht nach eine offene Unternehmenskultur für und gegebenenfalls auch innovative Ansätze, wie Bar-den Einsatz dieser Kommunikationsmöglichkeiten und was camps, als Sponsor zu fördern. Die digitale Netzgemein-würden Sie diesen Unternehmen empfehlen schaft schätzt Authentizität, nicht aalglatte Webseiten. Und virale Videos haben meist kleine Budgets.Jan Westerbarkey: Nehmen wir einmal an, dass es informelleGespräche beim Bäcker oder heute auf dem virtuellen Dorf- Die Firma: Das Internet ist für einen Großteil der unter-platz immer schon gegeben hat. Dabei waren Frauen wie schiedlichen Kaufentscheider (Buying Center), also dieMänner zwar anders, aber grundsätzlich gleich geschwätzig. potenziellen Kunden, der erste Anlaufpunkt für die Infor-Gibt es auf dem Marktplatz nette Plätze, Attraktionen und mationsbeschaffung. Die meisten Unternehmen bietenaufgeschlossene Personen, so entwickeln sich Themensträn- hauptsächlich statische Informationen auf Ihren Corporatege und Gespräche wie von selbst. Auf Unternehmen über- Websites, crossmediale Lead-Kampagnen mit fokussiertentragen bedeutete dies: Gelegenheiten schaffen und Freiräume Landingpages sind eher die Ausnahme. In welche Richtungbieten. Es ist ein Trugschluss, dass Mitarbeiter keine eigene sollte sich digitales Marketing in Zukunft entwickeln undMeinung oder Desinteresse als Markenbotschafter haben. was steht für Sie dabei im Mittelpunkt?Im Gegenteil! Viele haben im Verein einen eigenen Blog undbeste Voraussetzungen, Foren-Moderatoren im Berufsleben Jan Westerbarkey: In diesem Fall ist sicherlich die Technik-zu werden! Nehmen Sie ihre Mitarbeiter ernst und nutzen Sie Affinität der Zielgruppe entscheidend. Bei Westaflex etwaihre vielfältigen Fähigkeiten. unterstützen wir unsere Absatzmittler – das Handwerk mit mobilen Smartphone-Apps. Auch Online-KonfiguratorenDie Firma: In vielen Unternehmen findet keine oder eine nur schaffen den Unterschied zwischen „überredet“ undunzureichende Prüfung des Return on Invests der digitalen „überzeugt“! Der Trend geht hier zu mehr Individualität:Kommunikationsmaßnahmen statt. Resultierend daraus sind Varianten trotzen Katalogprodukten. Warum nicht alle Sinnedie Steigerungsraten der verfügbaren Online-Etats recht ansprechen und beispielsweise Podcasts anbieten? Oderverhalten. Glauben Sie, dass Social Media Monitoring ein etwa interaktive User-Referenzen oder Erlebniswelten wieneues Bewusstsein für die Effizienz von Online-Kommunika- seinerzeit Second Life. Meinungsaustausch findettion schaffen kann und welche Kriterien sind für Sie aus fortwährend statt, warum nicht auf der eigenen Marken-welchen Gründen bei der generellen Web-Analyse relevant. Community? Ich glaube, dass Chat Mail-Kommunikation ersetzt und dass Read on demand als eBook HandbücherJan Westerbarkey: Geistige Werte, wie Patente, lassen sich beerben wird. Zudem werden geobasierte Möglichkeiten neueebenso wie kreative Werte, etwa Postings, nur schlecht Informationswege öffnen.bewerten. Woher kommen Innovationen? Nur aus dem10

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