LPM-Fobi März 2012 (neue Apps): Web 2 0_im_fremdspracheunterricht_märz2012_neu

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  • Ablauf: kleines theoretisches intro (meine beweggründe), praktische beispiele, ausblick! SEHR GERNE sind fragen erlaubt (auch dazwischen, zB mittels aufzeigen) Web 2.0 schwirrt schon seit geraumer Zeit umher Wir alle kennen social media (facebook, etc.), immer mehr medienpädagogen werden auf thema aufmerksam Viele konferenzen widmen sich schon dem bereich web 2.0 in bildung
  • Web 2.0 überall, hauptsächlich social networking Wollte tools und Konzepte auf Unterricht anwenden (in Kombination mit Moodle) Zeigt wieder ein „muss“ für lehrerinnen, eine neue methode unter vielen! Diese wollte ich mir genauer ansehen
  • Um die generell vorteilhaftigkeit und das dynamische prinzip von web 2.0 zu verstehen, sollte folgende gegenüberstellung besprochen werden Web 1.0 als erste version des netzes zeigt eher monodirektionalen ansatz, dh content wird gesaugt, aber wenig zur verfügung gestellt Web 2.0 ist mit der sogenannten cloud der „kollektiven intelligenz“ gekoppelt. D.h. userinnen nehmen nicht nur, sondern stellen ganz im sinne des konstruktivisitschen lernens inhalt zur verfügung, der in der cloud von anderen adaptiert/modifiziert wird. Somit bekommt der Sager „das Netz bist du“ im Web 2.0 Kontext eine neue Dimension
  • Das netz bist du, laien können das informationszeitalter steuern/mitgestalten; nichts ist verboten, alles erlaubt, die kreation eines alter egos im netz ist alltag geworden.
  • Diese grafik zeigt, dass sich web 2.0 weiterentwickelt hat, dh aufgrund der dichte an tools können kategorisierungen vorgenommen werden, vgl. dazu einfachassoziationen web 2.0 ist facebook und wiki
  • Mit pfeil arbeiten Facebook mittlerweile 100 mrd dollar wert=>börsengang
  • Als web 2.0 power-user und medienpädagoge war mir eine gewisse einteilung der tools sehr wichtig, da vor allem im schulischen bereich in anbetracht der unmenge an tools auf qualität der tools geschaut werden soll. Das heisst aber nicht, dass man jedes tools nach extrem rigiden qualitätskriterien untersuchen sollte, sondern lediglich dieses framework hernimmt um eine grundorientierung zu haben! Qualitätskriterien von Experten ernst nehmen, sie aber nicht als absoluten status quo heranziehen, vielmehr auf eigene erfahrung und didaktisches talent vertrauen!
  • Durch die arbeit mit moodle ist mir konstruktivistisches arbeiten bekannt; ging auf die suche zu erforschen, wie web 2.0 tools blended learning sequenzen noch dynamischer machen können, damit noch immer bestehende pädagogische konventionen mit Antiquitätsfaktor gebrochen werden können. Ein einfaches Mittel könnten teilweise apps sein. Ich zeige nur screenshots, sonst server down; alle links auf learning-reloaded, lpm, delicious, am schluss der folie. Es geht darum, zu zeigen, dass die tools relativ einfach anzuwenden sind; details zum ausprobieren bitte zu hause, ich stehe ihnen sehr gerne auch nach der fobi zur verfügung.
  • [twitter] graphically enhance text writing processes, implement flipbooks into moodle www.flipsnack.com [/twitter]
  • [twitter] www.overstream.net =>add subtitles to Youtube videos=>make videos more interactive and implement into moodle[/twitter] 200708 Englisch UK Quiz
  • [twitter] www.glogster.com making Moodle-surface far more interactive, dynamic and graphically-appealing [/twitter]
  • [twitter] graphically enhance text writing processes, implement flipbooks into moodle www.flipsnack.com [/twitter]
  • Komponenten von Tagxedo.com erklären
  • Italienisch 200910 8CD
  • Hat auch presentationsmodus
  • Komponenten von popplet erläutern
  • Englisch 6B
  • Newspaper-Simpsons
  • Englisch 6B
  • http://goo.gl/pp3u2 Web 2.0 in moodle Moodle im FS-unterricht (4 Fähigkeiten) Elearning Stolpersteine/Hürden an Schulen Rezension: Brückenschlag Wissenschaft und Praxis
  • LPM-Fobi März 2012 (neue Apps): Web 2 0_im_fremdspracheunterricht_märz2012_neu

    1. 1. Web 2.0 im FremdsprachenunterrichtDie Apps & Downs – ein langer Weg zum Paradigmenwechsel? Online-Fortbildung LPM Saarland, 1.3.2012 Thomas Strasser (PH Wien)
    2. 2. Thomas Strasser
    3. 3. www.learning-reloaded.com
    4. 4. Warum Web 2.0 imFremdsprachenunterricht? Einige Überlegungen.
    5. 5. Web 2.0? Zuerst Web 1.0 – back to the roots!Image by: POPOEVER (@flickr)
    6. 6. Back to the roots? One step further – Web 2.0Image by: license-free Google search Me.
    7. 7. http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
    8. 8. Quelle: http://www.webthreads.de/article-data/uploads/2007/04/web20_alexa_value_chart_3.jpg
    9. 9. Social Media vs. Web 2.0 10
    10. 10. Paradigmenwechsel im 21. Jahrhundert‘We need to teach our kids to respect the past but to live in the future.‘ (Mark Prensky)
    11. 11. Fortschritt vs. Schulen
    12. 12. Social media als Zeitgeist
    13. 13. Veränderungen
    14. 14. Die Zukunft!? *Image by 66652565@N00 via Flickr Wie werden unsere Kinder lernen?
    15. 15. Lernen und digitale Identität
    16. 16. deshalb … es ist Faktum …Social Media/Web 2.0 ist präsent. Eswird verwendet um zu lernen, lehren, zusammenzuarbeiten, etc.
    17. 17. Vernetzt um zu lernen…http://www.flickr.com/photos/rosauraochoa/3256859352/sizes/z/in/photostream/
    18. 18. Credits @courosa
    19. 19. http://www.gmeiner-haferl.com/data/media/abau_media/big/175_ne1164378343_heustadel_4_big.jpgein Paradigmenwechsel? Web 2.0 in der Praxis –
    20. 20. Die Komponenten von Edu-Apps Strasser, T. (2011)Strasser, T. (2011). „Edu-App-Komponenten“
    21. 21. Paradigmenwechsel 3-click-Educational-Apps Edu-Apps
    22. 22. Web 2.0 – eine Auswahlwww.tagxedo.comZweck•Visualisierungstool für Häufigkeiten.
    23. 23. Web 2.0 – eine Auswahlwww.wallwisher.comZweck•Collaborative mindmapping *Imag e by 54 6 49034 @N0 4 via Flickr
    24. 24. Web 2.0 – eine Auswahlwww.crocodoc.comZweck•Kollaboration mit einem Textdokument *Imag e by 24 1 43753 @N0 7 via Flickr
    25. 25. Web 2.0 – eine Auswahlwww.tripline.netZweck•Interaktiv mit Landkarten arbeiten *Imag e by 76 01687 1@N 00 via Flickr
    26. 26. Web 2.0 – eine Auswahlwww.cueprompter.comZweck•Mit Teleprompter arbeiten *Ima ge b y 3493 6309 @N0 0via Fl ickr Bildquelle: http://lh5.ggpht.com/hendrikheuer/RgP3- aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg
    27. 27. Web 2.0 – eine Auswahlhttp://www.edupad.chZweck•Synchron online Texte bearbeiten Bildquelle: http://lh5.ggpht.com/hendrikheuer/RgP3- aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg
    28. 28. Web 2.0 – eine Auswahlwww.popplet.comZweck•Interaktive Mindmaps GEMEINSAM erstellen und einbetten
    29. 29. Web 2.0 – eine Auswahlwww.goanimate.comZweck•Animationen erstellen•Angebot für Schulen!!!
    30. 30. Web 2.0 – eine Auswahlwww.markup.ioZweck•Webpages kommentieren Bildquelle: http://lh5.ggpht.com/hendrikheuer/RgP3- aZIseI/AAAAAAAAAFk/UbIU2bkDyms/ergebnis.jpg
    31. 31. Web 2.0 – eine Auswahlwww.audioboo.fmZweck•Audiomessages erstellen
    32. 32. Web 2.0 – eine Auswahlwww.voicethread.comZweck•Kollaboration in Bild und Ton
    33. 33. Web 2.0 – information overload? Image by: sirelectro (@flickr)
    34. 34. Paradigmenwechsel(Kommunikation, Kollaboration, etc.) Die Apps
    35. 35. HierarchischeEntvertikalisierung Die Apps
    36. 36. Rollenshift:Communicative Collaborator Die Apps
    37. 37. Demokratisierung der Tools (“das Netz sind wir alle”) Die Apps
    38. 38. Demokratisierung des Wissens(Wissen ist nicht nur der Lehrkraft vorenthalten) Die Apps
    39. 39. Blended Learning(unterstützender Freund, kein ersetzender Feind) Die Apps
    40. 40. Die Downs (Hürden/obstacles) Technophobie Information OverloadFortschrittsverweigerInnen BewahrerInnen/ErhalterInnen
    41. 41. Web 2.0 im Unterricht – die Apps & DownsApps Downs• Paradigmenwechsel im • FortschrittsverweigerInnen Unterricht (Kommunikation, Kollaboration, Modifikation, ...) • Technophobie• Hierarchische Ent-vertikalisierung • BewahrerInnen/ErhalterInn des Klassenverbandes en• Rollenshift der Lehperson zum • Information Overload „communicative collaborator“• Das Netz sind wir alle, gemeinsam• Wissen ist nicht der Lehrkraft vorbehalten• Einsatz von Blended Learning („unterstützender Freund, kein „ersetzender Feind“)
    42. 42. Publikation (20% Rabatt)• Strasser, T. (2011). Moodle im Fremdsprachenunterricht – Blended Learning als innovativer didaktischer Ansatz oder pädagogische Eintagsfliege? Boizenburg: Werner Hülsbusch Verlag.Erhältlich unter:• www.amazon.de• www.vwh-verlag.de• Bestelllink (nur heute):http://goo.gl/pp3u2
    43. 43. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Thomas StrasserPädagogische Hochschule Wienwww.phwien.ac.atwww.learning-reloaded.comwww.eportfolio.or.atthomas.strasser@phwien.ac.at@thomas_strasser
    44. 44. Special creditsDr. Alec Couros @courosaGeorge Couros @gcourosfor kindly offering me the permission to use some of their slides. Thank you!
    45. 45. Literatur- & SoftwarehinweiseALBY, Tom (2007): Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien. München: Hanser Verlag.BACK, Matthias (2008): Selbstdarstellung im Web 2.0 und ihre möglichen Konsequenzen anhand der studentischenNetworking-Plattform studiVZ und dem generellen Format Weblog. Ort? Grin Verlag.BAUMGARTNER, Peter (2006): Web 2.0: Social Software & E-Learning. In: Computer + Personal (CoPers) Nummer?.Abrufbar unter: www.peter.baumgartner.name/schriften/article-de/social-software_copers.pdf (2011-11-15).BAUMGARTNER, Peter; HIMPSL, Klaus (2008): Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur? Was die Schule von Web 2.0lernen kann. In: LOG IN – Informatische Bildung und Computer in der Schule, Heft 152 (4). Abrufbar unter:www.peter.baumgartner.name/schriften/publications-de/pdfs/baumgartner_schule_web_2008.pdf (2011-11-15).DEWE, Bernd; WEBER, Peter J. (2007): Einführung in moderne Lernformen. Weinheim und Basel: Beltz.DOWNES, Stephen (2007): Walled Gardens. Vortrag auf der „Innovations in Learning Conference 2007“. Datum?EHLERS, Ulf.-Daniel (2010): Qualität für digitale Lernwelten. Von der Kontrolle zur Partizipation und Reflexion. In:HUGGER, Kai, Uwe. & WALBER, M arkus. (Hg.): Digitale Lernwelten. Konzepte, Beispiele und Perspektiven. Wiesbaden:VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 59-73.ERPENBECK, John; SAUTER, Werner (2007): Kompetenzentwicklung im Netz. New Blended Learning mit Web 2.0.Berlin: LuchterhandERTELT, Jürgen; RÖLL Franz.-J. (Hg.) (2008): Web 2.0: Jugend online als pädagogische Herausforderung – Navigationdurch die digitale Jugendkultur. München: kopäd.EUROPEAN SCHOOLNET (2011). Teaching with Technology in 2011. Onlinestudie. Abrufbar unter:http://www.teachtoday.eu/sitecore/shell/Applications/~/media/Files/United%20Kingdom/pdf/Teaching%20with%20technology%202011%20survey%20report%202011.ashx?db=master&la=en&vs=1&ts=20120110T1127132537(2012-01-15).GAISER, Birgit (2008): Lehre im Web 2.0 – Didaktisches Flickwerk oder Triumph der Individualität? Abrufbar unter:www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/08-09-12_Gaiser_Web_2.0.pdf (2011-11-15). 102
    46. 46. Literatur- & SoftwarehinweiseKERRES, Michael (2006): Potenziale von Web 2.0 nutzen. In: Hohenstein, Andreas; Wilbers, Karl (Hg.): Handbuch E-Learning.Abrufbar unter: http://edublog-phr.kaywa.ch/files/web20-a.pdf (2011-11-15).MAYRING, Philipp (2010): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim und Basel: Beltz.NEUSS, Norbert (2008): Web 2.0 – Mögliche Gewinner und medienpädagogische Herausforderungen. Abrufbar unter:http://mo2.lmz.navdev.de/fileadmin/bibliothek/neuss_web_2_0/neuss_web2.0.pdf (2011-11-15)O’REILLY, Tim (2005): What is Web 2.0? Abrufbar unter: www.oreilly.de/artikel/web20.html (2011-11-15).PANKE, Stefanie (2007): Unterwegs im Web 2.0: Charakteristiken und Potenziale. Tübingen: e-teaching.org. Abrufbar unter:www.e-teaching.org/didaktik/theorie/informelleslernenl/Web2.pdf (2011-11-15).PORST, Rolf (22009). Fragebogen. Ein Arbeitsbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.REINMANN, Gabi (2008): Selbstorganisation im Netz – Anstoß zum Hinterfragen impliziter Annahmen und Prämissen.Arbeitsbericht, Universität Augsburg Medienpädagogik. Abrufbar unter: www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_18.pdf(2011-11-15).REINMANN, Gabi (2010): Selbstorganisation auf dem Prüfstand: Das Web 2.0 und seine Grenzen(losigkeit). In: HUGGER, Kai,Uwe. & WALBER, M arkus. (Hg.): Digitale Lernwelten. Konzepte, Beispiele und Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag fürSozialwissenschaften, S. 75-89.RÖLL, Franz-.J. (2008): Lernbausteine für die Web 2.0 Generation. In: ERTELT, Jürgen; Röll Franz.-J. (Hg.): Web 2.0: Jugendonline als pädagogische Herausforderung – Navigation durch die digitale Jugendkultur. München: kopädSCHAFFERT, Sandra; HILZENSAUER, Wolf (2008): On the way towards Personal Learning Environments: Seven crucialaspects. In: eLearning Papers, No. 9. Abrufbar unter: www.elearningpapers.eu/index.php?page=doc&doc_id=11938&doclng=3(2011-11-15).SCHIEFNER, Mandy; KERRES, Michael (2011): Web 2.0 in der Hochschullehre. Abrufbar unter: http://2headz.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/Schiefner_Kerres_2011preprint.pdf (2011-11-15).SCHORR, Katharina (2011): Web-2.0-Kenntnisse von Lehrerinnen und Lehrern in der Sekundarstufe I. WissenschaftlicheHausarbeit an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.. 103
    47. 47. Literatur- und SoftwarehinweiseSTRASSER, Thomas (2011a): Moodle im Fremdsprachenunterricht. Blended Learning als didaktisch innovativer Ansatz oderpädagogische Eintagsfliege? Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch.STRASSER, Thomas (2011b): Pedagogical principles of Moodle – an overview. In: CALL Review Summer 2011, S. 13-17.IATEFL. Abrufbar unter: http://ltsig.org.ukSTRASSER, Thomas (2012a): Moodle + Traditional classroom training = Blended Learning. The learning-optimised symbiosis. In:CALL Review Winter 2012, S. 13-16. IATEFL. Abrufbar unter: http://ltsig.org.ukSTRASSER, Thomas (2012b, erscheinend): Mind the App – Simple, but effective Web 2.0-tools for the EFL-lesson (Arbeitstitel).Innsbruck: Helbling International.VOIGT, Hans Christian & KREIML, Thomas (Hg.) (2011). Sozial Bewegungen und Social Media – Handbuch für den Eiinsatz vonWeb 2.0. Wien: Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.WEIDENMANN, Bernd (1993): Instruktionsmedien. Arbeiten zur Empirischen Pädagogik und Pädagogischen Psychologie.München: Beltz.ZEPPENFELD, Klaus; BEHRENDT, Jens (2008): Informatik im Fokus – Web 2.0. Berlin, Heidelberg: Springer Verlag. 104

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