waola: Whitepaper - QR-Codes & Fashion

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waola bietet Ihnen den einfachen Online-Baukasten für erfolgreiches QR-Code-Marketing. …

waola bietet Ihnen den einfachen Online-Baukasten für erfolgreiches QR-Code-Marketing.
Sie gewinnen dadurch direkten Umsatz und Response im Print-Marketing. Die Endnutzer
erhalten Spaß und Shopping mit ihren Lieblings-Brands direkt am Point-of-Interest.

http://waola.de

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  • 1. Qr-codes undfashIon WhitepaperwaolaJmr media gmbhCorneliusstraße 16/1840215 düsseldorftelefon: +49-211-46858523e-mail: kontakt@waola.de
  • 2. Inhalts-verzeIchnIs 1. eInführung 3 2. Best PractIces: Qr-codes Im fashIon-marketIng 5 2.1 Landing Pages mit FehLermeLdung 5 2.2 reguLäre Webseite 6 2.3 soziaLe eLemente 7 2.4 media Content 8 2.5 geWinnsPieL 8 2.6 mobiLer shoP 9 2.7 hersteLLungsProzess 10 2.8 aLL-in-one-Webseite 11 3. fazIt 12 4. anhang: waola 132
  • 3. 1. eInführung2011 wird das Jahr des smartphones – dies ergab eine studie des international täti-gen it-marktforschungs- und beratungsunternehmen idC1. nie war die nachfrage nachden multifunktionshandys größer, und ein ende ist nicht abzusehen. in deutschland nutztmittlerweile jeder Fünfte das mobile internet2, folglich kommt dem mobilen marketing einestetig wachsende bedeutung zu. in diesem zusammehang bietet besonders der einsatzvon Qr-Codes umfassende möglichkeiten für einen zusätzlichen mobile-marketing-Kanal.Seit einigen Jahren finden die ursprünglich für die Industrie entwickelten QR-Codes 3 nichtmehr nur dort ihren einsatz, sondern sind vor allem im asiatischen alltag bereits eineSelbstverständlichkeit. Die Codes finden sich in Fernost zum Beispiel auf Werbeplaka-ten, Flyern und in zeitschriften. mittlerweile hat der trend auch deutschland erreicht:QR-Codes werden immer häufiger in der Werbung verwendet und erlangen so die Auf-merksamkeit der breiten Öffentlichkeit. das besondere an Qr-Codes ist die neue art vonVerbindung zwischen unternehmen und Kunden, die durch sie entsteht. unternehmenkönnen ihren Kunden weitere informationen zur Verfügung zu stellen, die über die möglich-keiten von Printwerbung hinausgehen. durch das scannen eines Qr-Codes erhalten dieKunden schnell und unkompliziert über ihr smartphone zugang zu diesen informationen.ein Qr-Code ist ein quadratischer, zweidimensiona-ler Code, in dem informationen gespeichert werden.QR steht dabei für „Quick Response“, auf deutsch„schnelle Antwort“. An drei der vier Ecken besitzter ein bestimmtes muster, sogenannte marker, zurkorrekten Positionierung. ein Qr-Code bestehtaus zweifarbigen Pixeln, wobei ein starker Kontrastzwischen beiden Farben notwendig ist. die haupt-merkmale dieser 2d-Codes liegen dabei in der ho-hen Leistungsfähigkeit, der geringen druckgröße– im industrieeinsatz mit Laserscannern genügen2 x 2 mm, für normale endnutzer mit modernen abb. 1: Qr-code waola41 Vgl. http://bits.blogs.nytimes.com/2010/12/02/smartphones-and-tablets-take-over-in-2011-researchers-say/, abruf am03.02.20122 http://www.verivox.de/nachrichten/studie-mobiles-internet-wird-immer-beliebter-71836.aspx, abruf am 03.02.20123 Qr-Codes © denso Wave4 waola 20123
  • 4. smartphones 2 x 2 cm – und der schnellen scanbarkeit4. Qr-Codes wurden 1994 von derjapanischen Firma denso Wave zur Vereinfachung der Logistik und zur schnellen da-tenverarbeitung entwickelt. das Patentrecht liegt bei denso Wave, ist jedoch offen 5.in Qr-Codes können unterschiedliche arten von informationen gespeichert werden. hierwird unterschieden zwischen Offline- und Online-Content. Sofern Online-Content gespei-chert ist, gelangt der nutzer beim scan eines Qr-Codes auf eine Webseite, die sogenann-te Landing Page. in bezug auf Qr-Codes ist zwischen einem herkömmlichen QrCode undeinem individuellen, sogenannten design-Qr-Code zu unterscheiden. design-Qr-Codes zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht schwarz-weiß, sondern optisch per-sonalisiert sind. des Weiteren können sie mit einem bild hinterlegt sein. selbst-verständlich sind design-Qr-Codes trotzdem mit Qr-Code-readern scannbar.das vorliegende Whitepaper soll allen interessenten einen Überblick über die möglich-keiten und best Practices bei der nutzung von Qr-Codes im Fashion-marketing bieten.4 Vgl. http://www.denso-wave.com/qrcode/aboutqr-e.html, abruf am 03.02.20125 Vgl. http://www.denso-wave.com/qrcode/qrstandard-e.html, abruf am 03.02.20124
  • 5. 2. Best PractIces:Qr-codes ImfashIon-marketIngQr-Codes können für den endnutzer verschiedene Funktionen erfüllen. hier ist zu unter-scheiden zwischen Codes mit funktionellem mehrwert durch die zurverfügungstellung vonzusätzlichen Informationen, Codes mit finanziellen Anreizen durch Gewinnspiele oder One-Klick-buying und Codes mit emotionalem hintergrund, wie z. b. social-media-anbindungen.diese Funktionen und die vielfältigen möglichkeiten eines einsatzes machen Qr-Codes zueinem geeigneten Werkzeug für die Fashion-Werbung. ohne Qr-Codes sind Werbeplakatestumm; mit den Codes beginnen sie zu leben. in die Codes wird Content implementiert, um(zukünftigen) Kunden weiterführende informationen zur Verfügung zu stellen. die verschie-denen möglichkeiten, die sich dem unternehmen dabei bieten, werden im Folgenden erläu-tert und mit beispielen veranschaulicht. die best Practices werden dabei zuletzt vorgestellt.2.1 landIng Pages mIt fehlermeldunges sind mobile Kampagnen im umlauf, deren Qr-Codes auf eine leere bzw. nicht mehr existierendeLanding Page leiten. als beispiel die nebenstehen-de schaufensterwerbung der britischen modekettetopshop (abb. 2)1. nach dem scannen des Codesgelangt der nutzer nicht auf eine Landing Page vontopshop, sondern auf eine seite mit Fehlermeldung(abb. 3)2. Qr-Codes eignen sich nur als marketing-instrument, wenn der nutzer durch den scan desCodes weiterführende informationen oder Vorteileerhält, die er ohne den scan nicht erhielte. ist diesnicht der Fall, weil der Qr-Code bei scan auf eineleere oder nicht länger existierende Landing Pageführt, kann dies beim nutzer zu enttäuschung füh-ren. er erhält die erhoffte information nicht und istim schlimmsten Fall der meinung, dass er durchden scan des Qr-Codes zeit verschwendet hat. abb. 2: Qr-code bei topshop11 http://www.customqrcodes.com/story/41/home, abruf am 21.07.20112 http://www.topshop.com/newenqr, abruf am 03.02.20125
  • 6. Sich im Umlauf befindliche QR-Codes müssen alsoimmer auf eine mit Content gefüllte Landing Pageverlinken. sollte eine marketing-Kampagne bereitsbeendet sein, empfiehlt es sich, eine automatischeWeiterleitung auf eine andere mobile Webseiteeinzurichten, damit kein nutzer vergeblich scannt.2.2 regulÄre weBseItedie einfachste möglichkeit, einen Qr-Code mit ei- abb. 3: landing Page topshop2ner urL zu hinterlegen, ist die Weiterleitung aufdie reguläre homepage des Produkts oder unter-nehmens. der nutzer erhält so zusätzliche informa-tionen über Produkt und unternehmen, zu denener ohne das scannen des Qr-Codes nicht einenderartig schnellen und unkomplizierten zuganghätte. Veranschaulicht wird dies anhand der mobi-len marketing-Kampagne des Londoner einkaufs-viertels Carnaby (abb. 4)3. scannt ein nutzer denCode, wird er auf die reguläre Webseite geleitet. abb. 4: Qr-code carnaby3da die reguläre homepage jedoch nicht mobil opti-miert ist, erweist sich der funktionelle mehrwert für denKunden nur als sehr begrenzt (abb. 5)4. er ist nichtin der Lage, die inhalte zu sehen, ohne zoomen undscrollen zu müssen, und verliert deshalb schnell diegeduld am besuch der regulären Webseite übersein smartphone5. bei Verwendung einer regulärenhomepage als Landing Page wird das Potential derQr-Codes zwar erkannt, aber nicht ausgeschöpft.um ihren nutzern den größten funktionellen mehr-wert bieten zu können, sollten unternehmen alsoin mobile Webseiten investieren oder einen an-deren Content als eine Webseite hinterlegen. abb. 5: landing Page carnaby43 http://fashionablymarketing.me/2011/07/color-qr-codes-technology/, abruf am 03.02.20124 http://carnaby.co.uk, abruf am 16.08.20115 Vgl. http://www.konversionskraft.de/cro-serien/mobile-shopwebsites-user-experience.html, abruf am 03.02.20126
  • 7. 2.3 sozIale elementeein Qr-Code kann auch auf ein soziales ele-ment weiterleiten, um die interaktion zwi-schen unternehmen und Kunden zu fördern.ein Facebook-Like-button gibt dem Kundendie möglichkeit, seine begeisterung für das Produktzu verbreiten und auf diese Weise auch seine Freundedarauf hinzuweisen. Veranschaulicht wird das Prin-zip des Facebook-Like-buttons durch den neben-stehenden Qr-Code des italienischen modelabelsdiesel, der neben einer Jeans platziert wurde (abb.6)6. die Landing Page zeigt verschiedene Jeans-modelle, die der nutzer dann liken kann (abb. 7)7. abb. 6: Qr-code diesel6es kann natürlich auch auf ein anderes sozia-les Element verlinkt werden. Ein Facebook-Profilbietet weitere informationen zu Produkt und/oderunternehmen. durch Kommentare im gästebucherhalten die unternehmen Lob und Kritik von dennutzern. Über einen twitter-account können Kurz-nachrichten mit neuigketen und Veranstaltungshinweisen veröffentlicht werden. all diese elemen-te sind bereits vom anbieter mobil optimiert. dieshat den Vorteil, dass die unternehmen diese mobiloptimierten elemente für ihr Qr-Code-marketingnutzen können, ohne selbst optimieren zu müssen.bei der Verlinkung auf soziale elemente ist aufdie aktualität der beiträge zu achten, da sonstder Kunde den eindruck bekommt, die soci-al-media-Kanäle würden nicht regelmäßig ge- abb. 7: landing Page diesel7pflegt. Dies kann sich negativ auf das Image desunternehmens auswirken, da gerade im zeit-alter der sozialen Vernetzung solche schlech-ten beurteilungen schnell die runde machen.86 http://fashionated.posterous.com/diesel-qr-codes-i-like, abruf am 03.02.20127 http://goo.gl/dwqWW, abruf am 16.08.20118 http://www.performanceworx.de/onlinemarketing/social-media-bietet-nutzen-fur-unternehmen/, abruf am 03.02.20127
  • 8. 2.4 medIa contentbei der hinterlegung eines Qr-Codes mit mediaContent ist die Landing Page ebenfalls bereits vonhaus aus mobil optimiert; der Kunde hat also kei-nerlei Probleme, diese mit einem internetfähigensmartphone zu betrachten. in Frage kommen hierbeispielsweise ein Youtube-Video, ein online-Fotoalbum oder eine google-maps-Location. einonline-Fotoalbum generiert für die Kunden durchdie so erzeugten zusätzlichen blickwinkel auf dasProdukt einen funktionellen mehrwert. durch die abb. 8: Qr-code eastpak9Weiterleitung auf eine google-maps-Location erhältder Kunde genauere informationen zu einem be-stimmten ort, beispielsweise zum nächstgelegenengeschäft oder zum hauptsitz des unternehmens.mit einem Youtube-Video kann ein Produkt in derrundumansicht betrachtet werden oder der aktuelleWerbespot auf das smartphone gebracht werden alsbeispiel dient hier der Qr-Code einer Printanzeigevon eastpak (abb. 8)9. er verlinkt auf ein Werbevideobei Youtube (abb. 9)10, mit dem der Slogan „East-pak – Built to resist“ verdeutlicht werden soll. Videossollten eher gehalten werden, um die nutzer nichtzu langweilen. Wichtig ist eine kurze und prägnantebotschaft, die durch Video übermittelt werden soll. abb. 9: eastpak-video102.5 gewInnsPIeldie implementierung eines gewinnspiels in einen Qr-Code wird ebenfalls das interesse desKunden geweckt, da dieser bereits durch den scan des Codes die Chance bekommt, etwaszu gewinnen. Ferner kann ein unternehmen sein Produkt auf unkomplizierte Weise noch be-kannter machen. Es ist jedoch zu beachten, dass die Landing Page weiterhin gepflegt werdenmuss, auch wenn das gewinnspiel bereits beendet ist. Wird dies nicht getan, erlebt der Kundeeine ähnliche enttäuschung wie beim scannen eines Qr-Codes, auf den nichts verlinkt ist.9 http://www.mobilemarketingwelt.com/2011/05/26/eastpak-wirbt-mit-qr-codes/, abruf am 03.02.201210 http://www.eastpak.com/mobile/spak.html, abruf am 16.08.20118
  • 9. ausgezeichnet gelöst hat dieses Problem die  australische modekette sportsgirl, die auf ihrerWebseite mit einem Qr-Code für ein gewinnspielwirbt (abb. 10)11. das hier beworbene gewinn-spiel ist bereits beendet. dennoch ist die Lan-ding Page, auf die der Qr-Code bei einem scanführt, nicht leer (abb. 11)12. Der Nutzer findet aufder Landing Page ein Video und eine Community: abb. 10: sportsgirl-gewinnspiel11abb. 11: landing Pages sportsgirl12sportsgirl schafft damit für den nutzer einen mehrwert, obwohl die ursprüng-lich beworbene aktion bereits beendet ist. besonders durch die Community bin-det sportsgirl die nutzer dauerhaft an sich und hat auf diese Weise die möglich-keit, sie gezielt mit Werbung und informationen zum unternehmen zu versorgen.2.6 moBIler shoPmit einem Qr-Code in einer Werbeanzeige kann ein unternehmen den nutzer auf den on-lineshop leiten und auf diese Weise Online-Umsatz aus Offline-Marketing generieren.hier ist jedoch die mobile optimierung des shops zu beachten, damit Kunden nicht vonihrem Kauf vorhaben abgeschreckt werden. als beispiel dient hier der mobile shop von ralphLauren (abb. 12 und abb. 13)1314 die einzelnen Kategorien – herrenbekleidung, damenbe-11 http://www.sportsgirl.com.au/blog/post/2011/6/stick-em-up/, abruf am 20.07.201112 m.2mymob.com/joinus/video.jsp?key=184365; m.2mymob.com/joinus/join.jsp, abruf am 20.07.201113 http://www.tagmotion.de/2010/02/14/polo-ralf-lauren-qr-code/, abruf am 03.02.201214 http://m.ralphlauren.com/default.aspx?ab=nym, abruf am 16.08.20119
  • 10. kleidung, mädchenbekleidung und Jungenbekleidung – sind klar von ei- nander getrennt. es sind unterkate- gorien eingerichtet, sodass sich der nutzer ohne schwierigkeiten zurecht findet und durch wenige Berührungen seines smartphone-displays das Klei- dungsstück erreicht hat, das er sucht. auch der Kaufvorgang selbst gestal- tet sich für den Kunden angenehm. der mobile shop erweist sich folglich für smartphone-besitzer aufgrund der er- reichbarkeit auch von unterwegs als eine geeignete alternative zum online-shop.abb. 12: rl-Qr13 abb. 13: rl-mobile-shop152.7 herstellungsProzessein hoher emotionaler mehrwert wird generiert, wenn Kunden  zu einem Produkt und/oder unternehmen informationen erhal-ten, die dem beworbenen ein gesicht gibt. ein beispiel dafür istthe iou Project der indischen designerin Kavita Parmar (abb.14)15. Über das internet wird Kleidung verkauft, deren stoffein handarbeit von ausgewählten Webern in indien hergestelltwerden. mit seinem Kleidungsstück erhält jeder Käufer einenQr-Code. durch scannen des Codes kann er den Weg des ge-kauften Kleidungsstücks bis nach indien zurückverfolgen. auf die-se Weise wird der herstellungsprozess transparent gemacht; derKäufer fühlt sich als ein teil einer guten sache. abb. 14: Qr-code Iou15die idee, die Verfolgung des herstellungsprozesses durch das scannen eines Qr-Codesmöglich zu machen, ist innovativ, hinsichtlich der umsetzung sind jedoch Verbesserungennötig. das Potential der Codes wird nicht ausgeschöpft. in dem Qr-Code ist lediglicheine buchstabenfolge gespeichert, die man auf der – nicht mobil optimierten – Webseite ein-geben muss. Vorher ist dort eine registrierung nötig. durch die vielen schritte, die der Käuferdurchlaufen muss, verliert er die Lust daran, den Weg seines Produktes nachzuverfol-gen. dies hat zur Folge, dass der emotionale und funktionelle mehrwert, den iou mit den15 the iou Project, 201110
  • 11. Qr-Codes zu schaffen beabsichtigt, verloren geht. Kundenfreundlicher wäre es, den Käu-fer durch das scannen des Codes auf eine mobile Webseite zu leiten, auf der er ohne wei-tere zwischenschritte informationen zum herstellungsprozess seines Produktes erhält.2.8 all-In-one-weBseIte selbstverständlich besteht auch die möglich- keit, die bisher beschriebenen Contents zu einer einzigen mobilen Webseite zu vereinen. als beispiel für einen gelungenen mobilen all- in-one- auftritt dient die us-amerikanische Wa- renhauskette Macy’s (Abb. 15)16. diese mobile Webseite bietet in übersichtlicher gestaltung ein vielfältiges angebot, unter anderem Videos mit schminktipps, einen mobilen shop und ein bonusprogramm (abb. 16)17. die nutzer er- halten eine Fülle an informationen und fühlen sich rundum versorgt. im mobilen shop können sie die in den schminktipps benutzten Produk- te mit wenigen Klicks erwerben und werden durch das Bonusprogram an Macy’s gebunden. Abb. 15: QR-Code Macy’s16die Variante, von einem Qr-Code auf eine all-in-one-Webseite zu verlinken bietet dem nutzer den größtenmehrwert, da er umfassend über das Produkt und/oderunternehmen informiert wird. er kann sich Videos an-schauen, der Community beitreten, seine Freunde perFacebook-Like-button auf das Produkt aufmerksammachen, an einem gewinnspiel teilnehmen und seinLieblingsprodukt anschließend im mobilen shop kau-fen. durch die vielen verschiedenen inhalte benötigtdie All-in-one-Webseite die umfassendste Pflege. Abb. 16: Landing Page Macy’s1716 http://consumingpr.com/2011/03/23/macys-customized-qr-codes-delivering-tips-from-designers/, abruf am 03.02.201217 http://macys.delivr.com/14gql_qr, abruf am 03.02.201211
  • 12. 3. fazItViele in der Fashionbranche tätige unternehmen haben bereits Qr-Codes als marketing-Werkzeug für sich entdeckt. es gibt jedoch große unterschiede in Quantität undQualität dieser auftritte, da der mobile auftritt ebenso wie alle übrigen marke-ting-aktivitäten fortlaufende Pflege benötigt. Je ausführlicher die Präsenz im mo-bilen internet, desto zeit- und kostenintensiver gestaltet sich die Wartung.unübersichtliche inhalte und schlechte usability von Landing Pages schrecken nutzer je-doch ab und schaden somit dem unternehmen mehr, als dass sie ihm nutzen. sofern dieLanding Pages dagegen sorgfältig konzipiert und kundenfreundlich umgesetzt sind, kur-beln sie die sympathie und die bekanntheit des Produkts und/oder des unternehmens anund fördern auch langfristig die Kundenbindung. diese neue, einzigartige Verbindung zwi-schen der Offline- und der Onlinewelt kann – bei richtigem Einsatz – durch nichts ande-res so schnell und unkompliziert hergestellt werden wie durch Qr-Codes. Qr-Codes er-möglichen es den unternehmen, mit offline-Werbung online-umsätze zu generierenund stellen aus diesem grund ein wertvolles und unverzichtbares marketing-tool dar.mit fortschreitender technik werden selbstverständlich auch die möglichkeiten wachsen, Lan-ding Pages mit inhalt zu füllen. die hier vorgestellten mobilen auftritte sind also nur der anfang. © 2011 Jmr media gmbh. alle rechte vorbehalten. Qr-Codes © denso Wave12
  • 13. 4. anhang waolawaola bietet ihnen den einfachen online-baukasten für erfolgreiches Qr-Code-marke-ting. sie gewinnen dadurch direkten umsatz und response im Print-marketing. die end-nutzer erhalten spaß und shopping mit ihren Lieblings-brands direkt am Point-of-interest.mit dem Qr-Code-generator von waola erstellen sie ihre Qr-Codes in den benötigten grö-ßen, Farben und Formaten. im Qr-Code-manager bestimmen sie die internet-adresse hinterdem Code, zum Beispiel Ihr Facebook-Profil, ein Youtube-Video oder Ihre Smartphone-App imApp-Store. Die Adresse lässt sich auch später noch flexibel ändern. Im Analyse-Tool messensie den erfolg ihrer Kampagnen. besonders interessant ist, verschiedene Codes in einerKampagne zu kombinieren. hierdurch eröffnen sich spannende einblicke in die Wirksamkeiteinzelner marketing-Kanäle.waola ist ein Produkt des jungen unternehmens Jmr mediagmbh in düsseldorf. das ministerium für Wirtschaft und technologie und die europäi-sche union fördern uns mit dem eXist-stipendium als besonders innovative unterneh-mung. Jmr media istder experte für die erfolgreiche realisierung von mobile marke-ting durch Qr-Codes. Jmr media bietet unternehmen die konzeptionelle unterstützungund das notwendige IT-System, um durch QR-Codes ihr Marketing effizienter zu gestalten. waola Jmr media gmbh Corneliusstraße 16/18 40215 düsseldorf telefon: +49-211-46858523 e-mail: kontakt@waola.de © 2011 Jmr media gmbh. alle rechte vorbehalten. Qr-Codes © denso Wave13