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Finland Comenius Wocheinhollandf 100720013311 Phpapp01
 

Finland Comenius Wocheinhollandf 100720013311 Phpapp01

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Comeniusproject in Waldorfschool The Hague, Diashow from the Finnish guests

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    Finland Comenius Wocheinhollandf 100720013311 Phpapp01 Finland Comenius Wocheinhollandf 100720013311 Phpapp01 Presentation Transcript

    • COMENIUS-PROJEKTTREFFEN IN HOLLAND10.1.-17.1.2010 Die Kinder der Welt – Die Welt der Kinder Das Leben und Lernen der Kinder Europas
    • Teemu
      • Sonntag10.1 Wir sind um 16.40 Uhr von Helsinki-Vantaa Flughafen nach Amsterdam geflogen.
      • In unserer Gruppe waren außer mir (Teemu) noch Venla, Anna, Johanna, Helena, Jesse, Emil, und unsere Lehrerinnen Niina und Anu.
      • Wir sind um 18.10 Uhr in Amsterdam angekommen. Alles ist gut gelaufen, obwohl der Flug eine Verspätung hatte.
      • Wegen der Verspätung haben wir den ersten Zug nach den Haag verpasst. Deswegen waren die Gastfamilien 30 Minuten zu früh am Bahnhof.
      • Endlich waren wir da und alle waren glücklich, weil sie die Gastfamilien trafen.
    • Montag, Helena
    • 11.01.10 Montag/ Helena
      • Die Schule hat um 8:30 angefangen. Wir haben uns im kleinen Saal versammelt. Da waren alle Schüler und Lehrer , die am Projekt teilgenommen haben.
      • In der Gruppe waren 28 Schüler und Schülerinnen aus Holland, 7 aus Finnland, 8 aus Deutschland, 6 aus England und 11 aus Belgien.
      • Zu Beginn hat Herr Veltkamp uns in De Vrije School Den Haag willkommen geheißen. Danach hat der Schulleiter ein bisschen über die Schule erzählt.
      • Dann wollten wir einander besser kennen lernen und hatten einige Kennenlernspiele.
      • Nach dem Essen (Brot und Suppe) haben wir einen Rundgang in der Umgebung gemacht. Die holländischen Schüler haben uns vieles erzählt. Wir haben auch eine andere Steiner-Schule und ein Altenheim gesehen.
      • Auf dem Weg hatten wir auch einen Schneeballschlacht.
      • Nach der Ankunft in der Schule konnten wir nach Hause fahren. In Holland fahren alle mit dem Fahrrad und ohne Helm, obwohl es sehr glatt war. Ich hatte ein bisschen Angst!
      • Nachher sind wir (ich, Marah, Aisha, Anna, Violeta, Johanna) in die Stadtmitte gegangen. Dort haben wir eingekauft und haben im Restaurant ”Vapiano” gegessen. Es hat uns gut gefallen!
      • Danach haben wir noch einen Stadtrundgang gemacht und fuhren zum Schulss mit dem Rad nach Hause. Es hat eine Stunde gedauert.
      • Ich hatte einen ganz schönen Tag!
    • Dienstag / Jesse
      • Der Dienstag hat ganz normal angefanten. Wir mussten um 8:30 in der Schule sein. Wir sangen gemeinsam, wir man gewöhnlich morgens in einer Steiner-Schule macht
      • Danach sind wir zum Internationalen Gerichtshof gefahren. Das Gebäude war riesig. Es gab sehr schöne Dekorationen und auch die Gemälde waren ganz hervorragend.
      • Ursprünglich war es gemeint, dass die ganze Gruppe mit dem Rad fährt aber dann war es zu Glatt. Also haben wir die Tour mit der Straßenbahn /mit dem Bus gemacht.
      • Als nächstes haben wir das Escher-Museum besucht. Da mussten wir auch Fragebögen ausfüllen. .
      • Danach hatte die Familie von Daniël Drewes uns zum Essen eingeladen.
      • Dann haben wir Panorama Mesdag gesehen. Es war ein über 15 Meter hohes Gemälde. Unglaublich! Das ist etwas, was man in Finnland nicht sehen kann.
      • Dann hatten wir eine Kreuzfahrt im Programm, die dauerte 45 Minuten. Zum Schluss sind wir zum DePier gegangen und haben dort Pfannkuchen gegessen.
      • Dann haben wir Panorama Mesdag gesehen. Es war ein über 15 Meter hohes Gemälde. Unglaublich! Das ist etwas, was man in Finnland nicht sehen kann.
      • Dann hatten wir eine Kreuzfahrt im Programm, die dauerte 45 Minuten.
      • Zum Schluss sind wir zum DePier gegangen und haben dort Pfannkuchen gegessen.
    • Mittwoch 13.1/ Venla
      • Wir sind um 6:30 Uhr aufgestanden, haben gleich gefrühstückt und sind danach zur Schule gefahren.
      • An diesem Tag haben wir im Unterricht mitgemacht. Zuerst habe ich Mathe gesehen, es hat zwei Stunden gedauert – ohne Pause! Es war ein bisschen chaotisch, weil so viele Gäste daran teilgenommen haben.
      • Dann hatte ich Englisch, es gab wieder zu viele Gäste im Klassenzimmer. Es war schade, dass wir keine normalen Steriner-Stunden gesehen haben.
      • Zum Schluss hatte ich noch Kunst. Da durften wir selbst malen.
      • Am Nachmittag arbeiteten alle am Comenius Projekt.
      • Nach dem Schultag sind wir mit meiner Gastfamilie einkaufen gegangen.
      • Am Abend hatten wir eine Tanzaufführung in Delft. Sie war ziemlich modern und eigenartig. Man konnte das nicht ganz verstehen.
      • Nach dem Theater sind wir nach Hause gegangen und mussten auch lgleich ins Bett.
    • Donnerstag/ Emil
      • Donnerstag 14.1
      • Wir sind schon um halb sieben aufgestanden, weil wir nach Amsterdam fahren wollten. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Fahrrad zum Bahnhof Nootdorpin gefahren. Die Zugfahrt nach den Haag hat etwa 15 Minuten gedauert. Dann mussten wir noch mit der Straßenbahn zur Schule fahren.
      • Wir bildeten zwei Gruppen: ”Rembrandt” und ” Van Gogh” und stiegen in die Busse ein.
      • Die Fahrt nach Amsterdam hat etwa zwei Stunden gedauert. Zuerst haben wir eine Kreuzfahrt gemacht. Einige Kanäle waren zugefroren: das ist etwas ganz Ungewöhnliches in Holland, passiert nur einmal in 30 Jahren. Deswegen mussten wir die Route ändern.
    • Donnerstag14.1
      • Während der Fahrt erzählte unser Reiseleiter über die Sehenswürdigkeiten.
      • Nach der Kreuzfahrt haben wir zu Mittag gegessen – und es gab (Überraschung!) Brot und Suppe!
      • Danach hatten wir Museumsbesichtigungen: Van Gogh und Rembrandt. Ich selbst war bei Van Gogh.
      • Im Museum hatten wir eine Stunde Zeit und konnten uns frei bewegen, was mir gut gefiel. Es gab zwei Ausstellungen, die ich besichtigt habe. Im Souvenirgeschäft gabe es alles Mögliche, was mit Van Gogh zu tun hatte.
      • Nach den Museumsbesichtigungen sind wir zurück nach den Haag und zu Daniël gefahren. Wir haben gegessen und ein bisschen ferngesehen.
    • Rembrandt Haus
    • Freitag / Anna
      • Am Morgen haben wir wieder zusammen gesungen. Wir haben gleichzeitig drei Lieder aufgenommen, die wir währen der Wochen gesungen haben.
      • Danach haben wir am Projekt gearbeitet: wir haben Lernmethoden in verschiedenen Ländern und auch vieles über Steiner-Schulen gelernt.
      • Zu Mittag haben wir Suppe gegessen und sind dann Schlittschuhlaufen gegangen.
      • Am Nachmittag waren wir wieder in der Schule und haben unsere Projektarheiten vorgestellt. Auch einige Eltern waren dabei.
      • Die Eltern haben viel Essen mitgebracht, also wir haben zusammen gegessen. Um 19.30 Uhr sind wir nach Hause gegangen und ich bin bei meiner Gastfamilie geblieben und habe mich entspannt.
    • Samstag 16.1. / Johanna
      • Am Samstag hatten wir den ganzen Tag frei. Ich bin mit Violeta, Helena, Anna, Venla, Maartje, Marah und Aisha mit dem Zug nach Amsterdam gefahren.
      • Wir sind in der Stadt gebummelt , haben Einkäufe gemacht und viel fotografiert. Wir hatten jedoch gar nicht so viel Zeit, weil wir uns für die ” Gala” vorbereiten wollten. Die ”Gala” wird jedes Jahr veranstaltet. Sie ist eine große Party, alle kleiden sich festlich. Dieses Jahr konnte die Comenius-Gruppe mitmachen. Wir trafen uns mit unseren Freunden bei Marah; haben gegessen und uns fein gemacht.
      • Die Gala war ganz toll, obwohl sie eigentlich eine Disco war. Früher konnte man dort Alkohol kaufen aber jetzt war es nicht mehr möglich.
      • In der Aula gab es ”Discostimmung” mit DJ. Die Musik war meiner Meinung nach viel zu laut. Wir hatten jedoch Spaß und haben bei Marah übernachtet. Schlafen konnten wir etwa vier Stunden.
    • Sonntag 17.1 / Teemu
      • Wir mussten ganz früh (8.45) am Bahnhof sein und alle waren ganz müde nach der Gala.
      • Wir haben uns verabschiedet und ich glaube, einige haben sogar geweint.
      • Wir sind mit dem Zug nach Amsterdam gefahren und hatten ein paar Stunden Zeit, also bin ich mit Jesse zum Burger King gegangen.
      • Der Flug hatte keine Verspätung und wir sind glücklich in Helsinki angekommen. Meiner Meinung nach war die Fahrt sehr gelungen.
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