• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Compliance als Chance [2009]
 

Compliance als Chance [2009]

on

  • 1,462 views

Vortragsfolien zum Thema "Geschäftsprozessoptimierung und Langzeitarchivierung" am Beispiel ECM/DMS.

Vortragsfolien zum Thema "Geschäftsprozessoptimierung und Langzeitarchivierung" am Beispiel ECM/DMS.

Statistics

Views

Total Views
1,462
Views on SlideShare
1,444
Embed Views
18

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

3 Embeds 18

http://elo-cc.de 9
http://www.slideshare.net 8
http://www.elo-cc.de 1

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Compliance als Chance [2009] Compliance als Chance [2009] Presentation Transcript

    • 1
      Compliance – als Chance begreifen
      Ulrich SchmidtSenior Consultantid-netsolutions GmbH
      Geschäftsprozessoptimierungund Langzeitarchivierung
      - Als Vortrag des Referenten verfügbar seit 10/2009 -
    • 2
      Begriffsklärung
      Compliance ...
      ... ist die Übereinstimmung mit und Erfüllung von rechtlichen und regulatorischen Vorgaben.
      Chance ...
      ... ist die als solche erkannte Möglichkeit, durch gezieltes Handeln einen im eigenen Interesse liegenden Zustand zu erreichen.
    • 3
      These
      Wer es versteht ...
      ... die stetig wachsenden Herausforderungen und Anforderungen durch Gesetze, Bestimmungen und Verordnungen in echte Chancen für mehr Transparenz der Geschäftsprozesse und für besseres Risikomanagement umzumünzen, wird die Einhaltung von Regeln sogar als Gewinn verbuchen können.
    • 4
      Marketing oder Realität?
      6 Jahre
      Storage
      135 Milliarden
      Compliance
      EU-Richtlinien
      Effizienssteigerung
      Haftungsfalle
      10 Jahre
      SOX, HIPAA, FDA, BASEL II
      Aufbewahrungspflicht
      Lifecycle
      Kostensenkung
      GDPdU
      Spam & Viren
      Quotas
      Rechtliche Gleichstellung mit postalischen Schriftverkehr
      Kennzeichnungspflicht
      Optimierung der Geschäftsprozesse
    • Aktuelle Lehren?
      Banken"krise" / Risikomanagement im Finanzsektor
      5
      Jede 5. Bank agiertnach Selbsteinschätzungaußerhalb der gesetzlichen Bestimmungen.
      Quelle: InformationWeek;25.09.2008; Ausgabe 9
    • 6
      Muster
      Lehren aus der Vergangenheit
      Zertifizierung nach DIN EN ISO
      Die ersten Firmen, die sich Anfang der 90'er Jahre *) gemäß DIN zertifizieren ließen, wurden zunächst vom Wettbewerb "belächelt".
      Sehr schnell wurde das Zertifikat zwingendeVoraussetzung für jede Auftragserteilung. *)
      Einige Firmen waren leider "zu spät dran" …
      *) Marktsegement Industrie Behälter- & Apparatebau
    • 7
      Aktuelle Herausforderungen
      "... Kernpunkte des „Code of Conduct“ sind z.B. Arbeitszeitregelungen, die Zahlung angemessener Löhne, das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit sowie das Diskriminierungsverbot. Aber auch Fragen der Arbeitssicherheit und der Versammlungsfreiheit werden geregelt. Neu hinzugekommen ist 2006 beispielsweise die Forderung, Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung zu implementieren. Konkrete Anforderungen an das Management, z.B. die Festlegung von Verantwortlichkeiten und von Prozessabläufen, sollen die Umsetzung des Sozialstandards im Unternehmen gewährleisten.
      Der „Code of Conduct“ ist Bestandteil unserer Lieferantenverträge. Mit der Unterschrift unter den Vertrag verpflichtet sich der Lieferant auch zur Einhaltung des Code of Conduct. Die Umsetzung der darin festgeschriebenen Richtlinien basiert sowohl auf den Konventionen der International Labour Organisation und der Vereinten Nationen als auch auf der nationalen Gesetzgebung des jeweiligen Produktionslandes. ..."
      (Quelle: Zitat aus der Webseite eines großen deutschen Versandhauses)
    • 8
      Taktische Variante I
      Aussitzen
      "Die ... sollen erst einmal kommen. Von wegen Aufbewahrungspflicht. Das kann doch keiner bezahlen. Und wenn's weg ist, dann ist's halt weg."
      Ignorieren
      "GDPdU gilt das auch für uns? Noch nie gehört!"
      "Wir drucken die online-Rechnungen immer aus."
    • 9
      Taktische Variante II
      Delegation und Haftungsirrtum
      "Das macht alles mein Steuerberater."
      "Na, da muss halt mein IT-Dienstleister für sorgen."
      "Was kann ich dafür, wenn mein Mitarbeiter mal vergisst seine E-Mail zu speichern."
      Haftung ist drin, wo Geschäftsführer draufsteht!
    • 10
      Beispielhafte Geschäftsprozesse
      Bearbeitung von Ein- /Ausgangsrechnungen
      "online"-Rechnungen/Gutschriften
      Portallösungen
      E-Mail-Archivierung
      E-Mail als Geschäftsbrief
      "Postgeheimnis"
      Telemediengesetz (Diensteanbieter)
    • 11
      Beispiel: Eingangsrechnungen, online
      Ausdrucken dieser online-Rechnung?Das ausgedruckte "Original" ist nurschwer als Farb"kopie" zu erkennen.
      aber
      der Verweis auf die online-Signatur ist deutlich sichtbar.
    • 12
      Beispiel: Rechnung-Online
    • 13
      Prüfung einer "online-Rechnung"
      PKCS7
      +
      Signaturdatei
      Signaturprüfung
      PDF/A
      PDF/A
      +
      Prüfprotokoll
      e-Rechnung
      Aufbewahrungspflicht 10 Jahre(in elektronischer Form)
    • 14
      Rechtliche Grundlage – UStG
      Gemäß § 14 Abs. 3 Umsatzsteuergesetz müssen elektronisch übermittelte Rechnungen, die zum Vorsteuerabzug berechtigen sollen, mit einer so genannten "qualifizierten elektronischen Signatur" versehen sein.
      Vordem Vorsteuerabzug muss der Empfänger der Rechnung die Signatur der eingehenden elektronischen Rechnung prüfen und das Ergebnis dieser Prüfung protokollieren.
    • 15
      Rechtliche Grundlagen - Details
      Sowohl die Rechnung als auch das Prüfprotokoll sind als „Belege“ elektronisch aufbewahrungspflichtig und müssen über den gesamten Zeitraum vor Veränderung geschützt werden. Ein Ausdruck der elektronischen Rechnung genügt nicht!
      Die Anforderungen ergeben sich aus dem Umsatzsteuergesetz. Im Einzelnen dazu im BMFRundschreiben S-7280/19/04 vom 29.01.2004 (Rechnungsrichtlinie). Dort heißt es in:
      Rdn. 70„Bei elektronisch übermittelten Rechnungen hat der Unternehmer neben der Rechnung auch die Nachweise über die Echtheit und Unversehrtheit der Daten aufzubewahren (z.B. qualifizierte elektronische Signaturen), selbst wenn nach anderen Vorschriften die Gültigkeit dieser Nachweise bereits abgelaufen ist.“
      Rdn. 71„Die Rechnungen müssen über den gesamten Aufbewahrungszeitraum lesbar sein. Nachträgliche Änderungen sind nicht zulässig.“
      Rdn. 76„Für die Archivierung und Prüfbarkeit von Rechnungen sind die Vorschriften der Abgabenordnung (insbesondere §§146,147,200 AO) sowie das BMF- Schreiben vom 16. Juli 2001- IV D2 – S0316- 136/01(GDPdU) zu beachten.“
    • 16
      Kennen Sie Ihr Optimierungspotenzial?
      Wie lange ist die Durchlaufzeit vom Rechnungseingang bis zur Rechnungsfreigabe bzw. Zahlung in ihrem Haus?
      Wissen Sie wie viele Rechnungen aktuell in ihrem Haus kursieren, inklusive des dezentralen Rechnungseingangs?
      Kennen Sie Bearbeitungsstand und Bearbeiter jeder Rechnung?
      Wie viele Rechnungsvorgänge in ihrem Haus haben Klärungsbedarf (in %) und wie hoch ist der Aufwand pro Fall?
      Wie hoch ist der Skontoverlust ihres Hauses und wie häufig wird ihr Haus zur Zahlung gemahnt?
      Wie hoch ist die Days Sales Outstanding (DSO) bzw. das durchschnittliche Zahlungsziel gegenüber ihren Kunden?
      Wie ausgeprägt ist Ihr Stress bei interner/externer Revision undbei den Stichworten GDPdU, Prüfungsschema Z3 gemäß AO147?
    • 17
      Nicht nur eingehende "online-Rechnungen" optimalbearbeiten und rechtskonform aufbewahren
      Auch Ausgangsrechnungen können komfortabel, z.B. über ein Portal, "online" versandt werden
      Der Geschäftsprozess "Rechnungen" wird ganzheitlich unter die Lupe genommen
      Umstellung auf moderne Prozesse, nicht als "Muss", sondern als Chance begreifen
      Elektronische Abrechnung als Chance
    • 18
      Chancen bei "elektronischer Abrechnung"
      Kosteneinsparungen in der Realisierung der Druckprozesse
      Reduzierung der Kosten für Drucksysteme (Investitionen/Wartung etc.)
      Senkung der Materialkosten für Papier, Kuverts etc.
      Senkung der Distributionskosten in Form von Versandvorbereitung oder Kuvertierung der Rechnungen
      Einsparungen im Bereich der Portokosten
      Einsparungen bei den Personalkosten für die Rechnungsverarbeitung
      Reduzierung des Archivierungsaufwands für Rechnungsdokumente
      Schnellerer Zugriff auf elektronisch archivierte Rechnungen, da diese von jedem Arbeitsplatz abgerufen werden können
      Effizienzgewinne durch Beschleunigung des Zugriffs auf Rechnungen
      Es kann eine geringere Fehlerquote erzeugt werden
    • 19
      Chancen bei "elektronischer Abrechnung"
      Kürzere Reaktionszeiten bei Kundenreklamationen durch schnelleren Zugriff auf Rechnungsdokumente
      Kürze Bearbeitung von Reklamationen und nachträglichen Korrekturen von Rechnungen
      Erhöhung der "Kundenzufriedenheit"
      Liquiditätsverbesserung durch früheren Zahlungseingang,weil die elektr. Rechnungen früher bei den Kunden sind
      Mögliche Verbindung mit elektr. Zahlungssystemen
      Liquiditätsverbesserung, weil ein günstigerer Rhythmus in der Rechnungsstellung realisiert werden kann
      Wettbewerbsvorteil, weil die elektronische Bereitstellung der Rechnungkomfortabler für die Kunden ist (z.B. Teilnahme am EDI ermöglichen)
      Vereinheitlichung des Belegwesens im Zuge der Einführung von GDPdU-konformen Archiven
      "Qualität ist, wenn die Kunden zurück kommen und nicht die Ware!"
    • 20
      Beispiel: SIMPLYST Portal
      Rechnungssteller
      Kostenvorteile von 1,50 bis zu 5,00 EUR pro Rechnung
      2
      1
      3
      4
      Faktura
      Druck
      Versand(Porto)
      Kuvertierung
      5
      12
      Zahlungs-eingang
      Evtl.Mahnung
      Einsparpotenzial
      Kostenvorteile von 2,00 bis 30,00 EUR pro Rechnung
      Archi-vierung
      Eingang(Poststelle)
      Zahllauf
      Vorerfassung
      Prüfung
      Buchung
      6
      11
      9
      10
      8
      7
      Rechnungsempfänger
    • 21
      SIMPLYST: effizienter Rechnungseingang
      Rechnungseingang ausgelagert
      Papier- und elektronische Rechnungen
      papierhaft
      elektronisch
      Signaturprüfung
      Gemäß steuerrechtlicher Vorgaben
      Scannen und OCR-Erkennung
      Rohdaten & Bilddatei
      elektronisch
      elektronisch
      Standardisierung auf ein Rohdatenformat
      Formatdrehscheibe (auch „Consolidator“)
      elektronisch
      elektronisch
      Übergabe der vorverarbeiteten Rechnungsdaten
      Archivierung z.B.
      Workflow, z.B.
      Buchungssysteme
      [Weitere Informationen zu SIMPLYST for ELO beim Autor]
      Copyright by
    • 22
      ELO® Workflow - Eingangsrechnung
      (Beispiel)
    • 23
      SIMPLYST: effizienter Rechnungsausgang
      Rechnungsausgang ausgelagertPapier- und elektronische Rechnungen
      Archivierung der Rechnungs-daten in der Archivlösungdes RG-Versenders
      elektronisch
      elektronisch
      Lettershop
      Rechnungsdruck & -versand
      Signieren
      Gemäß steuerrechtlicher Vorgaben
      elektronisch
      Standardisieren auf das
      eFormat des Empfängers
      Formatdrehscheibe („Consolidator“)
      papierhaft
      elektronisch
      Übergabe der vorverarbeiteten Daten
      Individuelles Format („e“ sowie „p“), Bilddatei zwecks Archivierung (z.B. pdf, tiff)
      [Weitere Informationen zu SIMPLYST for ELO beim Autor]
      Copyright by
    • Platz könnten Sie auch gleich sparen!
      24
      HerkömmlichesLEITZ-Archivim Bereich Rechnungswesen,vor der Einführung eines DMS.
      Bild: © id-netsolutions GmbH
    • 25
      Beispielhafte Geschäftsprozesse
      Bearbeitung von Ein- /Ausgangsrechnungen
      "online"-Rechnungen
      Portallösungen
      E-Mail-Archivierung
      E-Mail als Geschäftsbrief
      "Postgeheimnis"
      Telemediengesetz (Diensteanbieter)
    • 26
      E-Mail als Kommunikationsmedium
      Kundenkontakt
      Vertragsanbahnung
      Auftragsannahme
      Ständige Erreichbarkeit (z.B. im Rahmen von SLA's)
      Unternehmenskritische Anwendung
      Praktische und rechtliche Gleichstellung mitpostalischem, papiergebundenem Schriftverkehr
    • 27
      Kennzeichnungspflicht für E-Mail
      Pflichtangaben gem. Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) 01.01.2007
      Rechtsform des Unternehmens
      Sitz des Unternehmens
      Angaben zur Geschäftsführung
      Registereintrag und –gericht
      ggf. weitere je nach Rechtsform des Unternehmens
    • 28
      Geschäftsbrief oder nicht?
      Als Geschäftsbrief gelten in der Regel:
      Ihr gesamter externer Schriftverkehr, d.h. jede schriftliche Mitteilung, die Sie an einen oder mehrere Empfänger richten, sowie alle Nachrichten, die Sie mit Hilfe neuer Telekommunikationssysteme übermitteln, wenn sie beim Empfänger in Schriftform (Papier oder Bildschirm) ankommen, z.B. E-Mails.;
      beispielsweise Angebote, Auftrags- und Anfragebestätigungen, Quittungen sowie Bestellscheine.
      Grundsätzlich jedoch muss jeder „Geschäftsbrief“, der geeignet ist, im Einzelfall den ersten schriftlichen Kontakt zwischen den Geschäftspartnern herzustellen, die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben enthalten. Dies trifft beispielsweise auf Angebots- und Annahmeschreiben, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Quittungen, Mägelrügen etc. zu.
      Nicht als Geschäftsbrief gelten:
      der interne Schriftverkehr zwischen einzelnen Abteilungen, Büros, Filialen und Niederlassungen Ihres Unternehmens; Lieferscheine, Empfangsscheine, Abholbenachrichtungen u.ä.;
      Alle Nachrichten, die Sie an einen unbestimmten Personenkreis richten, z.B. Werbeschriften, Postwurfsendungen und Zeitungsanzeigen. Quelle: http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/handelsrecht/brief/index.html
    • 29
      Fragen rund um den E-Mail-Verkehr
      Trennen Sie "interne" und "externe" E-Mails?
      Wie ist sichergestellt, dass die Mitarbeiter einen "Geschäftsbrief" nicht einfach löschen können?
      Wenn "private E-Mails" im Unternehmen zulässig sind,wie stellen Sie das "Fernmeldegeheimnis" sicher?
      Wie stellen Sie als potenzieller Telediensteanbieter sicher, dass Sie nicht zur "SPAM- und Virenschleuder" werden?
    • 30
      Klassische E-Mail-Archivierung
      Ergänzt Backup und Clustering
      Einfache Vorgehensweise
      Statisches Archiv
      Ausreichend (?) für rechtliche Belange[ Ist der "Geschäftsbezug" in zumutbarer Zeit herstellbar? ]
      Kostensicht dominiert
      "Man macht es, weil man muss!"
    • 31
      Modernes E-Mail-Management
      Ganzheitliche Betrachtung
      Lifecycle und Wert der Information
      Kontextbezogene Verarbeitung
      Verfügbarkeit - Sicherheit
      Benutzerfreundlichkeit
      Nutzensicht dominiert
      "Man macht es, weil man es kann!"
    • 32
      Lösungsszenarien
      Ablösung von PST-Files
      Postfacharchivierung [z.B. mit ELO® XC]
      Traffic-Archivierung
      Vorsortierung von Informationen
      Filtern des E-Mail-Verkehrs
      E-Mail Lifecycle Management
      Langzeitarchivierung [z.B. mit IBM DR-550 od. FAST Silent Cubes]
    • 33
      Kostenvorteil: E-Mail-Filterung
      Unternehmen:
      50 Mitarbeiter
      200 Arbeitstage / Jahr
      25,- € / Stunde / Mitarbeiter
      12,5 Minuten / Tag / Mitarbeiterfür SPAM(LautStudieder RADICATI-Group)‏
      Zeitaufwand / Tag: 625 Minuten
      Zeitaufwand / Jahr: 125.000 Minuten
      ca. Personalkosten/ Jahr : 50.000 €
    • 34
      ELO®E-Mail-Archivierung
      Hub
      Transport
      Edge
      Transport
      Enterprise Network
      OtherSMTPServers
      PBX or VoIP
      Routing Hygiene
      Routing Policy
      Unified
      Messaging
      I
      N
      T
      E
      R
      N
      E
      T
      Applications
      OWA
      Voice Messaging
      Protocols
      ActiveSync, POP, IMAP, RPC / HTTP …
      Fax
      Mailbox
      Programmability
      Web services,
      Web parts
      ELOXC
      Mailbox
      Client Access
      Public Folders
      ELOenterprise
    • 35
      ELO®XC – Funktionsprinzip
      ELO XCConfigtool
      OptionaleDienste
      Exchange2007
      Mailbox
      Public Folders
      ELOXC
      Übergabeverzeichnis
      MSG-File
      XML-File
      Flexibles Regelwerk
      KlassifizierungAntivirusDigitale Signatur
      XML-Import
      ELOenterprise
    • 36
      Modernes Informationsmanagement
      Host
      Workflow
      Applikationen
      Scanner
      E-Mails
      Drucker
      Fax
      Datenbanken
      DMS
    • 37
      DMS Grundlagen - Zusammenhänge
      SMSFaxTelefonieE-Mail (Anhänge)
      UnifiedMessaging
      Kundenmanagement
      Adressen
      KontakteInformationenHistorie
      Dokumenten-management(DMS)
      Scanneranbindung
      Ein-/Ausgangs“post“Vertrags-, RechnungsunterlagenHandbücher; Zeichnungen; ...
      Dienstleistung
      WarenwirtschaftBuchhaltung
      Auftragsdaten
      RechnungenLieferscheine
      Maschinendaten
      Serviceberichte
    • 38
      Langjährige Erfahrung im DMS
      Umsetzung langjähriger Erfahrung für den Erfolg Ihrer Organisation!
    • 39
      ELO® – der lösungsorientierte Ansatz
      Multi CAD
    • 40
      ELOenterprise - Layer & Components
      DR 550
      Silent Cube
    • 41
      ELOenterprise - Monitoring mit Nagios
    • 42
      ELOenterprise - Hochverfügbare Lösungen
      (Konfigurationsbeispiel)
      Synchrones
      Kopieren durch
      DMS
      DR 550 - 1
      DR 550 - 2
      TSM
      API
      TSM
      API
      TSM for
      Data Retention
      Protection
      TSM for
      Data Retention
      Protection
      TSM DB
      High
      High
      TSM DB
      Low
      Low
    • 43
      ELOenterprise – TSSAM DR550 Integration
    • 44
      ELOenterprise– Bezahlbare Langzeitarchive
      (Konfigurationsbeispiel)
      • Direkte Anbindung (NAS)
      • einfache Konfiguration
      • bis zu 128 Cubes pro Head Unit
      • Full-Service Vertrag (opt. 7 x 24)
      2. Standort
      ab 1 TB netto
      ( WAN )
      Einfache Replikationsmechanismen erhöhen die Sicherheit zusätzlich (optional).
    • 1 "virtuelle Akten"
      2 Registratur mit Referenzen
      3 Prüfungsjahrgänge
      45
      Arbeiten mit ELO® FullClients ...
      Verschlagwortung
      - Archiv- Schrank- Ordner- Register
      Dokument-vorschau
    • 46
      ... ELO®im Portal ... oder ...
    • 47
      ... via ELO® – Internet Gateway ...
    • 48
      ... im Pocket-Internetexplorer ...
      Screenshots vom Pocket PC (WM6):
      • Anmelden
      • Archivsicht
      • Suchbedingung
      • Download
      Für den Fall
      der Fälle – auch unterwegs alle
      Dokumente
      verfügbar.
    • ... oder ELO ®forSmartPhone (iPhone-Edition)
      49
      • Anmelden
      • Workflow
      • Suche
      • Download oder Anzeige
      Für den Fall
      der Fälle – auch unterwegs alle
      Dokumente
      verfügbar.
      vgl. "SAP-Dokumente werden mobil"; in: s@pport, Ausgabe 4/2009
    • 50
      Papierakte vs. "virtuelle Akte"
      Die Ablage der Belege erfolgt "logisch" im Bereich der Businessrelations. Struktur: A-Z Register (dynamisch) Name Geschäftspartner
       Eingangsdokumente
       <Dokumenttyp>
      Jahrgang
      Beispielstruktur
      Referenz
      Mehrere Referenzensind möglich.
      Das Dokument ist physikalisch nur eineinziges Mal abgelegt.
      Ordner
      vs.
      Originalbeleg
      Die Ablage der Belege erfolgt "chronologisch"im Bereich der Finanzbuchhaltung. Struktur: Jahrgang Eingangsbelege
       Monat
      Archivstruktur
    • 51
      ELO® – live(Internet Gateway)
      Hinweis: Sie haben diesen Vortrag verpasst? Kein Problem! Vereinbaren Sie einen "online" Präsentationstermin mit uns – oder wir kommen direkt zu Ihnen.Möchten Sie im Rahmen einer Veranstaltung mehr zu diesem Thema erfahren,setzen Sie sich bitte mit dem Referenten in Verbindung.
    • 52
      Fazit
      Modernes Informationsmanagement ...
      ... bietet die Chance den stetig wachsenden Herausforderungen und Anforderungen durch Gesetze, Bestimmungen und Verordnungen durch mehr Transparenz der Geschäftsprozesse und besseres Risikomanagement zu begegnen. Die Einhaltung von Regeln kann dann sogar als Gewinn verbucht werden.
    • 53
      Quellenhinweis "Fragen & Antworten GDPdU"
      Das Bundesfinanzministerium stellt zahlreiche Informationen auf seiner Webseite zur Verfügung. Hier finden Sie u.a. die Grundsätze für die Anwendung der Regelungen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU), sowie weitere Informationen zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung.
      Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
      Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung
      Information zum "Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung"
      Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_308/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Steuern/Veroeffentlichungen__zu__Steuerarten/Abgabenordnung/003.html
    • 54
      Quellenhinweis "Elektr. Rechnungsaustausch"
      Der elektronische Rechnungsaustausch –Ein Leitfaden für Unternehmen zur Einführung elektronischer Rechnungen
      Unternehmen können im täglichen Geschäftsverkehr Effizienzgewinne erzielen, wenn sie die verschiedenen Geschäftsprozesse wie Warenbestellung, Lieferavisierung, Fakturierung und Zahlungsausgleich automatisieren. Hierbei liegen für den elektronischen Rechnungsaustausch die rechtlichen Rahmenbedingungen mit der 6. Mehrwertsteuerrichtlinie und dem Umsatzsteuergesetz vor.
      Mit der Broschüre "Der elektronische Rechnungsaustausch", die von der AWV herausgeben wird und in Kooperation u. a. mit dem DIHK entstanden ist, wurde ein praktischer Leitfaden insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen herausgegeben. Hier wird verständlich dargestellt, welche Schritte zur Einführung elektronischer Rechnungen erforderlich sind, damit die rechtlichen Vorschriften eingehalten und die wirtschaftlichen Potenziale voll ausgeschöpft werden können.
      Quelle: http://verlag.dihk.de Artikel-Nr.: 382100-1
    • 55
      Quellenhinweis "E-Mail-Archivierung"
      Das kostenlos via Download erhältliche eBookRechtliche Rahmenbedingungen der Archivierung von E-Mailsstellt eine hilfreiche Zusammenstellung zum Thema zur Verfügung.Quelle: http://www.it-recht-kanzlei.de/Files/eBooks/eBook_EMail-Archivierung.pdf
      BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)Leitfaden Email und Internet im Unternehmen aktualisiert - Version 1.3Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Leitfaden_Email_u._Internet_im_Unternehmen_Version_1_3(1).pdf
    • 56
      Quellenhinweis "IT-Governance"
      Die Informationstechnologie hat signifikanten Einfluss auf den Unternehmenserfolg, bringt die richtige Ausrichtung der IT auf die Unternehmensziele doch Wettbewerbsvorteile. Dies sollte dem Top Management eines jeden Unternehmens eigentlich längst bewusst sein. Das Schlagwort "IT Governance" beschreibt in diesem Zusammenhang die Festlegung von Methoden und Verantwortung beim Umgang mit der Technik.
      Wie aber kann IT Governance im Unternehmen um- und durchgesetzt werden? Die zweite Auflage des Projektpapiers "IT Governance für Geschäftsführer und Vorstände", einem Gemeinschaftsprodukt von KPMG und dem IT Governance Institute, bietet Anregungen, wie die IT zur Chefsache wird und hält im Anhang außerdem Umsetzungshilfen und Checklisten bereit.
      http://www.elektronische-steuerpruefung.de/literatur/itgovinst_it_governance.pdf
    • 57
      Quellenhinweis "BMWI Handlungsleitfaden"
      "Der Übergang vom Papier zum elektronischen Dokument schreitet schnell voran. Die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen resultiert vor allem in Zeit- und Kostenvorteilen. Im Verwaltungs- wie auch im Unternehmensbereich wird das Aufkommen elektronischer und elektronisch signierter Dokumente in den kommenden Jahren drastisch zunehmen. Nicht zu übersehen sind dabei erforderliche Lösungen für die rechtssichere Aufbewahrung solcher Dokumente, in Analogie zur Papierform. Grundlage sind gesetzliche Regelungen aber auch die eigene Nachweissicherung zur Vermeidung rechtlicher Nachteile. ..."
      Handlungsleitfaden zur Aufbewahrung elektronischer und elektronisch signierter Dokumente. Herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Dokumentation Nr. 564 (August 2007)
      http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Dokumentationen/doku-564,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf
    • 58
      Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
      Fragen ?
      ... wir beraten Sie gerne ausführlich:
      id-netsolutions GmbHHamburg ● Remscheid ●Nürnberg________________________Segeberger Str. 9-13a23863 Kayhude (bei Hamburg)www.id-netsolutions.dekontakt@id-netsolutions.de
    • 59
      Anhang – Aufbewahrungsfristen
      Angebote 6 Jahre
      Anlageverzeichnis 10 Jahre
      Auftragsbestätigungen 6 Jahre
      Ausgangsrechnungen 10 Jahre
      Bilanzen 10 Jahre
      Buchungsbelege 10 Jahre
      Computerausdrucke mit buchungsrelevanten Daten 10 Jahre
      Darlehensunterlagen 6 Jahre
      Debitorenliste 10 Jahre
      E-Mails (Geschäftsbriefe) 6 Jahre - in elektronischer Form
      E-Mails (Rechnungen) 10 Jahre - in elektronischer Form (ggf. 14 Jahre)
      Eröffungsbilanzen 10 Jahre
      Inventur 10 Jahre
      Jahresabschlüsse 10 Jahre
      Lohnbelege 6 Jahre
      Mahnungen 6 Jahre
      Quittungen / Rechnungen 10 Jahre - Papier / elektronisch
      Sachkonten 10 Jahre
      Verträge 6 Jahre
      Zahlungsanweisungen 10 Jahre
      (Auszug)
    • 60
      Copyright
      Das vorliegende Dokument enthält urheberrechtlich geschützte Informationen.
      Kein Teil dieses Dokuments darf ohne schriftliche Genehmigung derid-netsolutions GmbH kopiert, vervielfältigt oder in eine für Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsanlagen, verwendbare Sprache übertragen werden.
      Produktnamen sind nicht immer besonders gekennzeichnet. Marken, Produktnamen und Firmenlogos sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Unternehmen.
      Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen.
      Der Herausgeber behält sich inhaltliche Änderungen dieses Dokumentes ohne Ankündigung vor. Damit inbegriffen sind auch Änderungen in der Funktionalität der Software.
      Der Herausgeber kann für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen.
      Copyright © byid-netsolutions GmbH2010All rightsreserved