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Online Relations - Kundenkommunikation im sozialen Web

From tulmer, 1 year ago

Verbraucher, Kunden und Konsumenten nutzen das "neue" Web um Ihre more

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online kommunikation conversations kundenkommunikation social web erelations relation media optimization

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Slide 1: Online Relations Kundenkommunikation im sozialen Web Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 1

Slide 2: Web 2.0 – Eine Definition Der Begriff Web 2.0 beschreibt eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des WWW. Hauptaspekt aus organisatorischer Sicht: Benutzer erstellen und/oder bearbeiten im Internet bereitgestellte Inhalte in zunehmendem Maße selbst. Quelle: Wikipedia Für Unternehmen bedeutet das: Verbraucher, Kunden und Konsumenten kommen zu Wort. Sie nutzen das Web um Ihre Meinung zu veröffentlichen. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 2

Slide 3: Anwendungsbeispiele Blogs (Frostablog, Saftblog, Ponsblog, …)  Wikis  Online Social Networks (XING, MySpace, Facebook, …)  Social Bookmarking (del.icio.us, Mister-Wong, ...)  Media Sharing Plattformen (YouTube, Flickr, Sevenload)  Information Sharing Plattformen (Digg, BullPoo, …)  Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 3

Slide 4: Daraus folgt: Menschen vernetzen sich.  Kunden/Konsumenten vernetzen sich.  Bei fast allen Konsumentscheidungen ist es Kunden mittlerweile möglich auf das kollektive Wissen aus dem Netz zurückzugreifen.  Bei Kaufentscheidungen steht der Austausch der Kunden untereinander im Mittelpunkt. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 4

Slide 5: Für Unternehmen bedeutet das zunächst: Diese Kommunikation findet außerhalb des Einflussbereichs von 1. Unternehmen statt. All diese Dialogformate zeichnen sich durch einen hohen Grad an 4. Vernetzung aus. Also: hoch interessant für Suchmaschinen (hohes Ranking)  Bemerkenswerte Ereignisse verbreiten sich mit einer enormen  Geschwindigkeit innerhalb der jeweiligen Zielgruppe. Das digitale Gedächtnis: Einmal kommentiert, besprochen oder 7. empfohlen steht diese Meinungsäußerung für Jahre im Netz. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 5

Slide 6: Fazit: Die von Konsumenten erstellten Inhalte bekommen eine immer höhere Bedeutung. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 6

Slide 7: Gleichzeitig… ... kämpfen Agenturen gegen den immer größer werdenden Streuverlust, einhergehend mit der Ausblendung von unerwünschten Werbebotschaften. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 7

Slide 8: Wie also den Kunden erreichen? Cluetrain Manifest: „Markets are conversations”.   Die Bereitschaft und die Fähigkeit zu Dialog und Gespräch erlebt im Marketing eine Renaissance. Es bedarf also Strategien, Instrumente und Maßnahmen, die es  Unternehmen möglichst authentisch ermöglichen Teil der Kommunikation im Zielmarkt zu werden.  Social Media Optimization Marken müssen sich dort einbringen, wo Gespräche stattfinden.  Oder besser noch: diesen Gesprächen selbst eine Plattform schaffen. Aufgabe der Unternehmen ist es, eigene Themen zu setzen und sich so rechtzeitig in die Diskussionen einzuschalten. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 8

Slide 9: Operativ bedeutet das: Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von Ihr  werden. Das Marketing muss es also schaffen sich als Teil der  Community zu etablieren, um seine eigenen Inhalte wirklich zielgerichtet positionieren zu können. Communities könnte man als Interessensgemeinschaften  definieren. Alle haben eines gemeinsam: Eine mehr oder weniger starke Vernetzung und ein gemeinsames High- Involvement an Themen und damit natürlich auch an Marken und Produkten. Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 9

Slide 10: Deshalb… … müssen sich Unternehmen authentisch in die Communities im Zielmarkt integrieren, sinnvoll das Potential ihrer Kunden und vor allem Ihrer potentiellen Meinungsführer* motivieren und dabei und dabei immer ein Auge auf die aktuellen Entwicklungen haben. * Auch genannt: Brand-Evangelists/Mavens/Catalytics/Multiplikatoren Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 10

Slide 11: Zum Schluss… … eine Studie zur Wirkung von Mundpropaganda in England Unternehmen, die höhere Empfehlungsraten haben, wie zum  Beispiel HSBC, Asda, Honda und O2, sind schneller gewachsen als ihre Konkurrenz. Unternehmen, die unter niedrigen Empfehlungsraten leiden, wie  Lloyds-TSB, Sainsbury's, Fiat und T-Mobile, hatten niedrigeres Wachstum als ihre Konkurrenz. 7% mehr Mundpropaganda-Empfehlungen bringen 1% mehr  Wachstum. 2% Reduktion in negativer Mundpropaganda bringt ebenfalls 1%  mehr Wachstum. Unternehmen, die überdurchschnittlich viel positive Mundpropaganda  haben, und unterdurchschnittlich viel negative Mundpropaganda wachsen viermal so schnell wie diejenigen Unternehmen, die unterdurchschnittlich gut bei der Mundpropaganda dastehen. Studie von Dr. Paul Marsden London School of Economics / Untersuchung basiert auf dem Net Promoter Score Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 11

Slide 12: Zum Schluss Jackie Huba - Marketing-Koryphäe aus den USA: „Die Konsumenten selbst produzieren mittlerweile genauso viel wie - oder sogar noch mehr Marketinginformation als die Unternehmen selbst. Die Firmen haben also gar keine andere Wahl, als den Kontakt zu den Kunden aufzunehmen. Denn andernfalls geschieht das Marketing ganz einfach ohne sie.” Online Relations || www.thorsten-ulmer.de 12