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Zum ersten mal lebendiges zeugnis eines sahraouischen sequestrierten in den lagern von tindouf
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Zum ersten mal lebendiges zeugnis eines sahraouischen sequestrierten in den lagern von tindouf

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Vom Herzen der Lager von Tindouf bekam die Station Laâyoune das Zeugnis eines sahraouischen Sequestrierten vor dem Hochkommissariat für Flüchtlinge, das in seinem Nachrichtenblatt am laufenden 14. …

Vom Herzen der Lager von Tindouf bekam die Station Laâyoune das Zeugnis eines sahraouischen Sequestrierten vor dem Hochkommissariat für Flüchtlinge, das in seinem Nachrichtenblatt am laufenden 14. März übertragen wurde. Das Video ist zum ersten Mal das Zeugnis eines jungen Sahraouis, der bevorzugte, nicht seine Identität zu entlarven, aus Angst vor der Front, um die Leiden der sahraouischen Sequestrierten und die Hoffnungslosigkeit der Jugend zu beschreiben sowie um die internationalen Instanzen und an ihrer Spitze das Hochkommissariat für Flüchtlinge dazu aufzufordern, zu intervenieren, um ihre Rückkehr in das Vaterland zu erleichtern.

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  • 1. Zum ersten Mal lebendiges Zeugnis eines sahraouischen Sequestrierten in den Lagern von Tindouf Vom Herzen der Lager von Tindouf bekam die Station Laâyoune das Zeugnis eines sahraouischen Sequestrierten vor dem Hochkommissariat für Flüchtlinge, das in seinem Nachrichtenblatt am laufenden 14. März übertragen wurde. Das Video ist zum ersten Mal das Zeugnis eines jungen Sahraouis, der bevorzugte, nicht seine Identität zu entlarven, aus Angst vor der Front, um die Leiden der sahraouischen Sequestrierten und die Hoffnungslosigkeit der Jugend zu beschreiben sowie um die internationalen Instanzen und an ihrer Spitze das Hochkommissariat für Flüchtlinge dazu aufzufordern, zu intervenieren, um ihre Rückkehr in das Vaterland zu erleichtern. Dieses berührende Zeugnis legt die Leiden der sahraouischen Sequestrierten und die Aussichtslosigkeit des Horizonts der Jugend zur Veränderung ihrer unmenschlichen Situation seit mehr als 40 Jahren im algerischen Hoheitsgebiet bloß. Der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten forderte zu mehreren Anlässen wie dessen regelmäßiger Beteiligung an den Arbeiten des Menschenrechtsrates in Genf die internationale Gemeinschaft dazu auf, diese Tragödie beizulegen und Algerien dazu zu zwingen, die Rechte der „Flüchtlinge“ in seinem Hoheitsgebiet zu respektieren, in dem ihnen das Recht auf Meinung, Bewegung und der Rückkehr in ihr Vaterland sowie das Rechte auf Anderes, dem sie beraubt werden, eingeräumt wird. Anbei der Wortlaut des Zeugnisses: „Ich bin ein sahraouischer Flüchtlinge im Süden Algeriens und ich möchte meine Realität erzählen. Alle glauben, dass wir dies gewählt haben, aber in der Realität, wir leiden unter dem Druck der Führung der Front Polisario, die aus uns macht, was sie will. Wir haben kein Recht auf Bewegung und Meinung. 40 Jahre des Wartens und der Leiden, die die Bevölkerung durchlebt und noch durchlebt. Unsere Söhne sind hier aufgewachsen und die Welt hat sich um uns verändert und wir leben in derselben Situation wie vorher. All dies bürde ich dem Hochkommissariat für Flüchtlinge auf. Es liegt in seiner Verantwortung, eine Lösung für diese Menschen zu finden, die unter der Stärke der Winde und der Wärme des Sommers in den sahraouischen Flüchtlingslagern leiden. Nach dem ich mein Studium abgeschlossen habe, kam ich hierher, um nach einem Arbeitsplatz zu suchen, bedauerlicherweise sind alle Posten den Söhnen der Führer, der Verantwortlichen und den ihnen Nahestehenden reserviert. Aus diesem Grund versuchte ich, Handelswesen zu betreiben, aber die Führung der Front Polisario versperrte mir Tor und Tür. Zweitens, befriedigt die monatliche humanitäre Hilfe der internationalen Organisationen nicht alle Bedürfnisse und nur einen Tag, zwei Tage, eine Woche oder zwei Wochen. Meine Söhne fragen mich immer, was wir vom Leben in den Lagern warten, fern vom Vaterland? Bedauerlicherweise, habe ich keine überzeugende Antwort parat, die Situation ist so wie sie ist. Ich rufe alle internationalen Organisationen und Instanzen dazu auf, eine rasche Lösung für diese Frage zu finden. Und ich fordere das Hochkommissariat für Flüchtlinge dazu auf, eine rasche Lösung für diese Tragödie zu finden. Alle glauben, dass wir dies gewählt haben, aber in der Realität, wir leiden unter dem Druck der Führung der Front Polisario“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com
  • 2. http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

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