Marokkanische Sahara : der Schlüssel des Problems liegt weder in New York noch in Tindouf, aber
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Jeder Fortschritt in den Verhandlungen des Dossiers der marokkanischen Sahara impliziert eine „aufrichtige und gutgläubige“ Beteiligung aller Parteien, in erster Linie Algeriens. „Dieses Land sollte insbesondere den Beweis des erforderlichen politischen Willens aufbringen, um den Prozess aus der momentanen Sackgasse herauszubringen“, hat der Botschafter Marokkos bei der UNO, Herr Omar Hilale, versichert.

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Marokkanische sahara der schlüssel des problems liegt weder in new york noch in tindouf, aber in algier (omar hilale)

  1. 1. Marokkanische Sahara : der Schlüssel des Problems liegt weder in New York noch in Tindouf, aber in Algier (Omar Hilale) Jeder Fortschritt in den Verhandlungen des Dossiers der marokkanischen Sahara impliziert eine „aufrichtige und gutgläubige“ Beteiligung aller Parteien, in erster Linie Algeriens. „Dieses Land sollte insbesondere den Beweis des erforderlichen politischen Willens aufbringen, um den Prozess aus der momentanen Sackgasse herauszubringen“, hat der Botschafter Marokkos bei der UNO, Herr Omar Hilale, versichert. „Marokko hat seine Engagements in der Recherche nach einer politischen dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung für diesen artifiziellen Konflikt durch dessen Autonomieplan eingelöst“, hat er in einem MAP-Interview fortgefahren, Algerien „Ursprung des Status Quo“ dazu auffordernd, „seine historische Verantwortung zu übernehmen". Es ist Algerien, das „für diese Situation verantwortlich ist. Es ist am Ursprung der Schaffung der Polisario, ihrer Finanzierung, ihrer Bewaffnung, ihrer diplomatischen Kampagne und sogar der Verhandlung selbst. Dieses Land hat Marokko als Muster zu nehmen und sich gutgläubig für eine politische Lösung einzusetzen, insbesondere in dieser wirren Periode für die gesamte Region“, hat er betont. In dieser Hinsicht bestand Herr Hilale, daran zu erinnern, dass der Sicherheitsrat der UNO in seiner letzten Resolution den regionalen Charakter dieses Konflikts bekräftigt hat und den Akzent auf „die Korrelation“ zwischen der Schlichtung dieses Problems und der Sicherheit, dem Frieden und der Stabilität in der Sahelsahararegion gesetzt hat. Bedauerlicherweise hört Algier nicht auf diese Aufrufe, denn es ist allergisch „für jeglichen Prozess der Verhandlung“ und für „jeglichen Kompromiss“. Ansonsten warf er die Frage auf, wie man „die multiplen Provokationen erklären kann“ jedes Mal, wenn Rabat konkrete Initiativen ergreift, was die wirtschaftliche, sozialkulturelle, menschliche und Umweltentwicklung der Region anbetrifft, um diese Inertie zu überwinden?". Solche Aktionen wurden übrigens im rezenten Bericht des Generalsekretärs der UNO über die Sahara begrüßt, welcher „die Bemühungen“ Marokkos im Bereich der Infrastrukturen und der „sozialen und kulturellen“ Investition vor Ort erwähnt hat. Sich um die Menschenrechte handelnd, hat der Sicherheitsrat der UNO „selbst die rezenten Maßnahmen und die ergriffenen Initiativen durch Marokko anerkannt, um die regionalen Kommissionen des CNDH in Dakhla und Laâyoune zu verfestigen“. Desgleichen „begrüßt er die Interaktionen des Königreichs mit den speziellen Prozeduren des Menschenrechtsrates der Organisation der Vereinten Nationen“, was Algerien „unfähig ist, zu tun“, beobachtet der Botschafter. In der Tat warf er die Frage auf, „was schlägt der algerische Staat vor?“. „Nichts weniger als der Status Quo!“, neben seinen „kontraproduktiven Ausgängen, manchmal auf die Menschenrechte – lächerlicher Versuch für ein Land, das regelmäßig durch Human Rights Watch, Amnesty International und durch die internationale Föderation für Menschenrechte (FIDH) kritisiert wird, und manchmal auf seine Bekanntschaften innerhalb der afrikanischen Union zurückgreifend, um Marokko im Wege
  2. 2. zu stehen, wie es der Fall in seiner Kandidatur im Sicherheitsrat der UNO oder vor kurzem im Menschenrechtsrat. Aber ohne Erfolg!". Besessen von dessen regionalen Leadershipsrennen und dessen alten Rivalitäten des kalten Krieges, verbirgt sich Algerien ständig hinter seiner sogenannten Rolle als „neutraler Beobachter“, um seine Abwesenheit des politischen Willens zu begründen, während es in der Realität „der Mentor und der Schützer“ der Polisario ist, hat er gesagt. „Heute, hat Herr Hilale bedauert, befindet sich dieser Konflikt in einer Sackgasse zwischen einerseits einer Polisario ohne Entscheidungsmacht und andererseits einem Algerien, das hinter ihrer Schaffung steht". Und damit abzuschließen: „Algier möchte keine Schlichtung für diesen Konflikt, denn er dient als Ventil für dessen internen Probleme". Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

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