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Die vertreter der sahrawischen bevölkerung begrüßen die eindeutige unterstützung des us präsidenten barack obama gegenüber dem marokkanischen autonomie-plan

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Positive Reaktionen waren das Ergebnis des Königlichen Besuchs in den Vereinigten Staaten, insbesondere seitens der Vertreter der südlichen Provinzen und in diesem Kontext begrüßte der Verein der marokkanischen sahrawischen Stämme in Europa (ATSME) mit Sitz in Paris, die "eindeutige Unterstützung" des US-Präsidenten Barack Obama gegenüber dem marokkanischen Autonomie-Plan, um den regionalen Konflikt um die Sahara begleichen zu können.

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  • 1. Die Vertreter der sahrawischen Bevölkerung begrüßen die "eindeutige Unterstützung" des USPräsidenten Barack Obama gegenüber dem marokkanischen Autonomie-Plan Positive Reaktionen waren das Ergebnis des Königlichen Besuchs in den Vereinigten Staaten, insbesondere seitens der Vertreter der südlichen Provinzen und in diesem Kontext begrüßte der Verein der marokkanischen sahrawischen Stämme in Europa (ATSME) mit Sitz in Paris, die "eindeutige Unterstützung" des US-Präsidenten Barack Obama gegenüber dem marokkanischen Autonomie-Plan, um den regionalen Konflikt um die Sahara begleichen zu können. "Wir freuen uns auf die perfekte Übereinstimmung der Auffassungen zwischen den beiden Staatschefs zu allen Themen und auf die eindeutige Unterstützung des US-Präsidenten Barak Obama gegenüber dem marokkanischen Autonomie-Plan als einer politischen Lösung für den regionalen Streit um die Sahara", erklärte der Verein in einer Erklärung, die MAP am Montag erhielt, "die sehr positiven" Gespräche am vergangenen Freitag im Weißen Haus zwischen dem König Mohammed VI und dem US-Präsidenten Barak Obama begrüßend. Der Autonomie-Plan, sagt der Sprecher des ATSME, Lahcen Mahraoui, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), wurde auch klar vom Präsidenten Obama als "glaubwürdig, seriös und realistisch“ beschrieben und stellt einen möglichen Ansatz dar, der die Bestrebungen der Bevölkerung der Sahara befriedigen konnte, um ihre eigenen Angelegenheiten in Ruhe und Würde verwalten zu dürfen." Für den Verein, hob dessen Sprecher hervor, die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem seitens Marokko vorgeschlagenen Autonomie-Plan zur Schlichtung dieses regionalen Streits um die Sahara, die die Vereinigten Staaten, ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, bekräftigte, zeigt, dass Polisario und Algerien, das sie beherbergt und sie finanziell und diplomatisch unterstützt, für die Blockierung der Schlichtung dieser Frage verantwortlich sind. Beide Parteien, betont ATSME, müssen daher davon ausgehen, allein die historische Verantwortung der Leiden der sahrawischen Bevölkerung in den Lagern von Tinduf und alle Folgen der regionalen Instabilität (Terrorismus und Handel mit Menschen, Drogen und Waffen), die die Region herumplagen und die zahlreiche internationale Berichte nachgewiesen haben, zu übernehmen, die direkt mit der Nichtbeilegung des Konflikts, der zu lang gedauert hat, in Verbindung stehen. Der Verein ergriff dabei die Gelegenheit, um an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban KiMoon, dessen persönlichen Gesandten, Christopher Ross und an die gesamte internationale Gemeinschaft zu appellieren, Druck auf Polisario und Algerien auszuüben, um ernsthafte Verhandlungen auf der Grundlage der marokkanischen Autonomie zu engagieren, die seitens der internationalen Gemeinschaft und allen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 als alleinmögliche ernsthafte, glaubwürdige und realistische politische Lösung beschrieben wurde. Ihrerseits bekundeten die Schioukhs und Notabeln der sahrawischen Stämme in den südlichen Provinzen dieselbe Genugtuung gegenüber dem Inhalt des gemeinsamen Kommuniqués zwischen den Vereinigten Staaten Amerika und dem Königreich Marokko, in MAP-Erklärungen versichernd, dass dieses Kommuniqué eine Anerkennung der marokkanischen Bemühungen in differenten Bereichen darstellt, unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs, zur Verfestigung der Demokratie, zur Förderung der Menschenrechte und zur wirtschaftlichen Ankurbelung sowie zur menschlichen Entwicklung in der letzten Dekade.
  • 2. Die Schioukhs und Notabeln der sahrawischen Stämme begrüßten die Unterstützung der Vereinigten Staaten Amerikas gegenüber dem Autonomie-Plan als eine seriöse, realistische und glaubwürdige Lösung, die im Stande ist, dem artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende zu bereiten und zur gleichen Zeit die Erwartungen der Bevölkerung der südlichen Provinzen zu befriedigen. In diesem Zusammenhang erklärte Herr Ahmed Lakhrif, Parlamentarier, Vizepräsident der Stadtverwaltung Laâyoune und Mitglied des Königlichen Konsultativrates für SaharaAngelegenheiten (CORCAS), dass der Inhalt des gemeinsamen Kommuniqués zwischen den Vereinigten Staaten Amerika und dem Königreich Marokko einen Fahrplan zur Verfestigung der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern darstellt, hinzufügend, dass die Unterstützung der Vereinigten Staaten Amerika gegenüber dem Autonomie-Plan in den südlichen Provinzen des Königreichs eine internationale Unterstützung und eine Unterstützung des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wegs und der Förderung der Menschenrechte, der Grundfreiheiten und der Demokratie konstituiert, den das Königreich eingeschlagen hat. Seinerseits versicherte Herr Abdellah Salhi, ein Scheikh des Stamms Aït Lahcen, dass der Arbeitsbesuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI in den Vereinigten Staaten Amerika einen diplomatischen Sieg darstellt, insbesondere mit Bezug auf die territoriale Integrität des Königreichs, hinzufügend, dass die sahrawische Bevölkerung die Initiativen seiner Majestät des Königs Mohammed VI größtenteils begrüßt, die darauf abzielen, aus Marokko ein aufblühendes und fortgeschrittenes Land zu machen, darauf hinweisend, dass die sahrawischen Stämme weiterhin den Marsch der Verteidigung der territorialen Integrität des Königreichs, der Marokkanität der Sahara, der Durchkreuzung der Manöver der Gegner des Mutterlands und der Konstruktion eines modernen Marokko fortsetzen werden. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com