Die provozierende rede von bouteflika in abuja entlarvt das wahre antlitz der feindlichen algerischen politik gegenüber marokko
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Die am Montag vom algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika adressierte Rede zu den Teilnehmern an der sogenannten „afrikanischen Konferenz der Solidarität mit der sahrawischen Frage“ ...

Die am Montag vom algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika adressierte Rede zu den Teilnehmern an der sogenannten „afrikanischen Konferenz der Solidarität mit der sahrawischen Frage“ entlarvt das wahre Antlitz der feindlichen algerischen Politik gegenüber Marokko, einer Politik, die im Widerspruch mit den trügerischen Erklärungen der algerischen Dirigenten steht, die Beziehungen der guten Nachbarschaft verfestigen und die Einheit des gemeinsamen maghrebinischen Schicksals beschützen zu wollen.

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Die provozierende rede von bouteflika in abuja entlarvt das wahre antlitz der feindlichen algerischen politik gegenüber marokko Die provozierende rede von bouteflika in abuja entlarvt das wahre antlitz der feindlichen algerischen politik gegenüber marokko Document Transcript

  • Die am Montag vom algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika adressierte Rede zu den Teilnehmern an der sogenannten „afrikanischen Konferenz der Solidarität mit der sahrawischen Frage„ entlarvt das wahre Antlitz der feindlichen algerischen Politik gegenüber Marokko, einer Politik, die im Widerspruch mit den trügerischen Erklärungen der algerischen Dirigenten steht, die Beziehungen der guten Nachbarschaft verfestigen und die Einheit des gemeinsamen maghrebinischen Schicksals beschützen zu wollen. Zu dem Zeitpunkt, wo die marokkanisch-algerischen Beziehungen eine gewisse Verbesserung durchlaufen, die die Hoffnung einer Normalisierung, insbesondere durch den Austausch von Delegationsbesuchen, entstehen lässt, um die Mittel zu studieren, die bilaterale Zusammenarbeit in den differenten Sektoren zu verfestigen, optiert der Präsident Bouteflika für eine provozierende Rede gegenüber Marokko, in dem er eindeutig seine Unterstützung gegenüber der separatistischen Front der Polisario erklärt. Diese Rede unterrichtet ohne Umschweife über die wahre Position Algeriens und über seine Außenpolitik bezugnehmend auf die Frage der Sahara, während es durch seine Verantwortlichen nicht aufhört, vorzugeben, dass es keinen Einfluss auf diesen Konflikt hat. Die Rede von Bouteflika ist „ein Akt der direkten Provokation gegenüber der territorialen Integrität Marokkos„, erläutert der Präsident des maghrebinischen Zentrums für Studium der Sicherheit und der Analyse der Politiken„, Herr Abderrahim Manar Slimi, der bemerken lässt, dass Algerien von nun an gewählt hat, in öffentlicher Weise die Regierungen der afrikanischen Union gegen Marokko zu mobilisieren. In einer Erklärung gegenüber der MAP, unterstreicht Herr Slimi, auch Professor der politischen Wissenschaften an der Fakultät für juristische, wirtschaftliche und soziale Wissenschaften Rabat-Agdal, dass diese Rede, wovon Auszüge durch die Agentur der algerischen Presse übertragen wurden, als eine offizielle Agentur, widerspiegelt, im Gegensatz zu dem, was es immer abgeleugnet hat, dass Algerien Partei im Konflikt der Sahara ist und dass die Führung der Polisario „nur das fünfte Bataillon der algerischen Armee ist„. Der algerische Präsident ist soweit in seiner Provokation gegangen, in dem er erneut zu dem Ausbau des Mandats der MINURSO zur Beobachtung der Menschenrechte in den südlichen Provinzen aufgerufen hat, in dem er versucht, erneut dieses vom Sicherheitsrat in seiner Resolution 2099 geschlossene Dossier zu öffnen, einer Resolution, die keine Referenz auf die Modifizierung der Prärogativen der UNOMission macht, dennoch im Gegenteil die Reformen Marokkos in der Förderung der Menschenrechte begrüßt, was eine Anerkennung seitens der UNO der Bemühungen und der Initiativen unter der Leitung seiner Majestät des Königs Mohammed VI konstituiert. Diese selbe Resolution evoziert umso mehr die Frage der Zählung der Bevölkerung in den Lagern von Tinduf, die Algerien ablehnt, hat er beobachten lassen. Diese Resolution qualifiziert überdies die marokkanische Initiative als glaubwürdig und seriös, was es bedeutet, dass die Thesen des algerischen Präsidenten bezüglich der Selbstbestimmung heute von der internationalen Gemeinschaft als obsolete und unrealistische Optionen betrachtet werden, erläutert er. Die Rede des algerischen Präsidenten in Abuja konstituiert aus diesem Grund nicht nur eine Provokation gegenüber Marokko, sondern gegenüber der internationalen Gemeinschaft, die nicht aufgehört hat, beträchtliche Bemühungen im Rahmen der Vereinten Nationen zu leisten, um zu einer gegenseitig annehmbaren Lösung zu gelangen, insbesondere da Bedrohungen die Region belauern, davon der Terrorismus und der organisierte Verbrechen, insbesondere in der Abwesenheit der Hegemonie des Staates in einigen Regionen am Beispiel in Tinduf im algerischen Hoheitsgebiet. Für Manar Slimi, ist der vom algerischen Präsidenten gewählte Timing für diesen provozierenden Ausgang gegenüber Marokko nicht harmlos und lässt sich durch zahlreiche Faktoren erklären, insbesondere durch die interne Situation in Algerien, die das örtliche Regime dazu zwingt, Alles zu unternehmen, um die Aufmerksamkeit vom katastrophalen Szenario des Landes abzulenken. Dieser provozierende Ausgang interveniert zu dem Zeitpunkt, wo Bouteflika seine Kandidatur ankündigt, um eine weitere Amtszeit zu ergattern.
  • Angesichts dieser Situation, hat Bouteflika, der eine harte Probe durchläuft und der sich im Konflikt mit den internen Sicherheitsdiensten befindet, gewählt, die interne Krise in Algerien zu exportieren, in dem er die Frage der Lager von Tinduf evoziert und in dem er Marokko angreift, fügt Manar Slimi hinzu. Der Universitär erläutert auch diese Position von Bouteflika durch die Krise in den Grenzen mit Tunesien und durch seinen Misserfolg in Mali sowie durch die begangenen Fehler in diesem Land, in dem er in seinem Territorium terroristischen Gruppen am Beispiel Mokhtar Belmokhtar Zuflucht gewährt, während Marokko Bamako unterstützt, insbesondere durch seine Expertise in den Bereichen der Ausrüstung, der Dienstleistungen und der religiösen Betreuung , eine Expertise, worüber nicht mal das Petrodollar Algerien nicht verfügt. Diese provozierende Rede erklärt sich auch durch die Flucht nach vorne Algeriens, das sich verweigert, die Resolution 2099 einzuhalten, die zu der Zählung der Bevölkerung der Lager von Tinduf auffordert, fügt Manar Slimi hinzu, der darauf bestanden hat, die Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass die internen Streitigkeiten in Algerien (zwischen Bouteflika und den Sicherheitsdiensten), die algerischen Dirigenten dazu anhalten werden, weiterhin die Separatisten zu finanzieren, sogar, um die Stabilität der Nachbarländer anzutasten. Dem Universitär zufolge sollten die marokkanischen Behörden in fester Weise eine Antwort den algerischen Provokationen geben, umso mehr, da der Präsident Bouteflika mit allen Mitteln versucht, eine vierte Amtszeit zu ergattern, in dem er sogar die gesamte Region des Maghrebs explodieren lässt. Quellen : http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com