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www.der-internet-redakteur.deThema Tourismus: Aktueller Beitrag in der Hessenschau
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www.der-internet-redakteur.deInternetnutzung in Deutschland              Zahlen, Daten, Fakten
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www.der-internet-redakteur.deDie elementaren Fragen in Bezug auf Social Media sind: Was bringt mir das? Warum soll ich d...
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www.der-internet-redakteur.deEs geht weniger um direktes Verkaufen, sondern Lust auf Rhön machen    Emotional „im Hinter...
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www.der-internet-redakteur.deEin paar Zahlen zum „Marktplatz“ Facebook Durchschnittlich 3,12 Std. verbringen Benutzer im ...
www.der-internet-redakteur.deRegionale Beispiele
www.der-internet-redakteur.deUnterscheidung Freunde- und Fan-Page
www.der-internet-redakteur.deMarketing unter Freunden Vorteile                          Nachteile   Spannende und      ...
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www.der-internet-redakteur.deTwitter Kommt  überwiegend  auf Smart-  phones und  Tablet-PC‘s  zum Einsatz
www.der-internet-redakteur.deSocial Media in Bildern und Videos Flickr:    Foto-Community Youtube    Videokanal
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www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Geduld
www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Mut Neues auszuprobieren
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www.der-internet-redakteur.deBeispiel: Google-Suche
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www.der-internet-redakteur.deWas ist an Zeit für Social Media zu investieren?Fortgeschrittene Wöchentlich: etwa 2-3 Std. ...
www.der-internet-redakteur.deEntschiedene Frage Brauchen Sie als Gastbetrieb Social Media?Das kommt darauf an:   ob, Sie...
www.der-internet-redakteur.deFalscher Einsatz von Facebook
www.der-internet-redakteur.deFacebook-Fehler: Den User „erziehen“ wollen
www.der-internet-redakteur.deFehler twitter Keine:    Spannenden Tweets    Hashtags    Links Ohne Strategie und   „Be...
www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Social Media: Mit Social Media    lassen sich Gäste inspirieren, in     der R...
www.der-internet-redakteur.deLokales (ortsbezogenes) Marketing   Google hilft Ihnen, Sie schneller zu finden
www.der-internet-redakteur.deEinführung ins Thema
www.der-internet-redakteur.deLokales Marketing: Der Dienst von Google mit der Karte
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www.der-internet-redakteur.deWissenswertes zu Google places Datenbasis ist meist schon vorhanden (z. B. aus „Das  Örtlich...
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www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Mobiles Internet    wird zum festen Bestandteil     der Gesellschaft    G...
www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Apps ohne Ende
www.der-internet-redakteur.deKontrolle des Marketings Prüfen Sie, wie sich Ihre Website     bzw. Social Media entwickelt
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www.der-internet-redakteur.deGoogle Analytics einsetzen
www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Kontrolle: Prüfen Sie Ihren Erfolg Nicht nur am Ranking arbeiten,    sondern ...
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www.der-internet-redakteur.dePressearbeit Alternative zu  einem werblichen  Text    Glaubwürdig! Presseartikel  werden ...
www.der-internet-redakteur.dePrint- versus Online-Pressearbeit (Regional) Print:                                 Online:...
www.der-internet-redakteur.deNutzen von Online-Pressemeldungen (National)   Hohe Reichweite und Nachhaltig   Kein Kürzen...
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www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Pressearbeit: Nutzen Sie dieses Instrument als    Ergänzung Ihres Marketings ...
www.der-internet-redakteur.deVorgehen im Online-Marketing           Was hat welche Priorität?
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www.der-internet-redakteur.deEin paar Empfehlungen: Neukundengewinnungsexperte  Thomas Kilian:    http://www.igel-faktor...
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Tourismus Rhön Social Media-Seminar Fortgeschrittene

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Tourismus Rhön Social Media-Seminar Fortgeschrittene

  1. 1. www.der-internet-redakteur.de Social Media‐ und Internetmarketing im Tourismus Wie Rhöner Pensionen und Gastbetriebevon den Entwicklungen profitieren können Ein Kurzseminar von Thomas Noll
  2. 2. www.der-internet-redakteur.de
  3. 3. www.der-internet-redakteur.deThema Tourismus: Aktueller Beitrag in der Hessenschau
  4. 4. www.der-internet-redakteur.deWer bin ich? Thomas Noll, 46 Jahre jung Seit 2009 selbstständiger Internet-Redakteur und Contentmanager Seit 2000 professionell im Web aktiv Spezialisierung auf die Pflege und Vermarktung von Websites kleiner und mittlerer Unternehmen 14 Jahres Handelserfahrung (B2c & B2C) 9 Jahre Marketingleiter mit Schwerpunkt Website- Pflege, Offline-Marketing und Direktmarketing per Newsletter
  5. 5. www.der-internet-redakteur.deWas macht ein Internet-Redakteur? Textkonzeption und -erstellung (PR, Content, …) Bildrecherche, -bearbeitung Videodreh, -vertonung und -schnitt Werbung: AdWords (SEM) Suchmaschinen- und Keywordoptimierung Online Pressearbeit Redaktionelles Projektmanagement Strategische Online-Marketingberatung
  6. 6. www.der-internet-redakteur.deWas unterscheidet meine Arbeit? (Abgrenzung) Strategische Herangehensweise Übernahme der Pflege meist bestehender Websites bzw. neuer Websites als Projektmanager Übernahme des gesamten Webmarketings (SEO, PR-Arbeit, Werbung) und Beratung unabhängig von der Website Websites planen und umsetzen Keine Übernahme von:  Programmieraufträgen  Website-Entwicklung Kooperation mit Agenturen  Webdesign und -entwicklung
  7. 7. www.der-internet-redakteur.deWelche Projekte betreue ich (Auswahl)? Bereich Tourismus:  www.hochrhoen-touren.de  www.enzianhuette-rhoen.de Abenteuer/Ferienfreizeit:  www.spracherlebniscamp.de Gastronomie/Hotel:  www.zum-spessarttor.de Bereich Vereine:  www.dav-fulda.de  www.kletterzentrum-fulda.de
  8. 8. www.der-internet-redakteur.deWarum mache ich das? Meine Überzeugung: „Da geht viel mehr, ohne dass es viel Kosten muss!“
  9. 9. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen für Tourismusbetriebe in der RhönFragestellungen Wie tickt der Urlauber heute?  Wie informiert er sich?  Wodurch lässt er sich in seiner Entscheidung beeinflussen? Was müssen Sie als Inhaber eines Übernachtungsbetriebs tun, um für Ihre Gäste attraktiv zu sein?  Welche Bedingungen haben sich geändert?  Welches sind die richtigen Maßnahmen, um erfolgreich zu sein  Wie können Sie Ihren Markt beobachten?  Wie können Sie ein Marketing betreiben, was beim Gast ankommt?
  10. 10. www.der-internet-redakteur.deZiele meines Vortrags Allgemeine Information zum Thema Internet- und Social Media-Marketing und seine Bedeutung geben Dimension der Entwicklung darstellen Sensibilisieren, welche Veränderungen auf Sie zukommen Konkrete Handlungsempfehlungen geben
  11. 11. www.der-internet-redakteur.deAuslöserfür meineInitiative
  12. 12. www.der-internet-redakteur.de Marketing DefinitionWas ist Marketing (für mich)?
  13. 13. www.der-internet-redakteur.deMarketing ist wie ein Mischpult
  14. 14. www.der-internet-redakteur.deThemen meines Vortrags
  15. 15. www.der-internet-redakteur.deMedienutzung von Gästen bei der UrlaubsplanungAnaloge Medien: Digitale Medien:- Zeitungen - Google- TV - Social Media- Reisebüro - Smarphones- Messe - Tablet-PC‘s
  16. 16. www.der-internet-redakteur.deVerlagern Sie Ihr Marketing-BudgetInvestitionen in: Investitionen in:- Zeitungsanzeigen - Regionales SEO- Mailings - Website- Prospekte - Social Media- Messepräsenz - Reputation
  17. 17. www.der-internet-redakteur.deDen richtige Mix an Maßnahmen finden
  18. 18. www.der-internet-redakteur.deInternetnutzung in Deutschland Zahlen, Daten, Fakten
  19. 19. www.der-internet-redakteur.de männlich 49,3 53,1 weiblich 50,7 46,9Zahlen, Daten, Fakten (1) 14-19 7,8 10,5 20-29 14,4 18,8 Internetnutzung in 30-39 14,9 19,0 Deutschland: 40-49 19,5 23,0 Gesamtbevölkerung Internetnutzer (WNK) 50-59 15,7  Über 51 Mio. 15,6 60 und älter Menschen ab 14 13,2 27,7 Jahren sind online (73% der Gesamt- kein o. 44,5 Hauptschule 34,7 bevölkerung) 28,5 Mittlere Reife 31,9 27,0 Hochschulreife 33,4 0 10 20 30 40 50 60 Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  20. 20. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (2) Verhalten der Internetnutzer:  85 Prozent der Internetnutzer haben bereits im Internet Waren und Dienstleistungen gekauft  2/3 der Nutzer pflegen über das Internet Freundschaften, knapp 1/2 knüpft berufliche Kontakte  41 % der 65 bis 74 jährigen sind online • 2009 noch 35 % Anteil  Mehr als ein Viertel der Senioren nutzt Facebook und Co. Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  21. 21. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (3)Zeitung, Zeitschriften Internet Bitkom Studie „Netzwerkgesellschaft“ und AGOF Internet Facts 2011
  22. 22. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (4)Mobile Internetnutzung 69 % der Deutschen haben ein Mobiltelefon mit Internetzugang 26,5 % davon nutzen mobiles Internet Stark steigender Kauf von Tablet-PC‘s TNS-Infratest-Studie 2011
  23. 23. www.der-internet-redakteur.de Was suchen Internetnutzer?Zahlen, Daten, Fakten (5) Top 5 Produkte nach Altersklassen 14 - 19 Jahre 20 - 29 Jahre 1 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 64,5 1 Bücher 63,9 2 Musik-CDs 62,8 2 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 63,5 3 Schuhe 61,1 3 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 58,0 4 Filme auf DVDs, Videos 58,5 4 Filme auf DVDs, Videos 56,3 5 Telekommunikationsprodukte, wie z.B. Handys oder schnurlose Telefone 57,6 5 Schuhe 54,7 30 - 39 Jahre 40 - 49 Jahre 1 Bücher 64,6 1 Bücher 60,5 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 62,1 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 58,2 3 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 56,8 3 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 55,6 4 Möbel oder Gegenstände zur Wohnungseinrichtung 54,6 4 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 52,5 5 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 53,6 5 Musik-CDs 48,1 50 - 59 Jahre 60 Jahre und älter 1 Bücher 55,5 1 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 53,2 2 Urlaubsreisen und auch Last-Minute-Reisen 54,0 2 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 53,1 3 Hotels für Urlaubs- oder Geschäftsreisen 52,2 3 Bücher 49,8 4 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 47,0 4 Bahntickets 39,9 5 Bahntickets 42,7 5 Eintrittskarten für Kino, Theater, klassische Konzerte, Popkonzerte oder Sportveranstaltungen 38,1 AGOF-Studie 2011
  24. 24. www.der-internet-redakteur.deZahlen, Daten, Fakten (6) Informationsquellen zur Reisevorbereitung speziell bei Wanderurlaubern BMWI - Grundlagenuntersuchung Freizeit und Urlaubsmarkt Wandern 2010
  25. 25. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit: Ihre Zielgruppe tummelt sich überwiegend im WWW Während das Analoge verliert, wächst das digitale Marketing
  26. 26. www.der-internet-redakteur.deEntwicklung des Tourismus Zahlen, Daten, Fakten
  27. 27. www.der-internet-redakteur.deAllgemeiner Trend in der Tourismusbranche IMUK-Studie 2011
  28. 28. www.der-internet-redakteur.deAllgemeinerTrend in derTourismus-branche14 Tage Urlaub 3-7 Tage Urlaub IMUK-Studie 2011
  29. 29. www.der-internet-redakteur.deProfitiert die Rhön alsUrlaubsregion von derEntwicklung? Gersfeld  176 583 (- 4,8 %) Hilders  80 743 (- 4,1 %) Poppenhausen  71 400 (+0,5 %) Hünfeld  66 316 (+ 1,7 %) Tann  25 373 (- 7,8 %) Ehrenberg  30 386 (-2,0 %) Hofbieber  50 335 (+ 3,9 %)
  30. 30. www.der-internet-redakteur.deProfitiert die Rhön als Urlaubsregion von der Entwicklung? Umweltbericht des Biosphärenreservats  http://biosphaerenreservat-rhoen.de/_umweltbericht/html/e_in_kurze.htm
  31. 31. www.der-internet-redakteur.deWie beliebt ist die Rhön als Urlaubregion?
  32. 32. www.der-internet-redakteur.deMeine Sichtweise des Rhön-Marketings Marketing ist überwiegend „traditionell“ geprägt  Prospekte- und Flyerverteilung sowie Anzeigen  Standard-Website Es findet wenig digitales Marketing statt  Wenig AdWords-Werbung in Google  Kaum Suchmaschinenoptimierung  Kaum lokales Webmarketing  Kaum Social Media-Einsatz Nur wenige Betriebe sind kontinuierlich im Web aktiv  Veröffentlichung von aktuellen Infos zu ihrem Haus Es gibt kaum eine „befruchtende“ digitale Vernetzung im Rhöner Tourismus
  33. 33. www.der-internet-redakteur.de(Mein) Zwischenfazit: Das Tourismusmarketing in der Rhön kommt bei der Zielgruppe nicht gut genug an (Betriebe) Marketinginstrumente werden nicht effizient genutzt Keine Kontrolle bzgl. des Nutzens von Marketingmaßnahmen
  34. 34. www.der-internet-redakteur.deMarketing-Grundlagen Die Veränderungen desdigitalen Marketings verstehen
  35. 35. www.der-internet-redakteur.deDas Internet verändert unsere Gesellschaft Marketing verlagert sich auf den Verbraucher  „Einbahnstraßen-Marketing“ ist out  Kundendialog: „Macht des Kunden“ Revolution der Werte  Was zählt , sind Transparenz, Ehrlichkeit, Authentizität  Urlaubsgäste wollen wissen woran sie sind  Verbrauchen können selbst aktiv was tun • Blogs, Foren, Facebook Werbung wird immer weniger akzeptiert  Es sei denn sie ist Interesengesteuert Kunden/Gäste sind Partner:  der Mensch steht im Vordergrund, nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung
  36. 36. www.der-internet-redakteur.deDie „Macht des Kunden“ bekommt jeder zu spüren Gäste sind durch das Web Merke: sehr gut informiert Gäste erhalten insbesondere  Weil Sie viel Zeit im Web durch Social Media eine verbringen Stimme, die Ihnen kein anderes Medium gibt. Gäste sind kritischer und anspruchsvoller geworden  Stichwort Bewertungen in Hotel und Gastronomie Sofort-Mentalität und Ungeduld der webaffinen Kunden  E-Mails bis spätestens am nächsten Tag beantworten
  37. 37. www.der-internet-redakteur.de… und das Internet verändert sich Internet wird immer mehr „sozial“ geprägt  Kaufentscheidungen werden von Benutzerbewertungen beeinflusst  Die Mund-zu-Mund-Propaganda verlagert sich ins Web  Menschen treffen sich in sozialen Netzwerken, um sich auszutauschen Kommunikation hat sich massiv ins Internet verlagert  Vor allem via E-Mail und Social Media Zuhören und mitreden können sind Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein  Kenntnisse aneignen, wie Kunden/Gäste „ticken“
  38. 38. www.der-internet-redakteur.deWerbung vs. Relevanz Bisher Jetzt  Push (Sender)  Pull (Nachfrage)  Werbebotschaft (Slogan)  Wertequelle (wertvoller Inhalt)  Bedürfnis bei Kunden  Kunden bei ihrem Bedarf erzeugen abholen  Display-Werbung  Interessengesteuerte Werbung (inakzeptabel) (akzeptabel)„Rausposaunen“ „Bedeutungsvoll sein“
  39. 39. www.der-internet-redakteur.deWie Marketing und Werbung gemacht wird verändert sich Bisher: Jetzt:  Beauftragung einer Agentur  Inhaber- bzw. Mitarbeiter- für die Erstellung: getriebene Erstellung von:  Einer Website  Website-Inhalten  Eines Prospektes  AdWords-Werbung  Einer Anzeige  Social Media-AktivitätenWeniger MehrEigeninitiative Eigeninitiative
  40. 40. www.der-internet-redakteur.de(Mein) Zwischenfazit: Marketing wird differenzierter und aufwendiger  Zumindest zu Beginn Marketing wird allerdings auch messbarer und viel effizienter  Dadurch auch kostengünstiger Marketing wird persönlicher und individueller  Kunde -> Gast
  41. 41. www.der-internet-redakteur.de Social Media-GrundlagenDialogorientiertes Marketing statt Monolog Blogs, facebook und twitter. Das Ende der Passivität im Web
  42. 42. www.der-internet-redakteur.deDefinition Social MediaSoziale Netzwerke oder Netzgemeinschaften… sind Plattformen im Internet, die zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken, Erfahrungen und Interessen dienen.
  43. 43. www.der-internet-redakteur.de Slogan passend zu Social Media: „Wirbst Du noch oderWarum Social Media? kommunizierst Du schon?“ Was treibt Menschen an in facebook, twitter, Google + oder Xing zu sein?  Mitteilungsbedürfnis  Bekannte und Freunde finden  Fotos und Videos ansehen  Antworten auf Fragen finden  Geschäftskontakte knüpfen  Gleichgesinnte treffen  Usw.
  44. 44. www.der-internet-redakteur.deMenschen sind imInternet präsent in:Social Media-Plattformen
  45. 45. www.der-internet-redakteur.deSocial Media und Internet Durch Social Media hat das Web eine revolutionäre Dimension bekommen, die  unsere Medienwelt verändert  unsere Art zu arbeiten verändert  unser Kommunikationsverhalten verändert  unsere Art Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten verändert  und unser Kaufverhalten ändert
  46. 46. www.der-internet-redakteur.deSocial Media pragmatisch/betriebswirtschaftlich sehen: Im Internet den Gast/Urlauber dort abholen, wo er präsent ist! &Marktplätze Stammtische
  47. 47. www.der-internet-redakteur.deWo halten sich Web-Nutzer auf?
  48. 48. www.der-internet-redakteur.deDie elementaren Fragen in Bezug auf Social Media sind: Was bringt mir das? Warum soll ich da mitmachen? Was kostet das? Was passiert dann mit meiner Website? Kann ich das selbst machen und wann ja, wie?
  49. 49. www.der-internet-redakteur.deAktuelle Diskussion
  50. 50. www.der-internet-redakteur.deAllgemeine Aussagen zu Social Media in meiner Arbeit „Dazu habe ich keine Zeit, ich mache lieber Werbung!“ „Das ist doch nur ein Trend!“ „Ist mir zu gefährlich, weil der Datenschutz verletzt wird!“ „Bringt doch nichts!“ „Facebook ist ein Zeitfresser!“
  51. 51. www.der-internet-redakteur.deFragen, bzgl. des Einsatzes von Social Media in Bezug aufIhren Pensionsbetrieb/Ferienhaus: Wen will ich als Gast haben?  Familien mit Kindern  Aktive Senioren  Sportlich orientierte Urlauber Welcher Mitteleinsatz und welche Maßnahmen sind dafür nützlich? Was will mein Gast?  sich in seine Situation versetzen Ziele sind entscheidend!
  52. 52. www.der-internet-redakteur.deEs geht weniger um direktes Verkaufen, sondern Lust auf Rhön machen  Emotional „im Hinterkopf“ behalten Besucher mit Spannendem locken mit (kleinen) Attraktionen begeistern… um anschließend natürlich was zu verkaufen
  53. 53. www.der-internet-redakteur.deIst facebook ein Marktplatz?Nutzerzahlen: Deutschland:  02/2012: 22,6 Mio  02/2011: 16,2 Mio  2009: 3,3 Mio Entwicklung:  Veränderung durch facebook sind so tief, wie es seit Begin der Entwicklung des Internets nicht mehr  Soziale Netzwerke werden wichtiger als die Websuche  Facebook überholt Konkurrent Google
  54. 54. www.der-internet-redakteur.deEin paar Zahlen zum „Marktplatz“ Facebook Durchschnittlich 3,12 Std. verbringen Benutzer im Monat auf Facebook
  55. 55. www.der-internet-redakteur.deRegionale Beispiele
  56. 56. www.der-internet-redakteur.deUnterscheidung Freunde- und Fan-Page
  57. 57. www.der-internet-redakteur.deMarketing unter Freunden Vorteile  Nachteile  Spannende und  Datenschutz (Abtretung kommunikative Form neue aller Rechte) Gäste kennenzulernen  Sehr dynamische Entwicklung (immer auf  Buchungsentscheidungen dem Laufenden halten) werden beeinflusst  Immer dran bleiben  Teil der Community (bzw. (Aktivität und Pflege sind Marktplatzes) wichtig)  Sie erreichen Ihre  Z. T. unliebsame Geschäftspraktiken Zielgruppe sehr genau (Rauswurf)  Menschen mit gleichen  Kein Support (außer einer Interessen vernetzen Hilfe)  Sie zeigen, dass Sie „auf  Shitstorm droht, wenn bei der Höhe der Zeit“ sind Kritik falsch (aus Marketingsicht) kommuniziert wird
  58. 58. www.der-internet-redakteur.deStatistik in Facebook Sehen, welche Aktivität interessiert Feedback macht den Nutzen transparentFeedback Laufend Info per E-Mail bei  Kommentaren  Likes  Einladungen
  59. 59. www.der-internet-redakteur.deWas mit mit Google puls? Auf 100 Facebook-Fans kommt 1 Google+- Nutzer  Aktuell für das Marketing nicht interessant Nicht direkt vergleichbar mit Facebook  Freundschaften in Facebook beruhen auf Gegenseitigkeit  Google+ ist es mehr ein Abo
  60. 60. www.der-internet-redakteur.deTwitter: ein Marktplatz für die nützliche Info zwischendurch Nutzung von twitter im deutschsprachigen Raum
  61. 61. www.der-internet-redakteur.detwitter: moderner Ticker
  62. 62. www.der-internet-redakteur.deTwitter Kommt überwiegend auf Smart- phones und Tablet-PC‘s zum Einsatz
  63. 63. www.der-internet-redakteur.deSocial Media in Bildern und Videos Flickr:  Foto-Community Youtube  Videokanal
  64. 64. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen von Social Media Ein eindimensionales oder klassisches Marketing funktioniert nicht mit Social Media!  Sie sind zum Dialog verpflichtet! Social Media lebt von Aktivität  Seien Sie interessant, wichtig und spannend für Ihre Gäste  Treffen Sie mit Artikeln, Beiträgen, Fotos und Videos den Nerv Ihrer ZielgruppePassives Marketing Mitwirkendes Marketing
  65. 65. www.der-internet-redakteur.deHerausforderungen von Social Media Bereit sein die Kontrolle abzugeben Kritik von Gästen einstecken können Social Media ist ein 24 Stunden-Job Vernetzung mit Partnern, Kollegen und Gästen Genau überlegen, was veröffentlicht wird Die permanente Entwicklung mitmachenIn sich geschlossenes Offenes, plattformgestütztesMarketing Marketing
  66. 66. www.der-internet-redakteur.deSocial Media bedeutet Ausdauer und Kontinuität zu haben
  67. 67. www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Geduld
  68. 68. www.der-internet-redakteur.deSocial Media erfordert Mut Neues auszuprobieren
  69. 69. www.der-internet-redakteur.deSocial Mediabenötigt Authentizität
  70. 70. www.der-internet-redakteur.deWas kann Social Media-Marketing ermöglichen? Mit Social Media lässt sich emotional die „Seele des Verbrauchers“ erreichen Schafft die Möglichkeit ein „werteorientiertes“ Marketing zu betreiben  Ehrlichkeit, Transparenz, echtes Interesse und Engagement, Kritikfähigkeit, usw. Erfahrungen wiedergeben, die viel glaubwürdiger sind als Werbung
  71. 71. www.der-internet-redakteur.deWas bringt Social Media? Social Media ist suchmaschinenrelevant  Trägt damit zur Verbesserung des Rankings in Google bei  Ist für den Linkaufbau wichtig  Ist deshalb für die Kundengewinnung und Kundenbindung wichtig
  72. 72. www.der-internet-redakteur.deWas bringt Social Media? Warum allgemein dabei sein? Zeigen, dass man als Gastgeber im Web wirklich aktiv ist (Sichtbarkeit im Markt erhöhen)  Der Pension Persönlichkeit geben  Sich eine „Fan-Gemeinde“ aufbauen  Urlaubsinfos präsentieren  Orientierung geben mit Veranstaltungen, Rhöninfos usw.  Zufriedene Gäste zu Wort kommen lassen  Sich von seinen Gästen empfehlen lassen (Empfehlungsmarketing)
  73. 73. www.der-internet-redakteur.deSocial Mediaim praktischenEinsatz
  74. 74. www.der-internet-redakteur.deBeispiel: Google-Suche
  75. 75. www.der-internet-redakteur.deBeispiel: Video in youtube
  76. 76. www.der-internet-redakteur.deEin Blog für den eigenen Gastbetrieb? Das Online-Tagebuch Ihres Betriebs Es ist Ihr Blog:  Volle Kontrolle im Gegensatz zu Facebook Nutzen  Individuelle Gestaltung  Deutlich mehr Text veröffentlichbar  Suchmaschinentechnisch relevant Aber auch:  zeitaufwendig
  77. 77. www.der-internet-redakteur.deWas kostet Social Media? Ausbau Facebook mit Kosten für  Eine in Facebook eingebettete Website über ein externes Content Management System. • Design/Gestaltung • Systemkonfiguration • Hosting • SSL-Verschlüsselung • Pflege der Seite und Unterseiten
  78. 78. www.der-internet-redakteur.deWas ist an Zeit für Social Media zu investieren?Fortgeschrittene Wöchentlich: etwa 2-3 Std. für  Freunde, Gäste „liken“ bzw. einladen  Neuigkeiten veröffentlichen  Statistiken anschauenUnd … Zusätzliche Zeit, um Feedback und Antworten zu geben! Wichtig: Keine „nebenbei- Beschäftigung“! (Strategie)
  79. 79. www.der-internet-redakteur.deEntschiedene Frage Brauchen Sie als Gastbetrieb Social Media?Das kommt darauf an: ob, Sie bereit sind neben eindimensionalem Marketing auch dialogorientierten Marketing umzusetzen ob, Sie bereit sind, sich Zeit für den Dialog zu nehmen ob, Sie bereit sind Mehrwerte und Service zu geben, anstatt immer nur Werbung zu machenWerbung Orientierung und Relevanz
  80. 80. www.der-internet-redakteur.deFalscher Einsatz von Facebook
  81. 81. www.der-internet-redakteur.deFacebook-Fehler: Den User „erziehen“ wollen
  82. 82. www.der-internet-redakteur.deFehler twitter Keine:  Spannenden Tweets  Hashtags  Links Ohne Strategie und „Bedienungsanleitung kein Erfolg!“
  83. 83. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Social Media: Mit Social Media  lassen sich Gäste inspirieren, in der Rhön ihren Urlaub zu verbringen  schaffen sie es einfacher, ein emotiotionales Marketing zu etablieren
  84. 84. www.der-internet-redakteur.deLokales (ortsbezogenes) Marketing Google hilft Ihnen, Sie schneller zu finden
  85. 85. www.der-internet-redakteur.deEinführung ins Thema
  86. 86. www.der-internet-redakteur.deLokales Marketing: Der Dienst von Google mit der Karte
  87. 87. www.der-internet-redakteur.deWarum ist die lokale Suche so wichtig (geworden)? Jede vierte Suchanfrage in Google hat einen lokalen Bezug (Ort + Produkt/Dienstleistung) Jeden Tag wird in Deutschland über 47 Millionen Mal auf Google lokal nach einer Dienstleistung / Produkt in der Nähe gesucht Ist wichtig, bei Gästen, die über Rhöner Städtenamen ihre Recherche starten Quelle: WinLokal
  88. 88. www.der-internet-redakteur.deWarum ist die lokale Suche so wichtig (geworden)? Ist vor allem für iPhones, Tablet PC‘s und BlackBerrys relevant 40% der Smartphone-Besitzer nutzen lokale Dienste in Google, Facebook usw.  In Facebook (Funktion „Orte“)  Google places
  89. 89. www.der-internet-redakteur.deLokaler Dienst von Google: places Brancheneintrag von Google (Gelbe Seiten), kostenfrei Integriert Betrieb mit Logo (auch Video), Routenplaner und Bewertungsplattform in Einem Ist suchmaschinenrelevant (Rankingvorteil durch Karteneintrag, Empfehlung) Benötigt lediglich ein Google- Konto Jeder Unternehmensinhaber kann diesen Eintrag vornehmen bzw. ändern
  90. 90. www.der-internet-redakteur.deGoogle places: Statistik inklusive
  91. 91. www.der-internet-redakteur.deWissenswertes zu Google places Datenbasis ist meist schon vorhanden (z. B. aus „Das Örtliche“)  Kann vom Inhaber geändert werden Nützlich bei  Hotellerie  Gastronomie  Ferienwohnung Ist immer ortsbezogen (PLZ)  Der Kreis kann nicht erweiteret werden Es gibt keinen telefonischen und schnellen Service
  92. 92. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Lokales Marketing:Da müssen Sieunbedingtrein!
  93. 93. www.der-internet-redakteur.de Suchmaschinenoptimierung GrundlagenSich als Pension/Ferienwohnung finden lassen
  94. 94. www.der-internet-redakteur.deStrategischeSuchmaschinenoptimierung
  95. 95. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  96. 96. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  97. 97. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  98. 98. www.der-internet-redakteur.deUm was geht es bei der Suchmaschinenoptimierung?
  99. 99. www.der-internet-redakteur.deSEO unterscheidet sich in zwei wesentliche Bereiche  On-Page  Off-PageBeschreibt alle Maßnahmen, Beschreibt alle Maßnahmen,die innerhalb einer Website die außerhalb einer Websitedurchgeführt werden: durchgeführt werden:• Texte, Bilder, Videos • Linkaufbau (Kataloge,• Title-Tag, Description Verzeichnisse, Blogs…)• URL-Anpassung • Redaktionelle Beiträge• Landingpage • Presse-Arbeit (Online-PR)• Navigation, Struktur • Empfehlungen, Social MediaOnPage OffPage
  100. 100. www.der-internet-redakteur.deSuchmaschinenoptimierung innerhalb der Website
  101. 101. www.der-internet-redakteur.deMeta-Tag-Pflege und Description
  102. 102. www.der-internet-redakteur.deGrundlagen: operative SEO-Maßnahmen (On-Page) „sprechende URLs“ im CMS umsetzen, möglichst mit Keyword  Beispiel: www.hallowelt.de/internet- ist-super Indizierbare Navigation schaffen (ohne Java-Script, Flash) Keywords im Title-Tag Aussagekräftige Meta-Description Keywords in die Überschrift (<H1>, <H2>) Ankertexte: Im Text bei Links intern genau die Keywords auf die Seite verlinken und beschriften Keywords auch bei den Bildbeschriftungen einsetzen
  103. 103. www.der-internet-redakteur.deVerweise von anderen Websites
  104. 104. www.der-internet-redakteur.deSEO: Erfolgreich, wenn die Maßnahmen durchgängig sind Suche Suchergebnis Landingpage Kontaktaufnahme Reaktion
  105. 105. www.der-internet-redakteur.deSEO bedeutet Ausdauer und Kontinuität zu haben
  106. 106. www.der-internet-redakteur.deSEO erfordert Geduld
  107. 107. www.der-internet-redakteur.deHilfreiches Tool: Google Webmastertools Liefert wertvolle Infos und unterstützt bei  der Keyword-Nutzung von Gästen  der Kontrolle von Links  Fehler auf Ihrer Website zu finden  tote URLs zu entfernen  Den Besuchsinterval des Suchmaschienenrobots zu erhöhen  Usw.
  108. 108. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Suchmaschinenoptmierung: Suchmaschinenoptimierung ist strategisch und keine Ad-hoc- Aktion Nicht nur am Ranking arbeiten, sondern vor allem an der Conversion Positiver Nebeneffekt: Durch SEO lernen Sie Ihren Markt und Ihre Kunden besser kennenSocial Media OnPage-SEO
  109. 109. www.der-internet-redakteur.deSuchmaschinenmarketingTextwerbung mit Google AdWords
  110. 110. www.der-internet-redakteur.deAdWords-Werbung Wann nötig?  Wenn das Ranking über die organische Suche kaum zu steigern ist  Wenn Sie außerhalb des PLZ-Gebiets sind • Lokale Suche  Ggf. die Auslastung erhöhen • Vor einer Saison Gutschein probieren lohnt sich!
  111. 111. www.der-internet-redakteur.deAdWords-Werbung Vorteile  Nachteile  Schnell erstellte  Funktionalität sehr komplex Textanzeigen trotz vieler Hilfen  Bedingungen für alle  Es wird oft viel Budget Werbetreibenden gleich „verbrannt“  Funktioniert sofort nach Einrichten einer Kampagne  Anfangs laufende Kontrolle nötig  Volle Kontrolle über Budget, Zielgruppe, Region,  In den letzten Jahren starker Suchbegriffe Preisanstieg  Anzeigen werden auch in  Akzeptanz geringer als anderen Portalen geschaltet organische Suchergebnisse  Für die Rhön  Oft muss laufend das Budget verhältnismäßig preiswerte angehoben werden Werbemöglichkeit  Ohne Fach-Know-how kaum  Keywords: Hochrhöner, effizient zu steuern Ferienwohnung, Pension, Gasthof usw.
  112. 112. www.der-internet-redakteur.deEmpfehlung Dienstleister „WinLokal“ WinLocal bietet  Google places  Google AdWords  Empfehlungsmarketing … als eine Dienstleistung im Paket an Kosten pro Jahr: € 850 Info: www.winlocal.de
  113. 113. www.der-internet-redakteur.de Smartphones und Tablets GrundlagenWarum sie für Ihr Geschäft wichtig sind
  114. 114. www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Mobiles Internet  wird zum festen Bestandteil der Gesellschaft  Geräte sind ideal als Wanderkarte, GPS-Navigation und -routenplaner ideal Social Media-relevant in Verbindung mit Ortsdaten  1/3 der User nutzt die Geräte für Facebook, twitter, Google+ usw.  Jede Fanpage ist via Smartphone erreichbar
  115. 115. www.der-internet-redakteur.deMobiles Internet Apps ohne Ende
  116. 116. www.der-internet-redakteur.deKontrolle des Marketings Prüfen Sie, wie sich Ihre Website bzw. Social Media entwickelt
  117. 117. www.der-internet-redakteur.deSich informieren lassen Social Media-Monitoring für  Twitter  facebook
  118. 118. www.der-internet-redakteur.deSich informieren lassen per Google alert Einfach ein Wort „abonnieren“
  119. 119. www.der-internet-redakteur.deGoogle Analytics einsetzen
  120. 120. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Kontrolle: Prüfen Sie Ihren Erfolg Nicht nur am Ranking arbeiten, sondern vor allem an der Conversion Positiver Nebeneffekt: Durch SEO lernen Sie Ihren Markt und Ihre Kunden besser kennenOffline-Marketing Online-Marketing
  121. 121. www.der-internet-redakteur.de PressearbeitNeue Möglichkeiten der Gastgewinnung über den Online-Weg
  122. 122. www.der-internet-redakteur.dePressearbeit Alternative zu einem werblichen Text  Glaubwürdig! Presseartikel werden für Gäste geschrieben Demnach sind sie eine Möglichkeit Gäste zu gewinnen
  123. 123. www.der-internet-redakteur.dePrint- versus Online-Pressearbeit (Regional) Print:  Online:  Sie nehmen Kontakt zur  Sie schreiben eine PR- Redaktion auf u. kündigen Meldung (unter Einhaltung Pressemeldung an des PR-Codex)  Sie geben eine PR-Meldung einem Redakteur  Sie geben Online-Redaktion  Redakteur prüft, kürzt, den Text per Mail inkl. Fotos korrigiert  Meldung wird (meist) ohne • Häufig Platzproblem Änderung veröffentlicht  Redaktion empfiehlt Ihnen eine  Meldung bleibt für mehrere Anzeige zu schalten Monate im Index von Google  Anzeige u. Pressetext wird veröffentlicht und ist suchmaschinenrelevant  Meldung wird an einem Tag  Feedback über Backlink- gelesen Analyse bzw. Link im Artikel  Zeitung landet Tags drauf beim Altpapier  Feedback nur über Mund-zu- Mund-Progapanda
  124. 124. www.der-internet-redakteur.deNutzen von Online-Pressemeldungen (National) Hohe Reichweite und Nachhaltig Kein Kürzen oder Änderung des Textes Verhältnismäßig wenig Aufwand und preiswert Sehr preiswert in der Verteilung an 100erte Portale  Über pr-gateway.de Kann über Keywordintegration suchmaschinentechnisch genutzt werden  Ebenfalls mittels Ankertext Kontrollierbar über Analyse Kombinierbar mit Social Media Pressetexte lassen mehrfach verwenden  z. B. als redaktioneller Beitrag
  125. 125. www.der-internet-redakteur.deWie schreibe ich eine Pressemeldung? Nutzen Sie meine Checkliste Blick eines Journalisten einnehmen W-Fragen als Basis für den Inhalt
  126. 126. www.der-internet-redakteur.deZwischenfazit Pressearbeit: Nutzen Sie dieses Instrument als Ergänzung Ihres Marketings Nicht nur regional sondern vor allem nationalWerblicher Text Pressetext
  127. 127. www.der-internet-redakteur.deVorgehen im Online-Marketing Was hat welche Priorität?
  128. 128. www.der-internet-redakteur.deReihenfolge = Strategie1. Lokales Marketing  Empfehlungsmarketing2. Suchmaschinenoptimierung OnPage3. Social Media 1. Facebook 2. Youtube 3. Flickr4. Suchmaschinenoptimierung OffPage  Verlinken5. Suchmaschinenmarketing  Sofern notwendig6. Online-PR  Lokal  Überregional
  129. 129. www.der-internet-redakteur.deMein Appell Stellen Sie Ihr Marketing auf den Prüfstand Überlegen Sie, wie Sie Online und Offline-Welt sinnvoll miteinander verknüpfen können  Prospekt immer auch als PDF-Datei zum Download anbieten  In einer Anzeige immer Website, Facebook oder Youtube nennen (Lassen) Sie Mängel an Ihrer Website und an Einträgen korrigieren Integriergen Sie Social Media in Ihren Arbeitsalltag  Und wenn es auch nur zunächst die Kontrolle ist
  130. 130. www.der-internet-redakteur.deEin paar Empfehlungen: Neukundengewinnungsexperte Thomas Kilian:  http://www.igel-faktor.de Social Media im Tourismus  http://www.tourismuszukunft.de Facebook-Experten  Andreas Bersch: http://www.futurebiz.de  Thomas Hutter: http://thomashutter.com
  131. 131. www.der-internet-redakteur.deWitziges Marketing mit QR-Codes Führen Sie Gäste auf Ihre Website oder Facebook Einsetzbar  Zum beschreiben von Wanderrouten  Zum Zeigen von Fotos/Videos  Links zu Bewertungsportalen  usw.
  132. 132. www.der-internet-redakteur.deDanke für Ihre Aufmerksamkeit!
  133. 133. www.der-internet-redakteur.deKontakt:Internet: www.der-internet-redakteur.de www.blog.der-internet-redakteur.detwitter: www.twitter.com/thomasnollXing: www.xing.com/profile/Thomas_Noll10Facebook: www.facebook.com/derinternetredakteurSkype: tommesn
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