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Vortrag: Apps für das Business - Apps für Apple, Android&Co
 

Vortrag: Apps für das Business - Apps für Apple, Android&Co

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Auf Einladung von Herrn Peter Dannowski, Leiter Kreisverband des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) in der Metropole Ruhr hielt Herr Dipl.-Ing. Tobias Diestelkamp einen anregenden ...

Auf Einladung von Herrn Peter Dannowski, Leiter Kreisverband des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) in der Metropole Ruhr hielt Herr Dipl.-Ing. Tobias Diestelkamp einen anregenden Vortrag zum Thema Apps für das Business.

Ein Experten Vortrag zur Entwicklung von Apps vom App Systemhaus: AppPlusMobile
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Unser kreativ- technisches Leistungsversprechen:
Alle App-Lösungen von AppPlusMobile verschaffen unseren Kunden hoch- wertige Präsenz, 100% reibungslos umgesetzt.

Lassen Sie AppPlusMobile ein unverbindliches Angebot für Ihre Smartphone App für Apple iPhone/iPad oder Android oder jede andere gewünschte Plattform erstellen!

Fragen Sie den App-Experten Dipl.-Ing. Tobias Diestelkamp
Telefon 0231 / 98538090
http://www.AppPlusMobile.info

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    Vortrag: Apps für das Business - Apps für Apple, Android&Co Vortrag: Apps für das Business - Apps für Apple, Android&Co Presentation Transcript

    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 1„Apps – Alles nur Spielerei?“Dipl.-Ing. Tobias DiestelkampAppPlusMobile.info - DortmundBVMW »FRÜHSCHICHT«Donnerstag, 21. Juni 20128.15 Uhr bis 10:00 Uhrstadt.bau.raum, Boniverstr. 30, 45883Gelsenkirchen
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 2AgendaEinstimmung:SAP AppsRechner-GeschichteSmartphonesAppsWas bringen Apps für den Businessanwender?BeispieleFazit
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 3Einstimmung: SAP AppsSAP gibt nicht ohne Grund sehr viel Geld für die mobilen Erweiterungenaus... http://bit.ly/bvmw_sap_video
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 4Einstimmung: Geschichte der TechnikMainframe-Rechner im Rechenzentrum (Militär dann Unis dannPrivatwirtschaft)PC (Personal Computer): die ersten privaten Rechner wie zB.Commodore 64 (DM 1999) oder MacintoshDann Laptop und Mobiltelefon: ab jetzt sind wir halbwegs mobilSmartphone bzw Tablet PC bzw Tablet wie iPad oä.Als nächstes? Meine persönliche Meinung:– Derzeit ist erstmals seit 15 Jahren vollkommen unklar, was als nächstes„Killerfeature“ im mobilen Bereich kommen wird– Der Mensch wird sich erstmal darauf konzentrieren, die Möglichkeiten erstmal richtigkennenlernen und sie ausnutzen lernen
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 5Einstimmung: Mensch und TechnikDas mobil sein sollte sofort auch persönlichenZwecken dienenSchon 2000 war das Handy das PTD (Personal trusted)device oder PID (Personal Information Device):alle wichtigen Informationen eingespeichert damit mobil verfügbar(Adressen, Passwörter, Fotos, Kontodetails, …)Frage: Haben auch Sie persönliche Daten im Handyabgespeichert?Spiele waren auch sofort der Renner (ebenso wieBildchen und Videos…)Kalender und andere Tools zum Vereinfachen vonAbläufen unterwegs
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 6Einstimmung: SmartphonesStand der Dinge bei Smartphones (Handy mitTouchscreen und Multimediafähigkeit)Frage: Wie viele Menschen haben ein Smartphone,also iPhone oder Android oder generell einTouchscreenhandy?Jedes dritte neue Handy in Deutschland ist einSmartphone (Bitkom 08/2011)
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 7Einstimmung: Menschen wollen mobil sein ...… und sie wollen es bleiben!!Denn der Mensch möchte selber entscheiden, wann und woer etwas machen möchteUnd technisch gesehen erstmals mit Smartphone möglichEinfach genug zu bedienen bzw das Gefühl, einfach bedienen zukönnenRechenleistung eines iPhone ist 3.000 höher als Rechner für dieMondlandung 1969(Intel 80286er mit 1,5 MIPS versus 5000 MIPS iPhone 4 (Million instructions per cycle)http://scottsoapbox.com/2011/11/30/how-far-weve-come-35-years-of-processing-power/Alle aktuellen Technologien an Bordgroße, superschnelle Grafik, Rechenleitung, Internetanbindung, Kommunikation (Telefon, SMS,Email), Sicherheit, sogar GPSUnd: Erweiterung der Funktionalität mit AppsSogar Anschlussmöglichkeit an Hardware zur Ansteuerung vonGeräten
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 8Einstimmung: Apps bringen erst Leben in die TechnikDefinition App: SW-Programm + Vom Nutzer installierbar und de-installierbar + mobiles Gerät)Name von Application = SW-ProgrammGeschichte:Einführung mit PDA (Personal Digital Assistant) oder NokiaCommunicator Handy in den 90ern http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_PDAhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_9210Massenmarkt mit Nokia/Siemens als „Midlet“ in Java programmiertab dem Jahr 2000 http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_6310iExtrem-Massenmarkt mit Apple iPhone http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile-AppleHeute: ca. 70% aller neuen Handies in Westeuropa unterstützenirgendeine Art von Apps
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 9Apps und Tools sind im absoluten Massenmarktangekommen http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_iHealth
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 10Stand-der-Dinge bei Apps1.300.000 verschiedene Apps verfügbar, 80% sindkostenlosGrob 4 Bereiche von Apps:Nützliche Tools für Jedermann(Navigation TomTom, Barcode-Scanner, Banking,Gesundheit, ..)Werbung(quasi jede große Marke: H&M, Praktiker, Audi,..)Entertainment/Information(Spiele, Bücher, Zeitung, Magazine, Veranstaltungen,Museumsguides, Facebook, …)Professionelle Apps für B2C/B2B, Medizintechnik
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 11Die Frage heute also:Was bringen Apps für denBusinessanwender?
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 12ÜbrigensFragen Sie bitte jederzeit!
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 13Beispiele: professionelle AppsAussendienst/VertriebVertriebserleichterung/-unterstützungInterne SchulungenInterne Prozess-ToolsTracking/GuidanceMedizintechnikDigital Publishing
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 14Beispiel: Vertrieb von ImmobilienAugmented reality App von Viality - Der Kunde kann vor Ort seineImmobilie oder Yacht oä. ansehen und sich darin bewegen,sogar vor Ort Planungszustand und Ort vermischenhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_ViPortal
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 15Beispiel: AussendienstKrenzer WintergartenDer Kunde kann mit dem öffentlichverfügbaren App das Angebotdurchstöbern und mit speziellenKontaktformularen in Kontakt mit demWintergartenbauer tretenMit dem nur für den Vertriebzugänglichen App kann derAussendienst zusammen mit demKunden den passenden Wintergartenanhand von Zeichnungen und realenFotos aussuchenKunde kann eigens App mit seinemObjekt und Bestellstatus bekommenhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Krenzer
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 16Beispiel: VerkaufsgesprächAussendienst kann Online-Datenbankgestützt den Kundenanfahren, Objekt mit Augmented realitybeim Kunden aussuchen, dannAngebot zusammen erstellen, digitalsignieren und direkt hochladen unddamit bestellenVollständige Einbettung in interneAbläufe und Programme/Datenbankender Kunde kann sein eigenes App mitseinem Objekt und seinemBestellstatus bekommenPerfekt auch für: Yachtbau, Immobilien,alles was einem Kunden personalisiertgezeigt werden sollteBeispiel: App Praktikerhttp://bit.ly/Vortag_AppPlusMobile_Praktiker
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 17Beispiel: Vertriebsunterstützungscafom rux - Berechnung von Gerüstteilen durch den Vorarbeiterauf der Baustelle, Bestellen der Teile und Status-Trackinghttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Gerüstapp
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 18Beispiel: VertriebsunterstützungZumtobel Resclite - einfach zu bedienendes Planungsprogramm fürElektriker und Elektroplaner http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Resclite
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 19Beispiel: VertriebsunterstützungGC Gruppe - Bestellen/Kalkulieren/Lagerabfrage von Teilen für denFachhandwerker, QR-Code Leser, Real-Preis-Rechnerhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_GC-Gruppe
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 20Beispiel: Salesforce-Schulung interndas iPad ist das perfekte Tool, um anhand von Text, Foto und Video zB. dasVerkaufspersonal intern zu schulen.beispielsweise setzen die Automobilkonzerne wie Mercedes iPads ein, um neueProdukte zu visualisieren, Unterschiede zu alten Modellen und insbesondere zuKonkurrenzmodellen zu demonstrierenund auch, um dem Berater Verkaufsargumentation an die Hand zu gebendie Inhalte werden zB. durch eingebaute Quize überprüfteinfacher und automatischer Update der Inhaltehttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Mercedes
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 21Beispiel: Interne Prozess-ToolsSAP - vollständige Integration in das System des Markführers fürBetriebsführungs-SWGroße Marketing Offensivehttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_SAPApps
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 22Beispiel: Tracking/DispositionMittels dieses Systems kann eine Kommune das gesamte Management desFuhrparks für zB. Streudienst oder Müllabfuhr managenDie Fahrzeuge werden zentral dirigiert und getrackt, Dienstpläne und –Routen können versendet werden, Probleme bearbeitet und per Text undFoto sowie GPS-Orts-Information rechtssicher dokumentiert werdenDas ganze System lässt sich sehr leicht auf Sicherheitsdienste,Überwachungspersonal usw übertragen
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 23Beispiel: Medizintechnikaycan mobile - Management medizinischer Aufnahmen wie CT, Röntgen, ..„Auflösung besser als in gedruckter Aufnahme“http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Aycan
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 24Beispiel: MedizinMA-VIS Assistenzsystem für Ärzte - Patientendaten erstellen, übertragen,abrechnen, unterschreiben, scannenPerfekt auch auf Anwälte usw übertragbar http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_MA-Vis
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 25Beispiel: Digital PublishingMittels der iBooks und PDF Apps von Apple&co. könnenPublikationen sehr leicht erzeugt und verteilt werden.Insbesondere Aufwände für Druck und Verteilung fallenkomplett weg.So können besonders die regelmäßigen Publikationenäußerst interessant und interaktiv gestaltet und effektivverteilt werden.Beispiel: diese Präsentation als iBook für Applehttp://www.appplusmobile.info/bvmw-Vortrag
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 26Beispiel: Kennzahlen/BerichteBundesverband öffentlicher Banken Deutschlands (Vöb service)„Kreditwirtschaftlich wichtige Vorhaben der EU“ als Buch im iBook-Store zumkostenfreien Download http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_VÖB
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 27Beispiel: Kennzahlen/BerichteBeispiel Forschungszentrum JülichRegelmäßige Publikationen per Magazin-App für iPadhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Jülich
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 28Weitere BeispieleMobile Kassensystemehttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Kassensystem_AppAnsteuerung/Auslesen von Geräten in zB. Medizintechnik oderGebäudetechnikhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Ansteuerung_HWhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Hausautomationhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Apps_Medizintechnikhttp://www.apple.com/de/ipad/business/profiles/medtronic/Apps für Museen: Tut-Ench-Amun Werbe-Apphttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_TutEnchAmun_AusstellungEbooks/iBooks für Firmenjubiläen oder PräsentationenQR-Codeshttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_QR-Codes…
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 29FazitApps sind im Business-Bereich keine Spielerei.Apps sind ein wertvolles Werkzeug, mit denendas Business schon jetzt effektiver sein kann,Geld sparen und neue Wege beschreiten kann.
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 30..und auch das gehört zum BusinessVielen Dank fürs Zuhören!Sehr gerne besuche ich Sieund analysiere mit Ihnen IhrNutzungspotential für Apps.Herzlichst,Ihr Tobias Diestelkamphttp://AppPlusMobile.infoDortmundhttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_Krawatte
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 31Weitere Fragen beantwortetKein Streitfall: App oder WebApp?Auch kein Streitfall: Crossplattform
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 32Kein Streitfall: App oder WebApp?Eine WebApp ist eineInternetseite, die im Internet-Browser des Smartphonesangezeigt wird und damit in allenGeräten angezeigt werden kannEine App hingegen ist ein SW-Programm, das nur auf demvorgesehenen Zielgerät läuftBeispiel: Auf Zechehttp://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_AufZecheBILDMENÜipphone
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 33Kein Streitfall: App oder WebApp?Pro WebappPreiswerter als App, wenn ein kleines Projekt auf viele unterschiedliche Gerätegebracht werden soll (Newsapp, RSS-Feed, Webseite)Contra WebappWebapp/HTML5 ist generell langsamer als native Entwicklung, besonders beibilligeren Geräten ein großes ProblemBrowserinkompatibilität: HTML5 ist bei den Herstellern unterschiedlich implementiertsodass abhängig pro Android-SW-Version extra Code eingebaut werden muss,genau wie damals die Browserproblematik mit IE und Firefoxnur online verfügbar!fast keine Daten speicherbar für zB. Einstellungen oder DateienUm HTML5 auf verschiedenen Display-Auflösungen laufen zu lassen, muss man fastden gleichen Aufwand wie nativ entwickelt investierenInsgesamt Aufwand schnell gleich hoch wie nativMarketing für Apps fokussierbarerUnd: Nur nativ entwickelte Apps bieten die langfristige Sicherheit, dass diekomplexere App einwandfrei läuft, Qualität bietet und erweitert werden kann, da dienotwendigen Entwicklungswerkzeuge existieren
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 34Kein Streitfall: App oder WebApp?Beispiel für (vermeidbare) Mängel in der Formatierung von Bildbreite undTextgröße: Ansicht auf iPad bzw PC
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 35Kein Streitfall: App oder WebApp?Gutes Beispiel: Google Calendar http://bit.ly/Vortrag_AppPlusMobile_GoogleCalendar
    • Vortrag BVMW „Apps – Alles nur Spielerei?“ 21.6.12 Diestelkamp, AppPlusMobile.info 36Auch kein Streitfall: CrossplattformDie gleichzeitige Entwicklung einer App für mehrereZielplattformenverringert Entwicklungsaufwand um 20-30%sehr schlecht definierter Funktionsumfangbedarf großer ExpertiseMaximale Abhängigkeit vom verwendetenEntwicklungstool und vom Hersteller desCrossplattform-Tools, die in der Regel recht klein sindBeispiel: GC GruppeFazit: Crossplattform derzeit nur bedingt marktreif