Ein Sparkling Science Projekt
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DI (FH) Dipl.-Päd. Gudrun Heinzelreit...
 Offener Zugang zu Informationen im Internet bietet Chancen und vor
allem auch Risiken
 Bedeutsamkeit von Schulen bei de...
 Kernidee des Projekts
„Netkompass für Social Web“
 Jugendliche erstellen Inhalte um
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Projektleitung
FH OÖ/ Tanja Jadin
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Tanja Jadin
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 Entwicklung, Durchführung und Evaluierung didaktischer
Konzepte zur Förderung von Medienkompetenz
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 Safer Internet Workshops zur Nutzung von Social Web
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 Workshops zur Informationsgestaltung im Internet
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 Welches Verständnis haben Jugendliche von Privatsphäre?
 Bedeutsamkeit von Privatsphäre für Jugendliche
 Sichtweise au...
 Die Definition ist in allen Altersgruppen recht einheitlich.
 Privatsphäre ist das Recht, Dinge für sich behalten zu
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 Werte für Freunde: Verlässlichkeit, gemeinsame Gespräche,
häufige Treffen
 Problematische Themen werden eher offline be...
 Jugendliche posten selten eigene Statusmeldungen
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 Peers spielen für die Findung von Strategien zum Umgang mit
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 Problem des Wissenstransfers:
„Auf WhatsApp überlege ich eigentlich gar nicht was ich reinschreibe,
weil ich finde, das ...
 Bestehende Inhalte evaluieren
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 Sparkling Science – Was ist das
 Netkompass – Was ist das
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 Gib nicht alles preis
 Privatsbär
 Fotostories, Radiosendungen …
 Alle arbeiten kreativ:
 BORG - NetSideStories
 S  S - Erfahrungen weitergeben
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 Diskussionen haben Platz
 Kritische Hinterfragungen ...
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dass ein derartiges
Projekt ermöglicht
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 Plakate, Radiosendungen, Blogs
Logos, Filme, uvm.
 Neue Tools ausprobieren –
gleichzeitig kritisch betrachten
 Wertvol...
 Auch andere Inhalte werden mit anderen Augen betrachtet
 Rechtliche Aspekte
 Plagiatismus ist immer ein Thema – besond...
 Schule und Hochschule – Kooperation ist eine Bereicherung
 Kreatives darf entstehen
 „Die Meinung von MIR ist wichtig!...
Prof. DI (FH) Gudrun
Heinzelreiter-Wallner
Projektleitung HLW Freistadt
Prof. DI (FH)
Karl Umgeher
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Prof. DI (FH)
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Mag. Aurelia Rabeder
Prof. Mag.
Andreas Gärtner
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von Cybermobbern. Das Schlimmste ist,
dass man nicht geschützt ist, wenn man
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 Usability-Evaluierung der Plattform www.netkompass.at
 Weitere Produkte
 „to peer“ – Peer to Peer
 Verbreitung der Pe...
Prof (FH) Mag. Dr.
Tanja Jadin
Projektleiterin
tanja.jadin@fh-hagenberg.at
Tel: +43 (0) 50804-22621
romana.farthofer@fh-ha...
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013
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Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013

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  • Bedeutsamkeit für Schulen!
  • Bei manchen steht der Titel dabei, bei manchen nicht - ev. bei allen herausnehmen!
    Rechtes unten Feld größer machen, damit Schriftgrößen einheitlich bleibenkönnen!
  • Logos, Radiosendungen, Blogs, Screenshots!!

    Alter LINK:
    http://www.photosnack.com/76C96D97C6F/pdp8vaf5
  • Foto wird noch geändert!  Coaches am Borg neue Folie
  • To peer = in Augenschein nehmen, forschend blicken, prüfend blicken
  • Vortrag Nekompass im Social Web (Projektpräsentation) im Rahmen der Veranstaltung YoungScience am 5.12.2013

    1. 1. Ein Sparkling Science Projekt Prof. (FH) Mag. Dr. Tanja Jadin & Romana Farthofer, MA DI (FH) Dipl.-Päd. Gudrun Heinzelreiter-Wallner
    2. 2.  Offener Zugang zu Informationen im Internet bietet Chancen und vor allem auch Risiken  Bedeutsamkeit von Schulen bei der Vermittlung eines sicheren Umgangs mit dem Internet steigt  Zunehmende Nutzung von sozialen Netzwerkplattformen  EU-Initiative „Safer Internet“ bietet Workshops und Informationsmaterialien an  Peer-to-Peer-Vermittlung vor allem im Präventionsbereich vorherrschend  Projekt gefördert durch BM.W_F (4. Sparkling Science Ausschreibung)
    3. 3.  Kernidee des Projekts „Netkompass für Social Web“  Jugendliche erstellen Inhalte um ihre Sichtweise auf die sichere Nutzung von Social Web Angeboten einzubringen
    4. 4. Projektleitung FH OÖ/ Tanja Jadin FH OÖ Tanja Jadin Romana Farthofer Borg Hagenberg Andreas Gärtner Aurelia Rabeder SchülerInnen HLW Freistadt Gudrun Heinzelreiter-Wallner Karl Umgeher Christian Amerstofer Kurt Haspel Thomas Albert SchülerInnen Universität Klagenfurt Barbara Hanfstingl ÖIAT Bernhard Jungwirth Barbara Buchegger
    5. 5.  Entwicklung, Durchführung und Evaluierung didaktischer Konzepte zur Förderung von Medienkompetenz  Bildung und Förderung der Awareness für Privatsphäre und Datenschutz im Social Web  Erstellung einer Informationsplattform zum Thema Privatsphäre und Datenschutz im Social Web
    6. 6.  Safer Internet Workshops zur Nutzung von Social Web Angeboten  Workshops zur Informationsgestaltung im Internet  Folien und Handout für die SchülerInnen erstellt  Gestaltung und Umsetzung der Plattform www.netkompass.at durch BA-Studierende Kommunikation, Wissen, Medien  Umsetzung vieler toller Beispiele (Videos, Fotostories etc.) von den SchülerInnen  Einbettung der Inhalte der SchülerInnen auf die Plattform  Durchführung und Auswertung der Gruppendiskussionen
    7. 7. www.netkompass.at
    8. 8.  Welches Verständnis haben Jugendliche von Privatsphäre?  Bedeutsamkeit von Privatsphäre für Jugendliche  Sichtweise auf die Freundesqualität  Strategien der Nutzung von Social Web-Anwendungen  Rolle von Peers beim Thema Privatsphäre online  Durchführung von vier Gruppendiskussionen (n = 29)  Je zwei Diskussionen an Borg Hagenberg und HLW Freistadt  m = 15, f = 14  Im Alter von 14-17 Jahren
    9. 9.  Die Definition ist in allen Altersgruppen recht einheitlich.  Privatsphäre ist das Recht, Dinge für sich behalten zu können „Einfach alles, wo ich entscheiden kann ob ich das für mich behalte oder jemandem erzähle. […] dass es nicht gleich jeder weiß – wenn ich das nicht will.“ (Mario, 16)
    10. 10.  Werte für Freunde: Verlässlichkeit, gemeinsame Gespräche, häufige Treffen  Problematische Themen werden eher offline besprochen  Freundesbegriff on- und offline nicht derselbe „Denen [richtigen Freunden] kann man vertrauen und das kann man nicht mit allen Facebook-Freunden.“ (Tanja, 16)  Online teilweise auch Personen „Freunde“, die nicht bekannt sind  200 – 1000 Personen in der Freundesliste in Facebook „Früher habe ich einfach jeden angenommen[…]. Irgendwie ist das jetzt total ungut, ich kenn die ja nicht.“ (Sabine, 15)
    11. 11.  Jugendliche posten selten eigene Statusmeldungen  Früher wurde dies häufiger gemacht, heute werden diese oftmals als peinlich empfunden  Manche SchülerInnen geben an, dass sie bei Registrierungen möglichst wenig über sich preisgeben  Vereinzelte Jugendliche verwenden Spam-Mailadressen  Heutzutage werden Freundesanfragen genau überprüft  Name, Profilbilder und gemeinsame Freunde gelten als Faktoren für diese Abwägungen
    12. 12.  Peers spielen für die Findung von Strategien zum Umgang mit der eigenen Privatsphäre auch eine wichtige Rolle  Der Umgang mit Privatsphäre ist unterschiedlich  Sozialer Vergleich: Orientierung an positiven und negativen Beispielen (Statusmeldungen, Einstellungen) von anderen „Man bekommt auch mit, was man von anderen Leuten nicht unbedingt sehen will oder wo man sich denkt: ‚Das hätte ich jetzt nicht getan‘. Da merkt man selbst auch, was man reintut und was nicht.“ (Marie, 16)  Problem: Wissenstransfer auf neue Anwendungen
    13. 13.  Problem des Wissenstransfers: „Auf WhatsApp überlege ich eigentlich gar nicht was ich reinschreibe, weil ich finde, das ist eher sicherer als Facebook. Bei Facebook hört man so viel, dass da Leute mitlesen und alles (…). Da [Bei WhatsApp] habe ich das Gefühl, wie wenn es eine SMS wäre.“ (Daniel, 14)  Medienkompetenz der SchülerInnen?  Ev. lediglich eine Gewöhnung an verschiedene Nutzungsmuster der Sozialen Netzwerkplattformen  Zu Beginn der Facebook-Nutzung wurde weniger nachgedacht, was gepostet wird  Medienkompetenz der Jugendlichen ausbauen!
    14. 14.  Bestehende Inhalte evaluieren  Workshops durchführen  Neue Inhalte erstellen  Erneut Safer Internet und did. Workshops durchführen  Plattform weiterentwickeln  Updates, Werbung und PR, neue Schulen akquirieren  Begleitforschung  LehrerInnen und SchülerInnen befragen  Quant. Fragebogen (basierend auf Gruppendiskussionen)  Dissemination  Tagungen, Publikationen,  Endbericht
    15. 15.  Sparkling Science – Was ist das  Netkompass – Was ist das   Workshops …  nach und nach immer klarer ? ?
    16. 16.  Gib nicht alles preis  Privatsbär  Fotostories, Radiosendungen …  Alle arbeiten kreativ:  BORG - NetSideStories
    17. 17.  S  S - Erfahrungen weitergeben S  L - Erkenntnisse weitergeben  Diskussionen haben Platz  Kritische Hinterfragungen auch bei neuen Tools  Nachfolgeklassen wünschen sich auch Workshops  Produkte aus dem Unterricht sind online abrufbar – für andere von großem Wert
    18. 18. … an BM.W_F, FH OÖ …, dass ein derartiges Projekt ermöglicht wird …
    19. 19.  Plakate, Radiosendungen, Blogs Logos, Filme, uvm.  Neue Tools ausprobieren – gleichzeitig kritisch betrachten  Wertvolle nachhaltige Workshops  Voneinander lernen  Student Schüler  Lehrer Schüler  Erwachsener Schüler  Jugendlicher Jugendlicher
    20. 20.  Auch andere Inhalte werden mit anderen Augen betrachtet  Rechtliche Aspekte  Plagiatismus ist immer ein Thema – besonders im Web!  Social Media hat viele Seiten
    21. 21.  Schule und Hochschule – Kooperation ist eine Bereicherung  Kreatives darf entstehen  „Die Meinung von MIR ist wichtig!“  SchülerInnen denken ganz anders als wir LehrerInnen  Digital Natives gehen mit Medien anders um  Koordination von 5 LehrerInnen und 8 Klassen sehr aufwändig  lohnt sich aber!
    22. 22. Prof. DI (FH) Gudrun Heinzelreiter-Wallner Projektleitung HLW Freistadt Prof. DI (FH) Karl Umgeher KOME Prof. DI (FH) Thomas Albert KOME Prof. DI (FH) Christian Amerstorfer Radio, KOME
    23. 23. Mag. Aurelia Rabeder Prof. Mag. Andreas Gärtner
    24. 24. „... Ehe man sich versieht, ist man Opfer von Cybermobbern. Das Schlimmste ist, dass man nicht geschützt ist, wenn man die Haustüre hinter sich schließt. Das Internet kennt keine Grenzen - es kann jedem passieren - CYBERMOBBING: Heutzutage ist es sehr verbreitet, eines der erniedrigsten Themen. Und dennoch interessiert es uns nicht? …“ „… Ich habe gelernt, dass ich im Internet besser aufpassen muss vor allem in Facebook, da man nicht immer weiß, wer hinter dem anderen Bildschirm sitzt.“ „… Ich verbringe am Tag ca. vier Stunden im Netz. Daher ist das Internet ein wichtiger Teil in meinem Leben. Ich finde es sehr schlimm, dass manche Leute zu viel Privates auf sozialen Netzwerken posten. …“ „… Ich verstehe die Welt der jungen Generation ein klein wenig mehr … Nehmen wir ihre Anliegen ernst und geben wir auch Raum für Protest …“ „… Das Projekt hat verstärkt brisante Themen wie Urheberrecht und Datenschutz einen besonderen Stellenwert gegeben und es sind sehr spannende Diskussionen und Produkte zum Thema Social Web entstanden.“ „… Ich finde dieses Projekt gut, da es für diese Zielgruppe in einer solchen Form nicht wirklich etwas Ähnliches gibt. Jugendliche sollten auch darüber aufgeklärt werden, was mit den Bildern, Texten, etc. passiert. Daher unterstütze ich dieses Projekt auch …“
    25. 25.  Usability-Evaluierung der Plattform www.netkompass.at  Weitere Produkte  „to peer“ – Peer to Peer  Verbreitung der Peer-Plattform  lebendig bleibt
    26. 26. Prof (FH) Mag. Dr. Tanja Jadin Projektleiterin tanja.jadin@fh-hagenberg.at Tel: +43 (0) 50804-22621 romana.farthofer@fh-hagenberg.at Romana Farthofer, MA Wiss. Mitarbeiterin

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