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Enterprise 2.0 - Mythos oder Revolution des Arbeitsalltags?

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Web 2.0 ist in aller Munde. Unternehmen greifen die Möglichkeiten auf, die unter diesem Schlagwort zusammengefasst werden und Mitarbeiter verwenden die neuen Technologien in ihrer täglichen Arbeit. Doch welche Chancen und Risiken verbergen sich bei deren Nutzung und wie kann eine einheitliche Enterprise 2.0 Strategie Unternehmen dabei unterstützen, die Verbreitung von Web 2.0 im Unternehmen erfolgreich umzusetzen?

Dieser Vortrag zeigt Möglichkeiten auf, wie Web 2.0 Konzepte in Unternehmen als einheitliche Enterprise 2.0 Strategie erfolgreich zur Anwendung kommen können.

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Enterprise 2.0 - Mythos oder Revolution des Arbeitsalltags?

  1. 1. Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren!Die Themen web 2.0, Social Media und Enterprise 2.0 sind in allerMunde. Wir wollen uns in diesem Vortrag der Frage widmen, ob dasalles ein Mythos ist, oder ob der Einzug der damit verbundenenTechnologien und Arbeitsweisen tatsächlich den Arbeitsalltagrevolutioniert. 2
  2. 2. Bevor wir diese Frage gemeinsam beantworten können würden wirgerne zunächst die Grundlagen legen und die Evolution des Webbetrachten. Dabei soll berücksichtigt werden, was für Auswirkungenjede “Ausbaustufe” auf die Arbeitsweise hatte.Aus der Entwicklung des Internet bis zum Web 2.0 wird der BegriffEnterprise 2.0 hergeleitet und dann herausgearbeitet, warum sichdahinter mehr verbirgt als Web 2.0 im Unternehmen.Abgerundet wird der Vortrag mit einer Demo und anschließenderDiskussion 3
  3. 3. Zunächst war das www eine akademische Einrichtung. Es bot dieMöglichkeit Informationen rund um den Globus (inangeschlossenen Forschungszentren) zu suchen und mit Hilfe vonHyperlinks zu verknüpfen 4
  4. 4. Als das Web durch das Aufkommen von Browsern alsBenutzeroberfläche der breiten Masse zugänglich gemacht wurde,begann sein rasanter Aufstieg.Diese Stufe, gekennzeichnet durch eine (statische) Verknüpfung derInformationen, wird rückblickend betrachtet nun meistens als Web1.0 bezeichnet. 5
  5. 5. Mit Fortschreitender Entwicklung von Webtechnologien nahmenAnwendungen zu, die nur einen Browser benötigten. Gleichzeitig wurdein den IT Architekturen das Konzept der Serviceorientierung immerbeliebter gegenüber den klassischen Client/Server UmgebungenDurch die gemeinsame Basis im Browser ließen sich Anwendungenleichter verknüpfen, dies brachte Veränderungen mit sich, wie wirAnwendugen designen und nutzen 6
  6. 6. Der technische Fortschritt brachte eineVeränderung in der Art und Weise, wie wirInformationen teilen & zusammenarbeiten.Anwender teilen Informationen im Internet übereinfach handhabbare Web-basierte “SocialSoftware”. Nachdem in den Stufen 1 bzw. 1.5Informationen und Anwendungen verknüpftwurden, wird die Stufe 2.0 durch die Vernetzungder Anwender gekennzeichnet.Eine neue Generation von Mitarbeitern, dieGeneration C, ist gewohnt in dieser Weise zuarbeiten 7
  7. 7. Die Generation C, gerne auch als Digital Natives bezeichnet ist mit demInternet und digitalen Medien aufgewachsenSie steigen nach und nach in die Firmen ein und bringen viele neueIdeen und Arbeitsweisen mit sich 8
  8. 8. Es bleibt aber nicht nur bei neuen Arbeitsweisen, sie haben ein völligneue Erwartungshaltung gegenüber der ArbeitsweltBegriffe wie der “Frei-Angestellte” beschreiben das Selbstverständnis,dass Arbeit darin besteht Aufgaben zeitgrecht zu erledigen - und kein Ortist, an den man Morgens geht – sehr treffend 9
  9. 9. Der Umgang mit diesen Anwendungen gehört für die digital Natives zumLifestyleEine ungesteuerte Übertragung dieser Anwedungen in denUnternehmenskontext birgt jedoch einige Risiken, da sich dieAnforderungen (auch der Anwender) an Anwendungen im Internet undAnwendungen im Unternehmen deutlich unterscheiden.Ein Beispiel: Während es bei den gezeigten Web 2.0 Anwendungen völligselbstverständlich ist, dass man sich bei jeder einzelnen separatanmeldet, würde dies bei den gleichen Diensten innerhalb einesUnternehmens bei der selben Person schnell zu Frust führen. 10
  10. 10. Veränderung in der Art und Weise, wie wirInformationen teilen & zusammenarbeiten.Anwender teilen Informationen im Internet übereinfach handhabbare Web-basierte “SocialSoftware”Beispiele für Integration mitUnternehmensanwendungen:- Intranetportale- CRM- Kundenportale- Knowledge Management- Etc. 11
  11. 11. Ein weiterer Punkt neben den technologischen Fragen ist der Umgang miteinander. DieEinführung einer Enterprise 2.0 Strategie sollte zu einem Raum für Kreativität führen.Dies bedeutet ein hohes Maß an Freiheit, was auch in der Unternehmenskultur und derOrganisationsstruktur verankert werden muss, da es für den einen Freiraum - für denanderen Kontrollverlust bedeuten und als Bedrohung aufgefasst werden.Es sollten entsprechend Verhaltensregeln, wie z.B. eine Wikiquette, auf- unddurchgesetzt werden.-------------------------------------------------------------------------Diese Seite stellt die zentralen Grundsätze des Umgangs miteinander in der Wikipediadar.Keine persönlichen Angriffe: Bei Diskussionen und Kritik bleib sachlich und versuche,dein Gegenüber nicht zu verletzen. Kritik lässt sich auf vielerlei Weisen formulieren –wähle die schonendste.Geh von guten Absichten aus. Geh davon aus, dass die Benutzer überWissensressourcen verfügen und sie hier einbringen wollen. Bis auf wenige Ausnahmenhaben die Leute, die hier mitarbeiten, genau wie du das Ziel, Wikipedia besser zumachen. Für eine Aktion, die du auf den ersten Blick für unsinnig hältst, hatte jemandanders möglicherweise gute Gründe. Zum gegenseitigen Respekt gehört auch,Änderungen nicht ohne Begründung rückgängig zu machen. Versuche, den Dissens aufder Diskussionsseite des Benutzers zu klären und hole im Zweifel eine dritte Meinungein.Sei freundlich: Freundlichkeit ist ein Zeichen von Professionalität. Sie fördert denAustausch von Informationen und somit die gemeinsame Konstruktion von Wissen. Sagetwas Nettes, wenn du etwas liest, das dir gefällt. Es kostet nicht viel, einem anderenNutzer eine kleine Nachricht auf seiner Diskussionsseite zu hinterlassen, motiviert 12dagegen ungemein. Zur Freundlichkeit gehört auch, dass du keine Anfrage ohneAntwort lässt.Hilf anderen. Heiße Neuankömmlinge willkommen und hilf ihnen, sich im Dschungel derWikipedia zurechtzufinden. Antworte, wenn du angesprochen bist, und bedanke dich,wenn man dir geholfen hat. Kommunikationsversuche, die ins Leere laufen, sind
  12. 12. Wie wir eben gelernt haben ist eine erfolgreiche Enterprise 2.0 Strategiealso die Kombination aus Veränderung der Unternehmens-Kultur und derUnternehmens-Organisation unter Zu Hilfe nahme von Web 2.0Technologie. 13
  13. 13. Ausgehend von diesem Bild der drei Aspekte, die in eine Enterprise 2.0Strategie einfliessen, wollen wir uns den Bereich der Technologiegenauer ansehen.Moderne, innovative Mitarbeiter gehen zu modernen, innovativenUnternehmen. Der Ruf eines modernen Unternehmens richtet sich vorallem nach der Kultur und den Organisations- undKommunikationsformen. Eine einheitliche und fortschrittliche Strategie indiesem Bereich ist also in Zukunft ein Hauptargument (siehe Slide 9 –das neue Verständnis von Arbeit und Arbeitseinstellung) um die HighPotentials für das eigene Unternehmen zu gewinnen, deshalb ist dieUmsetzung einer Enterprise 2.0 Strategie keine Frage des “Ob”, sonderndes “Wie und wann” -> Zitat AMEX CIOWie eine Beispielhafte Umsetzung einer Enterprise 2.0 Strategieaussehen kann, sehen Sie in der folgenden Demo 14
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