Das CMS der Zukunft - wie soll's sein?

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A talk held at the iico2010 congress about the future of Content Management Systems (german language).

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Das CMS der Zukunft - wie soll's sein?

  1. 1. Das CMS der Zukunft - wie soll's sein? Berlin, 3. Mai 2010 Thomas Witt, Director Product & Business Development
  2. 2. Ihr CMS und Ihre Web-Site Herausforderungen
  3. 3. Meine fünf Thesen Dynamische Web-Sites SaaS / Cloud Computing Online-Marketing Mobil Social Media
  4. 4. These #1 Dynamische Web-Sites
  5. 5. Heute
  6. 6. Entwicklung der Web-Sites Web 1.0 Web 2.0 Social Media Dialog Konversation Broadcast (Rückkanal) (Vernetzung)
  7. 7. Die statische Web-Site hat ausgedient.
  8. 8. HTML-Seiten werden Applikationen
  9. 9. Herausforderungen Komplexere Infrastruktur Hardware-Ausstattung Software-Entwicklung
  10. 10. Web Framework
  11. 11. Aufgaben eines Web Frameworks Vorfertigung Das Rad nicht neu erfinden Von anderen profitieren Standardisierung Weniger Code schreiben Hoher Zeit sparen Vorfert igungsg rad
  12. 12. Was tut Infopark? Ruby on Rails Das modernste Web- Framework Infopark Rails Connector Native Integration von Content aus Infopark CMS Fiona mit Ruby on Rails Dynamische, personalisierte Web-Auftritte Einziges CMS weltweit mit vollständigem Rails-Support
  13. 13. Fazit Die statische Web-Site hat ausgedient Moderne Webseiten sind Applikationen Das CMS muss Web Frameworks integrieren
  14. 14. These #2 SaaS / Cloud
  15. 15. Die Cloud …
  16. 16. Dienste werden in die Cloud ausgelagert.
  17. 17. Schrittweise Migration.
  18. 18. Erweiterbarkeit des CMS bisher Extension Extension Extension Infopark CMS Fiona Extension Extension Extension Extension
  19. 19. Erweiterbarkeit des CMS in der Cloud Eigenes RZ Extension Cloud-Service #1 Infopark Extension CMS Fiona Extension Cloud-Service #2 Extension
  20. 20. Vorteile Eigenes RZ Erweiterung des CMS … Extension mit jeder Sprache Cloud-Service #1 auf jeder Plattform Infopark Extension CMS Fiona Server-Standort unerheblich Extension Unabhängige Cloud-Service #2 Weiterentwicklung Extension "App Store" für CMS
  21. 21. Beispiel: Facebook Applications
  22. 22. Was tut Infopark? Infopark CMS Fiona 7 Nächstes Major-Release Erweiterungen in der Cloud Vollständig integriert
  23. 23. Fazit Es gibt einen langfristigen Trend zur Cloud Einzelne Funktionen ausgelagert werden Das CMS muss in die Cloud integriereren
  24. 24. These #3 Online-Marketing
  25. 25. Eine Web-Site ist mehr als CMS … Früher Status Quo Ziel Web-Statistik CMS Newsletter Wiki E-Mail CMS Tracking Shop Shop Kampagnen Manager Datenbank eCRM Datenbank News ERP Website Website CM Insellösungen Integration Technik-fokussierte Lösung nicht oder schlecht integriert CMS / Online Marketing
  26. 26. Vollständige Lösung Portal Online Marketing Redakteure Marketing Kunden CMS
  27. 27. eCRM: Kundenbeziehungen, Stammdaten, Newsletter, Personalisierung Mailings Web-Tracking, -Analyse Anfrage- management Veranstaltungen
  28. 28. Was tut Infopark? Online Marketing Cockpit Komplette Lösung für den Dialog im Web Vollständig mit CMS integriert Basis für personalisierte, dialogorientierte Web-Sites
  29. 29. Fazit Der Kunden-Dialog ist essentiell im Web Online Marketing muss integrierter Bestandteil eines modernen CMS sein
  30. 30. These #4 Social Media
  31. 31. Die Web-Site gehört nicht mehr Ihnen
  32. 32. Dezentralisierung durch Social Media Social Media basiert häufig auf einzelnen Web-Diensten Facebook, Twitter, Flickr, YouTube, XING, LinkedIn, … Wichtige Informationskanäle • Den Content da anbieten, wo die User sind
  33. 33. CMS-Integration in andere Dienste
  34. 34. Integration auf der eigenen Seite
  35. 35. Facebook-Applikationen
  36. 36. Lösungswege Social Media Social Media Dienste mit eigener Infrastruktur verbinden Integration vom CMS in andere Dienste Integration von anderen Diensten in die eigene Seite Bereitstellen von Facebook/ OpenSocial-Applikationen
  37. 37. Was tut Infopark? Social Media Integration Bereits jetzt mit CMS und Infopark Rails Connector einfach realisierbar Infopark CMS Fiona 7 Nächstes Major-Release Bietet native Integration mit Social Media-Diensten
  38. 38. Fazit Web-Site ist nicht mehr einziger Startpunkt Ein Web-Framework wird für Social Media- Applikationen und Integration benötigt
  39. 39. These #5 Mobil
  40. 40. Die Web-Site ist keine Web-Site mehr
  41. 41. Das sieht auch Apple so …
  42. 42. Was bedeutet das für mich? Mobil-Versionen von Sites • Einfacher zu pflegen • Schnelle Updates • Plattformübergreifend Apps • Aufwendig • Endgerätespezifisch • Bezahlmodell integriert • Zugriff auf alle Geräte-Features Für beide gilt • Konzept ist wichtig • Zusätzliche Möglichkeiten nutzen
  43. 43. Mobile ist ein Kontext, kein Endgerät Kontextabhängig • Gezielt • Häufige und kurze Nutzung Zusätzliche Möglichkeiten • Ständig verfügbar • Online • GPS • Kamera • Mikrofon Das iPhone ist Trendsetter • Wichtigste alternative Plattform: Android
  44. 44. Was tut Infopark? Mobile Web-Sites und Web- Site als App-Basis Bereits jetzt mit CMS und Infopark Rails Connector einfach realisierbar Personalisierungs- Unterstützung durch Online Marketing Cockpit
  45. 45. Fazit Web-Site ist nicht mehr einziger Startpunkt Ein Web-Framework wird als Basis für Apps und mobile Sites benötigt
  46. 46. Das CMS der Zukunft - wie soll's sein? Dynamische Web-Sites SaaS / Cloud Computing Online-Marketing Mobil Social Media
  47. 47. Vielen Dank rk: Thomas Witt Infopa /infopa rk .com twitter log rk.de/b Director Product & Business Development infopa thomas.witt@infopark.de h: witt +49-151-140690-23 Persönlic omas_ /th twit ter.com witt.com as- ww w.thom Infopark AG • Kitzingstraße 15 • D-12277 Berlin • www.infopark.de • info@infopark.de

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