Location-based Services - Eine Einführung

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Ein Einführungsvortrag zu Location-based Services für eine Agentur in Deutschland.

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  • 1. Location-based ServicesEine Einführung
  • 2. Vorstellung
  • 3. Johannes Kleske33, BerlinHeute: Third WaveVorher: Razorfish Frankfurt@jkleskejkleske.com
  • 4. Third Wave Eine Strategieberatung für die digitale Welt. Wir analysieren, wie digitale Technologien Leben und Verhalten verändern - und helfen unseren Kunden, diese Veränderungen zu nutzen. 4Teil unserer Arbeit bei Third Wave ist es, sich technologische Entwicklung und ihreAuswirkungen auf unser Verhalten anzusehen. Eine dieser aktuellen Entwicklungen sinddie sogenannten Location-based services (LBS).
  • 5. Einleitung LBS
  • 6. Ambient Social NetworksZum Einstieg ein aktuelles Beispiel.Auf der SXSW in Austin, Texas treffen sich jedes Jahr im März 20,000 bis 25,000 Geeks.Und jedes Jahr hoffen eine Vielzahl von Startups dort den Durchbruch zu schaffen, wievor ihnen z.B. Twitter oder Foursquare. Mit zunehmender Intensität der Tech-Szene sindes inzwischen nicht mehr einzelne Dienste, die von sich Reden machen, sondern gleichganze Bereiche. So wurden letztes Jahr die Group-Messaging-Diensten gehypt.Und dieses Jahr waren es die sogenannten Ambient Social Networks, von denenHighlight und Glancee wahrscheinlich die sind, die die meiste Aufmerksamkeitbekommen haben. Beide funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip: Man meldet sichmit seinem Facebook-Account an. Die App checkt ab dann konstant, wo man sichbefindet und ob andere Benutzer der App in der Nähe sind. Ist das der Fall, schaut dieApp nach Überschneidungen bei den Interessen der beiden Benutzer (gemeinsameLikes, Freunde etc.). So informiert einen die App, wer in der Nähe ist und was man mitdieser Person gemeinsam hat. Es entstehen spontane Social Networks mit den Leuten inder Nähe, basierend auf gleichen Interessen.
  • 7. SoLoMo Social Local MobileAmbient Social Networks ordnen sich direkt dem aktuellen Trend, genannt SoLoMo oderSocial-Local-Mobile, zu. Wer derzeit für Aufmerksamkeit in der Tech-Szene sorgenmöchte (bzw. Risikokapitel braucht), tut gut daran, mindestens einen der Bereiche zubedienen. Im Idealfall macht man es wie Glancee und Highlight und bedient alle dreigleichzeitig. (Was im übrigen noch lange nicht einen langfristigen Erfolg garantiert. Esbleibt abzuwarten, ob Ambient Social Networks sich durchsetzen werden.)Wir beschäftigen uns heute vorwiegend mit dem Local-Teil, der aber recht natürlichauch viele Mobile-Anteile enthält.
  • 8. Post-DigitalSo creepy sich Ambient Social Networks für unser deutsches Privatsphäre-Verständnisanfühlen mag, so interessant sind doch die Implikationen. Man muss sich nur malvorstellen, man bringt diese Technologie mit den Augmented Reality-Gläsernzusammen, die Google noch für dieses Jahr prognostiziert hat. Nicht mehr lange undich laufe durch die Stadt und kann sehen, was ich mit Personen, die mir entgegenkommen, gemeinsam habe. Das Gefühl, das so ein Szenario bei uns auslöst, gibt unsselbst Aufschluss darüber, wo wir beim Punkt Technologieverständnis stehen. Wie sehrist die digitale Kommunikation für uns noch Teil eines virtuellen, abstrakten Raums, dersich weitgehend getrennt von unserem „realen“ Leben fühlt?Bisher gab es abstrahiert zwei weitgehend getrennte Räume: Die Welt der „Atome“ bezogsich auf unser direktes Umfeld. Physische Dinge und Personen, die einen Ort haben.Man sitzt zusammen an einem Ort, kann sich sehen und hören. Mit diesem Raum sindwir am besten bekannt. Der virtuelle Raum, die Welt der „Bits“ ist irgendwann dazugekommen. Dank digitaler Technologie ist es möglich, mit Menschen auf der ganzeWelt im Austausch zu stehen. Ort und Präsenz spielen keine große Rolle mehr.Bisher haben wir diese beiden Welten weitgehend getrennt gesehen. Das sieht manschon daran, wie wir darüber gesprochen haben. Das „reale” Leben hat für uns häufigimmer noch eine höhere Priorität. Leute, die scheinbar zu viel Zeit „online“ verbringenwerden kritisch beäugt.Was nun aber passiert ist, dass sich Atome und Bits immer mehr überlagern. Die digitaleWelt erhält mehr und mehr Einzug in unseren direkten Alltag. Dank Smartphones habenwir unsere virtuelle Welt überall dabei. Ich kann in einem Moment ein Gespräch amTisch führen und im nächsten Moment mit jemandem ganz woanders kommunizieren,ohne Aufwand.
  • 9. Location als Konzept
  • 10. Der Ort als Konzept im digitalen hat ein paar spannende Eigenschaften. Über diesenachzudenken, lohnt sich insbesondere, wenn man Dienste entwickeln will, die Ortebewusst einsetzen. Um Begriff Ort vom damit verbundenen Konzept digitaler Diensteabzugrenzen, benutze ich für letzteres ‚Location.‘Hier sind drei interessante Eigenschaften von Location, die ich am Beispiel vonFoursquare genauer beleuchten will.
  • 11. Location as …Location as Proximity (Nähe)Mit Location zieht ein neues Konzept in den digitalen Raum ein. Nähe war bisher keinFaktor für digitale Anwendungen. Im Gegenteil, der Vorteil der Dienste lag unteranderem darin, dass keine räumliche Nähe notwendig war. Mit LBS können wir nunplötzlich auch im digitalen mit dem Konzept Distanz operieren, wie es u.a. Foursquareschon tut.
  • 12. FoursquareFoursquare lokalisiert mich durch bestimmte Daten wie z.B. die GPS-Koordinatenmeines aktuellen Standorts und kann dadurch im digitalen Raum einen Bezug zuEntitäten schaffen, die im realen Raum wiederum einen gewisse räumliche Nähe zu mirhaben, wie Orte (z.B. Restaurant) und Freunde.Der zentrale Vorgang dabei ist der „Check in,“ der Moment, an dem ich meinenphysikalischen Standort an die digitale Welt übergebe. Das hat neben dem räumlichenauch noch einen zeitlichen Faktor. Ich ordne mich nicht nur einem Ort zu, sonderngebe auch noch an, dass ich jetzt gerade dort bin (in den meisten Fällen).
  • 13. Foursquare TimelineMit dieser Information kann ein Dienst wie Foursquare enorm viel anfangen. Er kannmir zeigen, welche Orte sich um mich befinden. An welchen ich vielleicht schon maleingecheckt habe usw.Dadurch, dass Foursquare aber auch eine Social-Komponente hat, weiß das Systemnicht nur, wo ich bin. Es zeigt mir auch, wo meine Freunde, mit denen ich aufFoursquare verknüpft bin, sind. Wenn ich einmal durch die letzten Checkins meinerFreunde auf Foursquare scrolle, bekomme ich geradezu ein räumliches Gefühl, wogenau sich meine Freunde in diesem Augenblick befinden. Man nennt das AmbientIntimacy. Ich trage nun ständig eine empfundene Karte von dem mit mir herum, wasmeine Freunde gerade machen. Ich bin nicht mehr nur kommunikativ ständig mitihnen verbunden, sondern auch räumlich.
  • 14. Location as …In Zeiten von Informationsfluten kann Location ein sehr interessanter Filter sein, umInformationen zu reduzieren. Mein aktueller Ort kann ein hilfreicher Faktor zu sein, umauszuwerten, welche Informationen für mich gerade relevant sind. Was bringt es mir zuwissen, was die besten Restaurants in Deutschland sind, wenn ich gerade nicht weiterals 500 Meter laufen will?
  • 15. Foursquare ExploreFoursquare nutzt Location als Filter an vielen Stellen (z.B. beim Check in). Besondersinteressant machen sie es bei ihrer Explore-Funktion, mit der man interessante Orteentdecken kann. Ist man z.B. auf der Suche nach einem Restaurant, sagt man der App, inwelchem Umkreis sie suchen soll und in welcher Kategorie (Essen oder noch genauer,z.B. Steak). Foursquare nutzt dann einen ausgefeilten Algorithmus, um einen dieRestaurants innerhalb des gewünschten Radius anzuzeigen, von denen es meint, dasssie einen am meisten interessieren könnten. Dazu schaut es sich unter anderem, woFreunde häufig einchecken, welche Orte ähnlich zu denen sind, in die man sonst soeincheckt und welche Orte allgemein auf Foursquare populär sind (haben viele Checkinsund Tipps usw.).
  • 16. Location as …Bei Foursquare ist mit der Zeit eine sehr hochwertige Datenbank für Orte entstanden. Soenthält die Datenbank nicht nur die Orte, sondern auch viele Metadaten wie Kategorie,Tipps, häufige Gäste usw. Foursquare weiß ziemlich genau, welche Orte in einer Stadtwie beliebt sind, wann sie am häufigsten frequentiert werden usw.Über ihre API (Programmierschnittstelle) stellt Foursquare diese Datenbank anderenAnwendungen zur Verfügung, so dass diese nicht mehr eine eigene Datenbankaufbauen müssen. Foursquare wird damit zu einer Art Grundversorger (engl. Utility) fürLocationdaten.Für die Entwickler von Anwendungen hat das immense Vorteile, weil dieEntwicklungszeiten deutlich reduziert werden und man direkt auf eine ausgereifteDatenbank zurückgreifen kann.Nachfolgend einige Beispiele für Dienste, die das bereits tun.
  • 17. Foursquare Ökosystem: InstagramInstagram ist das typische Beispiel für eine App, die mit Hilfe der Foursquare-Datenbankihren Nutzern die Bedienung einfacher macht. Statt dass man eine Adresse eingebenoder einen Pin auf einer Karte setzen muss, um ein Bild einem Ort zu zuordnen, zeigtInstagram einem direkt die Foursquare-Orte in der Nähe an. Wenige Taps reichen so,um Bilder zu lokalisieren.
  • 18. Foursquare Ökosystem: LocalmindLocalmind ist ein Dienst, der direkt auf Foursquare aufsetzen. Foursquare-Nutzerkönnen sich bei ihm anmelden, um ihren jeweiligen Aufenthaltsort an Localmindweiterzugeben. Localmind kann dann wiederum anderen Benutzern anzeigen, dass sichjemand an diesem Ort befindet (anonymisiert), damit diese ihm Fragen stellen können.Will ich z.B. wissen, wie lange die Schlange vor einem Club ist, kann ich auf Localmindschauen, ob jemand im Club eingecheckt ist und dann fragen. Die Person bekommt dieFrage auf ihr iPhone gepusht und kann sie beantworten.Ein eigener Dienst, der komplett auf Foursquare aufsetzt.
  • 19. Foursquare Ökosystem: DontEat.AtDontEat.at ist ein gutes Beispiel, wie man durch das Zusammenbringen vonverschiedenen Datendiensten eine kleine, feine Anwendung mit Mehrwert für dieBenutzer anbieten kann. Der Entwicklungsaufwand ist dabei vergleichsweise gering.DontEat.at bringt die Daten von Foursquare mit den Daten des New YorkerGesundheitsamts zusammen und kann einem so sagen, in welchen Lieblingsrestaurantses gerade Probleme mit der Hygiene gab.
  • 20. Geoloqi ParagraphGeoloqi ist ein weiteres Startup, dass Entwicklern Grundfunktionen für Location-basedservices anbietet, so dass diese sie nicht selbst entwickeln müssen.
  • 21. Beispiele für LBSSoviel zu den Grundlagen über Location als Konzept. Es folgen ein paar Beispiele für LBS,um einen besseren Überblick zu geben, wie Location angewandt wird.
  • 22. LBS App: Apple ErinnerungenApple‘s eigene Erinnerungen-App von iOS ist ein gutes Beispiel für ‚Location as filter‘. Eslässt den Benutzer Erinnerungen/Aufgaben mit Orten verbinden. Beispiel: Es bringteinem wenig, auf der Arbeit daran erinnert zu werden, dass man noch Wäsche in dieWaschmaschine packen will. Man kann nun die App (u.a. mit der Hilfe von Siri) dazuauffordern, einen automatisch an die Wäsche zu erinnern, sobald man zuhauseankommt.Andere To-Do-Apps wie OmniFocus gehen noch weiter, indem sie einem nur dieAufgaben anzeigen, die man an dem Ort bearbeiten kann, an dem man gerade ist.
  • 23. LBS App: db NavigatorDie App der Deutschen Bahn ist ein gutes Beispiel, wie der vormals komplexer Vorgangeiner Reiseplanung dank LBS massiv einfacher geworden ist. Musste man früherverschiedene Fahrpläne und Karten zu Rate ziehen, so gibt man heute einfach seineStart- und Zieladresse ein und die App gibt einem nicht nur die passendeZugverbindung aus, sondern zeigt auch die entsprechenden Routen zu und von denHaltestellen uvm.
  • 24. LBS App: Shadow CityShadow Cities ist ein Spiel fürs iPhone, bei dem man sich einem von zwei verfeindetenClans anschließen muss. Man kämpft gegen „böse Geister“ und gegnerische Clan-Mitglieder und muss dabei Territorien für den eigenen Clan erobern und verteidigen.Der Clou: das Spielfeld ist kein erfundenes sondern die reale Stadt, in der man sichbefindet. Will man ein Territorium in einem anderen Teil der Stadt erobern, muss mansich (zumindest zu Beginn) physikalisch an den Ort in der Stadt begeben, um dort zukämpfen. Das Spiel legt sich also wie ein eigener Layer über die reale Stadt, der nur mitder iPhone App sichtbar wird.
  • 25. Gedanken zum LBMEinige praktische Gedanken von mir zum Einsatz von LBS in Kommunikation undMarketing (Location-based marketing = LBM).
  • 26. QR Codes: wtfqrcodes.comIch kann zu diesem Thema keinen Vortrag halten ohne mindestens einen kleinenSeitenhieb auf QR Codes. Dazu seien kurz zwei Blogs zu QR Codes erwähnt. Der ersteheißt WTF QR Codes und zeigt die abstrusesten Anwendungen von QR Codes in denunmöglichsten Situationen. So z.B. der in der Mitte, der klein auf ein Plakat in derLondoner U-Bahn gedruckt wurde. Abgesehen davon, dass man wohl auf die Gleisespringen müsste, um ihn zu scannen, ist das eigentliche Problem, dass es in derLondoner U-Bahn bekanntermaßen praktisch keinen Handyempfang gibt.Meine tatsächliche Lieblingsanwendung eines QR Codes ist derzeit die rechts unten, beider Fans eines türkischen Fußballvereins ein Banner mit einem QR Code bedruckthaben, das gegnerische Fans auf eine mobile Webseite mit Beschimpfungen führt. DieBeschimpfungen direkt auf das Banner zu schreiben, hätte dazu geführt, dass es ihnendirekt am Eingang abgenommen worden wäre.
  • 27. peoplescanningqrcodes.tumblr.comDieses Blog zeigt Bilder von Menschen, die QR Codes einscannen. Oder zumindest ist esdafür gedacht, sobald mal ein Mensch dabei beobachtet wird, wie er einen QC Codescannt …Das Hauptproblem mit QR Codes ist, dass sie ein Problem lösen, dass wir Werber haben,aber nicht die Menschen, die wir ansprechen wollen. Wann ist jemand das letzte Mal voreinem Plakat stehen geblieben und hat gedacht „Oh, das sieht ja sehr interessant aus. Ichbleibe jetzt erstmal die nächsten 10 Minuten hier stehen und surfe über die Webseite desAnbieters oder lade mir ein Video.“ Unser Alltag funktioniert in der Regel anders. Und solange wir als Werber unsere Probleme im Sinn haben statt die Probleme der Menschen,die wir ansprechen wollen, werden unsere Lösungen auch weiterhin eher zu Spott undHohn als zum Erfolg führen.
  • 28. Überschrift ParagraphGamification sei hier nur kurz erwähnt, da man mit dem Thema zahllose Präsentationenfüllen könnte. Im Zusammenhang mit LBS soll es aber nicht unerwähnt bleiben, dagerade Foursquare immer wieder als Beispiel für Gamification herangezogen wird.Meine Empfehlung: Sehr, sehr vorsichtig mit dem Thema. Gut funktionierende Spielesind eine enorm komplexe Herausforderung. Die richtige Balance zwischenHerausforderung und Frustration bei der Aufgabenstellung, um nur ein Beispiel zunennen, braucht extrem viel Erfahrung und Feingespür. Wer glaubt, dass mit ein paarPunkten, Badges und Levels das Thema praktisch von allein läuft, wird sich wundern.
  • 29. ParagraphKaum ein anderes Thema spielt bei LBS gerade in Deutschland eine so große Rolle wiedie Privatsphäre. Inzwischen wurde das Vertrauen der Benutzer so weit erschüttert, dassneue Anbieter sich mehr und mehr damit konfrontiert sehen, zuerst das Vertrauen derBenutzer gewinnen zu müssen bevor die Benutzer ihrerseits bereit sind, ihre Daten andie App zu geben bzw. die App einzusetzen.Um dieses Vertrauen zu bekommen sind zwei Elemente entscheidend: Transparenz undKontrolle. Anbieter müssen komplett transparent machen, was sie wo und wann mitwelchen Daten des Benutzers machen. Benutzer sind durchaus bereit sehr viel von sichpreis zu geben, wenn sich aus ihrer Sicht die Herausgabe lohnt und sie die Sicherheithaben, das jederzeit ändern zu können. Denn die Kontrolle über ihre Daten ist das zweiteElement. Benutzer wollen zu jedem Zeitpunkt selbst entscheiden können, was sie wemgeben und auch wann sie einem wieder weg nehmen.Wer beide Elemente beachtet hat gute Chancen, das Vertrauen der Benutzer auf Dauerzu gewinnen.
  • 30. “The future is already here, it‘s just not evenly distributed.” William GibsonInteresse geweckt? Mehr Informationen? Johannes Kleske thirdwaveberlin.com @jkleske + Trends & Analysen johannes@thirdwaveberlin.com + Week Notes – Was wir letzte Woche gemacht haben twitter.com/thirdwaveberlin facebook.com/thirdwaveberlin Foto von Fred Armitage (cc-by-sa-2.0)