168,000 people30 countriesrelease:SEPT2012AUTONOME UNDSELBSTBEWUSSTEARBEITNEHMERKELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX™
56% rechnen mit einer gleichen oder besseren Stelle53%wechselndenArbeitgeber, um Karriere zu machen45% glauben, Sie sind a...
3Kelly Global Workforce Index™Teil 1:4	Einführung5	 Karriere bei ein und demselbenArbeitgeber – Bedeutung nach Region6	 Ka...
4Kelly Global Workforce Index™Viele Arbeitnehmer stehen heute vor einemDilemma: Lohnt es sich noch, längerfristig ineinem ...
5Kelly Global Workforce Index™KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER – NACH REGIONEin Leben lang in einem Unternehmen–...
6Kelly Global Workforce Index™KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER – NACH GENERATIONNatürlich wird die Frage, ob ein...
7Kelly Global Workforce Index™BEDEUTUNG VON ARBEITGEBERWECHSELNDie meisten haben sich schon langevon dem Gedanken verabsch...
8Kelly Global Workforce Index™TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN – NACH REGIONAbwechslung steht bei Arbeitnehmernhoch im ...
9Kelly Global Workforce Index™TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN – NACH FACHSCHWERPUNKTDer Trend zum häufigerenArbeitgebe...
10Kelly Global Workforce Index™Insgesamt ist festzustellen, dass es geradedie (technischen) Fachkräfte in Bereichenwie Ver...
11Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – NACH REGIONEin Ergebnis der Studie, das Arbeitgeberalar...
12Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – REGION AMERIKAIn der Region Amerika gibt es einSüd-Nord...
13Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – REGION ASIEN-PAZIFIKIm asiatisch-pazifischen Raum liegt...
14Kelly Global Workforce Index™In der Region Europa, naher Ostenund Afrika gibt es eine ganze Reihevon Ländern, in denen ü...
15Kelly Global Workforce Index™Nicht jeder ist auf der Suche nacheinem neuen Job. Die Dynamik auf demStellenmarkt sollte m...
16Kelly Global Workforce Index™Über die Hälfte der befragteniStudienteilnehmer (54 %) sehen sichin Bezug auf die Nachfrage...
17Kelly Global Workforce Index™In der Region Amerika sind hinsichtlichder Nachfrage nach ihren „Skill Sets“die Arbeitnehme...
18Kelly Global Workforce Index™Im asiatisch-pazifischen Raum zeigensich vor allem Arbeitnehmer in denWirtschaftsmächten In...
19Kelly Global Workforce Index™73 % der befragten Teilnehmer ausRussland glauben, dass die Nachfragenach ihren Kompetenzen...
20Kelly Global Workforce Index™VERHANDLUNGSSTARKE ARBEITNEHMERUngeachtet der weiterhin angespanntenwirtschaftlichen Lage i...
21Kelly Global Workforce Index™MARKTDATEN ALS VERHANDLUNGSARGUMENTSelbst die Arbeitnehmer, die vielleichtgar nicht wirklic...
22Kelly Global Workforce Index™AUFSTIEGSCHANCEN – NACH REGIONDass so viele Angestellte einenArbeitgeberwechsel anstreben, ...
23Kelly Global Workforce Index™AUFSTIEGSCHANCEN – NACH GENERATIONDie Angehörigen der Generation Y sinddeutlich optimistisc...
24Kelly Global Workforce Index™Angestellte wollen ihre Karrieren vorantreibenund relevant bleiben! Auch dann, wenn sieeige...
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Autonome Arbeitnehmer deutsch

  1. 1. 168,000 people30 countriesrelease:SEPT2012AUTONOME UNDSELBSTBEWUSSTEARBEITNEHMERKELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX™
  2. 2. 56% rechnen mit einer gleichen oder besseren Stelle53%wechselndenArbeitgeber, um Karriere zu machen45% glauben, Sie sind auf dem Markt gefragt77% denken, viele Arbeitgeber sind ein Vorteil56 %sehensichständignachJobsumDIE NEUE ART VONANGESTELLTENDYNAMISCH UNDAMBITIONIERTWENIGER ALS EIN DRITTEL glaubtan eine Karriere beim aktuellenArbeitgeberMEHR ALS DIE HÄLFTE bleibt lieberständig in Bewegung, um die Karriere unddie eigenen Fähigkeiten voranzubringen2Kelly Global Workforce Index™
  3. 3. 3Kelly Global Workforce Index™Teil 1:4 Einführung5 Karriere bei ein und demselbenArbeitgeber – Bedeutung nach Region6 Karriere bei ein und demselbenArbeitgeber – Bedeutung nachGeneration7 Bedeutung von Arbeitgeberwechseln8 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern –Bedeutung nach Region9 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern –Bedeutung nach Fachschwerpunkt10 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern– Bedeutung nach Fachschwerpunkt(Detail)11 Ständige Suche nach neuen Chancen –nach Region12 Ständige Suche nach neuen Chancen:Region Amerika13 Ständige Suche nach neuen Chancen:Region Asien-Pazifik14 Ständige Suche nach neuen Chancen:Region EMEATeil 2:15 Einführung16 Hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt(nach Region)17 Hohe Nachfrage auf demArbeitsmarkt: Region Amerika18 Hohe Nachfrage auf demArbeitsmarkt: Region Asien-Pazifik19 Hohe Nachfrage auf demArbeitsmarkt: Region EMEA20 Verhandlungsstarke Arbeitnehmer21 Marktdaten als Verhandlungsargument22 Aufstiegschancen – nach Region23 Aufstiegschancen – nach Generation)24 FazitINHALTDER KELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX 2012Für den Kelly Global Workforce Index (KGWI)2012 befragten wir fast 170.000 Studienteilnehmerin 30 Ländern. Die Studie zeigt, welcheunterschiedlichen Kräfte unsere Arbeitsweltenheute prägen – generationsbedingteund geografisch-kulturelle Unterschiede,aber auch Technologie, ein erhöhtesSelbstbewusstsein auf Arbeitnehmerseitesowie der Siegeszug sozialer Medien.In dieser vierten Ausgabe des KGWI 2012 drehtsich alles um das Thema Mobilität. Mobilitätbei der Jobsuche und der Karriereplanung.Zahlreiche Arbeitnehmer zeigen hier heuteeine andere Einstellung als früher: Sie suchenverstärkt nach neuen Erfahrungen und Chancen,ihr Kompetenzprofil weiter zu schärfen – nachMöglichkeit bei mehreren Arbeitgebern.Ein neuer, selbstbewusster und autonomerTypus von Arbeitnehmer ist entstanden.Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen,denen es zunehmend schwer fällt, ihreMitarbeiter dauerhaft zu binden, selbstwenn diese eigentlich zufrieden sind. DieUmfrage beleuchtet diese Probleme unduntersucht außerdem, wie Beschäftigte heuteArbeitsmarktdaten in Verhandlungen mitdem Arbeitgeber gezielt einsetzen. Fernerbeschäftigt sich die Studie mit der Frage,wie Angestellte derzeit ihre Berufsaussichtenfür das kommende Jahr einschätzen.
  4. 4. 4Kelly Global Workforce Index™Viele Arbeitnehmer stehen heute vor einemDilemma: Lohnt es sich noch, längerfristig ineinem Unternehmen zu bleiben, oder solltensie im Gegenteil öfter den Arbeitgeberwechseln, um so ihre Erfahrung undQualifikationen zu mehren?Die Dynamik der modernen Arbeitsweltverändert sich. Angestellte beschäftigen sichstärker als früher mit ihrer Karriereentwicklungund prüfen, welche Optionen für ihrberufliches Vorankommen die besten sind.Das Ideal einer lebenslangen Laufbahn ineinem Unternehmen existiert zwar noch,hat aber klar an Bedeutung verloren. VieleAngestellte haben die Notwendigkeiterkannt, auch bei anderen Arbeitgebern nachChancen Ausschau zu halten – selbst dann,wenn sie in ihrem aktuellen Job zufriedensind.Volatile Arbeitsmärkte scheinen heute dieNorm zu sein. Das stellt Mitarbeiter undUnternehmen gleichermaßen vor neueHerausforderungen. Die einen müssen ihreKompetenzen ausbauen, die anderen neueWege finden, herausragende Talente stärkeran sich zu binden.LOYAL SEIN ODER CHANCEN NUTZEN?ANGESTELLTE MÜSSEN SICH ENTSCHEIDENTEIL 1
  5. 5. 5Kelly Global Workforce Index™KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER – NACH REGIONEin Leben lang in einem Unternehmen– die Zeiten dieses Ideals sindvorbei. Beschäftigungsverhältnissesind heute extrem facettenreich,und die Verweildauer in einzelnenUnternehmen hat in den letztenJahrzehnten allgemein abgenommen.Lediglich ein Drittel (31 %) der befragtenArbeitnehmer betrachten die Laufbahnin einem einzigen Unternehmenheute noch als erstrebenswert.Dabei fällt auf, dass in Nord- undSüdamerika mit 49 % noch deutlichmehr Angestellte diesem Idealnachhängen als in den Regionen Asien-Pazifik (29 %) und EMEA (21 %).Halten Sie eine lebenslange Laufbahn in einem einzigen Unternehmen heute noch für zeitgemäß? (Zustimmung in %)Bedeutung einer lebenslangen Karriere (Region)AMERIKA EMEA49% 21%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER29% 31%
  6. 6. 6Kelly Global Workforce Index™KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER – NACH GENERATIONNatürlich wird die Frage, ob einelebenslange Laufbahn in einemUnternehmen erstrebenswert ist, auchje nach Generation unterschiedlichgewichtet. Auffällig ist, dass dasBeschäftigungsmodell gerade für jüngereArbeitskräfte attraktiv ist. Für 32 % derbefragten Arbeitnehmer der GenerationY ist dieses Ideal weiterhin relevant,verglichen mit 29 % bei der GenerationX und 28 % bei den Baby-Boomern.Halten Sie eine lebenslange Laufbahn in einem einzigen Unternehmen heute noch für zeitgemäß? (Zustimmung in %)Relevance of a career for life by generation32% 29% 28%GENERATION Y GENERATION X BABY BOOMERS
  7. 7. 7Kelly Global Workforce Index™BEDEUTUNG VON ARBEITGEBERWECHSELNDie meisten haben sich schon langevon dem Gedanken verabschiedet, ihregesamte Karriere bei einem Arbeitgeberzu bleiben. Neu ist allerdings der Typusdes immer beweglichen Arbeitnehmers.Immer mehr Angestellte erkennen,dass Flexibilität und die Tätigkeit inmehreren Unternehmen ihnen wichtigeKarrierevorteile bringen.Weltweit sind über die Hälfte allerArbeitskräfte (53 %) der Ansicht, dass esfür eine erfolgreiche berufliche Laufbahnund zur Weiterentwicklung der eigenenKompetenzen wichtiger ist, wechselwilligzu sein, als beim aktuellen Arbeitgeber zubleiben.Dieser Trend ist besonders in denRegionen Asien-Pazifik (55 %) undEMEA (54 %) ausgeprägt. In Nord- undSüdamerika hingegen favorisieren etwasweniger als die Hälfte der Befragten (48%) einen Arbeitgeberwechsel.Ist es für die Karriere und Weiterentwicklung für Sie wichtiger, beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben oder das Unternehmen zu wechseln?10%20%30%40%50%60%Alle LänderAsien-PazifikEMEAAmerikaImportance of switching employers OPTION 2Beim aktuellen Arbeitgeber bleibenWeiß nichtArbeitgeber wechseln
  8. 8. 8Kelly Global Workforce Index™TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN – NACH REGIONAbwechslung steht bei Arbeitnehmernhoch im Kurs. Tatsächlich sind 70% aller Befragten der Ansicht,dass Berufserfahrung in mehrerenUnternehmen ihrer Karriere und ihremVorankommen dienlich ist.Besonders hoch geschätzt wird dieTätigkeit bei diversen Arbeitgebern inder Region EMEA (73 %), gefolgt von derRegion Asien-Pazifik (70 %) und Amerika(65 %).Betrachten Sie die Erfahrung bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% „als Vorteil“)Benefits of multiple employers by regionAMERIKA EMEA65% 73%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER70% 70%
  9. 9. 9Kelly Global Workforce Index™TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN – NACH FACHSCHWERPUNKTDer Trend zum häufigerenArbeitgeberwechsel ist vor allem inbestimmten Gruppen von Arbeitnehmernzu beobachten. So sind es vor allemdie (technischen) Fachkräfte, fürdie Berufserfahrung in mehrerenUnternehmen großen Nutzen birgt.Insgesamt 74 % der (technischen)Fachkräfte sehen die Tätigkeit beiunterschiedlichen Arbeitgebern alsKarriere-Plus, verglichen mit 66 % beiden befragten Arbeitnehmern ohne(technische) Fachausrichtung.Betrachten Sie die Erfahrung bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% „als Vorteil“)Benefits of multiple employers by P/T and non P/T74% 66%FACHKRÄFTENICHTFACHKRÄFTEALLEARBEITNEHMER70%
  10. 10. 10Kelly Global Workforce Index™Insgesamt ist festzustellen, dass es geradedie (technischen) Fachkräfte in Bereichenwie Vertrieb, Ingenieurswesen, IT,Marketing, Gesundheitswesen, Sicherheit,Recht, Bildung und Wissenschaft sind, diein der Tätigkeit für mehrere Arbeitgebereinen Vorteil für sich sehen. In Berufen,die keinen technisch-fachlichenHintergrund erfordern (z. B. Call-Center/Kundenbetreuung, Leichtindustrie,Verwaltung, Büroarbeit), ist dieseAnsicht weniger stark ausgeprägt.TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN –NACH FACHSCHWERPUNKT (DETAIL)Betrachten Sie die Erfahrung bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% „als Vorteil“)Fachkräfte Nicht-FachkräfteBenefits of multiple employers - Industry V277%77%76%75%74%74%74%73%73%70%68%67%66%64%50.00 58.75 67.50 76.25LeichtindustrieKaufmännischer BereichCall Center/KundenserviceVerwaltungBildungswesenRechtswesenGesundheitswesenNaturwissenschaftenITIngenieurwesenFinanz- und RechnungswesenVertriebSicherheitsüberprüfungMarketing
  11. 11. 11Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – NACH REGIONEin Ergebnis der Studie, das Arbeitgeberalarmieren sollte, ist die Tatsache, dasszahlreiche Angestellte tatsächlich immer„auf dem Sprung“ sind.Fast die Hälfte der Befragten (49%) gabenan, aktiv nach besseren Berufschancenzu suchen oder sich mit dem externenStellenmarkt zu beschäftigen, selbst wennsie in ihrem derzeitigen Job zufriedensind. Am stärksten ist dieser Trend in denRegionen Asien-Pazifik (54 %) und EMEA(53 %), in Amerika sind nur 40 % aktiv aufder Suche.Suchen Sie aktiv nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externenStellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% „Ja“)Perpetual Job Search by regionAMERIKA EMEA40% 53%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER54% 49%
  12. 12. 12Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – REGION AMERIKAIn der Region Amerika gibt es einSüd-Nord-Gefälle: Etwa die Hälfteder Arbeitnehmer in Mexiko undPuerto Rico halten aktiv nach anderenStellen Ausschau, selbst wenn sie imderzeitigen Beruf zufrieden sind. In denUSA und Kanada liegt dieser Anteillediglich bei etwas über einem Drittel.Suchen Sie aktiv nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externenStellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% „Ja“)36%36%50%51%25.00029.37533.75038.12542.50046.87551.25055.62560.000KanadaUSAPuertoRicoMexikoPerpetual Job Search - Americas
  13. 13. 13Kelly Global Workforce Index™STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – REGION ASIEN-PAZIFIKIm asiatisch-pazifischen Raum liegtIndonesien vorn, was die aktiveJobsuche angeht. Fast zwei Drittel allerArbeitskräfte halten hier stets die Augennach neuen Chancen offen. China,Malaysia, Hongkong und Singapur stehenebenfalls weit oben auf der Liste.Suchen Sie aktiv nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externenStellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% „Ja“)74% 61% 56% 52% 50% 46% 42% 41% 35%20.00000029.28571438.57142947.85714357.14285766.42857175.71428685.000000ThailandNeuseelandAustralienIndienSingapurHongKongMalaysiaChinaIndonesienPerpetual Job Search - APAC
  14. 14. 14Kelly Global Workforce Index™In der Region Europa, naher Ostenund Afrika gibt es eine ganze Reihevon Ländern, in denen über dieHälfte der Teilnehmer trotz beruflicherZufriedenheit Ausschau nach neuenKarrieremöglichkeiten halten. Besondersstark ist diese Gruppe in Norwegen,Portugal, Italien, Schweden, Deutschlandund Frankreich. Am beständigstendagegen sind die Beschäftigtenin Russland und Südafrika.Suchen Sie aktiv nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externenStellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% „Ja“)STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN – REGION EMEA64% 62% 60% 58% 57% 56% 55% 54% 52% 51% 49% 48% 48% 47% 44% 43% 37%253443526170RusslandSüdafrikaNiederlandeIrlandPolenGroßbritannienBelgienUngarnLuxemburgSchweizFrankreichDeutschlandDänemarkSchwedenItalienPortugalNorwegenPerpetual Job Search - EMEA
  15. 15. 15Kelly Global Workforce Index™Nicht jeder ist auf der Suche nacheinem neuen Job. Die Dynamik auf demStellenmarkt sollte man allerdings trotzdemaufmerksam beobachten.Unsere Studie hat gezeigt, dassAngestellte die Marktdaten zu Angebotund Nachfrage ihrer Kompetenzen heutegenau untersuchen und gezielt nutzen, umsich gegenüber Arbeitgebern in eine guteVerhandlungsposition zu bringen.Darüber hinaus zeigt die Entwicklungdes Arbeitsmarkts aber auch, welcheAuswirkungen die Wirtschaftslage inverschiedenen Regionen auf Arbeitnehmerhat – und wie die Beschäftigungssituation inder Zukunft aussehen könnte.Selbst in den wirtschaftlich schwächstenRegionen sind Angestellte heute eherzuversichtlich, was ihre Chancen angeht,künftig einen ähnlichen oder besseren Job alsNACHFRAGE NACH JOBS UNDVERHANDLUNGSGESCHICKSECTION 2
  16. 16. 16Kelly Global Workforce Index™Über die Hälfte der befragteniStudienteilnehmer (54 %) sehen sichin Bezug auf die Nachfrage nach ihrenFähigkeiten und ihrer Berufserfahrung aufdem Arbeitsmarkt in einer guten Position.Am höchsten ist die Zuversicht in Amerikaund der Region Asien-Pazifik (je 62 %Zustimmung), verglichen mit 45 % in derRegion EMEA.HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT (NACH REGION)Denken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %)High demand in the marketplace by regionAMERIKA EMEA62% 45%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER62% 54%
  17. 17. 17Kelly Global Workforce Index™In der Region Amerika sind hinsichtlichder Nachfrage nach ihren „Skill Sets“die Arbeitnehmer in Mexiko amoptimistischsten – die Zustimmungliegt bei 84 %. Etwas geringer fälltdie Zustimmung in Puerto Rico (72%)aus, in den USA und Kanada rechnengut die Hälfte der Befragten miteiner starken Marktnachfrage.HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION AMERIKADenken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %)54%54%72%84%40.00046.87553.75060.62567.50074.37581.25088.12595.000KanadaUSAPuertoRicoMexikoHigh demand in the marketplace - Americas
  18. 18. 18Kelly Global Workforce Index™Im asiatisch-pazifischen Raum zeigensich vor allem Arbeitnehmer in denWirtschaftsmächten Indonesien,China, Thailand, Indien und Malaysiaoptimistisch. In Ländern wie Australienund Neuseeland ist die Zuversicht,dass es einen hohen Bedarf anden eigenen Kompetenzen gibt,vergleichsweise niedriger ausgeprägt.HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION ASIEN-PAZIFIKDenken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %)73% 69% 68% 68% 66% 52% 51% 48% 43%20.00000029.28571438.57142947.85714357.14285766.42857175.71428685.000000NeuseelandAustralienSingapurHongKongMalaysiaIndienThailandChinaIndonesienHigh demand in the marketplace - APAC
  19. 19. 19Kelly Global Workforce Index™73 % der befragten Teilnehmer ausRussland glauben, dass die Nachfragenach ihren Kompetenzen hoch ist.Damit ist das Land der Spitzenreiterin der Region EMEA. Andernorts istdie Stimmung etwas gedämpfter.Schlusslichter in der Optimismus-Skala sind Frankreich, Luxemburgund Ungarn: Hier schätzen nuretwa ein Drittel der Befragten ihreQualifikationen als begehrt ein.HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION EMEADenken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %)73% 58% 58% 53% 53% 46% 45% 45% 45% 44% 44% 43% 43% 38% 34% 34% 32%203244566880FrankreichLuxemburgUngarnIrlandSchweizItalienNorwegenNiederlandePortugalBelgienDeutschlandGroßbritannienSchwedenDänemarkSüdafrikaPolenRusslandHigh demand in the marketplace - EMEA
  20. 20. 20Kelly Global Workforce Index™VERHANDLUNGSSTARKE ARBEITNEHMERUngeachtet der weiterhin angespanntenwirtschaftlichen Lage in einigen Erdteilenbleiben viele Arbeitnehmer optimistisch,was die persönlichen Berufsaussichtenangeht.Global gehen über zwei Drittel (69 %)der Arbeitskräfte davon aus, dass sie beieinem Jobwechsel gute Karten hätten,eine vergleichbare oder bessere Positionherauszuhandeln.Am selbstbewusstesten zeigen sich dieArbeitnehmer in den Regionen Asien-Pazifik (72 %) und Amerika (71 %),verglichen mit 65 % in der EMEA-Region.Grundsätzlich lässt sich beobachten,dass viele Angestellten wissen, wassie zu bieten haben. Über Online-Medien und soziale Netzwerke rüstensie sich mit Arbeitsmarktdaten, um beiVerhandlungen mit Arbeitgebern dieOberhand zu haben.Angenommen, Sie überlegten, den Arbeitgeber zu wechseln. Sehen Sie sich in einer gutenVerhandlungsposition auf eine ähnliche oder bessere Stellung als jetzt? (% der „Ja“-Angaben)Perception of Employee Bargaining StrengthAMERIKA EMEA71% 65%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER72% 69%
  21. 21. 21Kelly Global Workforce Index™MARKTDATEN ALS VERHANDLUNGSARGUMENTSelbst die Arbeitnehmer, die vielleichtgar nicht wirklich auf einen Jobwechselaus sind, nutzen heute zum TeilArbeitsmarktdaten, um die Karriere beimaktuellen Arbeitgeber voranzutreiben.Rund die Hälfte (49 %) aller Befragten, dieaktiv nach besseren beruflichen Chancensuchen oder den externen Arbeitsmarktbeobachten, nutzen das dabeigewonnene Wissen in Verhandlungenmit ihrem derzeitigen Arbeitgeber.Besonders im asiatisch-pazifischenRaum wissen Beschäftigte offensichtlich,die Marktsituation zu ihrem Vorteilauszuspielen.Nutzen Sie Ihre Kenntnisse des Arbeitsmarkts in Verhandlungen mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber? (& der „Ja“-Angaben)Use of market intelligence in bargainingAMERIKA EMEA46% 46%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER57% 49%
  22. 22. 22Kelly Global Workforce Index™AUFSTIEGSCHANCEN – NACH REGIONDass so viele Angestellte einenArbeitgeberwechsel anstreben, lässtsich zumindest teilweise durch die relativschlechten Karriereaussichten im aktuellenJob erklären.Weltweit denken weniger als ein Drittelder Arbeitnehmer (29 %), dass siebei ihrem derzeitigen Arbeitgeber imkommenden Jahr befördert werden oderihre Karriere vorantreiben können.Am optimistischsten sind die Angestelltenin der Region Asien-Pazifik. Hier glaubenimmerhin 43 % an eine Chance imaktuellen Unternehmen. Deutlich geringerist sind da die Hoffnung in Amerika (29 %)und der Region EMEA (23 %).Sehen Sie für sich im kommenden Jahr eine Chance auf berufliches Vorankommen oder eineBeförderung in Ihrem derzeitigen Unternehmen? (% der „Ja“-Angaben)Opportunity for Promotion by regionAMERIKA EMEA29% 23%ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER43% 29%
  23. 23. 23Kelly Global Workforce Index™AUFSTIEGSCHANCEN – NACH GENERATIONDie Angehörigen der Generation Y sinddeutlich optimistischer (35 %), was ihreChancen auf berufliches Vorankommenim derzeitigen Job angeht, als ihreKollegen der Generation X (27 %) undder Baby-Boomer-Generation (18 %).Sehen Sie für sich im kommenden Jahr eine Chance auf berufliches Vorankommen oder eineBeförderung in Ihrem derzeitigen Unternehmen? (% der „Ja“-Angaben)Opportunity for Promotion by generation35% 27% 18%GENERATION Y GENERATION X BABY BOOMERS
  24. 24. 24Kelly Global Workforce Index™Angestellte wollen ihre Karrieren vorantreibenund relevant bleiben! Auch dann, wenn sieeigentlich zufrieden sind, streben deshalbviele nach Veränderung und persönlicherWeiterentwicklung.Dieser Mentalitätswandel stelltArbeitgeber vor ein Dilemma. Sie müsseneinerseits ständig nach neuen, frischenTalenten Ausschau halten. Gleichzeitigmüssen sie aber auch irgendwie denArbeitskräfteabgang im Zaum halten.Dass Arbeitnehmer den Wunsch verspüren,das Beste aus ihren Berufschancen zumachen, ist verständlich. Interessantist, welche kulturellen, geografischenund wirtschaftlichen Faktoren dieWechselwilligkeit beeinflussen, undwie diese Faktoren mit der globalenWirtschaftsentwicklung verknüpftsind. Weltweit erkennen immer mehrArbeitskräfte ihren Wert – und damit ihreVerhandlungsstärke.Ein weiterer interessanter Punkt: Unabhängigvon ihrer tatsächlichen Verhandlungspositionglauben viele, dass sich ihre persönlicheSituation verbessern wird und dass sie diegegenwärtige wirtschaftliche Schieflage gutdurchstehen werden.Die cleversten Mitarbeiter haben heute denArbeitsmarkt immer im Blick – und nutzendie Marktsituation, um ihre Forderungendurchzusetzen. Sie wissen sehr genau, wasihre Kompetenzen in bestimmten Sektorenwert sind und dass sie sich in einer gutenVerhandlungsposition befinden. Erfahrungenin mehreren Unternehmen gesammeltzu haben, ist für sie ein weiterer Karriere-Pluspunkt.Für Arbeitgeber bedeutet das einenoch komplexere Personalpolitik. Siemüssen lernen, eine neue Generationvon Arbeitnehmern zu managen. EineGeneration, deren Talente unverzichtbar sind,die aber gleichzeitig immer in Bewegung ist.FAZITTALENTE BINDEN
  25. 25. 25Kelly Global Workforce Index™ÜBER KELLY SERVICES®Kelly Services, Inc. (NASDAQ: KELYA, KELYB) ist ein weltweit führender Anbietervon Personallösungen. Kelly bietet ein umfangreiches Leistungsspektrum sowohlfür Outsourcinglösungen und Personalberatung als auch für Dienstleistungen vonder Arbeitnehmerüberlassung über temp-to-hire bis zur Festanstellung. Für einenweltweiten Kundenstamm vermittelt Kelly jährlich 530.000 Arbeitsplätze. DerUmsatz in 2011 betrug 5,6 Milliarden US Dollar. Besuchen Sie www.kellyservices.ÜBER DEN KELLY GLOBAL WORKFORCE INDEXDer Kelly Global Workforce Index ist eine jährlich durchgeführte Meinungsumfragezum Thema Arbeit und Arbeitsplatz. An der Umfrage für 2012 nahmen über 168.000Menschen aus den Regionen Amerika, EMEA und APAC teil. Die Studie wurdeonline von der RDA Group im Auftrag von Kelly Services® durchgeführt.EXITAn Equal Opportunity Employer © 2012 Kelly Services, Inc. X1642kellyservices.com

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