Social Media - ein Hexenwerk?

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Der Vortrag entstand aus der Erfahrung mit Geschäftsführern und Personalleitern, die nicht mit Smartphone und Co. aufgewachsen sind. Ich hatte 30 Minuten Zeit, Social Media zu erklären. Das ist mein …

Der Vortrag entstand aus der Erfahrung mit Geschäftsführern und Personalleitern, die nicht mit Smartphone und Co. aufgewachsen sind. Ich hatte 30 Minuten Zeit, Social Media zu erklären. Das ist mein Ergebnis.

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  • 1. SOZIALEMEDIEN
  • 2. Mit was verbinden Sie …Kontrollverlust, offene Schnelle Erreichbarkeit,Rechtsfragen, Cyber- hohe Transparenz,Mobbing, üble mobileNachrede, fehlende Kommunikation,soziale Bindung, … Chatten, Reichweite, … www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 3. Klassische Kommunikation: JEDER nimmtsoziale Rollen ein und agiert in Netzwerken www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 4. Reichweite der Information ist abhängig vomeigenen Netzwerk. Informationen verbreiten sich, wenn sie WICHTIG sind oder eine persönliche BETROFFENHEIT besteht. www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 5. Kommunikationsverhalten und Kanäle habensich verändert …1995 Fernseher für Nachrichten und Telefon für Fernkommunikation2005 Internet mit Google als News-Suchmaschine und E-Mails für persönlichen Austausch2012 Smartphones als Multimediageräte: Telefon, SMS per mobilem Telefon; Youtube, Google, facebook für News; facebook, Google+, twitter für persönlichen Austausch www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 6. … die Grundidee der Netzwerke nicht Informationen verbreiten sich, wenn sie WICHTIG sind oder eine persönliche BETROFFENHEIT besteht. Neu: Je nach Kanal können es mehr Menschen lesen, als das eigene Netzwerk groß ist. UND: Es wird schneller geteilt und verbreitet. www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 7. Soziale Medien = MITMACHWEB (Bewerten, Teilen, Austauschen)• Kommunikation mit Online-Tools verschaffen eine größere Reichweite und eine deutlich schnellere Kommunikation. Die klassischen Medien verlieren an Relevanz bzw. werden teilweise durch Soziale Netzwerke erst auf Themen aufmerksam gemacht.• Aufbau von Aufmerksamkeit/ Druck durch Interessengruppen:Amazon: Jeder kann ein gekauftes Produkt auf der Webseite bewerten und damit anderen Käufern helfen, sich zu entscheiden.Fraport: Über Twitter kann man sich das nächste Cafe, das nächste Gate, etc. twittern lassen, andere lesen mit.Tchibo: Ein Web-Blog, der durch Storytelling zur Imagebildung beiträgtDiBa: Auf facebook diskutierten Veganer und Nicht-Veganer, ob Dirk Novitzky das Fleichstückchen öffentlich essen darf oder nicht.O2: Wir-sind-Einzelfall.de – Missmut über den Service sorgt für einen Webauftritt und vielen öffentlichen „Einzelfällen“ binnen wenigen Tagen, der das Unternehmen zum Handeln zwingt. www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 8. Aktiv in den Sozialen Medien 74 % aller Internetnutzer in Deutschland sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet 2/3 nutzen Netzwerke aktiv 85 % der 14 bis 29-Jährigen 65 % der 30 bis 49-Jährigen 46 % der Generation 50-plus. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 1.023 Internetnutzern) www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 9. Chancen und RisikenDialog / öffentliche Wahrnehmung - andere Überzeugen, heißt Transparenz erzeugen - sich beim Service „über die Schulter“ schauen lassen und andere für sich begeisternEmotionen - überzeugte binden sich - „Gegner“ nutzen öffentliche Kommunikation gegen UnternehmenDatensicherheit - die AGBs der gängigen Plattformen verstoßen tw. gegen deutsche BestimmungenArbeitszeit - Wer macht was wann wund wo? Wie sieht es in Krankheitsfällen aus?Ein schlechtes Produkt wird durch Social Media nicht besser. Es erfahren nur mehr. www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 10. Tannenbaum-Effekt vermeidenPünktlich zur Weihnachtszeit gibt es an jeder Straßenecke Verkaufsstände für Weihnachtsbäume. Nach Weihnachten ist nichts mehr davon zu sehen.Gehen Sie NICHT mit einem Thema in die Soziale Medien, wenn Sie damit nur für maximal sechs Wochen Präsenz erzeugen können.Legen Sie eine Strategie fest, die eine Themenvielfalt beinhaltet und einen Redaktionsplan, um LANGFRISTIG überzeugen zu können. www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel
  • 11. Checkliste Legen Sie den organisatorischen Rahmen und die Handlungsfreiheiten fest Erstellen Sie Social Media Leitlinien Überprüfen Sie die Relevanz der Kanäle für Ihre Ziele Entwickeln Sie Geschichten und Themen Bereiten Sie Zielseiten vor Definieren Sie die richtigen Kanäle Managen Sie Erwartungen Legen Sie messbare Ziele fest www.2bias.net | 2012 | Tobias Göpel