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Integration von Zulieferdokumentation - Roland Schmeling Integration von Zulieferdokumentation - Roland Schmeling Presentation Transcript

  • Integration von Zulieferdokumentation Vortrag g Winterthur, 7. Mai 2011Schmeling + Consultants GmbH  www.schmeling‐consultants.de Roland SchmelingHeidelberg Telefon +49 (0) 62 21 / 58 50 47‐0 r.schmeling@schmeling‐consultants.de
  • Agenda Einleitung, Thesen Informationsqualität und Informationszugriff Rechtliches Umfeld Analyse − Situation als Anlagenhersteller − Beteiligte (Stakeholder) − Lieferanten-Analyse Lieferanten Analyse Handlungsrahmen: Strategisch und operativ handeln ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 2
  • Einleitung: „Richtlinie Lieferung der Techn. Dok. Kraftwerke“ VGB R171 ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 3
  • Einleitung: Kernprobleme der Zulieferdokumentation Mangelnde Informationsqualität Oft unklare Rechtslage Mangelhaft detaillierte vertragliche Regelungen (oder die falschen Regelungen) Ambivalenter Stellenwert d D k A bi l t St ll t der Dokumentation t ti ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 4
  • Einleitung: Die richtige Frage stellen Welche Einfluss- Wo ist Möglichkeiten Wie können wir Müssen wir Mü i Integration I t ti auf die besser integrieren? erforderlich und Informations- integrieren? machbar? qualität bestehen? b t h ? ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 5
  • Einleitung: Zentrale Thesen zur „Integration“ Voraussetzung für Integrierbarkeit: Mindestmaß an Informationsqualität der einzelnen Dokumente Informationsqualität: Zufriedenheit aller Anspruchsteller (Nutzer, Management, Redaktion, ) Redaktion …) mit der Information (M Eppler 1997) (M. Eppler, Beispiele geringer Informationsqualität sind: − passt nicht zum Produkt − liegt nicht (rechtzeitig) vor Mängel, die schnell − ist nicht in der passenden (vereinbarten) Sprache auffallen − ist unvollständig − ist unverständlich, unbrauchbar, unlesbar ants GmbH − Sammlung unzusammenhängender Dokumente meling + Consulta (nicht integriert) Strategisches und operatives Handeln erforderlich Basis: genaue Situationsanalyse(c) 2011, Schm 6
  • Informationsqualität Relevante Aussagen zur (absoluten) Informationsqualität (Beispiele) IEC 82079-1 − löst IEC 62079 ab ISO 12100 − Si h h it von M Sicherheit Maschinen hi − verweist auf IEC 62079 VGB R171 ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 7
  • Informationsqualität: Beispiel VGB R171 D.2 Gestaltung der Betriebsanleitungen Hinsichtlich einer unmissverständlichen Kommunikation der in der Betriebsanleitung enthaltenen Informationen an den Benutzer ist darauf zu achten, dass z. B.: Struktur und Übersichtlichkeit eine leichte Verständlichkeit ermöglichen (dazu ist das für die Lieferung vereinbarte Objektkennzeichensystem (z. B. KKS oder RDS-PP) zur Strukturierung der Betriebsanleitungen für Gesamtanlage, ) g g g , Systeme/Teilanlagen und möglichst auch für Ausrüstungen (Bauteile) zu verwenden) die Grenzen der bestimmungsgem. Verwendung zweifelsfrei zu identifizieren sind Handlungsanweisungen klar und eindeutig unter Verwendung des vereinbarten Objektkennzeichens formuliert sind die Reihenfolge von auszuführenden Handlungen eindeutig dargestellt ist Warnhinweise, Warnhinweise Sicherheitshinweise z B auf Fehlanwendungen unsachgemäße z. B. Fehlanwendungen, Verwendungen oder Restgefahren sowie Verbote deutlich und eindeutig formuliert ants GmbH und gestaltet sind grafische Symbole, Fachbegriffe, Abkürzungen an geeigneter Stelle erklärt werden meling + Consulta Bilder und Tabellen klar strukturiert und angeordnet sind Angaben zu Prozessparametern und Einstellwerten hinsichtlich Maßeinheit, Größenordnung etc konsistent zu den entsprechenden Angaben auf Anlagenteilen etc. Anlagenteilen,(c) 2011, Schm Anzeigen, Bildschirmen sind. 8
  • Informationszugriff Integrationsgrad Beilegen Klassifikation EN 61335-1 (Anlagen allgemein) ( g g ) VGB R171 (Kraftwerke) Verweis DIN Fachbericht 146 ants GmbH Textintegration g meling + Consulta(c) 2011, Schm 9
  • Informationszugriff: Klassifikation Begriffe EN 61355-1:2009 und VGB R171 Dokumentenart: Typ eines Dokuments, definiert im Hinblick auf seinen f i festgelegten I f l Informationsinhalt und di D i i h l d die Darstellungsform ll f Dokumentenartklasse: Gruppe von Dokumentenarten mit ähnlichen Eigenschaften hinsichtlich des Informationsinhalts unabhängig von Informationsinhalts, der Darstellungsform Mischdokument: Dokument mit unterschiedlichen Informationsbestandteilen, wobei j d B I f i b d il b i jeder Bestandteil einer anderen d il i d Dokumentenartklasse angehört (Gegensatz: (Einzel)dokument) Dokumentensatz: Sammlung verschiedener Dokumente die als Dokumente, Einheit behandelt werden soll ants GmbH Granularität: Das qualitative Maß für die meling + Consulta Zusammenfassung/Verdichtung von Informationen zu Z f /V di h I f i Einzeldokumenten, Mischdokumenten und Dokumentensätzen.(c) 2011, Schm 10
  • Informationszugriff: Klassifikation VGB R171 – Projektdokumentation ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 11
  • Informationszugriff: Klassifikation und Verweis EN 61355:2008 – Prinzip der Dokumentenkennzeichnung Weitere mögliche Identifikationen: Internationaler Länderschlüssel Firma, die das Dokument erstellt hat Projektkennzeichen Sprachenschlüssel (ISO 639-1, 2-stellig: „DE“…) ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 12
  • Informationszugriff: Verweis und Textintegration Formen der Integration lt. DIN Fachbericht 146 Verweis − A f Gliederungselement oder D t ili f Auf Gli d l t d Detailinformation (G fik T b ll ti (Grafik, Tabelleneintrag) i t ) − Standardisierte Hervorhebung des Verweises (Funktionsdesign: Auszeichnungselement) − Keine Pauschal-Verweise auf komplette Anleitungen − Umfang der relevanten Information erkennbar (Anfang und Ende) − Keine Verweise auf Verweise − Keine Verweise auf Warnhinweise Textintegration − Keine Internet-Links als Verweise (vgl. auch IEC 82079-1) Textintegration − „ Integration von Informationen bedeutet nicht Abschreiben, sondern ants GmbH Aufnehmen der notwendigen und sinnvollen (nicht aller) Informationen.“ − G f terminologische A meling + Consulta Ggf. t i l i h Anpassung erforderlich f d li h − Mit Angabe der Quelle (Kennzeichnungssystem im Anhang B) Beiheften ohne Verweis(c) 2011, Schm 13
  • Analyse rechtliches Umfeld Vertragsrecht Produkthaftung Produktsicherheitsrecht ants GmbH Urheberrecht meling + Consulta(c) 2011, Schm 14
  • Analyse rechtliches Umfeld: Vertragsrecht Verträge werden im Einzelfall unterschiedlich gestaltet Oft Vermischung unterschiedlicher Vertragstypen (Werkvertrag, (Werkvertrag Kaufvertrag) − Werkvertrag: Herstellung ist Tatbestandsmerkmal; Hersteller in der Regel in Vorleistung − Kaufvertrag: Keine Herstellung erforderlich, erforderlich Verschaffung − Schuldrechtsreform 2002: Herstellung einer beweglichen Sache wird nach Kaufvertrag geregelt (früher Werklieferungsvertrag) Vorgaben für die Dokumentation fehlen in der Regel − Ableitung aus Zusagen (Werbung), vorausgesetztem (Werbung) Zweck, oder Standards (fehlen noch weitgehend) ants GmbH Dokumentation in den Verträgen klar regeln meling + Consulta Tipp Redaktionsleitfaden nutzen Gegebenenfalls „Lieferung nach Muster“(c) 2011, Schm 15
  • Analyse rechtliches Umfeld: Produkthaftungsrisiko senken Deliktische Haftung / Produzentenhaftung / negligence Verschuldensunabhängige Haftung / strict liability Anlage ist Produkt im Sinne des ProdHaftG Reduktion der Instruktionspflicht bei Fachkräften anerkannt − USA: Sophisticated User Doctrine Tipp Fachkenntnisse müssen belegbar sein − V t li h R Vertragliche Regelung d S h l l der Schulung undd Schulungsnachweise sinnvoll Tipp Warnhinweise: Grundsätzlich den Handlungen ants GmbH zuordnen Risiko, Risiko dass Sinnzusammenhänge meling + Consulta auseinandergerissen werden − Bedeutung der Integration der Zulieferdokumentation(c) 2011, Schm Sprache, di t t ä hli h verstanden wird S h die tatsächlich t d id 16
  • Analyse rechtliches Umfeld: Produktsicherheitsrecht EG-Maschinenrichtlinie berücksichtigt nicht explizit den Anlagenbau Anlagendokumentation unbekannt A l d k t ti b k t Interpretationspapier der Behörden für „Gesamtheit von Maschinen“, 4 Bedingungen für „Maschine“: − Räumlicher Zusammenhang / Anordnung − Funktionaler Zusammenhang / Zusammenwirken − Betätigung als Gesamtheit − Sicherheitstechnische Gesamtheit − Siehe auch: Guide zur Maschinenrichtlinie Integration der Zulieferdokumentation nicht ants GmbH präzisiert meling + Consulta Tipp Bisher einzige Quelle: DIN Fachbericht 146 Wünschenswertes Normungsvorhaben: ISO 82079-2 82079 2(c) 2011, Schm 17
  • Analyse rechtliches Umfeld: Produktsicherheitsrecht/Übersetzung Übersetzung erforderlich nach EG-Maschinenrichtlinie − Gilt für erstmalige Inverkehrgabe Zulieferer erfüllt Verpflichtung grundsätzlich durch Sprache des Anlagenherstellers Tipp Sprache von Zulieferdokumenten vertraglich regeln Gerechte Verteilung der Übersetzungskosten verhandeln − Erfordert Abschätzung der Übersetzungskosten in der Verkaufsphase ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 18
  • Analyse rechtliches Umfeld: Urheberrecht Zulieferdokumente sind als Sprachwerke, Abbildungen, Zeichnungen (und ggf. Datenbank) urheberrechtlich geschützt h b h li h hü Zustimmung − zur Vervielfältigung − zur öffentlichen Wiedergabe − zur Übersetzung Tipp Urheberrechte vertraglich regeln ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 19
  • Analyse Situation als Anlagenhersteller Beteiligte (Stakeholder) Lieferanten-Analyse ants GmbH meling + Consulta(c) 2011, Schm 20
  • Analyse: Sind Sie ein Anlagenhersteller? Ordnen Sie sich ein 1. Tischkreissäge 2. Kleine Abfüll- und Verpackungsmaschine 3. Bagger auf Lastwagen 4. 4 Zug Z zur Personenbeförderung P b fö d 5. Zeitungsdruckmaschine 6. 6 Kraftwerk SULTANTS MELING + CONS(c) 2009, SCHM 21
  • Analyse: Sind Sie ein Anlagenhersteller? Maschine und Anlage im Vergleich: Was macht eine Anlage zu einer Anlage? Aspekt Maschine, die incl. Varianten in 1 2 3 4 5 6 Anlage, die es so nur einmal g größerer Stückzahl gefertigt g g g gibt wird Produkt- Betriebsanleitung der Maschine, Massen an Informationen, die informationen ggf. einzelne Zulieferdokumente über mehrere Unternehmen hinweg zugreifbar sein müssen Arbeitszeit Überwiegend Erstellen der Viel Klassifikation und Betriebsanleitung Verwaltung, Erstellen einzelner Dokumente, Zusammenstellen der Anlagendokumentation Organisation Redaktionsabteilung in der Regel Abteilung Dokumentation / in der Konstruktion, seltener Zusammmenstellung Marketing oder eigenständig Projektverlauf Weitgehend kontinuierliche Arbeiten in der Redaktion immer SULTANTS Arbeitsprozesse in der TD, wieder stark abhängig vom teilweise Verlauf des Anlagenprojekts, entwicklungsbegleitende laufende Meilensteinplanung MELING + CONS Dokumentation erforderlich; projektbegleitende Dokumentation Kommunikation Überwiegend mit der Mit Projektleitung (technisch, Konstruktion kaufmännisch), Konstruktion, )(c) 2009, SCHM Kunde, und Lieferanten 22
  • Analyse: Sind Sie ein Anlagenhersteller? Maschine und Anlage im Vergleich: Was macht eine Anlage zu einer Anlage? Maschine, die incl. Varianten 1 2 3 4 5 6 Anlage, die es so nur einmal in größerer Stückzahl gefertigt g g g g gibt wird Vertrag Kaufvertrag Komplexes Vertragswerk mit dem Kunden, Lasten- und Pflichtenhefte, verschiedene Vertragsformen gemischt Produkt- Produktsicherheitsrechtliche Verschwimmende Grenze sicherheitsrecht Anforderungen an den Hersteller zwischen Anforderungen an den (EG-Vertrag (EG Vertrag Artikel 95), vor allem 95) Hersteller (Art 95) und (Art. Maschinenrichtlinie Anforderungen an den Betreiber (Art. 137), die aus vertraglichen Gründen zunehmend ebenfalls berücksichtigt werden müssen Verfahren, z. B. NRTL Listing, für Kleinserien NRTL Labeling, in der Regel SULTANTS USA NRTL Labeling Field Evaluation Service (FES) der einzelnen Anlage MELING + CONS Informations- Modularisierung, CMS, Dokumentenmanagement, DMS, verwaltung Standardsprachen vereinbarte Sprache für das Projekt Ziel des Vorrangig Übersetzungskosten gg g Vorrangig Zulieferdokumentation gg(c) 2009, SCHM Informations- reduzieren bewältigen konzepts 23
  • Analyse: Beteiligte 1. Legislative 2. Anlagenhersteller 1. Management 2. Verkauf 3. 3 Konstruktion 4. Jurist 3. Anlagenbetreiber 4. Zulieferer eines Systems / eines Teilsystems 5. Zulieferer einer Komponente 6. 6 Redaktionsleiter beim Anlagenhersteller ants GmbH 7. Redakteur 8. Anwender meling + Consulta 9. Kläger Tipp(c) 2011, Schm Nutzen Sie die Stakeholder-Analyse 24
  • Analyse: Lieferanten-Analyse Zielgruppenrelevanz der Produkte und Informationen − lediglich unterwiesenes Personal / Hilfskraft − Bedienpersonal p − Fachpersonal / Fachkraft Sicherheitsrisiko, Haftungsrisiko (Gefährdungen) Spezifität − System − Komponente Dokumentationsrelevante Komplexität und operative Verzahnung − geringe Komplexität − hohe Komplexität − hohe Komplexität und Verzahnung Informationsqualität − Problemtypologische Analyse (nach Schäflein-Armbruster) ants GmbH − Experten-Analyse − D C t meling + Consulta DocCert Lieferanten-Verhältnis Tipp Zahlen, − kooperativ: Verhandlungsspielräume Daten, , − unkooperativ(c) 2011, Schm k ti Fakten 25
  • Analyse: Maßnahmen priorisieren Tipp klein mittel gross 0 1 2 niedrig mittel 1 2 3 hoch 2 3 4 niedrig niedrig 3 4 5 mittel mittel 4 5 6 hoch 5 6 7 ants GmbH hoch niedrig 6 7 8 meling + Consulta mittel 7 8 9(c) 2011, Schm hoch 8 9 10 26
  • Handlungsrahmen: Strategisch und operativ •Verkauf Einkauf •Info-Qualität Lieferung •Konstruktion K t kti •(Teil-) Systeme •Sprache S h •Fertigung, •Komponenten •Format Montage nliche •Projekt- management Vertrag Doku menbedingungen menbedingungen he inanzie und termin echtlich Strategisch: Seite Operativ: Seite der der Anforderungen g Umsetzungen g ntlich-re elle d • Betreiberverantwortung • „Intelligente“ Dokumenten- • Vertragstexte Navigation • Kenntnisse bei Vertrieb und • Verlinkung von PDF‘s, Öffen Rahm Rahm Einkauf Lesezeichen, Anspringen • Regelung der von Seiten ants GmbH Urheberrechte • „Stempeln“ von PDF‘s, • Gezielter Druck durch den Dateieigenschaften meling + Consulta Fi Einkauf Ei k f • B ti Bestimmte Formate t F t • Doku explizit in der • Technischer Workflow (z.B. Bestellung E-Mails mit Klassifikation • Wareneingangskontrolle im Betreff)(c) 2011, Schm Haftungsrisiko H ft i ik 27
  • Tipps Tipp Denken und handeln Sie strategisch − Analysieren Sie Ihre spezifische Rechtslage einschließlich g der Verträge − Analysieren Sie Ihre Situation und die Beteiligten (Stakeholder-Analyse) − Analysieren und klassifizieren Sie Ihre Lieferanten − Priorisieren Sie Ihre Maßnahmen und den Integrationsgrad − Bringen Sie konstruktive Vorschläge (Vertragstexte) zur Dokumentation ein − Erarbeiten Sie entsprechende Vertragstexte mit dem Anwalt − Arbeiten Sie an der strategischen Positionierung der Technischen Dokumentation in Ihrem Unternehmen Finden Sie operative Lösungen p g − Nutzen Sie verfügbare technische Lösungen ants GmbH − Entwickeln Sie gegebenenfalls kreativ eigene Lösungen Bringen Sie die Qualität und Struktur Ihrer eigenen g g meling + Consulta Dokumentation in Ordnung! − Standardisieren Sie! − Haben Sie einen lebenden und aussagekräftigen(c) 2011, Schm Redaktionsleitfaden? R d kti l itf d ? 28
  • Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Vortrag g Winterthur, 7. Mai 2011Schmeling + Consultants GmbH  www.schmeling‐consultants.de Roland SchmelingHeidelberg Telefon +49 (0) 62 21 / 58 50 47‐0 r.schmeling@schmeling‐consultants.de