Kontrollierter Kontrollverlust - Die Social Media Policy - Presentation Transcript
Let‘s talkabout Social Media Policy Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA) Kontrollierter Kontrollverlust - Die Social Media Policy für Unternehmen
Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA)
Warum? Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA)
Das Ende der One-Voice-Policy! Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA)
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Social Media Policy Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA)
Social Media Policy im Einsatz Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA)
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Struktur
Zweck
Welche Bedeutung hat Social Media für das Unternehmen
1. Geltungsbereich
Für wen?
Wo?
Wann?
2. Regeln
Proaktive Social Media Nutzung
Reaktive Social Media Nutzung
Passive Social Media Nutzung
Keine Nutzung
3. Kensequenzen bei Nichteinhaltung
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Zweck
Kurze Begriffsklärung
„ Social Media bieten den Nutzern die Möglichkeit sich in Online-Communities zu vernetzen, zu gemeinsamen Interessen auszutauschen, Inhalte zu erstellen und Informationen miteinander zu teilen.“
Welchen Stellenwert nimmt die Nutzung von Social Media im Unternehmen ein?
Proaktiv
Reaktiv
Passiv
keinen
Was erhofft sich das Unternehmen durch die Nutzung von Social Media und warum diese Policy?
Kundenfeedback einholen
Kontakt zu Influencern gewinnen
Fürsprecher gewinnen
Produkt bekannt machen
[...]
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1. Geltungsbereich
Für wen gilt die Policy?
Mitarbeiter in der Kommunikationsabteilung
Alle Mitarbeiter
Alle Mitarbeiter und Auftragnehmer (+ deren Mitarbeiter)
Wo gelten die Regeln?
Social Networks wie Facebook, MeinVZ, MySpace
Video- und Foto-Sharing Websites wie YouTube, Sevenload, Flickr
Microblogs wie Twitter
[…]
Alle anderen Webseiten und Dienste die es dem Nutzer ermöglichen, auf einfachstem Weg Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen
Diese Policy gilt wenn:
Mitarbeiter dazu autorisiert ist, [Unternehmen] innerhalb Social Media zu repräsentieren und die Tools für geschäftliche Zwecke zu nutzt
Mitarbeiter sich auf [Unternehmen], seine Mitarbeiter, Produkte (Dienstleistungen etc.) bezieht, während er Social Media privat nutzt
Die Social Media Policy gilt nicht für den privaten Gebrauch von Social Media, bei dem kein Bezug auf das Unternehmen (seine Produkte o.Ä.) genommen wird!
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2. Regeln
Voraussetzungen um das Unternehmen im Social Web (proaktiv) vertreten zu dürfen
Akkreditierungsprozess
zusätzliche Schulungen (extern/ intern)
Wie sollen die Mitarbeiter im Netz auftreten?
transparent
authentisch
kompetent
verantwortungsbewusst
respektvoll
Was wird kommuniziert?
nur öffentlich zugängliche, faktisch richtige Informationen mit Mehrwert
News evtl. bei proaktiver Nutzung zuerst in Social Media veröffentlichen
eigene Meinung muss kenntlich gemacht werden
keine Inhalte die das Unternehmen, seine Mitarbeiter, sowie die wirtschaftlichen Interessen schädigen
„ Think before you post!“
Copyright beachten
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3. Kensequenzen bei Nichteinhaltung
Bei (vorsätzlichem?) Verstoß gegen die Social Media Policy müssen Sie mit Disziplinarmaßnahmen rechnen. Dies kann eine mündliche oder schriftliche Verwarnung sein, in besonders schweren Fällen kann dies auch die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses bedeuten.
Das Unternehmen behält sich vor, durch eine Verletzung der Social Media Policy entstandene finanzielle Schäden von Ihnen einzufordern.
Bei Verstößen gegen das Gesetz werden Sie persönlich haftbar gemacht.
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Implementierung einer SM-Policy
Verweis auf die Social Media Policy im Arbeitsvertrag (Holschuld der Mitarbeiter)
Workshop
Einbau auf der Website des Unternehmens
Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA) Praxis
Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA) Daimler Blogging Policy Grundsätzliches 1. Wer im Daimler-Blog schreibt, spricht von sich und in seinem eigenen Namen. Niemand spricht dort für die Daimler AG. Keiner wird von seinem Vorgesetzten aufgefordert zu bloggen. 2. Wir vermeiden jede „wir“-Formulierung und schreiben „ich“, wenn wir eine Meinung vertreten. Meinungen sind ausdrücklich erwünscht. 3. Wir denken nach, bevor wir etwas schreiben. Wir bedenken mögliche Folgen und handeln so, dass wir es mit reinem Gewissen vertreten können. 4. Wir schreiben nichts, was wir nicht auch Außenstehenden sagen dürfen und würden, denn wir verraten keine Betriebsgeheimnisse und halten uns an die entsprechenden Passagen unseres Arbeitsvertrags. 5. Wir beleidigen niemanden und argumentieren sachlich. 6. Wir schreiben nicht negativ über Wettbewerber oder ihre Produkte. 7. Wenn wir uns unsicher sind, wie wir Beiträge oder Kommentare formulieren sollen, fragen wir einen Kollegen, oder lassen es vor Veröffentlichung gegenlesen. 8. Wir halten uns an die Gesetze – insbesondere verwenden wir kein urheberrechtlich geschütztes Material.
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Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA) Links zu Beispielen
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Cisco
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Cleveland Clinic
Headset Bros
Samstag, 27. Juni 2009 copyright: talkabout communications gmbh (GPRA) Fragen?
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