Presentation ECEL 2008

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  • Beachtet man die teils hitzige Diskusion über die sog. „neuen Studierenden“, die gerne Netzgeneration oder Digital Natives genannt, bekommt man den Eindruck, als würde die Studierenden, die man heute an Hochschulen antrifft, mit massig Information und Technologie konfrontiert sein und diese auch nutzen. An der Uni Augsburg interessiert uns deshalb einige Fragen: wie gehen Studierende mit den Informationen um, die ihnen theoretisch zur Verfügung stehen Wie nutzen sie die neuen Technologien im Studium Deshalb laufen seit September 2007 einige Untersuchungen zum Thema
  • Umfrage Julia: 278 Studierende, Umfrage Nina 653 Medien und Kommunikations-Studierende (76,8 %) als Lehramts-Studierende (20,2 %).
  • Umfrage Julia: 278 Studierende, , Umfrage Nina 653 Medien und Kommunikations-Studierende (76,8 %) als Lehramts-Studierende (20,2 %). Über 50% sind nicht mit Internetrecherchetools vertraut
  • Informationskompetenz wichtiger Aspekt im Hinblick auf die „ neuen Studierenden“ - Nutzung digitaler Medien Alltagskultur - Vorbereitung auf Berufswelt (lebenslanges Lernen)
  • Informationskompetenz beschreibt einen intelektuellen Rahmen und sozialen Prozess, um Informationen zu verstehen, zu finden, zu evaluieren, zu kommunizieren und weiter zu verwenden. Hochholzer und Wolff (2006, 10) fassen Informationskompetenz als Zusammenspiel einer Reihe von Teilkompetenzen zusammen: Technische Kompetenz, d. h. das für die verschiedenen Kommunikationsmedien erforderliches technisches Wissen. Kommunikative Kompetenz, d. h. Wissen um Verfügbarkeit und Funktion der digitalen Kommunikationsmedien der Wissenskommunikation. Soziale und organisationsbezogene Kompetenz. Sprachliche Kompetenz, insbesondere das im Bereich der Informationserschließung notwendige sprachliche Wissen Wenn man von Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation in der heutigen Wissensgesellschaft spricht, dann geht es um den Zusammenhang der zunehmenden Fülle und Vielfalt neuer Informationen, dem schnellen Veralten großer Wissensanteile und der gesellschaftliche Erfordernis des lebenslangen Lernens.
  • Es gibt bereits eine Reihe von bestehenden Ansätzen an Hochschulen, jedoch fehlt diesen ein integrierter Ansatz, der verschiedene Strategien im Studienverlauf integriert. Dazu gehören zum Beispiel a) Informationskompetenz als festen Bestandteil des Studiums zu machen, b) lernerzentrierte, erfahrungsbasierte Lernprozesse zu fördern, c) kollaborative Ansätze bei der Implementierung zu verfolgen wie es beispielsweise Christine Bruce fordert (2202), damit de Vermittlung von Informationskompetenz erfolgreich stattfinden kann. Da im Studiengang Medien und Kommunikation ein Ansatz, der diverse Möglichkeiten zur Förderung von Informationskompetenz beinhaltet, als wichtig erachtet wird um hohe akademische Standards beim wiss. Arbeiten zu erhalten und zu fördern sowie die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden auf ein hohes Niveau zu bringen, wird momentan ein Modell entwickelt zur Förderung von Informationskompetenz im Verlauf des Hochschulstudiums.
  • Ausgangssituation und Problemstellung: Informationskompetenz der Studierenden unzureichend Defizite bei den Kompetenzen von Studierenden beim wissenschaftlichen Arbeiten
  • Informationskompetenz als überfachliches Lernziel, das jeder Absolvent eines Hoch- schulstudiums erfüllen soll Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens unter spezieller Berücksichtigung neuer Technologien unterstützen Orientierung am sich wechselnden Lern- und Informationsbedarf von Studierenden im Verlauf des Studiums
  • Zu Beginn des Projektes wurde eine Bedarfsanalyse unter Studierenden durchgeführt, um zu untersuchen, mit welchen Medien und Technologien Studierende umgehen und wie vertraut sie mit diesen tatsächlich sind. Zudem wurde ermittelt, wie sich der Stand der Informationskompetenz in den jeweiligen Fachsemestern darstellt und wo ganz spezifisch Defizite bestehen. Aufbauend auf diesen Erkentnissen wurden die Inhalte eines Propädeutikums, Tutorien, und der Online-Ressource in Zusammenarbeit mit Dozierenden und Mitarbeitern der Bibliothek der Universität Augsburg ausgewählt und entwickelt.. Den Ausgangspunkt dieses Angebots bildet somit Erfahrungswelt der Lernenden und nicht der akademische Selbstzweck. Das Projekt i-literacy orientiert sich zudem an drei bedeutenden Merkmalen: -den Gewohnheiten der Studierenden durch eine Online-Ressource .Es wird eine Lernumgebung geschaffen, die die Affinität der Studierenden zu neuen Technologien nutzt und diese mit didaktischen Szenarien zur Vermittlung von Informationskompetenz verbindet. -Das zweite Merkmal bildet der Wissensstand der Studierenden im Studienverlauf. Um das Angebot sinnvoll im Studium nutzen zu können, müssen die Informationen für die Studierenden verfügbar sein, wenn sie sie brauchen und wenn sie für sie relevant werden. - Das dritte Merkmal bildet das Curriculum. Um einen ähnlichen Stand an Informationskompetenz zu vermitteln ist es nötig, Angebote dieser Art im Curriculum zu verankern und Kurse aufeinander abzustimmen Die Vermittlung von Informationskompetenz orientiert sich durch die Berücksichtigung dieser drei Merkmale wieder stark an den Studierenden. Zudem ermöglicht die Integration in das Curriculum das Etablieren einer gemeinsamen Basis, die eine gezielte Förderung dieser Fähigkeiten ermöglicht. Die Herausforderung des Projekts i-literacy ist es, sich selbst kontinuierlich dem Bedarf der Studierenden, der Hochschule und der Wirtschaft anzupassen. Die Projektgruppe i-literacy dokumentiert alle Vorgänge in Sprechstunden, Tutorien, und Projektseminaren. Sie ergänzen und verbessern anschließend das Angebot. Das Projekt ist demnach nicht abgeschlossen nach seiner Implementierung und Etablierung, sondern wird auf Basis von ständig laufenden Evaluationen auch bei wechslenden Projektgruppenmitgliedern kontinuierlich weiterentwickelt und den Studierenden bedarfsgerecht angepasst. Somit bleibt die Vermittlung von Informationskompetenz nicht akademischer Selbstzweck, sondern dient dem lebenslangen Lernen der Studierenden und passt sich stets aktuellen Anforderungen an.
  • Das Angebot besteht aufgrund der verschiedenen Bedürfnisse der Studierenden aus 3 Bausteinen - Die virtuelle Lernumgebung stellt digitale Lehrmaterialien bereit, die on-demand zur Verfügung stehen. Sie zielt auf die Aktivierung von Lernenden zur eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Themenfeld wissenschaftliches Arbeiten ab. In voneinander unabhängigen Modulen finden Studierende ausgewählte und aufbereitete Informationen zu Recherchetechniken, Forschungsmethoden, wissenschaftlichem Schreiben, Präsentieren von Ergebnissen etc.. Diese Online-Module sind eng definiert und werden in Zusammenhang mit einem verpflichtendem Propädeutikum sowie Kolloquien für Abschlussarbeitenkandidaten genutzt. Diese Komponente verringert zudem durch die Möglichkeit zur Mehrfachverwendung der Inhalte den Betreuungsaufwand. Neben diesen fächerübergreifend nutzbaren Elementen der virtuellen Lernumgebung findet die Vermittlung fachspezifischer Inhalte (z.B. Forschungsmethoden einer bestimmten Wissenschaftsdisziplin) in Form von Präsenzveranstaltungen statt. - Lehrangebot . Zu Beginn des Studiums nehmen Studierende an einem verpflichtenden Propädeutikum teil, das in Nutzen, Zweck, Sinn und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und der Informationskompetenz einführt. Die Theorie aus dem Propädeutikum und verschiedenen Einführungskursen wird im Laufe des BA-Studiums in Hausarbeiten, Referaten und Artefakten wie Podcasts und Blogpostings praktisch angewendet. Auf diese Weise wird Informationskompetenz als Voraussetzung wissenschaftlichen Problemlösens relevant im eigenen Studienfach. Jeweils gegen Ende des BA- und MA-Studiums werden Studierende in einem Abschlussarbeitenkolloquium im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens unterstützt. Jeder Studierende hat hier die Möglichkeit, sein Forschungsvorhaben vorzustellen und offene Fragen zu stellen. Teilnehmer des Seminars üben konstruktive Kritik und versuchen, die Fragen zu beantworten. Geleitet wird das Seminar durch Doktoranden oder Professoren. - Neben den regulären Lehrveranstaltungen werden zusätzlich Tutorien zu Recherche- und Präsentationstechniken sowie wissenschaftlichem Schreiben angeboten. Diese Tutorien werden von Studierenden höherer Semester organisiert und in Form von Workshops oder Übungen abgehalten. In Lernpartnerschaften unterstützen Doktoranden und Studierende höherer Semester ihre Kommilitonen zu Beginn des Studiums. Durch Lernen durch Lehren können die Lernpartner auf diese Weise ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Problemlösen anwenden und ausbauen.
  • Es gibt bereits eine Reihe von bestehenden Ansätzen an Hochschulen, jedoch fehlt diesen ein integrierter Ansatz, der verschiedene Strategien im Studienverlauf integriert. Dazu gehören zum Beispiel a) Informationskompetenz als festen Bestandteil des Studiums zu machen, b) lernerzentrierte, erfahrungsbasierte Lernprozesse zu fördern, c) kollaborative Ansätze bei der Implementierung zu verfolgen wie es beispielsweise Christine Bruce fordert (2202), damit de Vermittlung von Informationskompetenz erfolgreich stattfinden kann. Da im Studiengang Medien und Kommunikation ein Ansatz, der diverse Möglichkeiten zur Förderung von Informationskompetenz beinhaltet, als wichtig erachtet wird um hohe akademische Standards beim wiss. Arbeiten zu erhalten und zu fördern sowie die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden auf ein hohes Niveau zu bringen, wird momentan ein Modell entwickelt zur Förderung von Informationskompetenz im Verlauf des Hochschulstudiums.
  • Zugriff auf allgemeine Informationen zum wissenschaftliche Arbeiten durch eine virtuelle Lernumgebung Aufbau der Lernumgebung orientiert sich an den Phasen des Arbeitsprozesses und fungiert als Rahmenmodell Innerhalb des Rahmenmodells dienen einzelne Lernmodule zur Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, z.B.: Website über verschiedene Methoden zur Ideenfindung Bedienung von Werkzeugen als Screencast (OPAC, etc.) Neben diesen fächerübergreifenden Kenntnissen, werden auch fachspezifische Besonderheiten gezeigt, z.B.: Unterschiedliche Zitierweise in verschiedenen Fachdomänen Methodische Gütekriterien an wissenschaftliche Arbeiten „ Toolbox“ zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Zugriff auf allgemeine Informationen zum wissenschaftliche Arbeiten durch eine virtuelle Lernumgebung Aufbau der Lernumgebung orientiert sich an den Phasen des Arbeitsprozesses und fungiert als Rahmenmodell Innerhalb des Rahmenmodells dienen einzelne Lernmodule zur Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, z.B.: Website über verschiedene Methoden zur Ideenfindung Bedienung von Werkzeugen als Screencast (OPAC, etc.) Neben diesen fächerübergreifenden Kenntnissen, werden auch fachspezifische Besonderheiten gezeigt, z.B.: Unterschiedliche Zitierweise in verschiedenen Fachdomänen Methodische Gütekriterien an wissenschaftliche Arbeiten „ Toolbox“ zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Zugriff auf allgemeine Informationen zum wissenschaftliche Arbeiten durch eine virtuelle Lernumgebung Aufbau der Lernumgebung orientiert sich an den Phasen des Arbeitsprozesses und fungiert als Rahmenmodell Innerhalb des Rahmenmodells dienen einzelne Lernmodule zur Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, z.B.: Website über verschiedene Methoden zur Ideenfindung Bedienung von Werkzeugen als Screencast (OPAC, etc.) Neben diesen fächerübergreifenden Kenntnissen, werden auch fachspezifische Besonderheiten gezeigt, z.B.: Unterschiedliche Zitierweise in verschiedenen Fachdomänen Methodische Gütekriterien an wissenschaftliche Arbeiten „ Toolbox“ zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Zugriff auf allgemeine Informationen zum wissenschaftliche Arbeiten durch eine virtuelle Lernumgebung Aufbau der Lernumgebung orientiert sich an den Phasen des Arbeitsprozesses und fungiert als Rahmenmodell Innerhalb des Rahmenmodells dienen einzelne Lernmodule zur Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, z.B.: Website über verschiedene Methoden zur Ideenfindung Bedienung von Werkzeugen als Screencast (OPAC, etc.) Neben diesen fächerübergreifenden Kenntnissen, werden auch fachspezifische Besonderheiten gezeigt, z.B.: Unterschiedliche Zitierweise in verschiedenen Fachdomänen Methodische Gütekriterien an wissenschaftliche Arbeiten „ Toolbox“ zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Zugriff auf allgemeine Informationen zum wissenschaftliche Arbeiten durch eine virtuelle Lernumgebung Aufbau der Lernumgebung orientiert sich an den Phasen des Arbeitsprozesses und fungiert als Rahmenmodell Innerhalb des Rahmenmodells dienen einzelne Lernmodule zur Vermittlung von spezifischen Kenntnissen, z.B.: Website über verschiedene Methoden zur Ideenfindung Bedienung von Werkzeugen als Screencast (OPAC, etc.) Neben diesen fächerübergreifenden Kenntnissen, werden auch fachspezifische Besonderheiten gezeigt, z.B.: Unterschiedliche Zitierweise in verschiedenen Fachdomänen Methodische Gütekriterien an wissenschaftliche Arbeiten „ Toolbox“ zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Da gerade die Implementierung eine erfolgskritische Phase bei der Umsetzung neuer Lehr-/Lernszenarios darstellt soll ein heuristisches Modell zur Entwicklung, Implementierung und Evaluation solcher Studienangebote erarbeitet werden. Zu diesem Zweck wird das Studienangebot ständig evaluiert, analysiert, und re-designt. Wenn sich das Konzept in der Evaluation als erfolgreich erweist sollen die Inhalte der virtuellen Lernumgebung auf die Anforderungen anderer Studienfächer angepasst werden und ein fächerübergreifendes Modell entstehen.
  • Presentation ECEL 2008

    1. 1. Project i-literacy: Developing Information Literacy Skills by Using E-Learning Environments in Higher Education Nina Heinze ECEL 08 l Agia Napa, Cyprus
    2. 2. The imb survey: Results <ul><li>99% of students have their own laptop </li></ul><ul><li>95% use it to go on the Internet </li></ul><ul><li>100% use E-mail </li></ul><ul><li>84% see search engines to be useful for their studies </li></ul><ul><li>82% use search engines before other sources for scientific inquiry </li></ul>
    3. 3. The imb survey: Results <ul><li>48% prefer the Internet over the library </li></ul><ul><li>60% cannot solve Internet-based assignments correctly </li></ul><ul><li>Over 50% are not familiar with advanced tools on the Internet </li></ul>
    4. 4. The imb survey: Conclusion <ul><li>Competencies of the „new students“ need to be developed that: </li></ul><ul><li>Make the integration of new technologies meaningful </li></ul><ul><li>Make it possible for students to master the flood of information </li></ul><ul><li>Alleviate deficits </li></ul><ul><li>Allow competencies to develop and evolve </li></ul><ul><li>Allow competencies to be transfered into the area of higher education </li></ul><ul><li>Fosters learning in regards to employability </li></ul>Information literacy
    5. 5. Information literacy “ Recognize when information is needed and have the ability to locate, evaluate, and use effectively the needed information&quot; (ACRL, 2000)
    6. 6. Information literacy and higher education <ul><li>The integration of information literacy into the formal curriculum has become more important due to emerging technologies, knowledge society, employability, and every day culture. </li></ul><ul><li>Suggestions: </li></ul><ul><li>Mandatory courses to lay basis for working with information </li></ul><ul><li>E-Learning environments that allow self-directed learning </li></ul><ul><li>Gradual mediation of competencies </li></ul><ul><li>Subject-oriented topics to communicate competencies </li></ul><ul><li>Support through experts when needed </li></ul>
    7. 7. Course-related approach at the imb: the Project i-literacy <ul><li>Partners: </li></ul><ul><li>Medialab of the University of Augsburg </li></ul><ul><li>Library of the University of Augsburg </li></ul><ul><li>Study programm „Media and Cummunication“ </li></ul>
    8. 8. Overview Project i-literacy <ul><li>Goals: </li></ul><ul><li>Foster information literacy as interdisciplinary learning goal </li></ul><ul><li>Support the process of scientifically working with information under consideration of emerging technologies </li></ul><ul><li>Orientation on the changing learning and information needs of students </li></ul>
    9. 9. Overview Project i-literacy <ul><li>Unique features: </li></ul><ul><li>Developement of concept after broad needs and demand analysis </li></ul><ul><li>Student-tailored adaptation of services </li></ul><ul><li>Flexibility and adaptability through „Project Group i-literacy“ </li></ul><ul><li> Information literacy does not remain an academic end in itself </li></ul>
    10. 10. Overview Project i-literacy Phase I Phase II Phase III Phase IV Phase V Virtual learning environment (online tutorials, screencasts, video interviews, checklists...) Introductory courses in qualitative and quantitative research methods Advanced courses (e.g. scientific theory, research practicum) Propadeuticum Introductory tutorial B.A.-Colloquium Advanced tutorial M.A.-Colloquium Extra-curricular courses (workshops, project groups) On-demand consultation and learning partnerships (BA / MA)
    11. 11. Design considerations <ul><li>Design of E-Learning environments must focus on three distinct areas: </li></ul><ul><li>Habitualized methods of learning </li></ul><ul><li>Practical problem-solving scenarios </li></ul><ul><li>Varying levels of competence </li></ul>
    12. 12. Virtual learning environment: prototype
    13. 13. Virtual learning environment: prototype
    14. 14. Virtual learning environment: prototype
    15. 15. Virtual learning environment: prototype
    16. 16. Virtual learning environment: prototype
    17. 17. Prospects „ The ultimate test of what is learned is the ability to exploit the knowldege to formulate and solve problems of a practical as well as an academic nature.“ (Wells, Chang, Maher, 1990, 103)
    18. 18. Thank you for your attention! [email_address]

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