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Präsentationen "DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web" komplett
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Präsentationen "DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web" komplett

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  • 1. DemokratieZweiNull Wahlkampf im Web Stuttgart, 25. März 2009 | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 2. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together mit Präsentationen
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 3. DemokratieZweiNull Zu Gast bei PricewaterhouseCoopers
      • Rüdiger Dresel Partner PricewaterhouseCoopers
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 4. DemokratieZweiNull Live!
      • Oliver Gassner, carpe.com, bloggt und twittert live
      • Audiostream und Slideshare via Web
      • Twitter #demokratie20, #demo20live
      • Und im Nachklapp: Podcasts und Videocasts auf DemokratieZweiNull.de
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 5. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 6. DemokratieZweiNull - Wahlkampf im Web Sympra, DPRG, MFG Baden-Württemberg Stuttgart, 25. März 2009 Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf Prof. Dr. Frank Brettschneider www.uni-hohenheim.de/komm/
  • 7. Der Wahlsieg 2008 knapp 67 Millionen Stimmen (McCain: knapp 59 Millionen) 53 Prozent der Wählerstimmen 365 vs. 173 Wahlmännerstimmen
  • 8. Fragen
    • Wahlkampf 2.0: Welche Bedeutung hat das Internet für den Wahlerfolg?
    2. Wirklich alles anders? Sind die traditionellen Massenmedien bedeutungslos geworden? 3. Das A und O des Wahlerfolgs: Wie wichtig sind Themen und Botschaften ?
  • 9. Bedeutung des Internet? eins
  • 10. Wahlkampf 2.0: Erfolgsbedingungen
    • Präsenz : Orchestrierte Kommunikation in allen relevanten Kanälen des Web 2.0
    2. Inhalt : Aktualität, permanente Pflege und Professionalität 3. Synchronisierung : Bezug zu Massenmedien 4. Wille : ehrliche Absicht, mit den Wählern zu interagieren
  • 11. Orchestrierte Kommunikation im Web
  • 12. My.BarackObama.com
  • 13. Obama auf twitter
  • 14. Obama auf YouTube
  • 15. Obama mit Internet-Vorsprung vor McCain Quelle: DLD.
  • 16. Fundraising im Internet 200 Mio. US-Dollar Spenden wurden online eingeworben
  • 17. Bedeutung der traditionellen Massenmedien? zwei
  • 18. Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Massenmedien und Journalisten Parteien und Politiker unmittelbare Eindrücke; Internet massenmedial vermittelte Eindrücke Internet: Interaktion
  • 19. Massenmedien sind für die politische Meinungsbildung zentral Wähler - Einstellungen - Verhalten Parteien und Politiker unmittelbare Eindrücke; Internet massenmedial vermittelte Eindrücke Internet: Interaktion „ Medienrealität“ Massenmedien und Journalisten Selektion und Interpretation Themen- Management
  • 20. Obama und McCain: Fernsehnachrichten und Wählerstimmung 8/19 9/1 10/1 10/23 neutral Pro Obama Pro McCain TV Umfragen Parteitag Demokraten Parteitag Republikaner 1. TV-Duell 3. TV-Duell Quellen: Media Tenor (TV), Gallup (Umfragen); Universität Hohenheim.
  • 21. Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2002 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 0 -5 -10 Medientendenz 40 50 60 Wahlabsicht in % Wahlabsicht: Union + FDP Wahlabsicht: SPD + Grüne Medien: Union + FDP Medien: SPD + Grüne September August Juli Juni Mai Quellen: Media Tenor (TV), FGW (Umfragen); Universität Hohenheim.
  • 22. Medientendenz und Wahlabsicht vor der Bundestagswahl 2005 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 0 10 20 -10 -20 -30 TV-Tendenz 30 40 TV: SPD TV: Union Juli August September Juni Umfragen: SPD Umfragen: Union Union präsen- tiert Team TV- „ Duell“ Wahlabsicht in % Quellen: Media Tenor (TV), FGW (Umfragen); Universität Hohenheim.
  • 23. Bedeutung von Themen und Botschaften? drei
  • 24. Warum Themen-Gewichtung wichtig ist... und andere Faktoren ... Gesamtbewertung einer Partei / eines Kandidaten Außenpolitik Umwelt- politik Wirtschafts- politik Sozialpolitik
  • 25. Phasen des Themenmanagement-Prozesses Prof. Dr. Frank Brettschneider Themen werden ähnlich geplant wie Budgets, Ressourcen und Ziele. Identifizieren Priorisieren Kommunizieren Evaluieren
  • 26.
    • Erfolgsfaktoren
    • einfach kommunizieren / Soundbites
    • durchgängig kommunizieren (message control)
    • emotionalisieren (mit Themen + Bildern)
    • Botschaften visualisieren / „Sight beats Sound“
    • immer auf Kernbotschaften beziehen
    • Botschaften permanent wiederholen
    • Schnell sein / „Speed kills“ / „Rapid Response“
    • Das „Pulver“ nicht frühzeitig verbrauchen.
    Prof. Dr. Frank Brettschneider Umsetzung Kommunizieren
  • 27. Botschaften und Bilder
  • 28.  
  • 29.  
  • 30. Botschaften und Bilder
  • 31.  
  • 32.  
  • 33. Panne
  • 34. Bundestagswahl 2002
  • 35.  
  • 36.  
  • 37. Inszenierung mit Bildern
  • 38. Elbeflut und Wahlkampf 2002
  • 39. Inszenierung mit Bildern
  • 40. Fazit: Wesentliche Gründe für den Wahlsieg Wechselstimmung Unzufriedenheit mit Bush / Change Kandidaten Obama / Biden vs. McCain / Palin Themen Finanzmarktkrise / Hope Ressourcen Freiwillige, Spenden Kommunikation Internet, Massenmedien Botschaft Yes, we can
  • 41.
    • Vielen Dank!
  • 42. Ansprechpartner Communication Performance Management Prof. Dr. Frank Brettschneider Universität Hohenheim Zentrum für Kommunikationscontrolling und Performance Management Fruwirthstraße 46 70599 Stuttgart Tel. 0711-459-24030 www.uni-hohenheim.de/komm-con/ © Copyright 2009 Dieses Dokument vom Zentrum für Kommunikationscontrolling und Performance Management bleibt bis zu einer ausdrücklichen Übertragung von Nutzungsrechten Eigentum des Zentrums. Jede Bearbeitung, Verwertung, Vervielfältigung und/oder gewerbsmäßige Verbreitung des Werkes ist nur mit Einverständnis des Zentrums für Kommunikationscontrolling und Performance Management zulässig.
  • 43. Literatur und Dokumentation
    • Frank Brettschneider: Die Medienwahl 2002: Themenmanagement und Berichterstattung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2002, B49-50, S. 36-47.
    • Volltext unter: http://www.bpb.de/publikationen/5DPS5H,0,0,Die_Medienwahl_ 2002:_Themenmanagement_und_Berichterstattung.html
    • Frank Brettschneider: Wahlkampf und Medienberichterstattung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 2005, B51-52, S. 19-26.
    • Volltext unter: http://www.bpb.de/publikationen/VDL87V,0,0,Bundestags-wahlkampf_und_Medienberichterstattung.html
    • Frank Brettschneider; Markus Rettich: Medieneinflüsse auf das Wähler-verhalten. In: Falter, Jürgen W.; Gabriel, Oscar W.; Weßels, Bernhard (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2002. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2005, S. 157-185.
    • Frank Brettschneider; Bernd Ostermann: Vom Kommunikations-Controlling zum Communication Performance Management. Ein ganzheitlicher Lösungs-ansatz eröffnet der Wirkungsmessung neue Möglichkeiten. In: Media Tenor 13, 155, 2006, S. 80-84.
    • Volltext unter: https://komm-con.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/ komm/PDFs/Komm-Con/Brettschneider_Ostermann.pdf
  • 44. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 45. DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web Bernhard Jodeleit, Sympra GmbH (GPRA)
  • 46. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 47. Worüber ich mit Ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 48. Social Networks, Social Media LinkedIn studiVZ Wikipedia Blogs Sevenload Facebook Xing Youtube wkw Vimeo Flickr Twitter delicio.us Google Reader Digg Orkut Plaxo myspace Yigg Lokalisten Kwick! Qype aka-aki
  • 49. Deutscher Markt wächst am schnellsten
  • 50. Wachstum von Twitter weltweit: 1382 Prozent Alter der Twitter-Nutzer Nutzer von Membership Sites
  • 51. Twitter ist Microblogging
    • 140-Zeichen-Botschaften: „What are you doing“ war die Ausgangs- frage, doch längst geht es um mehr. Botschaften, Überzeugungen, Profilierung durch das Teilen von Wissen. Auch Nebelkerzen.
  • 52. Twitter ist ebenso Social Networking Verfolgen (following) der Beiträge anderer Personen schafft Kontakt. Niedrige Schwelle zur Kontakt-aufnahme, schwache Bindungen. Das dynamischste aller Social Networks. Neue Kontakte entstehen. Illusionärer Vorteil für Kampagnen: Reichweite lässt sich rasch aufbauen. Vorsicht: Lassen Sie sich von diesem Argument nicht zu Spam und unüber-legten Aktionen verführen.
  • 53. Social Networks: Gruppen als virales Tool
      • Social Networks wie Facebook und studiVZ erlauben die Einrichtung von Gruppen
      • niedrige Hemmschwelle
      • hohe Reichweite
      • virale Effekte
      • Nachteil: Abhängigkeit vom Plattformbetreiber
  • 54. So viele Kanäle. Toll! Bild: Karsten Jipp, photocase.com
  • 55. Gelesen gestern, 11.57 Uhr:
  • 56. Gelesen heute, 11.44 Uhr:
  • 57. Dialog im Social Web beginnt mit dem Zuhören .
  • 58. Heute nur für geladene Gäste! Das Social Web hat Türsteher :) Und zwar in Form der Community. Ihr Nachbar. Ihr Kunde. Ihr Wett-bewerber. Rechnen Sie mit allen! Monologe gehören auf statische Websites! Social-Media-Kampagnen ohne persönliches Engagament funktionieren nicht. Delegieren lassen sich Social-Media-Aktivitäten nur, wenn beauftragte Spezialisten den Anforderungen an Integrität und Aufmerksamkeit gerecht werden. Mehr Psycho. Weniger SEO. Foto: Schiffner | photocase.com
  • 59. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 60. Social Media Monitoring: Basics – Twitter Search
    • Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt.
  • 61. Social Media Monitoring: Client-Software
    • Programme wie TweetDeck ermöglichen komfortables Twittern und die parallele Beobachtung relevanter Themen mithilfe von Such- begriffen und TagClouds. Webbasierte und Desktop-Lösungen.
  • 62. Komplexes Social Media Monitoring
    • Sehr detaillierte Suchanfragen lassen sich sehr einfach – wie die Adressen von Websites – ablegen und kontinuierlich verfolgen. Suche ist sogar in sozialem Kontext möglich („Freunde von…“).
  • 63. Social Media Monitoring: geobasiertes Suchen
    • Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt.
  • 64. Social Media Monitoring für Fortgeschrittene
    • „ Was sagen die Freunde des Bundestagsabgeordneten der Partei A im Stadtgebiet von Berlin über die Pläne des Koalitionspartners zum Konjunkturpaket X“? Problemlos möglich und speicherbar.
  • 65. Social Media Monitoring: Spezialanbieter
    • Spezialisierte Anbieter für Social Media Monitoring bieten individuelle Auswertungen samt Sentiment- und Demographieanalyse. Die dafür anfallenden Kosten sind offen – vor allem nach oben.
  • 66. Aggregation von Social Media: Lifestreaming Sammeln Marktforschung betreiben Analysieren Taktieren Überlegen Bloß keinen Fehler machen Nein! Foto: Karsten Jipp, photocase.com
  • 67. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 68. Lassen Sie dem Zuhören Gespräche folgen!
    • @replies sind öffentliche Antworten auf Tweets, also auf die kurzen Botschaften, die wir bei Twitter versenden. Wer auf diese Antworten nicht achtet, hat verloren.
  • 69. In den Dialog eintreten!
      • Twitter bringt schnelle Pseudo-Erfolge. Reichweite kann über Nacht entstehen, da die Kontaktaufnahme niederschwellig ist.
      • Es wird über Sie gesprochen, Sie gewinnen Follower. Jetzt beginnt die eigentliche Herausforderung. Sie besteht in der Notwendigkeit zu Kontinuität, Glaubwürdigkeit und Offenheit.
      • Dennoch gibt es Grenzen, die zu beachten sind. Twitter ist kein Spiel, sondern ein gehebeltes Instrument. Sie beeinflussen damit sehr rasch Ihre Reputation.
  • 70. Fehler, die Sie vermeiden sollten Katzencontent Privat-Chat EgoTraps Persönlichkeitsspaltung 2.0 Transparenzfalle Permanenzfalle Emotionen Spam Kurzatmigkeit Missionieren Zeitfalle
  • 71. Undercover agieren? Nicht mal dran denken!
    • Ob natürliche Person oder Institution: Das Social Web austricksen zu wollen, ergibt keinen Sinn. Bauen Sie ein authentisches, sympathische und exakt Ihrem Maß an Transparenz entsprechendes Profil auf.
  • 72. Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent!
      • Wer spricht mit wem?
      • Wer spricht wie viel?
      • Wer ist wie „laut“?
      • Wer ist wie populär?
      • Die Antworten auf all diese
      • Fragen sind stets öffentlich
      • einsehbar! Versuchen Sie
      • nicht, mit Social Media zu
      • spielen – dazu ist Ihr hart
      • erarbeitetes Renommee zu
      • schade.
  • 73. Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent!
      • Wer spricht mit wem?
      • Wer spricht wie viel?
      • Wer ist wie „laut“?
      • Wer ist wie populär?
      • Die Antworten auf all diese
      • Fragen sind stets öffentlich
      • einsehbar! Versuchen Sie
      • nicht, mit Social Media zu
      • spielen – dazu ist Ihr hart
      • erarbeitetes Renommee zu
      • schade.
  • 74. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 75. Auf Basis von Reputation mehr Reichweite
      • Ihre Reichweite und die Wirksamkeit Ihrer Kampagne basiert nicht primär auf den eingesetzten Instrumenten! Die Zielgruppe hört Ihnen freiwillig zu. Sie abonniert Ihre Aussagen – und wird nicht mit missionarischen Botschaften behelligt.
      • Pull statt Push: Aus Sicht der Rezipienten ein „Abholen“ von Informationen statt „beschickt werden“.
      • Entsprechend fragil ist Ihr Netz!
  • 76. Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Sites
    • Wer als Multiplikator via Social Media am Dialog im Web teilnimmt, hat zahlreiche Möglichkeiten, verschiedene Quellen zusammen- zuführen. Wichtig: Fäden in der Hand halten, aber Dialog zulassen.
  • 77. Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Widgets
      • Twitter
      • Flickr, Youtube
      • Social Bookmarking
      • Google Reader etc.
      • Inhalte aus beliebigen
      • Social Media Services
      • können in bestehende
      • Websites eingebaut
      • werden.
  • 78. Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • 79. To-Dos Entscheidungsfindung/Konzeption
      • Kritisches Hinterfragen: Warum sollen Social Networks und Social Media aktiv genutzt werden? Ist das Vorhaben sinnvoll?
      • Bestehen die Ressourcen, die ein langfristiges und glaubwürdiges Engagement überhaupt ermöglichen?
      • Analyse bestehender Social-Media-Aktivitäten (persönlich, im Unternehmen, im Verband, der Partei etc.)
      • Einbindung von Social Media und Social Networks in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie
  • 80. Dont‘s bei Entscheidungsfindung/Konzeption
      • Me-too-Projekte gehen in aller Regel schief
      • Online-Projekte ohne Rücksicht auf reale Vernetzung
      • fehlende Integration ins eigene soziale Umfeld
      • Verletzen von Tabus z. B. gegenüber Arbeitgebern
      • Vernachlässigen der Transparenz und Durchgängigkeit
  • 81. To-Dos Startphase
      • Social Media Monitoring – welche Communities sind relevant, welche Themen werden diskutiert, wer sind Multiplikatoren?
      • Intensive Einarbeitung in die Gepflogenheiten in unterschiedlichen Social Networks und Communities
      • Entwicklung persönlicher Guidelines in Anlehnung an Bestehendes
      • Behutsamer Ausbau der persönlichen Netzwerkes
      • Regelmäßige Erfolgskontrolle, Manöverkritik
      • Vergleich Eigenbild/Fremdbild
  • 82. Don‘ts in der Startphase
      • Publizieren auf den verschiedenen Kanälen ohne voriges Monitoring
      • Senkrechtstart durch unablässiges Kommunizieren
      • peinliche Fehler durch fehlende Routine im Umgang mit den Instrumenten und Tools rund um Twitter & Co.
      • Spam […hat viele Gesichter!]
  • 83. To-Dos im Alltag mit Social Media
      • qualitatives Monitoring: Entwicklung des Netzwerks, der Dialoge
      • permanente Erfolgskontrolle: Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen investierter Zeit und erzieltem Feedback?
      • Verknüpfung der Social-Media-Aktivitäten mit dem alltäglichen Networking – Online- und Offline-Reputation sind Eins.
      • Ausbau der Online-Aktivitäten zur dialogorientierten Kommunikation, die keine Einbahnstraße ist – Erkenntnisgewinn in beide Richtungen.
  • 84. Don‘ts im Alltag mit Social Media
      • Verlust der Work Life Balance
      • Betriebsblindheit
      • Einbahnstraßen-Kommunikation, Verlust der Dialogbereitschaft, Automatisierung von Veröffentlichungsvorgängen
      • Sorglosigkeit, Geschwätzigkeit, Plauderton, Chat
      • Vernachlässigung anderer Bereiche
      • Schreiben Sie niemals etwas, das Sie nicht vor Publikum aussprechen würden
  • 85. Sympra GmbH (GPRA) Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung
    • Bernhard Jodeleit twitter.com/sympra twitter.com/jodeleit [email_address]
    • Stafflenbergstraße 32 Xantener Straße 15a Nördliche Auffahrtsallee 19 Stuttgart Berlin München
  • 86. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 87. Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
    • Dusan Minic, PR-Berater
  • 88. Überblick
    • Voraussetzungen für Audio und Video im Netz
    • Vorsicht, Falle!
    • Nützliche Webseiten
  • 89.
    • Breitband-Internet
    • Steigende Nutzung mobiler Dienste
    Das Neue
  • 90. Im Netz (Micro-)Blogging Audio/Video Communities
    • YouTube
    • iTunes
    • 1000MIKES
    • Mogulus
    • Xing
    • facebook
    • Blogs
    • Twitter
    • zentrale Plattform
    • Vernetzung mit weiteren Web-Diensten
    • Interaktion mit dem Nutzer
    Portale Eigene Webseite
    • Interviews
    • Vorträge
    • Berichte
    • Spots
  • 91. Vorsicht, Falle!
    • Vorbereitung:
      • Zündende Idee
      • In Bildern denken
    • Produktion:
      • Zum Teufel mit der Webcam
      • Spontan mit rotem Faden
    • Schnitt:
      • Kurz, kürzer, am erfolgreichsten
  • 92. Beispiele
  • 93. Beispiele
  • 94. Audio- und Video-Inhalte
    • Plattformen nutzen:
      • YouTube und iTunes
  • 95. YouTube
  • 96. iTunes
  • 97. Audio- und Video-Inhalte
    • Plattformen nutzen:
      • YouTube und iTunes
      • 1000MIKES und Mogulus
  • 98. 1000MIKES
  • 99. Audio- und Video-Inhalte
    • Plattformen nutzen:
      • YouTube und iTunes
      • 1000MIKES und Mogulus
    • Einsatzmöglichkeiten:
      • Reden und Vorträge
      • Spezielle Botschaften/Spots
      • Interviews und Dokumentation
  • 100. Fazit
    • Umschauen, dann entscheiden
    • Partizipieren
    • Differenzieren
    • Kunden auf unterschiedlichen Kanälen ansprechen
  • 101.
    • selbständiger PR-Berater
    • spezialisiert auf den Einsatz von Audio- und Video-Podcasts
    • Preisträger Deutscher PR-Preis 2007
    Über mich anspruch . Agentur für neue Medien Dusan Minic, PR-Berater Cheruskerstraße 4, 71101 Schönaich Telefon 07031 759447 [email_address] www.agenturanspruch.de
  • 102. Mogulus
  • 103. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 104. DemokratieZweiNull – Die Internet-Plattform VoicE Johanna Schepers, MFG Baden-Württemberg, Stuttgart 25. März 2009
  • 105. Die Welt im Zeitalter von Web2.0 Age of Participation
  • 106. „Communities of Interest“ im Web2.0 Familien Jugendliche Menschen mit Behinderungen KMU-Netzwerke Berufsgruppen Konsumenten
  • 107. Das Projekt VoicE
    • Bürgerkommunikation im Web2.0
    • Thematischer Fokus: Verbraucherschutz
      • Spielzeugsicherheit
      • Telekommunikation
      • Nahrungsmittelsicherheit
      • Energie
    • Regionaler Fokus: Baden-Württemberg und Valencia (Spanien)
    • Moderierte und zeitlich begrenzte Debatten
    • Klare inhaltliche Eingrenzung
  • 108. VoiceS – Das Aufbauprojekt
    • Erweiterung der VoicE-Plattform
      • S emantische Suche
      • S ocial Networks als Marketing-Instrument
      • S erious Game: Simulation des EU-Gesetzgebungsprozesses
    • Entwicklung eines „Toolkits“, Implementierung in anderen europäischen Regionen
  • 109.
    • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
    • Kontakt:
    • Johanna Schepers
    • Tel.: 0711/ 90715-329
    • Mail: schepers@mfg.de
    • Weblinks:
    • VoicE: http://www.bw-voice.eu
    • MFG Innovationcast: http://podcast.mfg-innovation.de/folge10
  • 110. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 111. DemokratieZweiNull Nächste Veranstaltung am 5. Mai 2009, 18-19 Uhr
      • DIE BLAUE STUNDE ZUR DEMOKRATIE 2.0 – Bürgerkommunikation im Web
      • im Rahmen von Kreativraum (www.kreativraum-stuttgart.de)
      • in Zusammenarbeit mit dem EU-Projekt VoicE
      • mit Andreas Huber, Mitglied im Innovators Club und Mitherausgeber des Buchs „Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik“, und Bernhard Jodeleit, Sympra
      • im Literaturhaus, Breitscheidstraße 4 in Stuttgart
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 112. DemokratieZweiNull Programmablauf
      • Prof. Dr. Frank Brettschneider: Von Obama lernen heißt siegen lernen? Web 2.0 und klassische Massenmedien im Wahlkampf
      • Bernhard Jodeleit: Dialog im Social Web
      • Dusan Minic: Möglichkeiten von Audio und Video im Netz
      • Johanna Schepers: Die Internet-Plattform VoicE
      • Diskussion
      • Get-Together
    | DemokratieZweiNull | 25. März 2009
  • 113. DemokratieZweiNull Get-Together | DemokratieZweiNull | 25. März 2009