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DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web
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DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web

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Es werden unterschiedliche Instrumente zur Kommunikation im Social Web vorgestellt (Social Media, Social Networks, Beispiele hierfür), in das Thema Social Media Monitoring eingeführt und erklärt, ...

Es werden unterschiedliche Instrumente zur Kommunikation im Social Web vorgestellt (Social Media, Social Networks, Beispiele hierfür), in das Thema Social Media Monitoring eingeführt und erklärt, warum authentische Kommunikation und Dialogorientierung in dieser neuen Disziplin von Public Relations Voraussetzungen zum Erfolg sind.

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DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web Presentation Transcript

  • DemokratieZweiNull: Dialog im Social Web Bernhard Jodeleit, Sympra GmbH (GPRA)
  • Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • Worüber ich mit Ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • Social Networks, Social Media LinkedIn studiVZ Wikipedia Blogs Sevenload Facebook Xing Youtube wkw Vimeo Flickr Twitter delicio.us Google Reader Digg Orkut Plaxo myspace Yigg Lokalisten Kwick! Qype aka-aki
  • Deutscher Markt wächst am schnellsten
  • Wachstum von Twitter weltweit: 1382 Prozent Alter der Twitter-Nutzer Nutzer von Membership Sites
  • Twitter ist Microblogging
    • 140-Zeichen-Botschaften: „What are you doing“ war die Ausgangs- frage, doch längst geht es um mehr. Botschaften, Überzeugungen, Profilierung durch das Teilen von Wissen. Auch Nebelkerzen.
  • Twitter ist ebenso Social Networking Verfolgen (following) der Beiträge anderer Personen schafft Kontakt. Niedrige Schwelle zur Kontakt-aufnahme, schwache Bindungen. Das dynamischste aller Social Networks. Neue Kontakte entstehen. Illusionärer Vorteil für Kampagnen: Reichweite lässt sich rasch aufbauen. Vorsicht: Lassen Sie sich von diesem Argument nicht zu Spam und unüber-legten Aktionen verführen.
  • Social Networks: Gruppen als virales Tool
      • Social Networks wie Facebook und studiVZ erlauben die Einrichtung von Gruppen
      • niedrige Hemmschwelle
      • hohe Reichweite
      • virale Effekte
      • Nachteil: Abhängigkeit vom Plattformbetreiber
  • So viele Kanäle. Toll! Bild: Karsten Jipp, photocase.com
  • Gelesen gestern, 11.57 Uhr:
  • Gelesen heute, 11.44 Uhr:
  • Dialog im Social Web beginnt mit dem Zuhören .
  • Heute nur für geladene Gäste! Das Social Web hat Türsteher :) Und zwar in Form der Community. Ihr Nachbar. Ihr Kunde. Ihr Wett-bewerber. Rechnen Sie mit allen! Monologe gehören auf statische Websites! Social-Media-Kampagnen ohne persönliches Engagament funktionieren nicht. Delegieren lassen sich Social-Media-Aktivitäten nur, wenn beauftragte Spezialisten den Anforderungen an Integrität und Aufmerksamkeit gerecht werden. Mehr Psycho. Weniger SEO. Foto: Schiffner | photocase.com
  • Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • Social Media Monitoring: Basics – Twitter Search
    • Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt.
  • Social Media Monitoring: Client-Software
    • Programme wie TweetDeck ermöglichen komfortables Twittern und die parallele Beobachtung relevanter Themen mithilfe von Such- begriffen und TagClouds. Webbasierte und Desktop-Lösungen.
  • Komplexes Social Media Monitoring
    • Sehr detaillierte Suchanfragen lassen sich sehr einfach – wie die Adressen von Websites – ablegen und kontinuierlich verfolgen. Suche ist sogar in sozialem Kontext möglich („Freunde von…“).
  • Social Media Monitoring: geobasiertes Suchen
    • Was wird getwittert? Zahlreiche Tools verschaffen den Überblick. search.twitter.com ist der Ausgangspunkt. Einfach wie Google, aber schneller. Neue Ergebnisse werden während der Suche angezeigt.
  • Social Media Monitoring für Fortgeschrittene
    • „ Was sagen die Freunde des Bundestagsabgeordneten der Partei A im Stadtgebiet von Berlin über die Pläne des Koalitionspartners zum Konjunkturpaket X“? Problemlos möglich und speicherbar.
  • Social Media Monitoring: Spezialanbieter
    • Spezialisierte Anbieter für Social Media Monitoring bieten individuelle Auswertungen samt Sentiment- und Demographieanalyse. Die dafür anfallenden Kosten sind offen – vor allem nach oben.
  • Aggregation von Social Media: Lifestreaming Sammeln Marktforschung betreiben Analysieren Taktieren Überlegen Bloß keinen Fehler machen Nein! Foto: Karsten Jipp, photocase.com
  • Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • Lassen Sie dem Zuhören Gespräche folgen!
    • @replies sind öffentliche Antworten auf Tweets, also auf die kurzen Botschaften, die wir bei Twitter versenden. Wer auf diese Antworten nicht achtet, hat verloren.
  • In den Dialog eintreten!
      • Twitter bringt schnelle Pseudo-Erfolge. Reichweite kann über Nacht entstehen, da die Kontaktaufnahme niederschwellig ist.
      • Es wird über Sie gesprochen, Sie gewinnen Follower. Jetzt beginnt die eigentliche Herausforderung. Sie besteht in der Notwendigkeit zu Kontinuität, Glaubwürdigkeit und Offenheit.
      • Dennoch gibt es Grenzen, die zu beachten sind. Twitter ist kein Spiel, sondern ein gehebeltes Instrument. Sie beeinflussen damit sehr rasch Ihre Reputation.
  • Fehler, die Sie vermeiden sollten Katzencontent Privat-Chat EgoTraps Persönlichkeitsspaltung 2.0 Transparenzfalle Permanenzfalle Emotionen Spam Kurzatmigkeit Missionieren Zeitfalle
  • Undercover agieren? Nicht mal dran denken!
    • Ob natürliche Person oder Institution: Das Social Web austricksen zu wollen, ergibt keinen Sinn. Bauen Sie ein authentisches, sympathische und exakt Ihrem Maß an Transparenz entsprechendes Profil auf.
  • Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent!
      • Wer spricht mit wem?
      • Wer spricht wie viel?
      • Wer ist wie „laut“?
      • Wer ist wie populär?
      • Die Antworten auf all diese
      • Fragen sind stets öffentlich
      • einsehbar! Versuchen Sie
      • nicht, mit Social Media zu
      • spielen – dazu ist Ihr hart
      • erarbeitetes Renommee zu
      • schade.
  • Ihr Kommunikationsverhalten ist transparent!
      • Wer spricht mit wem?
      • Wer spricht wie viel?
      • Wer ist wie „laut“?
      • Wer ist wie populär?
      • Die Antworten auf all diese
      • Fragen sind stets öffentlich
      • einsehbar! Versuchen Sie
      • nicht, mit Social Media zu
      • spielen – dazu ist Ihr hart
      • erarbeitetes Renommee zu
      • schade.
  • Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • Auf Basis von Reputation mehr Reichweite
      • Ihre Reichweite und die Wirksamkeit Ihrer Kampagne basiert nicht primär auf den eingesetzten Instrumenten! Die Zielgruppe hört Ihnen freiwillig zu. Sie abonniert Ihre Aussagen – und wird nicht mit missionarischen Botschaften behelligt.
      • Pull statt Push: Aus Sicht der Rezipienten ein „Abholen“ von Informationen statt „beschickt werden“.
      • Entsprechend fragil ist Ihr Netz!
  • Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Sites
    • Wer als Multiplikator via Social Media am Dialog im Web teilnimmt, hat zahlreiche Möglichkeiten, verschiedene Quellen zusammen- zuführen. Wichtig: Fäden in der Hand halten, aber Dialog zulassen.
  • Erzählen Sie Geschichten: Lifestreaming Widgets
      • Twitter
      • Flickr, Youtube
      • Social Bookmarking
      • Google Reader etc.
      • Inhalte aus beliebigen
      • Social Media Services
      • können in bestehende
      • Websites eingebaut
      • werden.
  • Worüber ich mit ihnen sprechen möchte
      • Blogs, Twitter, Social Networks: Möglichkeiten en masse
      • Bevor Sie anfangen: Zuhören
      • Warum Authentizität erste Priorität hat
      • Die Hebeleffekte nach den Anfangshürden
      • Dos and Don‘ts
  • To-Dos Entscheidungsfindung/Konzeption
      • Kritisches Hinterfragen: Warum sollen Social Networks und Social Media aktiv genutzt werden? Ist das Vorhaben sinnvoll?
      • Bestehen die Ressourcen, die ein langfristiges und glaubwürdiges Engagement überhaupt ermöglichen?
      • Analyse bestehender Social-Media-Aktivitäten (persönlich, im Unternehmen, im Verband, der Partei etc.)
      • Einbindung von Social Media und Social Networks in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie
  • Dont‘s bei Entscheidungsfindung/Konzeption
      • Me-too-Projekte gehen in aller Regel schief
      • Online-Projekte ohne Rücksicht auf reale Vernetzung
      • fehlende Integration ins eigene soziale Umfeld
      • Verletzen von Tabus z. B. gegenüber Arbeitgebern
      • Vernachlässigen der Transparenz und Durchgängigkeit
  • To-Dos Startphase
      • Social Media Monitoring – welche Communities sind relevant, welche Themen werden diskutiert, wer sind Multiplikatoren?
      • Intensive Einarbeitung in die Gepflogenheiten in unterschiedlichen Social Networks und Communities
      • Entwicklung persönlicher Guidelines in Anlehnung an Bestehendes
      • Behutsamer Ausbau der persönlichen Netzwerkes
      • Regelmäßige Erfolgskontrolle, Manöverkritik
      • Vergleich Eigenbild/Fremdbild
  • Don‘ts in der Startphase
      • Publizieren auf den verschiedenen Kanälen ohne voriges Monitoring
      • Senkrechtstart durch unablässiges Kommunizieren
      • peinliche Fehler durch fehlende Routine im Umgang mit den Instrumenten und Tools rund um Twitter & Co.
      • Spam […hat viele Gesichter!]
  • To-Dos im Alltag mit Social Media
      • qualitatives Monitoring: Entwicklung des Netzwerks, der Dialoge
      • permanente Erfolgskontrolle: Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen investierter Zeit und erzieltem Feedback?
      • Verknüpfung der Social-Media-Aktivitäten mit dem alltäglichen Networking – Online- und Offline-Reputation sind Eins.
      • Ausbau der Online-Aktivitäten zur dialogorientierten Kommunikation, die keine Einbahnstraße ist – Erkenntnisgewinn in beide Richtungen.
  • Don‘ts im Alltag mit Social Media
      • Verlust der Work Life Balance
      • Betriebsblindheit
      • Einbahnstraßen-Kommunikation, Verlust der Dialogbereitschaft, Automatisierung von Veröffentlichungsvorgängen
      • Sorglosigkeit, Geschwätzigkeit, Plauderton, Chat
      • Vernachlässigung anderer Bereiche
      • Schreiben Sie niemals etwas, das Sie nicht vor Publikum aussprechen würden
  • Sympra GmbH (GPRA) Für weitere Informationen stehen wir gern zur Verfügung
    • Bernhard Jodeleit twitter.com/sympra twitter.com/jodeleit [email_address]
    • Stafflenbergstraße 32 Xantener Straße 15a Nördliche Auffahrtsallee 19 Stuttgart Berlin München