• Save
Blanka Siška Bio + Abstract
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Blanka Siška Bio + Abstract

on

  • 40 views

 

Statistics

Views

Total Views
40
Views on SlideShare
40
Embed Views
0

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Blanka Siška Bio + Abstract Blanka Siška Bio + Abstract Document Transcript

  • Was heißt schon KulturVERMITTLUNG?social inclusion :: participation :: emotional intelligencewww.kulturvermittlung.netBlanka ŠIŠKA, SchweizWORKSHOPS MUSIK:: Freitag, 10. Mai, 13.30 Uhr:: Freitag, 10. Mai, 15.30 Uhr:: Samstag, 11. Mai, 13.30 UhrBIOGRAFIEBlanka Šiška ist die Leiterin der Fachstelle Diversity und wissenschaftliche MitarbeiterinForschung & Entwicklung an der Hochschule Luzern.Neben ihrem Abschluss in Musikpädagogik und Musikperformance verfügt sie über einenMaster in Kulturmanagement und über ein bald abgeschlossenes Studium derMusikwissenschaft und der Philosophie mit Zusatzqualifikation Gender Studies.Sie initiierte den neuen Forschungsschwerpunkt Musikwissenschaft & Gender an derUniversität Basel, erarbeitete Konzepte für das FrauenMusikForum Schweiz und warverantwortliche Redakteurin für die Fachzeitschrift für Musik und Gender TONSPUR.ABSTRACTDer Workshop „Ein- und Ausschlüsse in der Kunst- und Musikvermittlung“ überträgt dasDiversity-Konzept auf die praktische Vermittlungsarbeit.Dabei wird untersucht, wie Ausschlüsse in kultureller Vermittlung und Bildungsarbeitvermieden bzw. vermindert und mit welchen Maßnahmen Einschlüsse erreicht werdenkönnen. Gearbeitet wird mit konkreten Beispielen aus der Kunst- und Musikvermittlung,Teilnehmer/innen mögen aber auch Beispiele aus anderen Feldern einbringen. Die Reflexionbetrifft den Umgang mit Differenz und Vielfalt im Hinblick einerseits auf Selbstverständnisseund Selbstverständlichkeiten von Vermittler/innen sowie Anspruchsgruppen, anderseits aufStrukturen und Inhalte und deren Kontingenz. Das Interesse gilt der Produktion von Ein- undAusschluss und den daraus folgenden Normen, Bewertungen, Vorurteilen und potenziellenDiskriminierungsmechanismen.Nach einem kurzen theoretischen Input werden Handlungsperspektiven gemeinsamerarbeitet. Am Ende des Workshops wird weiterführende Literatur präsentiert.
  • Was heißt schon KulturVERMITTLUNG?social inclusion :: participation :: emotional intelligencewww.kulturvermittlung.netLiteratur:Lang, Christoph, Šiška, Blanka: Diversity in Vermittlung von Kunst und Musik!, in: ProHelvetia (Hrsg.): kultur-vermittlung.ch, März 2012, online unter: http://www.kultur-vermittlung.ch/debatte/details/news/diversity-in-vermittlung-von-kunst-und-musik.htmlSchwellenatlas. Von Abfallzerkleinerer bis Zeitmaschine. Arch+ H191/192, 2009Lang, Christoph: Diversity/Vielfalt, in: Heil, Kolb, Meyer (Hrsg.): s h i f t # Globalisierung #Medienkulturen # Aktuelle Kunst, München 2012, S. 106f.Sternfeld, Nora: Der Taxispielertrick. Vermittlung zwischen Selbstregulierung undSelbstermächtigung, in: Wer spricht? Autorität und Autorschaft in Ausstellungen, ed.Schnittpunkt (Beatrice Jaschke, Charlotte Martinz-Turek und Nora Sternfeld), Wien: Turiaund Kant, S. 15–33.LINKSHochschule Luzernhttp://www.hslu.ch/musik/m-forschung-entwicklung/m-musik-ismuse.htmKultur-Vermittlunghttp://www.kultur-vermittlung.ch/infothek/archiv-debatte/details/news/diversity-in-vermittlung-von-kunst-und-musik.html