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Agile and Requirements Trends & Benchmarks 2012 (Deutsch)
 

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Diese Prezi Präsentation wurde anlässlich der Vorstellung der Resultate der Agile Trends und Benchmarks 2012 und Requirements Trends und Benchmarks 2012 gehalten. Erfahren Sie Zahlen zu der ...

Diese Prezi Präsentation wurde anlässlich der Vorstellung der Resultate der Agile Trends und Benchmarks 2012 und Requirements Trends und Benchmarks 2012 gehalten. Erfahren Sie Zahlen zu der Verwendung von Scrum oder wo die Unternehmen die grössten Probleme im Requirements Engineering sehen.

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    Agile and Requirements Trends & Benchmarks 2012 (Deutsch) Agile and Requirements Trends & Benchmarks 2012 (Deutsch) Presentation Transcript

    • SwissQ Requirements Trends &Benchmarks Schweiz 2012Wo stehen wir – wohin geht es?
    • INHALTSVERZEICHNIS SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 2 3 EDITORIAL 4 TRENDWAVE 2012 5 KEY MESSAGES 6 PROJEKTE 7 QUALITÄT 8 AUFWAND 9 REIFEGRAD UND ERFOLGSFAKTOREN 10 ORGANISATION UND AUSBILDUNG 11 AGILES REQUIREMENTS ENGINEERING 12 HERAUSFORDERUNGEN 13 WERKZEUGE 14 ERHEBUNGSGRUNDLAGEN 15 TESTING UND AGILE
    • EDITORIAL SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 3“Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.”Schon vor über 2500 Jahren hat Heraklit von Ephesos den Nagel auf den Kopf getroffen. Damit Sie sich einen Überblick über dieseVeränderungen verschaffen können und somit für sich oder Ihre Organisation den Veränderungsprozess gezielt gestalten können, hat SwissQden vorliegenden „Requirements Trends & Benchmarks Report“ für Sie erstellt. Die Grundlage für diesen Report bilden über 300 ausgefüllteFragebögen aus der IT Community in der Schweiz. Ergänzend wurden mehrere IT-Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Firmen, Branchenund Regionen, in einem persönlichen Interview zu den aktuellen Trends befragt. Aus der Online-Umfrage und den persönlichen Interviewsentstanden ein repräsentativer Überblick zum Stand des Requirements Engineering (RE) in der Schweiz im Jahr 2012 und ein Ausblick auf diewichtigsten Trends der kommenden Zeit. Lassen Sie sich überraschen, welche interessanten Ergebnisse aufgedeckt wurden.Auch in der Schweiz werden nach wie vor nur ca. 35 % der Projekte in der Wird diese Priorisierung unterlassen oder nicht in genügendem Umfangvorgesehenen Zeit und innerhalb vom geplanten Kostenrahmen abgeschlossen. beachtet, führt dies wiederum zu Unzufriedenheit mit dem RE (30 % empfindenDiese Resultate entsprechen in etwa der internationalen Situation, wie den Reifegrad ihres RE als schwach bis sehr schwach). Hier ist es nun die Aufgabebeispielsweise im „Chaos-Report“ der Standish Group nachgelesen werden kann. des Requirements Engineers (oder Business Analyst, Product Owner, etc.) mittelsDie Situation hat sich zwar gegenüber früheren Umfragen leicht verbessert, geeigneten Methoden diese Einschätzung der Stakeholder abzuholen.doch bleibt weiterhin ein erheblicher Teil der Projekte vom Misserfolg bedroht.Die Gründe dazu sind vielfältig. Ein weiterer Grund für mangelhaftes RE ist der ungeeignete Einsatz von Tools. Die meisten Befragten (>85 %) verwenden weiterhin Microsoft Office für RE Aufgaben.Die systematische Analyse der Stakeholder beispielsweise, welche notabene eine Dass dabei die Traceability die grösste Herausforderung darstellt (s. S. 12) ist ver-zentrale Quelle von Anforderungen sind, scheint für viele Befragte mehr lästiges ständlich. Als Lösungsansatz gewinnen integrierte Tools, sogenannte ApplicationÜbel als Erfolgsfaktor zu sein. Rund 1/3 investieren gar keine Zeit mehr in diese Lifecycle Management Tools, zunehmend an Bedeutung. Mit steigender Komplexi-Analyse, da die Stakeholder als gesetzt angenommen werden. Daher ist es auch tät und Funktionsumfang einer Applikation wird früher oder später die Toolfragenicht erstaunlich, dass fast 70 % mit der Erhebung von Anforderungen nur mittel- zur effizienten Prozessunterstützung des RE noch stärker in den Fokus rücken.mässig oder gar nicht zufrieden sind. Die Einsicht, dass die Stakeholder-Analysewichtig für den Projekterfolg ist, scheint noch nicht überall etabliert zu sein. Wie Heraklit schon bemerkte, bleibt die Welt ständig in Bewegung. Mit derAls Erfolgsfaktor wird sie erst an fünfter Stelle erwähnt. Somit erscheint es nur (von den Testing Trends & Benchmarks bereits bekannten) SwissQ Trend Wave®allzu logisch, dass sich ändernde oder wachsende Anforderungen an das System wird aufgezeigt, welche Veränderungen im RE Markt stattfinden. Zusammen mitvon über 75 % der Befragten als ein Grund für ungenügende Anforderungen den anderen Ergebnissen im vorliegenden Report stellen sie einen Wegweiser dar,angegeben wurden. an dem sich die RE Community im Sturm der Veränderung orientieren kann. Deshalb wird dieser Report künftig regelmässig erscheinen. In diesem SinneNeben der mangelhaften Stakeholder-Analyse ist der fehlende Geschäftswert wünscht Ihnen die SwissQ viele interessante Ausblicke und viel Vergnügen beim Lesen.von Anforderungen für über 50 % der Befragten ein Problem. Dies ist umso er-staunlicher, als dass die agilen Methoden in Unternehmen längst Einzug erhaltenhaben (75 % der Befragten haben schon Erfahrungen mit agilen Vorgehensweisengemacht), denn für agile Projekte ist der Fokus auf den Geschäftswert ein zentralesElement. Mittlerweile sind erprobte Techniken auf dem Markt – wie zum Beispiel„Priority Poker“ von SwissQ – mit welchen effizient Anforderungen nach ihremGeschäftswert priorisiert werden können.
    • TRENDWAVE 2012 SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 4 INTRODUCTION GROWTH MATURITY DECLINEPRIORITY RE Prozesse/Rollen RE Pools IREB CPRE FL Use Case Spezifikation ALM Tools RE Mgmt Tools MoSCoW Sprachschablone Priorisierung Requirements Modeling RE Workshops Agiles RE Business Value Reviews Planguage IREB CPRE AL IIBA CBAP Acceptance Test Driven Development (ATDD) RE Outsourcing TIME INTRODUCTION – Das Thema wurde GROWTH – Das Thema wird immer MATURITY – Die meisten Unternehmen DECLINE – Das Thema wurde von erkannt und einige Unternehmen mehr anerkannt und viele arbeiten an der Umsetzung oder den meisten Unternehmen, mit arbeiten an ersten Umsetzungen. Unternehmen gehen darauf ein. haben diese bereits abgeschlossen. Ausnahme einzelner Nachzügler Es ist allerdings nicht absehbar, ob Es entstehen die ersten Werkzeuge Das Wissen zu dem Thema ist oft bereits umgesetzt. Wissen in diesen sich dieser Trend positiv weiter- und Beratungsfirmen bieten Dienst- sehr verbreitet, wobei oft auch Bereichen neu aufzubauen generiert entwickelt und das Requirements leistungen dazu an. Mit der fehlen- Unterarten dazu entstehen. oft keinen Nutzen mehr, da dieses in Engineering tatsächlich erheblich den Erfahrung bei der Umsetzung Kürze obsolet wird. beeinflussen wird. gehen oft diverse Risiken einher.
    • KEY MESSAGES SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 5 1 Nur 25 % der Befragten sehen ihr Requirements Engineering im Pro- jekt als gut oder ausgezeichnet an, als wichtigste Verbesserungsmass- nahmen werden Standardisierung 2 Top strategische Ziele 2012 sind Agile Requirements Engineering und Business Process Driven Requirements. Agilität ist auch hier im Vormarsch. 3 Modellieren der Anforderungen und Definition von Abnahmekri- terien werden als die wichtigsten Erfolgsfaktoren genannt. der Requirements Prozesse und Tools genannt. 4 Für knapp die Hälfte der Befragten hat das Requirements Engineering eine tiefe Priorität in der Organisati- on oder wird sogar als notwendiges Übel betrachtet. 5 Das Berufsbild des Requirements Engineers / Business Analyst scheint sich im Markt zu etablie- ren. Dies ist nicht zuletzt auf die seit fünf Jahren standardisierte 6 Die Investitionen bei der Zusam- menarbeit zwischen Business und IT, der Ausbildung und Standardi- sierung der Requirements Prozesse nehmen stark zu, auf Kosten von Ausbildung durch IREB zurückzu- Outsourcing und Bildung organisa- führen. torischer Requirements Engineering Einheiten. 7 Über 36 % prüfen ihre Anforderun- gen nicht auf ihre Notwendigkeit, wogegen die Fachlichkeit und Realisierbarkeit von mehr als 80 % geprüft werden. 8 Über 2/3 investieren weniger als einen Tag in die Stakeholder- analyse. Dies erstaunt, da die Stakeholderanalyse ein Erfolgsfaktor ist. 9 Missverständnisse in der Kommu- nikation und sich stetig ändernde Anforderungen an das Gesamt- system sind die meistgenannten Ursachen bei ungenügenden Anforderungen.
    • PROJEKTE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 6Projektart70 % der Projekte sind Neu-Entwicklungen oder Erweiterungenbestehender Lösungen. >50 % der Befragten beschreibt die Ausgangslage für Projekte als nur zufriedenstellend oder ungenügend in Bezug auf: 12 % 8% Neu-Entwicklung Aufwandschätzung Planung 39 % Erweiterung einer bestehenden Lösung Anforderungs-Definition 10 % Migration Realistische Erwartungen Einführung Standard- Software 31 % Betrieb, Support, Wartung, Re-Design, ... Projekterfolg Nur knapp über ein Drittel aller Projekte wird mit der gewünschten Funktionalität, innerhalb der vereinbarten Zeit und ohne Überschreitung des geplanten Budgets beendet.Projektgrösse (in CHF) 40 % 51 % 35.1 % 30 % 40 % 39.2 % 25.1 % 20 % 18.1 % 17.5 % 20 % 10 % 4.1 % 10.8 % 0 % Projekt in im Rahmen, grosse funktion. Projekt Projekt Zeit, Budget, über Budget Änderungen, verlängert/neu gestoppt 0 % Funktionalität und/oder Zeit aber Projekt geplant bis 1 Mio bis 20 Mio über 20 Mio beendet beendet
    • QUALITÄT SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 7Klassische Fehler bei Requirements Prüfkriterien von AnforderungenSprachliche Fehler sind und bleiben die am häufigsten genanntenProbleme von Anforderungen. Dass trotz agilen Vorgehensweisen der In über Überfehlende Business Value in (zu) vielen Fällen ein Problem ist, erstaunt. Sprachliche Fehler: Unverständlichkeit, 17.0 % 57.5 % 25.5 % 80 % der Fälle werden Anforderungen 36 % der Befragten prüfen Missverständlichkeit, Unquantifizierbarkeit auf fachliche Richtigkeit, Reali- Anforderungen selten oder sierbarkeit und Vollständigkeit nie auf ihre Notwendigkeit. Inhaltliche Fehler: geprüft. Falsche Sachverhalte, 15.1 % 58.5 % 26.4 % Unvollständigkeit Logische Fehler: Widersprüchlichkeit, 12.0 % 49.1 % 38.9 % Redundanz Gründe für ungenügende Anforderungen Systematische Fehler:Fehlender Business Value / 5.8 % 46.2 % 48.1 % Nutzen für das Projekt Missverständnisse in der Kommunikation 12.3 % 65.1 % 22.6 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Wachsende oder ändernde Anforderungen an das Gesamtsystem 20.4 % 56.5 % 23.1 % Zu abstrakte Formulierungen (erfordern Detaillierung / Präzisierung) 19.8 % 50.9 % 29.2 % Neue Erkenntnisse (Pilotbetrieb, Prototypen, Analysen, etc.) 8.7 % 49.0 % 42.3 % In über In Änderung von Randbedingungen 50 % 75 % (Priorisierung, Budgetierung, etc.) 11.1 % 43.5 % 45.4 % Machbarkeit falsch eingeschätzt 26.7 % 70.5 % der Projekte ist fehlender der Projekte sind Änderung der Stakeholder- Zusammensetzung 23.6 % 73.6 % Business Value immer sprachliche Fehler in noch ein Problem. Anforderungen ein 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Problem. Immer Oft Selten/nie
    • AUFWAND SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 8Anteil RE Aufwand am Gesamtprojektaufwand Die wichtigsten Quellen von AnforderungenDer RE Aufwand gemessen am Gesamtprojektaufwand zeigt keine Erwartungsgemäss sind die Auftraggeber und Anwender die wichtigsteneindeutige Tendenz auf. Je nach Projekt wird von sehr wenig bis sehr Quellen von Anforderungen.viel in das RE investiert. 25 % 23.5 % Sponsoren/ Auftraggeber 20 % und Anwender 19.6 % 17.6 % 51 % Bestehendes 15 % 15.7 % Produkt / Regulatorien & 14.7 % Software gesetzliche Designer & 10 % 21 % Bestimmungen Entwickler Übrige 14 % 8 % 6 % 6.9 % 5 % 2.0 % 0 % < 5 % 5- 10 - 15 - 20 - 30 - darüber Aufwand für Stakeholderanalyse 10 % 15 % 20 % 30 % 50 % 2/3 der Befragten investieren weniger als 1 Tag in die Stakeholderanalyse. RE-Aufwand im Verhältnis zum Gesamtaufwand 6.3 % Kein Aufwand da vorgegeben 50  % 37.3 % Weniger als 1 Personentag 30.9 % 1-5 Personentage der Befragten verwenden weniger als 15 % Mehr als 5 Personentage des Gesamtprojektaufwandes für Requirements Engineering. 25.5 %
    • REIFEGRAD UND ERFOLGSFAKTOREN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 9 Reifegrad des RE in Projekten Die wichtigsten Erfolgsfaktoren Nur gerade 1/4 der Befragten beurteilen ihr RE als gut oder ausgezeichnet. Die Modellierung zusammen mit dem Erstellen von Abnahmekriterien gelten als die wichtigsten Erfolgsfaktoren im RE. Erstellen von 25.5 % 43.6 % 22.7 % 8.2 % Abnahmekriterien Strukturierte Reviews Modellierung Gut/ausgezeichnet Mittelmässig Schwach Sehr schwach der Anforderungen Saubere Stakeholderanalyse Verwendung eines definierten RE Prozesses Zufriedenheit Massnahmen zur Qualitätssteigerung Die Analyse und Erhebung von Anforderungen ist einigermassen Gut ausgebildete Mitarbeiter und Etablierung von Standard Prozessen sind die zufriedenstellend, dagegen scheinen in der Verwaltung von Anforderungen wichtigsten Massnahmen zur Steigerung der RE Qualität. die grössten Probleme zu liegen. Interne Aus- und Weiterbildung 28.2 % 50.9 % 20.9 % Analysieren 35.5 % 46.4 % 18.2 % Etablierung Standard RE Prozesse 42.3 % 36.5 % 21.2 % Etablierung interner Vorlagen und Normen 36.4 % 38.3 % 25.2 % Erheben 31.2 % 48.6 % 20.2 % Etablierung von Standard Tools 33.0 % % 34.9 % 32.1 % Prüfen 22.0 % 50.5 % 27.5 % Gezieltes Einstellen von RE/BA 16.2 % 48.6 % 35.2 % Definierte Fachlaufbahn für RE/BA 26.2 % 24.3 % 49.5 %Dokumentieren 30.0 % 38.2 % 31.8 % Systematische Ausbildung nach IREB 11.9 % 29.7 % 58.4 % Einkauf von externen Spezialisten 25.0 % 69.2 % Verwalten 17.4 % 36.7 % 45.9 % Systematische Ausbildung nach IIBA 7.1 % 85.9 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Zufrieden Mittelmässig Unzufrieden Geplant Umgesetzt Nicht geplant
    • ORGANISATION UND AUSBILDUNG SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 10Wer führt RE durch AusbildungenDie Rolle des Requirements Engineers ist bekannt und wird unabhängig Der IREB® CPRE Foundation Level scheint bei den meisten RE/BAs bereits zumvon der Grösse des Unternehmens mit den entsprechenden Aufgaben betreut. Standardrepertoire zu gehören. Der Fokus für die Zukunft liegt im Bereich der IREB® CPRE Advanced Levels und der Business Analyse sowie dem Agilen RE. Hab ich schon Ist geplant Mal in ferner Zukunft Kein Thema Requirements Engineer Produkt- 63 % 18 % 17 % manager / IREB® CPRE (Foundation Level) 40 % Product Projekt- Owner leiter Entwickler Tester 24 % 20 % 12 % Keine Agiles Requirements Engineering 11 % 19 % 43 % 28 % 4 % IREB® CPRE (Advanced Level Elicitation & 2 % 27 % 43 % 29 % Consolidation)Ansehen des Requirements Engineering IREB® CPRE (Advanced Level Requirements 21 % 42 % 37 %Immerhin fast 2/3 der Befragten erkennen den Wert des Requirements Modeling)Engineerings. Die 17 % welche das RE als notwendiges Übel oder garüberflüssig ansehen, zeigen hingegen den Entwicklungsbedarf für das Thema auf. Projektmanagement (IPMA, PMI, ...) 21 % 12 % 23 % 44 % 2.7 % Certified Product Owner 21 % 6 % 25 % 48 % 14.5 % 8.2 % Für Erfolg der Organisation strategisch Wichtiger Faktor für IIBA CBAP (Certified Business Analysis 17 % 31 % 50 % verlässliche Software Professional) 20.9 % Es hat tiefe Priorität Certified Scrum Master 18 % 8 % 20 % 53 % 53.7 % Notwendiges Übel Certified IT Process and Quality Manager 13 % 6 % 17 % 65 % Überflüssig 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 %
    • AGILES REQUIREMENTS ENGINEERING SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 11 Einsatz agiler Techniken Trends im agilen Requirements Engineering Iterative Planung, Daily Standup und Verwaltung eines Backlogs sind Das hohe Tempo der Anpassungen im agilen Umfeld stellt manch gestandenen weit verbreitete Techniken im agilen Umfeld. Requirements Engineer vor grosse Herausforderungen. Dabei greift es zu kurz, einfach den Product Owner als Lösung zu propagieren, quasi nach dem Motto Iterative Planung „alter Wein in neuen Schläuchen“. Das agile Requirements Engineering muss den 89.6 % Werten und Vorgehensweisen im agilen Kontext Rechnung tragen. Daily Standup 82.1 % Dazu gehören beispielsweise Ansätze wie: Extreme Priorisierung (nach Geschäftswert) Backlog Management 80.6 % Fortwährende Planung Taskboard 75.8 % B  acklog-Management (Wer füllt? Wann wird gefüllt? Wann wird verfeinert? Retrospektiven Synchronisation mit strategischen Vorhaben, ...) 72.7 % TDD und ATTD (Acceptance Test Driven Development) Burndown Chart 67.2 % Starke Verwendung von iterativem RE (schnelle Feedbackzyklen und Anpassungen) Definition of Done 57.8 % Vermehrte Face-to-face Kommunikation Umfang und Nachhaltigkeit der Anforderungsdokumentation Velocity Chart 38.1 % P  assendes Schneiden von Anforderungen (Geschäftswert versus Umsetzung On-Site Customer 34.8 % innerhalb eines Sprints) 26.6 % u  sw. Co-Location Setzen wir ein An der Tatsache, dass am Ende eines Projekts der Kunde genau das erhalten will, Test Driven Dev. (TDD) 20.3 % Ist geplant was er sich vorgestellt hat, hat sich jedoch nichts geändert. Für einen „klassi- Kanban 15.9 % Nicht mehr schen“ Requirements Engineer sind dies teilweise bekannte Fragestellungen. kein Thema Es gilt nun, das klassische Methodenwissen für das agile Umfeld so anzupassen,Acceptance Test Driven Dev. (ATDD) 11.1 % dass „good practices“ nicht verloren gehen und die Methode trotzdem mit dem leichtgewichtigen, agilen Ansatz verträglich ist. 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Wir von der SwissQ sind gerne bereit, unsere Erfahrungen in verschiedenen agilen Vorhaben mit Ihnen zu teilen. 3/4 der Befragten haben 2/3 der Befragten haben „Oft wird ein Feature fertig entwickelt und „Der Erfolg eines SCRUM Projektes hängt von der dann finden wir keinen Persönlichkeit des Product schon Erfahrungen mit weniger als 2 Jahre User / Stakeholder dazu!“ Owner ab.“ agilen Vorgehensmethoden Erfahrung in agilen gemacht. Projekten. Teilprojektleiter Bereichsleiter
    • HERAUSFORDERUNGEN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 12Herausforderungen Wo wird investiert?Die Traceability (Beziehung von RE Artefakten zu vor- und Ausbildung in die Mitarbeiter wird nach wie vor gross geschrieben. Die engerenachgelagerten Artefakten) scheint die grösste Herausforderung zu sein. Zusammenarbeit zwischen Business und IT ist das zweite grosse Investitionsthema. Requirements Anforderungs- Engineering in agilen Investitionen Investitionen Investitionen erhebung in Projekten verteilten Teams nehmen zu bleiben gleich nehmen ab 30 % 41 % Traceability Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter 33.0 % 53.8 % 13.2 % 55 % Engere Zusammenarbeit zwischen 33.0 % 52.8 % 14.2 % Business und IT Natürlich- Standardisierung der internen 25.7 % 60.6 % 13.8 % sprachliche RE Prozesse Anforderungen vs. Use Cases 31 % Ausarbeitung / Definition der RE Rolle 24.3 % 59.8 % 15.9 % Verwaltung von > 500 Anforderungen Entwicklung von Vorlagen und Guidelines 22.4 % 60.7 % 16.8 % 35 % Anstellung neuer RE-Mitarbeiter 22.1 % 54.8 % 23.1 % Nicht funktionale Etablierung spezifischer RE Tools 21.9 % 63.8 % 14.3 % Anforderungen 41 % Etablierung eigener RE-Bereiche / -Abteilungen 17.9 % 62.3 % 19.8 % Auslagerung von RE Aktivitäten 11.8 % 48.0 % 40.2 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 %
    • WERKZEUGE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 13Eingesetzte Tools Eingesetzte Tools im agilen UmfeldNach wie vor dominieren die Microsoft Produkte als Tool für Requirements Ähnlich ist die Situation im agilen Umfeld. Dort dominiert ebenfalls Office mitEngineering, denn mehr als 80 % der Befragten haben Office als das 68 % der Nennungen. Jira steht mit ca. 30 % an zweiter Stelle, dicht gefolgtwichtigste RE Tools angegeben. Mit grossem Abstand folgt ein ehemaliges von HP QC/ALM und Open Source Tools.reines Test Management Tool – HP QC/ALM - welches sich zu einer Appli-cation Lifecycle Suite entwickelt hat, in der auch Anforderungen erfasst,dokumentiert und verwaltet werden können. EigenentwicklungMicrosoft Office Suite Rally Software 85 % (doc, xls, ppt) Microsoft Visio 47 % Open Source Version One HP QC / ALM 21 % Open Source 14 % HP QC/ALM Microsoft TFS Microsoft Office IBM Rational 13 % Requisite Pro IBM Rational DOORS 12 % Andere 12 % Inflectra SpiraMS Team Foundation Server 10 % Polarion Atlassian Jira Sparx Enterprise 6 % Architect Eigene Entwicklung 4 % Polarion 3 % MKS Integrity 3 %Serena Dimension RM Wiki 2 % 2 % 68 % der Befragten verwenden microTOOL In-Step 2 % Microsoft Office auch als Requirements Atlassian JIRA 2 % Tool im agilen RE. 0 % 20 % 40 % 60 % 80 %
    • ERHEBUNGSGRUNDLAGEN SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 14Wirtschafts-Sektor AufgabenbereichÜber 60 % der Befragten arbeiten entweder in der IT-Branche oder im Über 50% der Befragten umschreiben ihre Tätigkeit mit mehr als einer Rolle.Finanzbereich. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich deren Anteil jedochreduziert, was zeigt, dass das Thema auch in anderen Branchen angekom-men ist. 30 % IT 36.1 % Finanzen, Versicherungen 28.4 % Industrie 7.4 % 20 %Staatliche und staatsnahe Betriebe 7.4 % Transport und Verkehr 5.6 % Telekom 4.0 % MedTech 3.7 % 10 % Andere 7.4 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 %IT-Mitarbeitende 0 % er ite r A er ite r er er er ag le /B ne st ag neEtwas mehr als die Hälfte der Befragten arbeitet in Firmen mit mehr als an m er gi tle Te an gi M ea ne En ek M En500 IT-Mitarbeitenden. st /T gi st oj ts e Te En Te Pr en ar s- ts m ftw ng en re So ilu m q ui te re Re Ab ui 2001– ... 33.0 % R eq 501 – 2000 17.6 % 60 % 33 % 251 – 500 13.6 % 51 – 250 15.4 % 11 – 50 14.2 % der Befragten arbeiten der Befragten haben eine vor allem im Projektkontext. Linienfunktion inne. 1 – 10 6.2 % 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 %
    • TRENDS & BENCHMARKS REPORTS 2012 FÜR TESTING UND AGILE SwissQ Requirements Trends & Benchmarks 2012 15Neben der vorliegenden ersten Auflage des SwissQ Requirements Trends & Benchmarks Reports publiziert SwissQ im 2012 bereits inder vierten Auflage den SwissQ Testing Trends & Benchmarks Report und ebenfalls in der ersten Auflage den SwissQ Agile Trends &Benchmarks Report. Möchten Sie mehr wissen? Sie erhalten die detaillierten Reports mit weiteren Analysen über www.SwissQ.it.Trends & Benchmarks Trends & BenchmarksTesting 2012 Agile 2012Kosteneinsparungen durch Testautomatisierung Hauptgründe für das Scheitern von agilen Vorgehensmethoden Fehlende Erfahrung mit agilen Vorgehensmethoden 52 % Unternehmensphilosophie nicht mit agilen Werten verknüpfbar 45 % 33.3 % Externer Druck einem klassischen Vorgehensmodell zu folgen 41 % Fehlende Unterstützung durch das 23.7 % Management 38 % 22.6 % Fehlende / ungenügende Schulung / Coaching 36 % Fehlende Verbindung zw. den Organisationseinheiten 35 % 10.2 % 7.3 % Fehlender Wille des Teams 22 % 2.8 % Andere 12 % Kosten bis 10 % bis 20 % bis 50 % bis 80 % Keine gestiegen Aussage möglich 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 %
    • ÜBER UNSSwissQ unterstützt ihre Kunden bei der Entwicklung und Einführung vonIT-Lösungen und stellt sicher, dass die Benutzer die Funktionalität erhalten,die sie tatsächlich benötigen. Wir erreichen dies durch die eindeutige Erfassungder Anforderungen und das risikogerechte Testen der Umsetzung.Unsere Vision ist es, die Wertsteigerung in der IT durch Anforderungsmanagementund Software Testing zu verbessern. Nebst der Erbringung von hochqualitativenServices, verfolgen wir diese Vision durch die Schaffung von unabhängigenPlattformen wie dem Swiss Testing Day und dem Swiss Requirements Day, dieden Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglichen.Ausserdem helfen wir hellen Köpfen, ihr Wissen durch unsere Schulungenzu erweitern. © by SwissQ Consulting AG | Stadthaus-Quai 15 | CH-8001 Zürich www.SwissQ.it | info@SwissQ.it | Tel +41 43 288 88 40 | Fax +41 43 288 88 39 Twitter: @SwissQ | Facebook: swissqconsulting