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Web2.0 im Innovationsmanagement: Potenziale für Kommunikation und Zusammenarbeit
 

Web2.0 im Innovationsmanagement: Potenziale für Kommunikation und Zusammenarbeit

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Instrumente des Web 2.0 sind heutzutage in vielen Bereichen des Unternehmensalltags angekommen. Es gibt kaum ein Unternehmen, dass nicht in mindestens einem Social Network vertreten ist und ...

Instrumente des Web 2.0 sind heutzutage in vielen Bereichen des Unternehmensalltags angekommen. Es gibt kaum ein Unternehmen, dass nicht in mindestens einem Social Network vertreten ist und insbesondere im Bereich der Kundenkommunikation beteiligen sich Unternehmen regelmäßig mit Blog- oder Forenbeiträgen. Im Innovationsmanagement existieren in vielen Unternehmen jedoch noch Potenziale die genutzt werden können – hierzu lohnt es sich auf einige Beispiele zur Nutzung von Web 2.0 im Innovationsmanagement zu schauen.

Der generische Innovationsprozess kann in drei wesentliche Phasen untergliedert werden: Die Ideenfindung und -auswahl, die Konzept- und Lösungsentwicklung sowie die Markteinführung und Kontrolle. Durch die Anforderungen jeder Phase wird deutlich, wie Web 2.0 Instrumente eingesetzt werden können. In der Ideenfindung erlaubt der kollaborative Ansatz die Einbindung einer großen Zielgruppe aus Experten und/oder Kunden um Ideen zu sammeln. Darüber hinaus kann eine große Anzahl an Personen in die Bewertung eingebunden werden. Die Masse hat zwar nicht immer recht, schneidet jedoch in zahlreichen Beispielen oft besser ab, als einzelne Experten oder Expertengruppen. In der Konzept- und Lösungsentwicklung lohnt es sich auf Unternehmen zu schauen, die diesen Prozess an die Web 2.0 Community ausgelagert haben. Ein Beispiel in dem dies konsequent gemacht wird ist das Unternehmen Quirky, seit Anfang dieses Jahres sogar in Kooperation mit dem GE. Hier wird dann auch deutlich, wie die dritte Phase des Innovationsmanagement, die Markteinführung und Kontrolle, unterstützt werden kann. Zur Validierung von Produkten oder die Abschätzung des zukünftigen Erfolgs vor einer Markteinführung, die zum Teil auch dem Marketing dienen kann, können verschiedenste Instrument des Web2.0 von eigenen Internet Konfiguratoren bis hin zur Nutzung von Crowdfunding Plattformen verwendet werden.

Der Vortrag stammt aus der Veranstaltung “Social Media und Innovationsmanagement“, die im Juli 2013 in Zusammenarbeit mit der bwcon und der Firma Hyve am Fraunhofer IAO durchgeführt wurde.

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    • Titel WebZ2&7ZimZInnovationsmanagement PotenzialeZfürZKommunikationZundZZusammenarbeit Dr&MIng&ZSvenZSchimpf"ZFraunhoferZIAO ImpulsvortragZderZVeranstaltungZ-SocialZMediaZpZInnovationsmanagement-"ZStuttgart"Z38&77&2733 3 8 34
    • VorstellungiFraunhoferiIAO Gründungsjahr: IAOi5iU98U IATi5iU99U Institutsleiter: Prof0iDr05Ing0iDr05Ing0iE0ih0iDr0ih0ic0 DieteriSpath Finanzvolumen: wUW8iMioi€Widavoniw7M imiAuftragideriWirtschaft Mitarbeiter: ca0i5kkiMitarbeiter www0iao0fraunhofer0de www0iat0uni5stuttgart0de DateniäkUäWiinklusiveiIATideriUniversitätiStuttgart ä b U4
    • Themenfelder am Fraunhofer IAO 3 / 14
    • Der0Innovationsprozess Quelle:0Slama,0Korell,0Warschat,0Ohlhausen0k2006):0Auf0dem0Weg0zu0schnelleren0Innovationsprojekten 4 / 14
    • SocialmSoftware,mWebm2.0mundmEnterprisem2.0 Quelle:mSchimpfm(2008) 5 / 14
    • PhaseQ1:QIdeenfindung DasQmTubem-IntranetQbeiQIdeoQ-QIdeas,QTalentsQ)QResources Quelle:QSolomonQ(2010) 6 / 14
    • PhaseQ1:QQIdeenfindung Technologie&Wiki:QFrüherkennungQundQBewertung SuchfeldQfürQTechnologien RollenQbQVerantwortlichkeiten Quelle:QSchimpfRQHeubachQ220130 7 / 14
    • PhaseC1:CIdeenfindung NutzereinbindungCbeiCBMW:CVonCLVIALCzumCCo2CreationCLab Quelle:Cwww0bmwgroup2cocreationlab0comC.Cwww0bmwgroup0com3via SpathCet0CalCc2))3& 8 3 14
    • Phase02:0Lösungsentwicklung Outsourcing0der0Lösungsentwicklung:0Der0Nasa0Pavillion Quelle:0Lakhani02012 9 / 14
    • PhaseQ2:QLösungsentwicklung SociallyQDevelopedQProducts Quelle:Qwww.quirky.com 10 / 14
    • Phaseö3:öMarkteinführung Crowdfunding:öValidierungöundöFinanzierungövonöLösungen Quelle:öwww.startnext.de 11 / 14
    • PhaseR3:RMarkteinführung Beta-Testing:RKonfiguratorenbRAugmentedRRealityRQRCo. Quelle:Rwww.fiat500.de;Rwww.goldrungo.com;Rwww.cubify.com;Rwww.google.com 12 / 14
    • Fazit "Nichts fürchtet der Mensch mehr als die Berührung durch Unbekanntes" Quelle: Canetti 1960 13 / 14
    • Fragen)&)Diskussion Sven.Schimpf@iao.fraunhofer.de)))/)))+49)(0))711)970)2457 14 / 14