Social Software-Supported Technology Monitoring for Custom-Built Products Social Software gestütztes Technologiemonitoring...
Gliederung der Präsentation <ul><li>Ausgangssituation, Zielsetzung und Vorgehensweise </li></ul><ul><li>Wissenschaftliche ...
Ausgangssituation <ul><li>Für Unikatprodukte werden Technologien für jedes Einzelprodukt ausgewählt, integriert und umgese...
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Zielsetzung und Forschungsfragen Zielsetzung:  „ Entwicklung einer Vorgehensweise des Social Software gestützten Technolog...
Zielsetzung und Forschungsfragen <ul><li>Forschungsfragen: </li></ul><ul><li>Durch welche  Faktoren lassen sich unikatfert...
Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Einordnung und Abgrenzung der Themen...
Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Stand der Technik und Anforderungsan...
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Wissenschaftliche Einordnung des Themas <ul><li>Technologiemonitoring: </li></ul><ul><li>Identifikation, Bewertung und Beo...
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Praktische Anforderungsanalyse  Interviews mit 14 der größten europäischen Bauunternehmen. <ul><li>Motivation zur Durchfüh...
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Phasenmodell des Technologiemonitoring  Phase 1: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes Phase 2: Informations-Sam...
Phase 1:  Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.1) Identifikation des Suchfeldes auf operativer Ebene ...
Phase 1:  Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.2) Identifikation des Suchfeldes auf strategischer Ebe...
Phase 1:  Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.3) Spezifikation des Suchfeldes </li></ul><ul><ul><li>...
Phase 2:  Informationssammlung <ul><li>2.1) Klassifizierung und Bewertung relevanter Informationsquellen  </li></ul><ul><u...
Phase 2:  Informationssammlung Informationsquellen funktionale Produktstruktur <ul><li>2.2) Steuerung der verwendeten Info...
Phase 3:  Technologie-Bewertung 3.1) Unternehmensspezifische Gewichtung der Bewertungsdimensionen und -kriterien 11 Ausgan...
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Phase 4:  Informations-Speicherung 12 Ausgangssituation,  Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz  und Validierung Faz...
Phase 4:  Informations-Speicherung <ul><li>4.2) Verweise auf relevante Experten </li></ul><ul><ul><li>Dezentrale Speicheru...
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Phase 5:  Kommunikation der Ergebnisse <ul><li>5.1) Gezielte Übermittlung der Ergebnisse (Informations-Push) </li></ul><ul...
Phase 5:  Kommunikation der Ergebnisse <ul><li>5.2) Verfügbarkeit der Ergebnisse (Informations-Pull) </li></ul><ul><ul><li...
Fazit Unikatfertigende Unternehmen unterscheiden sich von Unternehmen der Massenproduktion <ul><li>Skalierbarkeit </li></u...
Fazit <ul><li>Social Software gestütztes Technologiemonitoring für Unikatprodukte </li></ul><ul><li>Verbesserung des Infor...
Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unterneh...
Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unterneh...
Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unterneh...
Weitere Informationen: Kontakt: [email_address] Download der Arbeit: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/frontdoor.php?sourc...
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Social Software gestütztes Technologie-Monitoring für Unikatprodukte / Social software supported technology monitoring for custom built products

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Industrien, die sich mit der Entwicklung und Herstellung von Unikatprodukten befassen, sind mit ständig wechselnden Anforderungen an Produkte und Prozesse konfrontiert. Diese Anforderungen beeinflussen die Entwicklung, Integration und Anwendung von Technologien. Insbesondere aufgrund einer beständig ansteigenden Komplexität technologischer Systeme in Unikatprodukten wird die Forderung nach strukturierten Methoden zur Identifikation, Bewertung und Kommunikation von Informationen über Technologien für diese erhoben. Die steigende Bedeutung des Internet als Informationsquelle und die verstärkte Nutzung von Social Software Systemen stellen neue Möglichkeiten des gemeinschaftlichen Informations¬management dar, welche im Technologie-Monitoring Verwendung finden können. Derzeit existiert jedoch keine industriespezifische Lösung, die auf die Anforderungen unikatfertigen¬der Industrien eingeht oder Social Software Systeme im Rahmen des Technologie-Monitoring verwendet.
In der Arbeit „Social Software-Supported Technology Monitoring for Custom-Built Products“ wird daher, eine integrierte Vorgehensweise zum Social Software gestützten Technologie-Monitoring unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen unikatfertigender Industrien zu entwickeln. Dabei werden unter anderem die folgenden Fragestellungen behandelt:
• Durch welche Faktoren lassen sich unikatfertigende Industrien von solchen der Massenfertigung unterscheiden?
• Welche Anforderungen stellen unikatfertigende Industrien an das Technologie-Monitoring und welche Methoden und Instrumente des Technologie-Monitoring werden in diesen Industrien derzeit eingesetzt?
• Inwieweit können bestehende Methoden und Instrumente die Anforderungen unikatfertigender Industrien an das Technologie-Monitoring erfüllen, und welche Entwicklungen und Anpassungen sind erforderlich?
• Wie können die Mechanismen von Social Software Systemen den Prozess des Technologie-Monitoring für unikatfertigende Industrien unterstützen?
Zur Beantwortung dieser Fragen teilt sich die Arbeit in vier Hauptteile auf: Im ersten Teil werden relevante Themengebiete im wissenschaftlichen Umfeld eingeordnet und für den weiteren Einsatz abgegrenzt. Im zweiten Teil werden der Stand der Wissenschaft und die Anforderungen unikatfertigender Industrien an das Technologie-Monitoring auf Basis bestehender Literatur sowie durch eine qualitative Studie untersucht und miteinander abgeglichen. Auf Basis dieses Abgleichs findet im dritten Teil die Entwicklung der integrierten Methode zum Social Software gestützten Technologiemonitoring für Unikatprodukte statt. Deren Einsatz wird dann im vierten Teil anhand von drei Industrieanwendungen erprobt und validiert. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Bauindustrie als exemplarische unikatfertigende Industrie verwendet, weshalb sowie die Untersuchung der Anforderungen als auch die Entwicklungstätigkeit anhand dieses Beispiels durchgeführt wird. Die Übertragbarkeit der entwickelten Methode auf andere Industrien wird anhand der Beteiligung eines Unternehmens aus dem Bereich der Automatisierungstechnik im vierten Schritt erprobt und validiert.

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  • Sehr geehrter Herr Prof. Kistner, Herr Prof. Spath und Herr Prof. Westkämper, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, ich begrüße sie recht herzlich öffentlichen Vortrag im Rahmen meiner mündlichen Doktorprüfung. Ich möchte Ihnen in den folgenden 30 Minuten einen Überblick über den Inhalt meiner Doktorarbeit mit dem Titel „Social Software gestütztes Technologiemonitoring für Unikatprodukte“ geben.
  • Mein Vortrag gliedert sich wie folgt: Nach einer Erläuterung der Motivation und der Zielsetzung dieser Arbeit möchte ich Grundlagen der Bewertung der Technologierelevanz darstellen. Danach möchte ich die Anforderungen an die Entwicklung der funktionsbasierten Analyse sowie die Bestandteile des Verfahrens vorstellen. Anschließend zeige ich am Beispiel zweier produzierenden Unternehmens aus der Investitions- und Gebrauchsgüter-Industrie die Durchführung der Analyse auf und stelle den Nutzen dar. Zum Abschluss werde ich ein Fazit ziehen und einen Ausblick auf anschließende wissenschaftliche Fragestellungen geben.
  • Daimler Museu
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  • Beispiele für Industrien mit Fokus auf die Herstellung von Unikaten: (Sonder-) maschinenbau, Anlagenbau, Bauindustrie, IT-Industrie Beispiele für Social Software: Wikis, Social Networks, Social Bookmarking
  • Beispiele für Industrien mit Fokus auf die Herstellung von Unikaten: (Sonder-) maschinenbau, Anlagenbau, Bauindustrie, IT-Industrie Beispiele für Social Software: Wikis, Social Networks, Social Bookmarking
  • Beispiele für Industrien mit Fokus auf die Herstellung von Unikaten: (Sonder-) maschinenbau, Anlagenbau, Bauindustrie, IT-Industrie Beispiele für Social Software: Wikis, Social Networks, Social Bookmarking
  • ENCORD: European Network of construction companies for Research and Development Beispiele von Firmen aus der Anforderungsanalyse nennen 1. Motivation zur Durchführung des Technologiemonitoring: Bestmögliche Reaktion auf Kundenanforderungen und Verbesserung interner Prozesse 2. Aktueller Stand des Einsatzes von Methoden und Informationsquellen: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes nach Produktfunktionen Internet und die Zusammenarbeit mit anderen Firmen als wichtigste Informationsquelle Kostenanalyse als wichtigste Methode zur Technologiebewertung Speicherung im Intranet/auf Fileservern Kommunikation über das Intranet, in internen Konferenzen oder Face-to-Face Anforderungen entlang den Phasen des Technologiemonitoring-Prozesses Strukturierter Ansatz für die Identifikation des Suchfeldes und Integration von Produktfunktionen und notwendigen Prozessen Vorselektion von Informationsquellen und Verbesserung der Internetsuche Standardisiertes Set an Bewertungskriterien und Ausgewogenheit zwischen qualitativer und quantitativer Bewertung Strukturiertes Modell zur Informationsspeicherung und Verfügbarkeit für Mitarbeiter Verbesserung der Kommunikation zwischen Business Units, Abteilungen etc und stärker strukturierte Kommunikation Herausforderungen &amp; Best Practices Komitee für Technologiemonitoring Akzeptanz des Technologiemonitoring als „tatsächliche“ Arbeit Strukturierter Prozess um Business Units mit Technologien und Märkten zu verbinden
  • ENCORD: European Network of construction companies for Research and Development Beispiele von Firmen aus der Anforderungsanalyse nennen 1. Motivation zur Durchführung des Technologiemonitoring: Bestmögliche Reaktion auf Kundenanforderungen und Verbesserung interner Prozesse 2. Aktueller Stand des Einsatzes von Methoden und Informationsquellen: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes nach Produktfunktionen Internet und die Zusammenarbeit mit anderen Firmen als wichtigste Informationsquelle Kostenanalyse als wichtigste Methode zur Technologiebewertung Speicherung im Intranet/auf Fileservern Kommunikation über das Intranet, in internen Konferenzen oder Face-to-Face Anforderungen entlang den Phasen des Technologiemonitoring-Prozesses Strukturierter Ansatz für die Identifikation des Suchfeldes und Integration von Produktfunktionen und notwendigen Prozessen Vorselektion von Informationsquellen und Verbesserung der Internetsuche Standardisiertes Set an Bewertungskriterien und Ausgewogenheit zwischen qualitativer und quantitativer Bewertung Strukturiertes Modell zur Informationsspeicherung und Verfügbarkeit für Mitarbeiter Verbesserung der Kommunikation zwischen Business Units, Abteilungen etc und stärker strukturierte Kommunikation Herausforderungen &amp; Best Practices Komitee für Technologiemonitoring Akzeptanz des Technologiemonitoring als „tatsächliche“ Arbeit Strukturierter Prozess um Business Units mit Technologien und Märkten zu verbinden
  • Identifikation des Suchfeldes auf der operativen Ebene Produktstruktur: Pneumatische Automation &gt;&gt; Druckluftaufbereitung, Steuerungstechnik und Elektrische Peripherie, (Ventile); in der Bauindustrie Gewerke nach DIN276 Technologien: Thermische Mikrokalorimetrie, Ultraschall Durchflussmessung, Differenzdruckmessung, mechanische Messung Prozesstechnologien: Dünnschicht-Technologien; Halbleiter Prozesse, Kalibrierung, Chip-Integration, Aluminium Spritzguss sss
  • Identifikation des Suchfeldes auf der operativen Ebene Produktstruktur: Pneumatische Automation &gt;&gt; Druckluftaufbereitung, Steuerungstechnik und Elektrische Peripherie, (Ventile); in der Bauindustrie Gewerke nach DIN276 Technologien: Thermische Mikrokalorimetrie, Ultraschall Durchflussmessung, Differenzdruckmessung, mechanische Messung Prozesstechnologien: Dünnschicht-Technologien; Halbleiter Prozesse, Kalibrierung, Chip-Integration, Aluminium Spritzguss sss
  • Identifikation des Suchfeldes auf der operativen Ebene Produktstruktur: Pneumatische Automation &gt;&gt; Druckluftaufbereitung, Steuerungstechnik und Elektrische Peripherie, (Ventile); in der Bauindustrie Gewerke nach DIN276 Technologien: Thermische Mikrokalorimetrie, Ultraschall Durchflussmessung, Differenzdruckmessung, mechanische Messung Prozesstechnologien: Dünnschicht-Technologien; Halbleiter Prozesse, Kalibrierung, Chip-Integration, Aluminium Spritzguss sss
  • 1. Klassifikation nach: Name; Kategorie, Ort, Zugang, Produktfunktionen; Zugriffsprotokoll 2. Bewertung nach: Bekanntheit des Autors, Vollständigkeit; Aktualität; Relevanz; Verlässlichkeit 3. Zusätzliche Beschreibung durch: Schlagwörtern (Tags); Zusätzliche qualitative Beschreibung
  • 1. Klassifikation nach: Name; Kategorie, Ort, Zugang, Produktfunktionen; Zugriffsprotokoll 2. Bewertung nach: Bekanntheit des Autors, Vollständigkeit; Aktualität; Relevanz; Verlässlichkeit 3. Zusätzliche Beschreibung durch: Schlagwörtern (Tags); Zusätzliche qualitative Beschreibung
  • Quantifizierung über eine Ordinalskala
  • X-Achse, Ordinate Y-Achse, Abzisse Z-Achse
  • Abgrenzung von anderen Industrien Skalierbarkeit Große Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten in Größe, Komplexität und Ausrichtung Flexibilität Anpassung der Spezifikation und Prozesse an (sich ändernde) Kundenanforderungen. Informationsintensität Hoher Level an Informationstransfer zwischen Kunden und Hersteller, Akteuren in der Wertschöpfungskette (Keine klaren Machtverhältnisse wie in der Automobilindustrie – Schnittstellenproblematik) Ressourcenverfügbarkeit Nur eine begrenzte Menge an Resourcen ist auf der zentralen Ebene verfügbar Informationsqualität Ein Großteil der Technologien wird nicht intern entwickelt sondern integriert. Daher muss ein recht hohes Maß an Informationsqualität vorliegen um Technolgieentscheidungen zu treffen ANFORDERUNGEN Funktion Unterstützung in der Identifikation und Bewertung von Technologien um diese in operative Projekte einzubinden (und langfristig zu planen) Heterogenität des organisationalen Rahmens: Einbindung interner Experten aller Organisationsebenen Zeithorizont Link zu den operationalen Einheiten um die Integration von Technologien in operationale Projekte zu unterstützen Industriefokus Fokus auf Technologien die in der Bauindustrie eingesetzt werden können. Unternehmenskultur Unikatfertigende Unternehmen sind in der Regel eher traditionell orientiert und aufgestellt. Ressourcen Technologiemonitoring muss mit einem Minimum an Ressourcen durchführbar sein
  • Abgrenzung von anderen Industrien Skalierbarkeit Große Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten in Größe, Komplexität und Ausrichtung Flexibilität Anpassung der Spezifikation und Prozesse an (sich ändernde) Kundenanforderungen. Informationsintensität Hoher Level an Informationstransfer zwischen Kunden und Hersteller, Akteuren in der Wertschöpfungskette (Keine klaren Machtverhältnisse wie in der Automobilindustrie – Schnittstellenproblematik) Ressourcenverfügbarkeit Nur eine begrenzte Menge an Resourcen ist auf der zentralen Ebene verfügbar Informationsqualität Ein Großteil der Technologien wird nicht intern entwickelt sondern integriert. Daher muss ein recht hohes Maß an Informationsqualität vorliegen um Technolgieentscheidungen zu treffen ANFORDERUNGEN Funktion Unterstützung in der Identifikation und Bewertung von Technologien um diese in operative Projekte einzubinden (und langfristig zu planen) Heterogenität des organisationalen Rahmens: Einbindung interner Experten aller Organisationsebenen Zeithorizont Link zu den operationalen Einheiten um die Integration von Technologien in operationale Projekte zu unterstützen Industriefokus Fokus auf Technologien die in der Bauindustrie eingesetzt werden können. Unternehmenskultur Unikatfertigende Unternehmen sind in der Regel eher traditionell orientiert und aufgestellt. Ressourcen Technologiemonitoring muss mit einem Minimum an Ressourcen durchführbar sein
  • Social Software gestütztes Technologie-Monitoring für Unikatprodukte / Social software supported technology monitoring for custom built products

    1. 1. Social Software-Supported Technology Monitoring for Custom-Built Products Social Software gestütztes Technologiemonitoring für Unikatprodukte Vortrag im Rahmen der mündlichen Doktorprüfung (gekürzt) Fakultät für Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik Universität Stuttgart Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. MST Sven Schimpf
    2. 2. Gliederung der Präsentation <ul><li>Ausgangssituation, Zielsetzung und Vorgehensweise </li></ul><ul><li>Wissenschaftliche Einordnung und Anforderungsanalyse </li></ul><ul><li>Lösungsansatz </li></ul><ul><li>Fazit und Ausblick </li></ul>
    3. 3. Ausgangssituation <ul><li>Für Unikatprodukte werden Technologien für jedes Einzelprodukt ausgewählt, integriert und umgesetzt. </li></ul>Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse Technologie 1 Technologie 2 Technologie 3 Technologie n Technologie …
    4. 4. Ausgangssituation <ul><li>Für Unikatprodukte werden Technologien für jedes Einzelprodukt ausgewählt, integriert und umgesetzt. </li></ul>Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>Methoden des Technologiemonitoring sind vor allem auf die Prozesse der Massenfertigung ausgerichtet. </li></ul>3 Technologie 1 Technologie 2 Technologie 3 Technologie n Technologie … versus
    5. 5. Ausgangssituation <ul><li>Für Unikatprodukte werden Technologien für jedes Einzelprodukt ausgewählt, integriert und umgesetzt. </li></ul>Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>Methoden des Technologiemonitoring sind vor allem auf die Prozesse der Massenfertigung ausgerichtet. </li></ul><ul><li>Die strukturierte Nutzung von Social Software eröffnet neue Möglichkeiten für ein dezentrales Technologiemonitoring für Unikatprodukte. </li></ul>3 Technologie 1 Technologie 2 Technologie 3 Technologie n Technologie … versus
    6. 6. Ausgangssituation <ul><li>Für Unikatprodukte werden Technologien für jedes Einzelprodukt ausgewählt, integriert und umgesetzt. </li></ul>Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>Methoden des Technologiemonitoring sind vor allem auf die Prozesse der Massenfertigung ausgerichtet. </li></ul><ul><li>Die strukturierte Nutzung von Social Software eröffnet neue Möglichkeiten für ein dezentrales Technologiemonitoring für Unikatprodukte. </li></ul><ul><li>Bedarf an angepassten/neuen Methoden des Technologiemonitoring für Unikatprodukte. </li></ul><ul><li>Potenzial durch gezielte Einbindung von Social Software. </li></ul>3 Technologie 1 Technologie 2 Technologie 3 Technologie n Technologie … versus
    7. 7. Zielsetzung und Forschungsfragen Zielsetzung: „ Entwicklung einer Vorgehensweise des Social Software gestützten Technologiemonitoring entsprechend der speziellen Anforderungen unikatfertigender Industrien.“ 4 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    8. 8. Zielsetzung und Forschungsfragen <ul><li>Forschungsfragen: </li></ul><ul><li>Durch welche Faktoren lassen sich unikatfertigende Industrien von solchen der Massenfertigung unterscheiden? </li></ul><ul><li>Welche Anforderungen stellen unikatfertigende Industrien an das Technologiemonitoring und welche Methoden und Instrumente werden derzeit eingesetzt? </li></ul><ul><li>Inwieweit können bestehende Methoden und Instrumente die Anforderungen unikatfertigender Industrien an das Technologiemonitoring erfüllen, und welche Entwicklungen und Anpassungen sind erforderlich? </li></ul><ul><li>Wie können die Mechanismen von Social Software Systemen den Prozess des Technologiemonitoring für unikatfertigende Industrien unterstützen ? </li></ul>Zielsetzung: „ Entwicklung einer Vorgehensweise des Social Software gestützten Technologiemonitoring entsprechend der speziellen Anforderungen unikatfertigender Industrien.“ 4 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    9. 9. Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Einordnung und Abgrenzung der Themenbereiche Technologiemonitoring, Unikatprodukte, Social Software. 5 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    10. 10. Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Stand der Technik und Anforderungsanalyse Einordnung und Abgrenzung der Themenbereiche Technologiemonitoring, Unikatprodukte, Social Software. Theoretische und praktische Analyse des Standes der Technik und den Anforderungen. 5 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    11. 11. Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Stand der Technik und Anforderungsanalyse Lösungsentwicklung Einordnung und Abgrenzung der Themenbereiche Technologiemonitoring, Unikatprodukte, Social Software. Theoretische und praktische Analyse des Standes der Technik und den Anforderungen. Entwicklung der Vorgehensweise zum Social Software gestützten Technologiemonitoring für Unikatprodukte. 5 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    12. 12. Vorgehensweise der Arbeit zur Erreichung der Zielsetzung Wissenschaftliche Einordnung Stand der Technik und Anforderungsanalyse Lösungsentwicklung Erprobung und Validierung Einordnung und Abgrenzung der Themenbereiche Technologiemonitoring, Unikatprodukte, Social Software. Theoretische und praktische Analyse des Standes der Technik und den Anforderungen. Entwicklung der Vorgehensweise zum Social Software gestützten Technologiemonitoring für Unikatprodukte. Erprobung und Validierung der Vorgehensweise anhand von drei Praxisbeispielen. 5 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    13. 13. Wissenschaftliche Einordnung des Themas <ul><li>Technologiemonitoring: </li></ul><ul><li>Identifikation, Bewertung und Beobachtung von Technologien in spezifizierten und unspezifizierten Technologiefeldern. 1 </li></ul>1) vgl. A.L. Porter et al 1991. 2) vgl. M.J. Baker 2002. 3) J. Schmidt 2006. 6 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    14. 14. Wissenschaftliche Einordnung des Themas <ul><li>Technologiemonitoring: </li></ul><ul><li>Identifikation, Bewertung und Beobachtung von Technologien in spezifizierten und unspezifizierten Technologiefeldern. 1 </li></ul>1) vgl. A.L. Porter et al 1991. 2) vgl. M.J. Baker 2002. 3) J. Schmidt 2006. Unikatprodukte: Industrielle Produkte oder Dienstleistungen die als Einzelstücke entsprechend spezieller Kundenanforderungen entwickelt und gefertigt werden. 2 6 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    15. 15. Wissenschaftliche Einordnung des Themas <ul><li>Technologiemonitoring: </li></ul><ul><li>Identifikation, Bewertung und Beobachtung von Technologien in spezifizierten und unspezifizierten Technologiefeldern. 1 </li></ul>1) vgl. A.L. Porter et al 1991. 2) vgl. M.J. Baker 2002. 3) J. Schmidt 2006. Unikatprodukte: Industrielle Produkte oder Dienstleistungen die als Einzelstücke entsprechend spezieller Kundenanforderungen entwickelt und gefertigt werden. 2 Social Software: Web-basierte Software-Systeme des Informations-, Identitäts- und Kontaktmanagements in denen Nutzer für die Schaffung und Aktualisierung der Inhalte verantwortlich sind. 3 6 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    16. 16. Praktische Anforderungsanalyse Interviews mit 14 der größten europäischen Bauunternehmen. <ul><li>Motivation zur Durchführung </li></ul><ul><li>Aktueller Stand des Methodeneinsatzes </li></ul><ul><li>Heutige/zukünftige Anforderungen </li></ul><ul><li>Herausforderungen & Best Practices </li></ul>7 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    17. 17. Praktische Anforderungsanalyse Interviews mit 14 der größten europäischen Bauunternehmen. <ul><li>Motivation zur Durchführung </li></ul><ul><li>Aktueller Stand des Methodeneinsatzes </li></ul><ul><li>Heutige/zukünftige Anforderungen </li></ul><ul><li>Herausforderungen & Best Practices </li></ul>Beispiel: What are the most important information sources used for the monitoring of technologies in your organisation? 7 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse What are the requirements towards the collection of information in your organisation? <ul><li>... </li></ul><ul><li>Use of the Intranet as a central source of information. </li></ul><ul><li>Close collaboration with research organisations and universities. </li></ul><ul><li>Improved methods for using the Internet. </li></ul><ul><li>Pre-selection of information sources. </li></ul>
    18. 18. Phasenmodell des Technologiemonitoring Phase 1: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes Phase 2: Informations-Sammlung Phase 3: Technologie-Bewertung Phase 4: Informations-Speicherung Phase 5: Kommunikation der Ergebnisse Fokussierung und Vermeidung von „Informationsflut“. Nutzung interner und externer Quellen zur Informationssammlung. Analyse und Bewertung von Technologien im Suchfeld. Ziele: Klassifizierung und Ablage relevanter Informationen. Transfer der Ergebnisse des Technologiemonitorings. Aktivität Start Ende Objektfluss 8 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    19. 19. Phase 1: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.1) Identifikation des Suchfeldes auf operativer Ebene </li></ul><ul><ul><li>Ableitung und Priorisierung relevanter Technologien von der funktionalen Produktstruktur. </li></ul></ul><ul><ul><li>Identifikation und Priorisierung relevanter Prozesstechnologien. </li></ul></ul>Funktionale Produktstruktur Produkttechnologien Prozesstechnologien Priorisierung Priorisierung Priorisierung Suchfeld auf operativer Ebene 9 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    20. 20. Phase 1: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.2) Identifikation des Suchfeldes auf strategischer Ebene </li></ul><ul><ul><li>Ableitung relevanter Technologien von </li></ul></ul><ul><ul><li>Unternehmens-, Geschäftsbereichsstrategien. </li></ul></ul><ul><ul><li>strategischen Produktattributen. </li></ul></ul>Kritische Erfolgsfaktoren Strategische Produktattribute Suchfeld auf strategischer Ebene Strategie auf Unternehmensebene Strategie auf Geschäftsbereichsebene 9 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>1.1) Identifikation des Suchfeldes auf operativer Ebene </li></ul><ul><ul><li>Ableitung und Priorisierung relevanter Technologien von der funktionalen Produktstruktur. </li></ul></ul><ul><ul><li>Identifikation und Priorisierung relevanter Prozesstechnologien. </li></ul></ul>
    21. 21. Phase 1: Identifikation und Spezifikation des Suchfeldes <ul><li>1.3) Spezifikation des Suchfeldes </li></ul><ul><ul><li>Deskriptive und taxonomische Beschreibung des Suchfeldes. </li></ul></ul><ul><ul><li>Beschreibung des Suchfeldes in einem halbstrukturierten Wiki-System. </li></ul></ul><ul><li>1.2) Identifikation des Suchfeldes auf strategischer Ebene </li></ul><ul><ul><li>Ableitung relevanter Technologien von </li></ul></ul><ul><ul><li>Unternehmens-, Geschäftsbereichsstrategien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Strategischen Produktattributen. </li></ul></ul>9 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>1.1) Identifikation des Suchfeldes auf operativer Ebene </li></ul><ul><ul><li>Ableitung und Priorisierung relevanter Technologien von der funktionalen Produktstruktur. </li></ul></ul><ul><ul><li>Identifikation und Priorisierung relevanter Prozesstechnologien. </li></ul></ul>Qualitative Beschreibung des möglichen Nutzens. Nutzen Klassifikation in der funktionalen Produktstruktur. Position in der System-hierarchie (1) Produkttechnologie, (2) Prozesstechnologie Funktion Arbeitstitel oder Name der Technologie. Struktur Beschreibung Kategorie
    22. 22. Phase 2: Informationssammlung <ul><li>2.1) Klassifizierung und Bewertung relevanter Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Klassifizierung und Bewertung in definierten Kategorien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung in einem Social Bookmarking System. </li></ul></ul>Klassifizierung: 10 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse Bewertung: Qualitative Beschreibung des möglichen Nutzens Nutzen (1) intern, (2) extern Standort Auswahl aus 13 Kategorien für Informationsquellen. Kategorie Name der Informationsquelle Name Beschreibung Kategorie Relevanz der. Relevanz Grad der Aktualität und Aktualisierungsfrequenz der Informationsquelle. Aktualität Abdeckung der benötigten Information. Voll-ständigkeit Angabe und Qualität der Quelle. Quelle Beschreibung Kategorie
    23. 23. Phase 2: Informationssammlung Informationsquellen funktionale Produktstruktur <ul><li>2.2) Steuerung der verwendeten Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Mapping von Informationsquellen auf Basis der Informationen im Social Bookmarking System. </li></ul></ul><ul><li>2.1) Klassifizierung und Bewertung relevanter Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Klassifizierung und Bewertung in definierten Kategorien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung in einem Social Bookmarking System. </li></ul></ul>10 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    24. 24. Phase 3: Technologie-Bewertung 3.1) Unternehmensspezifische Gewichtung der Bewertungsdimensionen und -kriterien 11 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse Zeitrahmen Strategische Bedeutung Marktattraktivität Technologieattraktivität Bewertungsdimension Beschreibung begrenzender Faktoren für den Einsatz der Technologie. Begrenzende Faktoren Erste und finaler Einsatz der Technologie. Zeitrahmen Strategischer Fit der Prozesse die mit dem Einsatz der Technologie verbunden sind. Prozesse Strategischer Fit der Technologie mit dem Produkt und Prozessen. Produkt Strategischer Fit des Wertschöpfungsnetzwerkes der Technologie. Interessensgruppen Größe der Anwendungsbreite der Technologie. Anwendungsbreite Wettbewerbsvorteil durch den Einsatz der Technologie. Wettbewerbsvorteil Steigerung des Kosten-Nutzen Quotient für den Kunden. Kosten-Nutzen Investition die bis zur Marktreife notwendig ist. Reifegrad Leistungsabstand zu Technologien mit vergleichbarer Leistung. Leistungsabstand Kompatibilitätsgrad für den Einsatz im Gesamtsystem. Kompatibilitätsgrad Beschreibung Bewertungskriterium
    25. 25. Phase 3: Technologie-Bewertung 3.1) Unternehmensspezifische Gewichtung der Bewertungsdimensionen und -kriterien Gewichtung der Bewertungsdimensionen: <ul><li>Technologieattraktivität (W TA ) </li></ul><ul><li>Marktattraktivität (W MA ) </li></ul><ul><li>Strategische Bedeutung (W SS ) </li></ul>11 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>Kompatibilitätsgrad (W LC ) </li></ul><ul><li>Leistungsabstand (W PG ) </li></ul><ul><li>Reifegrad (W MT ) </li></ul>Gewichtung der Bewertungskriterien: Zeitrahmen Strategische Bedeutung Marktattraktivität Technologieattraktivität Bewertungsdimension Beschreibung begrenzender Faktoren für den Einsatz der Technologie. Begrenzende Faktoren Erste und finaler Einsatz der Technologie. Zeitrahmen Strategischer Fit der Prozesse die mit dem Einsatz der Technologie verbunden sind. Prozesse Strategischer Fit der Technologie mit dem Produkt und Prozessen. Produkt Strategischer Fit des Wertschöpfungsnetzwerkes der Technologie. Interessensgruppen Größe der Anwendungsbreite der Technologie. Anwendungsbreite Wettbewerbsvorteil durch den Einsatz der Technologie. Wettbewerbsvorteil Steigerung des Kosten-Nutzen Quotient für den Kunden. Kosten-Nutzen Investition die bis zur Marktreife notwendig ist. Reifegrad Leistungsabstand zu Technologien mit vergleichbarer Leistung. Leistungsabstand Kompatibilitätsgrad für den Einsatz im Gesamtsystem. Kompatibilitätsgrad Beschreibung Bewertungskriterium
    26. 26. Phase 3: Technologie-Bewertung 3.1) Unternehmensspezifische Gewichtung der Bewertungsdimensionen und -kriterien <ul><li>3.2) Technologiebewertung </li></ul><ul><ul><li>Identifikation von Experten über ein internes Social Networking System. </li></ul></ul><ul><ul><li>Bewertung der Technologien in einem Wiki-System. </li></ul></ul>11 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    27. 27. Phase 3: Technologie-Bewertung 3.1) Unternehmensspezifische Gewichtung der Bewertungsdimensionen und -kriterien 3.3) Darstellung der Technologiebewertung <ul><li>3.2) Technologiebewertung </li></ul><ul><ul><li>Identifikation von Experten über ein internes Social Networking System. </li></ul></ul><ul><ul><li>Bewertung der Technologien in einem Wiki-System. </li></ul></ul>D: Strategic Significance 11 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    28. 28. Phase 4: Informations-Speicherung 12 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>4.1) Verweise auf relevante Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Klassifizierung und Bewertung von Informationsquellen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung im Social Bookmarking System. </li></ul></ul>
    29. 29. Phase 4: Informations-Speicherung <ul><li>4.2) Verweise auf relevante Experten </li></ul><ul><ul><li>Dezentrale Speicherung und Aktualisierung der Technologiekompetenzen von Personen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Social Networking System zum Verweis auf relevante Experten für Technologien und Technologiefelder. </li></ul></ul>12 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>4.1) Verweise auf relevante Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Klassifizierung und Bewertung von Informationsquellen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung im Social Bookmarking System. </li></ul></ul>
    30. 30. Phase 4: Informations-Speicherung <ul><li>4.2) Verweise auf relevante Experten </li></ul><ul><ul><li>Dezentrale Speicherung und Aktualisierung der Technologiekompetenzen von Personen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Social Networking System zum Verweis auf relevante Experten für Technologien und Technologiefelder. </li></ul></ul><ul><li>4.3) Speicherung zusätzlicher Technologieinformationen und Technologiebewertungen </li></ul><ul><ul><li>Strukturierung und Klassifizierung von Technologien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Bewertung von Technologien </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung im Wiki-System. </li></ul></ul>12 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse <ul><li>4.1) Verweise auf relevante Informationsquellen </li></ul><ul><ul><li>Klassifizierung und Bewertung von Informationsquellen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Speicherung im Social Bookmarking System. </li></ul></ul>
    31. 31. Phase 5: Kommunikation der Ergebnisse <ul><li>5.1) Gezielte Übermittlung der Ergebnisse (Informations-Push) </li></ul><ul><ul><li>Identifikation dezentral erstellter Informationen zur Kommunikation. </li></ul></ul><ul><ul><li>Nutzung des Social Networking Systems für die gezielte Kommunikation an Experten. </li></ul></ul>Ergebnisse des Technologiemonitoring Auswahl von Interessensgruppen <ul><li>Kommunikationskanäle des Unternehmens: </li></ul><ul><li>Newsletter </li></ul><ul><li>Email </li></ul><ul><li>Firmenzeitung </li></ul><ul><li>… </li></ul>13 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    32. 32. Phase 5: Kommunikation der Ergebnisse <ul><li>5.2) Verfügbarkeit der Ergebnisse (Informations-Pull) </li></ul><ul><ul><li>Integration der Social Software Instrumente im Intranet bzw. vorhandenen Kommunikations- und Softwarestrukturen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Zugriffsmöglichkeiten für relevante Bereiche. </li></ul></ul><ul><li>5.1) Gezielte Übermittlung der Ergebnisse (Informations-Push) </li></ul><ul><ul><li>Identifikation dezentral erstellter Informationen zur Kommunikation. </li></ul></ul><ul><ul><li>Nutzung des Social Networking Systems für die gezielte Kommunikation an Experten. </li></ul></ul>13 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    33. 33. Fazit Unikatfertigende Unternehmen unterscheiden sich von Unternehmen der Massenproduktion <ul><li>Skalierbarkeit </li></ul><ul><li>Flexibilität </li></ul><ul><li>Informationsintensität </li></ul><ul><li>Ressourcen </li></ul><ul><li>Informationsqualität </li></ul>Es bestehen spezielle Anforderungen unikatfertigender Unternehmen an das Technologiemonitoring <ul><li>Funktion </li></ul><ul><li>Organisation </li></ul><ul><li>Zeithorizont </li></ul><ul><li>Unternehmenskultur </li></ul><ul><li>Ressourcen </li></ul><ul><li>Stellenwert </li></ul>14 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    34. 34. Fazit <ul><li>Social Software gestütztes Technologiemonitoring für Unikatprodukte </li></ul><ul><li>Verbesserung des Informationsaustausches zwischen technischen und nicht-technischen Abteilungen. </li></ul><ul><li>Verbesserte Darstellung der Schnittstelle zwischen Produkt- und Prozesstechnologien. </li></ul><ul><li>Vermeidung von Redundanzen in der Informationssammlung und –speicherung. </li></ul><ul><li>Steigerung der Transparenz in der Technologiebewertung und –auswahl. </li></ul><ul><li>Reduktion des Informations-Overload durch gezielte Kommunikation der Ergebnisse und bereichsübergreifende Bildung von Interessensgruppen. </li></ul>Unikatfertigende Unternehmen unterscheiden sich von Unternehmen der Massenproduktion <ul><li>Skalierbarkeit </li></ul><ul><li>Flexibilität </li></ul><ul><li>Informationsintensität </li></ul><ul><li>Ressourcen </li></ul><ul><li>Informationsqualität </li></ul>Es bestehen spezielle Anforderungen unikatfertigender Unternehmen an das Technologiemonitoring <ul><li>Funktion </li></ul><ul><li>Organisation </li></ul><ul><li>Zeithorizont </li></ul>Schnellere, ressourcenoptimierte Identifikation, Bewertung und kontinuierliche Beobachtung relevanter Technologien. <ul><li>Unternehmenskultur </li></ul><ul><li>Ressourcen </li></ul><ul><li>Stellenwert </li></ul>14 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    35. 35. Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unternehmen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Langzeitversuch. </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbindung weiterer (unikatfertigender) Industrien. </li></ul></ul>15 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    36. 36. Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unternehmen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Langzeitversuch. </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbindung weiterer (unikatfertigender) Industrien. </li></ul></ul><ul><li>Weiterentwicklung der entwickelten Vorgehensweise </li></ul><ul><ul><li>Weitere Industrien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Unternehmenskooperationen (incl. der Definition von Schutzrechtsmodellen und Rollenklassifikationen). </li></ul></ul>15 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    37. 37. Ausblick <ul><li>Breitere Validierung der entwickelten Vorgehensweise: </li></ul><ul><ul><li>Beteiligung weiterer Unternehmen. </li></ul></ul><ul><ul><li>Langzeitversuch. </li></ul></ul><ul><ul><li>Einbindung weiterer (unikatfertigender) Industrien. </li></ul></ul><ul><li>Weiterentwicklung der entwickelten Vorgehensweise </li></ul><ul><ul><li>Weitere Industrien. </li></ul></ul><ul><ul><li>Unternehmenskooperationen (incl. der Definition von Schutzrechtsmodellen und Rollenklassifikationen). </li></ul></ul><ul><li>Weiterentwicklung der Softwareunterstützung </li></ul><ul><ul><li>Visualisierung der Ergebnisse (VR). </li></ul></ul><ul><ul><li>Identifikation interner und externer Experten. </li></ul></ul><ul><ul><li>Nutzung semantischer Netzwerke, Ontologien und Agentensystemen. </li></ul></ul>15 Ausgangssituation, Zielsetzung u. Vorgehensweise Lösungsansatz und Validierung Fazit und Ausblick Wiss. Einordnung und Anforderungsanalyse
    38. 38. Weitere Informationen: Kontakt: [email_address] Download der Arbeit: http://elib.uni-stuttgart.de/opus/frontdoor.php?source_opus=5265&la=de

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